Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Serbien

Belgrad, alte Netzwerke und die neue internationale Rechte

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Wer verstehen will, wie sich Teile der europäischen extremen Rechten heute organisieren, musste an diesem Wochenende nicht nach Brüssel, Berlin oder Rom schauen. Der Blick ging nach Belgrad. Dort fand unter dem Titel „Die Zukunft der europäischen Nationen“ eine Konferenz statt, die nach außen wie ein politisches Treffen wirkte, bei genauerem Hinsehen aber ein deutlich größeres Bild zeigte. Organisiert wurde die Veranstaltung von Miša Vacić, einem serbischen Nationalisten, der seit Jahren mit prorussischen Positionen auftritt und von den Vereinigten Staaten sanktioniert wurde. Washington wirft ihm vor, im Interesse Russlands gehandelt und unter anderem die russischen Scheinreferenden in besetzten ukrainischen Gebieten unterstützt zu haben.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.



Die Veranstaltung wurde als Treffen des Bündnisses „Allianz für Frieden und Freiheit“ präsentiert. Hinter dem Namen steht seit Jahren ein Netzwerk europäischer ultrarechter Parteien und Gruppen, die sich gegen die Europäische Union, gegen Migration und gegen gesellschaftliche Liberalisierung stellen.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


In Belgrad standen dann genau diese Themen im Mittelpunkt. Redner sprachen gegen Brüssel, gegen die NATO, gegen die Vereinigten Staaten und gegen Migration. Gleichzeitig wurde die Unabhängigkeit des Kosovo offen zurückgewiesen und Russland als politischer Gegenpol hervorgehoben.

Besonders auffällig war jedoch die Teilnehmerliste.

Unter den Rednern befand sich Roberto Fiore, Vorsitzender der Allianz und Gründer der italienischen Partei Forza Nuova. Die Partei vertritt seit Jahren einen offen ultranationalistischen Kurs, lehnt Einwanderung ab, stellt sich gegen Rechte sexueller Minderheiten und wirbt für einen katholisch-traditionalistischen Staat. Bekannt wurde Forza Nuova immer wieder durch Straßenmobilisierung und Kontakte in die europäische Rechtsextremenszene.

Ebenfalls vertreten war Gloria Callarelli, Generalsekretärin von Forza Nuova.

Aus Spanien nahm Gonzalo Martín teil, Vizepräsident der Partei Democracia Nacional. Auch diese Partei tauchte bereits früher bei internationalen Treffen ultrarechter Gruppen auf. Nach veröffentlichten Recherchen soll Martín selbst bereits bei einem früheren Treffen in Sankt Petersburg anwesend gewesen sein.

Aus Griechenland sprach Yannis Zografos vom patriotischen Bündnis K-21. Die Gruppe entstand nach dem Zusammenbruch der Goldenen Morgenröte. Deren Führung wurde in Griechenland 2020 im Rahmen eines viel beachteten Verfahrens als kriminelle Organisation eingestuft. Zahlreiche Mitglieder wurden verurteilt.

Auch aus Serbien selbst kamen bekannte Namen.

Genannt wurde unter anderem Goran Davidović, der unter dem Spitznamen „Führer“ bekannt wurde und früher mit der verbotenen Organisation Nationaler Aufbau in Verbindung stand. Die Gruppe wurde in Serbien wegen religiöser und nationaler Hetze verboten. Davidović war mehrfach Gegenstand von Strafverfahren und wurde bereits wegen Angriffen auf antifaschistische Veranstaltungen verurteilt. Ebenfalls beteiligt war Pavle Bihali, der mit den Bewegungen Levijatan und Fortis verbunden wird und zu den Mitgründern der Partei serbischer Nationalisten zählt.

Besonders bemerkenswert ist dabei nicht, dass diese Gruppen existieren. Neu ist, wie offen sie heute auftreten, wie selbstverständlich internationale Kontakte gepflegt werden und wie wenig verborgen solche Treffen inzwischen organisiert werden. Belgrad war deshalb nicht einfach eine Konferenz. Es war ein sichtbarer Versuch, aus vielen kleinen nationalen Szenen eine gemeinsame politische Infrastruktur aufzubauen – mit bekannten Namen, bekannten Positionen und einem Netzwerk, das längst nicht mehr an Landesgrenzen endet.
warum sind viele von diesen Menschen immer Fettis?
 

Dokumentarischer Bericht über Šešeljs Bevölkerungsaustauschprojekt, ausgestrahlt im November 1992 auf dem zweiten Kanal von Radio Belgrad.

Kroaten aus der Vojvodina, die sich aufregen dass sie als Ustaschen bezeichnet werden obwohl sie für die Serben gekämpft haben, Serben aus Bosnien die sich in Serbien nicht angenommen fühlen, Serben die bestätigen dass die Kroaten bedrängt wurden etc.

Ist wirklich interessant.
 
B92: Serbien zwischen drei Weltmächten; Je stärker Vučić in der Welt ist, desto größer ist die Nervosität in der Region

In einem Gastbeitrag schreibt Dražen Živković, Chefredakteur des montenegrinischen Senders TV Prva und Gründer des Portals „Borba“, dass die Nervosität in der Region immer größer werde, je stärker der serbische Präsident Aleksandar Vučić auf der internationalen Bühne werde.

Den Text geben wir vollständig wieder:

Wenn Sie die Nachricht lesen würden, dass der Präsident eines Landes, das weder eine Weltmacht noch eine nukleare Großmacht noch Mitglied der G7 ist, innerhalb weniger Tage auf Einladung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking war und dann am Ende derselben Woche hören würden, dass ihn der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, öffentlich zitiert, würden Sie wahrscheinlich schließen, dass es sich um einen Politiker mit ernstzunehmendem internationalem Ansehen handelt.
Wahrscheinlich würden die Weltmedien seine diplomatische Position analysieren, sein politisches Gewicht und seine Fähigkeit, mit den wichtigsten Machtzentren des Planeten zu kommunizieren.

Wahrscheinlich würden sie ihn einen Staatsmann nennen. Und sie würden über seinen internationalen Einfluss sprechen. Es wäre logisch, ihn als einen Führer darzustellen, der es schafft, sein Land durch komplexe geopolitische Umstände zu steuern.

Aber es gibt eine Ausnahme.

Diese Ausnahme heißt Aleksandar Vučić. Und dieses Land heißt Serbien.

Denn wenn es um Vučić geht, scheinen die Regeln, die für alle anderen Politiker gelten, plötzlich nicht mehr zu existieren. Dann werden Fakten weniger wichtig als die politischen Wünsche seiner Gegner, und die Realität wird oft durch propagandistische Konstruktionen ersetzt, die wenig mit dem tatsächlichen Zustand der Dinge zu tun haben.

Und genau deshalb erleben wir heute eine der größten politischen und medialen Widersprüchlichkeiten in der Region.

Srbija između tri svetske sile; Što je Vučić jači u svetu, to je veća nervoza u regionu
U autorskom tekstu Dražen Živković, glavni i odgovorni urednik crnogorske TV Prva i osnivač portala "Borba" navodi da je u regionu sve veća nervoza što je predsednik Srbije Aleksandar Vučić jači u svetu.

Tekst prenosimo u celosti:
Kada biste pročitali vest da je predsednik jedne države koja nije ni svetska sila, ni nuklearna velesila, ni članica G7, u roku od nekoliko dana boravio u Pekingu na poziv kineskog predsednika Si Đinpinga, a zatim na kraju iste sedmice čuli da ga javno citira predsednik Sjedinjenih Američkih Država Donald Tramp, verovatno biste zaključili da je reč o političaru sa ozbiljnim međunarodnim ugledom. Vjerovatno bi svetski mediji analizirali njegovu diplomatsku poziciju, političku težinu i sposobnost da održava komunikaciju sa najvažnijim centrima moći na planeti.

Verovatno bi ga nazivali državnikom. I govorili bi o njegovom međunarodnom uticaju. Logično je da bi ga predstavljali kao lidera koji uspeva da vodi svoju zemlju kroz složene geopolitičke okolnosti.

Ali postoji jedan izuzetak.

Taj izuzetak zove se Aleksandar Vučić. A ta država zove se Srbija.

Jer kada je reč o Vučiću, pravila koja važe za sve druge političare kao da prestaju da postoje. Tada činjenice postaju manje važne od političkih želja njegovih protivnika, a realnost se često pokušava zameniti propagandnim konstrukcijama koje nemaju mnogo veze sa stvarnim stanjem stvari.

I upravo zato danas svedočimo jednoj od najvećih političkih i medijskih kontradikcija u regionu.

 
Serbien zwischen drei Weltmächten, klingt beeindruckend, bis man merkt, dass es sich dabei weniger um Geopolitik handelt und mehr um Möchtegerndiktators persönliches Bewerbungsvideo für die Rolle des Balkan‑Napoleons handelt.
1. Vucic ist stark in der Welt, sagt vor allem Vucic
Dass er in Peking war und Trump ihn zitiert hat, wird hier so präsentiert, als hätte er gerade die UNO neu erfunden. In Wirklichkeit ist das diplomatische Grundrauschen, Staatschefs treffen andere Staatschefs. Das ist ihr Job, nicht ihr Superhelden‑Origin‑Story.
2. Wenn normale diplomatische Kontakte plötzlich als Weltwunder verkauft werden
Andere Länder nennen das Außenpolitik, Vucic nennt es "historisch“, "epochal“ und "Beweis meiner globalen Bedeutung“. Es fehlt nur noch, dass er behauptet, die Erdrotation beschleunigt zu haben
3. Die angebliche Nervosität in der Region
Die Erzählung geht so: Je mehr Selfies Vucic mit Weltpolitikern macht, desto nervöser werden alle Nachbarn.
Realität: Die Region ist eher genervt von der ständigen PR‑Show, nicht von seiner angeblichen geopolitischen Gravitation.
4. Regeln gelten für alle, außer für Vucic und Kumpane
Der Text tut so, als sei Vucic ein tragisch missverstandener Weltpolitiker, der nur deshalb kritisiert wird, weil er so erfolgreich ist. Das ist ungefähr so glaubwürdig wie ein Influencer, der behauptet, er werde nur gehatet, weil er "zu real“ sei.
5. Fakten vs. Selbstmythologie
Der Artikel sagt: Wenn ein Politiker X und Y macht, wäre er ein Staatsmann, außer es ist Vucic, dann ist es plötzlich böse Propaganda, ihn nicht als globalen Titanen zu feiern.
Das ist eine bemitleidenswerte Art zu sagen: Alle, die nicht mitklatschen, sind parteiisch.
6. Die größte Widersprüchlichkeit
Der Text behauptet, die Medien seien widersprüchlich. In Wahrheit ist die Widersprüchlichkeit im Text selbst, er fordert Anerkennung für Vucics angebliche Weltbedeutung, während er gleichzeitig erklärt, dass niemand außer ihm diese Weltbedeutung sieht. Das ist schon fast philosophisch :lol27:

Ahja, wie wäre es mit so einer App auch für Vucic, oder gibt es die gar schon:

 
Aber alo: Präsident Vučić hat verraten, wann die Wahlen stattfinden werden! Er hat die Taktik der Blockadebewegung vollständig entlarvt.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, war zu Gast in der Sendung „Ćirilica“ von Milomir Marić.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, trat in der Sendung „Ćirilica“ von Milomir Marić auf, die auf TV Prva ausgestrahlt wird. Thema der Sendung war der jüngste Besuch des serbischen Präsidenten in China sowie die Ergebnisse und Botschaften, die aus diesem Treffen hervorgegangen sind. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und der „stahlharten Freundschaft“ zwischen Serbien und China. Das Gespräch umfasste auch andere aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse in Serbien und der Welt, die — wie erwartet — alle Bürger betreffen.

Über überhebliche Minister
Zu Beginn der Sendung sagte Präsident Vučić, dass es fleißige Minister gebe und solche, die es nicht seien.

„Menschen träumen unterschiedliche Träume. Es gibt Leute, die sich danach sehnen, eine ‚tinu‑ninu‘ zu haben, um damit anzugeben, dass sie Blaulicht und Blinklichter haben. Und dann gibt es Menschen, die davon träumen, wie Serbien aussehen soll. Ich halte das nicht für etwas Besonderes. Das ist meine Pflicht. Dafür bezahlen mich die Bürger Serbiens. Ich kenne Menschen, die schwerere Arbeiten verrichten und nicht weniger arbeiten als ich. Ich bewundere diese Menschen“, sagte er.

Predsednik Vučić otkrio kada će biti izbori! Skroz je razobličio taktiku blokaderskog pokreta
Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić gostovao je u emisiji Ćirilica Milomira Marića.

Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić gostovao je u emisiji "Ćirilica Milomira Marića" koja se emituje na TV Prva. Tema emisije je nedavna poseta predsednika Srbije Kini, kao i rezultati i poruke koje su proistekle iz tog susreta. Poseban fokus je na odnosima dve zemlje i čeličnom prijateljstvu Srbije i Kine. Razgovor obuhvata i druga aktuelna politička i društvena dešavanja u Srbiji i svetu, koja se, kako se očekuje, tiču svih građana.

O bahatim ministrima
Predsednik Vučić je, na početku emisije, kazao da ima vrednih ministara i onih koji to nisu.

- Ljudi sanjaju različite snove. Imate ljude koji čeznu da imaju "tinu-ninu", da se pohvale da imaju rotaciju i blinkere, a neki ljudi sanjaju snove kako će Srbija da izgleda. Ne mislim da je to nešto posebno. To je moja obaveza. Za to me građani Srbije plaćaju. Znam ljude koji obavljaju teže poslove i rade ne manje od mene. Divim se tim ljudima - kazao je on.

 
Wenn Vucic bei Maric auftritt, ist das weniger ein Interview und mehr eine politische Wellness‑Behandlung. Der Moderator nickt, Möchtegerndiktator doziert, und am Ende hat er wieder einmal bewiesen, dass er gleichzeitig Opfer, Held und Visionär ist, je nachdem, was gerade dramaturgisch passt.
Vucic erklärt, dass manche Minister nur wegen Blaulicht und Blinkern im Amt sind. Das klingt fast mutig, bis man merkt, dass er selbst diese Minister ernannt hat.
Das ist ungefähr so, als würde ein Chef sagen: Meine Mitarbeiter taugen nichts, keine Ahnung, wer die eingestellt hat.
Er betont, wie sehr er sich aufopfert, wie viel er arbeitet, wie sehr er sich sorgt. Das ist die Standardpassage in jedem Vucic‑Interview: eine Mischung aus Selbstmitleid und Selbstverherrlichung, verpackt als Bescheidenheit.
Die Botschaft lautet: Ich bin der Einzige, der dieses Land retten kann. Ein Satz, den man in stabilen Demokratien eher selten hört.

:laha
 
Neue (Maut-)Pflicht auf Serbiens Autobahnen: Ab 1. Juli drohen empfindliche Strafen
Serbien zieht die Schrauben an: Eine neue Pflicht auf Autobahnen bringt Änderungen – und Konsequenzen bei Verstößen.

Die serbische Autobahngesellschaft Putevi Srbije hat eine klare Ansage gemacht: Ab dem 1. Juli 2026 sind LKW-Fahrer auf serbischen Autobahnen verpflichtet, ein TAG-Gerät zur elektronischen Mautabrechnung zu verwenden. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Das TAG-System selbst ist keine Neuheit – es ist seit Jahren im Einsatz –, doch die Behörden verschärfen nun die Durchsetzung und konkretisieren die Sanktionen.

Für Fahrer von Personenkraftwagen ändert sich vorerst nichts: Die Nutzung des TAG bleibt freiwillig, wird von Putevi Srbije jedoch ausdrücklich empfohlen – insbesondere für alle, die regelmäßig stark frequentierte Strecken wie Belgrad–Novi Sad oder Belgrad–Niš befahren oder Grenzübergänge zu Nachbarstaaten passieren.

TAG-Gerät erklärt
Das TAG-Gerät – die Abkürzung steht für Transponder – ist ein kompaktes elektronisches Bauteil, das an der Innenseite der Windschutzscheibe befestigt wird. Beim Passieren einer Mautstelle kommuniziert es automatisch mit dem System und bucht den fälligen Betrag von einem vorab aufgeladenen Konto ab. Anhalten, Bargeld oder Wartezeiten entfallen damit vollständig.

Hinzu kommen weitere Vorteile: Putevi Srbije gewährt TAG-Nutzern einen Rabatt auf die Mautgebühren, sämtliche Transaktionen und gefahrenen Streckenabschnitte sind digital einsehbar, und die Abrechnung läuft vollständig bargeldlos.

 
§1 Beleidigungen
Es ist wirklich faszinierend, wie manche Leute es schaffen, die 90er‑Jahre komplett neu zu erfinden und das ganz ohne Zeitmaschine.
Tucker Carlson stellt also die Frage, wer 1999 die NATO angegriffen hat. Großartig. Vielleicht könnte er als Nächstes fragen, wer in Bosnien Srebrenica provoziert hat oder ob die ethnischen Säuberungen in Kroatien und im Kosovo vielleicht nur ein Missverständnis waren.

Der Artikel tut so, als hätte die Geschichte erst am 24. März 1999 begonnen, kennen wir auch von der Oluja mit 4. August 1995, ohne Vorgeschichte, ohne Massaker, ohne Vertreibungen, ohne die systematische Gewalt des Milosevic‑Regimes, ein hetzerisches Mitglied war da der Möchtegerngenozidler Vucic. Ein politisches Märchenbuch, in dem Täter plötzlich Opfer sind und die Realität höflich draußen warten muss.

Carlson wird dann als mutiger Wahrheitssprecher gefeiert, weil er eine Frage stellt, die angeblich niemand zu stellen wagt. In Wahrheit wagt er nur eines, die entscheidenden Teile der Geschichte wegzulassen. Das ist nicht mutig, das ist bequem und eine Verhöhnung der Opfer.

Wenn man die 90er so erzählt wie in diesem Artikel, klingt es tatsächlich so, als sei Jugoslawien einfach eines Morgens friedlich aufgewacht und aus heiterem Himmel bombardiert worden. Keine Kriegsverbrechen, keine Belagerung von Sarajevo, keine Massengräber, keine Vertreibungen nur ein unschuldiges Land, das zufällig im Weg stand. Ja, klar, wer braucht schon Fakten, wenn man Empörung hat?

Am Ende bleibt der Eindruck, Carlson spielt Geschichtsrevisionismus im Talkshow‑Format und der Artikel applaudiert begeistert wie die Hand Gottes. Und die Opfer der 90er? Die kommen nicht vor. Wie so oft, wenn man die Geschichte so lange dreht, bis sie politisch bequem wird. 🤮
wiedermal richtig dreckige, absolut total einseitige kroatische ustaša Dreckspropaganda von dir, kennen wir von ivo nicht anders.

auserdem gab es keine vom staat geplante ethnische säuberung im Kosovo vor der Nato Bombardierung 24. märz 1999, wurde bereits mehrfach wiederlegt die nato lüge.

zudem kein wort davon das faschist tudjman den kroatien und krajina konflikt auslöste als er serben den volksstatus entzog 1990, einfach nur wiederlich deine einseitige nazi propaganda, total einsieitg , kein wort davon das die gegenseite im kosovo militärisch began mit terror aktionen gehen polizei und serbische zivilisten , nichts.

die pösen serben haben einfach mal so alle drei konflikte aus dem nichts begonnen, wer es glaubt , märchen grimm ustasa buch ivo.

Streng genommen haben den politischen konflikt kroaten und bosniaken begonnen , im kosovo war es eher serbien, wobei es 1981 schon albanische massen proteste für eine republik kosovo obwohl sie eine staats autonomie hatten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben