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Nachrichten aus Serbien

Das Europäische Parlament hat mit einer deutlichen Mehrheit von 468 Stimmen eine Resolution verabschiedet, die Serbiens EU-Beitrittsprozess aufgrund mangelnder Reformen und der Nähe zu Russland als 2faktisch blockiert“ bezeichnet.
Die Europäische Kommission feiert derweil medienwirksam Serbiens "Fortschritte“, während gleichzeitig die EU-Botschafter keine Einstimmigkeit finden und 8 Mitgliedstaaten die Öffnung von Cluster 3 blockieren.
Wer braucht schon Einstimmigkeit oder echte demokratische Reformen, wenn die Europäische Kommission auch einfach ein Auge zudrücken kann? Ein Hoch auf die europäische Kommunikation: Die einen öffnen virtuell die Tür, während die anderen sie von innen verrammeln und den Schlüssel wegwerfen. Ein ganz normaler Mittwoch in Brüssel und die Hand Gottes feiert es als Erfolg
 
Novosti: SNS NOVI SAD NACH DEM ANGRIFF AUF VUČEVIĆ UND MESAROVIĆ: „Wahlen gewinnt man nicht durch Spins, Verleumdungen, Erfindungen und das Schüren von Hass“
DIE FORTSCHRITTSPARTEI erteilt den Taifun-Medien eine Lektion.

Der Stadtverband der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) hat sich zu den brutalen Angriffen auf den Parteivorsitzenden Miloš Vučević und die Wirtschaftsministerin Adrijana Mesarović geäußert. Dies ist die Antwort der Fortschrittspartei, die wir hier in voller Länge wiedergeben:
– Für die Taifun-Medien gilt die alte Regel, dass jede Propaganda eine Lüge und jede Nachricht Propaganda ist. Ihre Texte befinden sich in einem ständigen und unversöhnlichen Streit mit dem Grundpostulat des Journalismus – der Wahrheit. Es handelt sich um gewöhnlichste Spins. Diese dienen als Werkzeug im hybriden Krieg gegen die Serbische Fortschrittspartei und dem Versuch, ohne Wahlen an die Macht zu kommen. Die Taifun-Medien greifen Adrijana Mesarović nicht an, weil sie etwas getan hat, sondern nur, um in ihren verleumderischen Schmähschriften behaupten zu können, sie sei eine enge Mitarbeiterin von Miloš Vučević. Das ist aus ihrem Propagandawust ersichtlich, der mit nur einem Ziel geschrieben wurde – den Vorsitzenden der stärksten politischen Partei Serbiens anzugreifen. Und das tun sie, weil sie wissen, dass dank der verantwortungsvollen Politik von Aleksandar Vučić und Miloš Vučević die Popularität und Stärke der SNS immer weiter wachsen, während die Kraft der von ihnen unterstützten Blockadebewegung immer geringer wird – heißt es in der Mitteilung der SNS Novi Sad.


SNS NOVI SAD POSLE NAPADA NA VUČEVIĆA I MESAROVIĆ: "Izbore ne dobijaju spinovi, klevete, izmišljotine i širenje mržnje"
NAPREDNjACI očitali lekciju tajkunskim medijima.
Gradski odbor Srpske napredne stranke oglasio se zbog brutalnih napada na lidera Miloša Vučevića i ministarku privrede, Adrijanu Mesarović. Ovo je odgovor naprednjaka i prenosimo ga u celosti:

- Za tajkunske medija važi staro pravilo da je svaka propaganda laž, a da je svaka vest propaganda. Njihovi tekstovi su u stalnoj i nepomirljivoj svađi sa osnovnim postulatom novinarstva - istinom. U pitanju su najordinarniji spinovi, koji predstavljaju alat u hibridnom ratu protiv Srpske napredne stranke, i nastojanju da se do vlasti dođe bez izbora. Ne napadaju tajkunski mediji Adrijanu Mesarović zato što je nešto uradila, već samo zato da bi u svojim klevetničkim paskvilama mogli da navedu da je bliska saradnica Miloša Vučevića. To je očigledno iz njihovog propagandnog galimatijasa, koji je pisan sa samo jednim ciljem - da se napadne predsednik najjače političke stranke u Srbiji. A to rade zato što znaju da zahvaljujući odgovornoj politici Aleksandra Vučića i Miloša Vučevića popularnost i snaga SNS-a bivaju sve veći, a snaga blokaderskog pokreta, koji podržavaju, biva sve manja - navodi se u saopštenju SNS-a Novi Sad.

 
Hut ab vor dieser messerscharfen Analyse. Da dachte man jahrelang, Journalismus dreht sich um Fakten, dabei ist alles nur ein weltweiter, hybrider Krieg gegen die unfehlbare SNS. Ein Glück, dass die Partei die absolute Wahrheit exklusiv gepachtet hat, während alle anderen im Propagandawust versinken. Wahrlich heldenhaft :mrgreen:
Eben klassisches SNS-Bingo: Taifun-Medien? Check. Hybrider Krieg? Check. Opferrolle? Check. Schön zu sehen, dass die Textbausteine aus dem Phrasenbaukasten auch 2026 noch fehlerfrei funktionieren.
 
Aber alo: „Solange ich Präsident bin, werden sie das nicht erleben“ Vučić äußert sich scharf zu den Schritten der Kroaten!
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić spricht über die Beziehungen zwischen Serbien und der Europäischen Union, die mögliche Eröffnung von Cluster 3, die serbische Außenpolitik, die Situation in Montenegro sowie über andere aktuelle Themen.

„Was unsere Kroaten betrifft, gibt es nichts Neues oder Unerwartetes. Sie sehen Serbien gerne auf den Knien, ein schwaches und armes Serbien. Aber solange ich Präsident bin, werden sie das nicht erleben. Niemand kann mit uns spielen, wir sind in der Lage, unsere Freiheit zu bewahren und unser Land zu verteidigen. Auf dumme, alberne Bemerkungen werde ich nicht unhöflich antworten. Wir respektieren Kroatien, sie haben eine außerordentlich starke Armee. Sie sind Teil der NATO, wir sind es nicht und wollen es auch nicht sein. Wir werden für niemanden mehr eine Beute sein, so wie wir es früher waren“, sagt Vučić.

„Es ist schwer, in der modernen Welt frei und unabhängig zu sein. Sie sehen ja, dass es weder für Spanien noch für viele andere Länder leicht ist“, sagte der Präsident.


"Dok sam ja predsednik, to neće videti" Vučić oštro o potezima Hrvata!
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić govori o odnosima Srbije i Evropske unije, mogućem otvaranju Klastera 3, spoljnoj politici Srbije, situaciji u Crnoj Gori, kao i o drugim aktuelnim temama.
-Što se tiče naših Hrvata, ništa novo i neočekivano. Vole da vide Srbiju na kolenima, slabu i siromašnu Srbiju. Ali dok sam ja predsednik, to neće videti. Niko ne može da se igra, mi smo sposobni da sačuvamo svoju slobodu i odbranimo svoju zemlju. Na glupe, budalaste primedbe neću da odgovaram na nepristojan način. Poštujemo Hrvatsku, imaju izuzetno snažnu vojsku. Oni su deo NATO-a, mi nismo i ne želimo. Mi više nikome nećemo biti plen kao što smo bili ranije - kaže Vučić.

-Teško je biti slobodan i nezavistan u savremenom svetu. Vidite da nije lako ni Španiji, ni mnogim drugim zemljama - rekao je predsednik.




 
Ach, wie herzerwärmend. Der ewige Hüter der serbischen Freiheit spricht wieder einmal zu seinem Volk. Es ist wirklich faszinierend, wie präzise Möchtegerngenozidlers historischer Kompass funktioniert, er zeigt nur leider immer genau in die entgegengesetzte Richtung der Realität.

Natürlich, die ganze Welt und allen voran die bösen Kroaten, verbringt schlaflose Nächte damit, Pläne zu schmieden, wie man das arme, völlig unschuldige Serbien der 1990er Jahre wieder in die Knie zwingen kann. Damals, als Serbien bekanntlich als "Zieldiskriminierter“ und reines "Opfer“ völlig ohne eigenes Zutun in Konflikte mit all seinen Nachbarn geraten ist.
Ein Glück, dass die Geschichte im kollektiven Gedächtnis der Führung in Belgrad so wunderbar flexibel ist und man die Rolle des Aggressors so elegant weglächeln kann wie eine lästige Fliege.
Es ist auch beachtenswert, wie unermüdlich er betont, dass man "für niemanden mehr Beute sein wird“, während man gleichzeitig geopolitisch so unabhängig ist, dass man sich von Moskau und Peking die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen diktieren lässt.

Aber klar, solange man stolz die NATO ablehnt, ist die Souveränität gerettet. Spanien leidet bestimmt schon unter Neid beim Anblick dieser lupenreinen, "unabhängigen“ Erfolgsgeschichte.
Mich würde interessieren, ob er die Scheiße die er ständig blubbert, auch selber glaubt, oder ist seine Rhetorik nur dazu gedacht die Cetnik-Liebhaber bei Laune zu halten.
 
Europäische Union empfiehlt das Serbien beriet für de Eröffnung des Cluster 3 sei



Irgendein Furzland wird eh wieder sein Veto einlegen , unabhängig sein hat auch Vorteile, diese EU sollte man daher langsam gar nicht mehr beachten, Serbien zeigt das man gut voran kommt auch ohne EU

Wie löst Vučićs Propaganda dieses Fiasko 🤣
 
Geld aus Serbien? Millionen Bürger warten auf Auszahlung aus „Akcionarski fond
Millionen Serben besitzen Aktien – und wissen es womöglich nicht einmal. Hinter dem Anspruch steckt eine komplizierte Geschichte.

Fast fünf Millionen serbische Staatsbürger haben dem Grunde nach Anspruch auf Anteile am Akcionarski fond (serbischer Staatsfonds) – und zwar jeweils sieben Aktien pro Person. Der Fonds wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen und vereint jene Aktien und Beteiligungen an staatlichen Unternehmen, die im Verlauf früherer Privatisierungsverfahren nicht veräußert worden waren. Rechnerisch entfallen 98,65 Prozent der Anteile auf die Bürgerinnen und Bürger, lediglich 1,35 Prozent verbleiben beim Staat.

Die tatsächliche Kontrolle über den Fonds liegt dennoch faktisch in staatlicher Hand – ein Umstand, den Kritiker als grundlegendes strukturelles Problem werten: Die Mehrheit gehört formal der Bevölkerung, doch an der Steuerung des Fonds können die Anteilseigner kaum mitwirken. Formell ist die Republik Serbien als Gründer und Eigentümer des Akcionarski fond registriert, der seit dem 2. Juli 2010 als geschlossene Aktiengesellschaft mit Sitz in Belgrad im Unternehmensregister geführt wird. Die rechtliche Grundlage bildet das Gesetz über das Recht auf kostenlose Aktien und Geldentschädigung im Privatisierungsverfahren.

 
Serbien vor Atom-Wende: Jetzt sollen Nuklear-Ingenieure ausgebildet werden
Serbien hebt sein jahrzehntelanges AKW-Verbot auf – und beginnt nun, die nächste Generation dafür auszubilden.

Serbien hatte sein seit Jahrzehnten bestehendes Verbot für den Bau von Atomkraftwerken Ende 2024 aufgehoben. Eine technische Studie, an der der französische Energiekonzern EDF beteiligt ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das Land bis 2032 technologisch in der Lage sein könnte, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Einem möglichen Atomkraftwerk zufolge dieser Roadmap wäre frühestens um das Jahr 2040 mit einer Inbetriebnahme zu rechnen.

Nuklearer Studiengang
Die konkreten Vorbereitungen auf eine mögliche Nutzung von Kernenergie nehmen in Serbien zunehmend Gestalt an. Das Institut für Nuklearwissenschaften „Vinca“ und die Fakultät für technische Wissenschaften in Novi Sad haben ein Memorandum unterzeichnet, das die Grundlage für einen neuen Masterstudiengang zur Ausbildung künftiger Nuklear-Ingenieure schafft. Wie RTS berichtet, könnte der Studienbetrieb bereits im nächsten akademischen Jahr aufgenommen werden, sofern die Akkreditierung rechtzeitig abgeschlossen wird.

 
B92: Präzedenzlose Beleidigungswelle: Nach Umfrage wurden Rentner zum Ziel von Hassrede durch Blockierer
Laut den Ergebnissen einer vom Meinungsforschungsinstitut „Sprint Insight“ durchgeführten Umfrage unterstützen rund 800.000 Rentner die Politik des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić. Dies macht laut den Angaben aus der Untersuchung etwa die Hälfte seiner Wählerschaft aus, wie Medien berichten.
Wie „Nova S“ und weitere Medien berichten, zeigt die Umfrage auch, dass ältere Bürger in größerem Maße daran glauben, dass die serbische Wirtschaft Fortschritte macht – selbst dann, wenn sie mit einer schwierigeren persönlichen wirtschaftlichen Situation konfrontiert sind.
Einige Beiträge von Blockierern enthielten Aufrufe, Rentner aus dem politischen Leben auszuschließen, sowie andere beleidigende Botschaften, was scharfe Reaktionen auslöste.

Polemiken wegen Beiträgen in den sozialen Medien
Der Autor des Originaltextes bewertet solche Botschaften, wie Medien hinzufügen, als Hassrede gegenüber den ältesten Bürgern. Er gibt an, dass in einigen Beiträgen Ausdrücke verwendet wurden, die Rentner beleidigen und herabwürdigen.
Zudem wird die Position vertreten, dass eine solche Rhetorik nicht im Einklang mit den Botschaften über demokratische Werte steht, die ein Teil der Protestteilnehmer in der Öffentlichkeit vertritt. Der Autor führt außerdem an, dass Rentner ein Teil der Gesellschaft sind, deren politische Ansichten seiner Meinung nach auf Lebenserfahrung basieren. Daher sei es nicht gerechtfertigt, sie zu diskriminieren oder ihr Recht auf Teilnahme am politischen Leben anzufechten.


Nezapamćen talas uvreda: Posle istraživanja penzioneri postali meta blokaderskog govora mržnje
Prema rezultatima istraživanja javnog mnjenja koje je sproveo Sprint Insight, oko 800.000 penzionera podržava politiku predsednika Srbije Aleksandra Vučića, što, prema navodima iz istraživanja, čini približno polovinu njegovog biračkog tela, pišu mediji.
Kako prenosi Nova S, a kako su preneli mediji, istraživanje pokazuje i da stariji građani u većoj meri veruju da srpska ekonomija napreduje, čak i kada se suočavaju sa težom ličnom ekonomskom situacijom.

Pojedine objave blokadera sadržale su pozive na isključivanje penzionera iz političkog života, kao i druge uvredljive poruke, što je izazvalo oštre reakcije.
Polemike zbog objava na društvenim mrežama
Autor izvornog teksta, kako su dodali mediji, ocenjuje da ovakve poruke predstavljaju govor mržnje prema najstarijim građanima i navodi da su se u pojedinim objavama koristili izrazi kojima se penzioneri vređaju i omalovažavaju.

Dalje se iznosi stav da ovakva retorika nije u skladu sa porukama o demokratskim vrednostima koje deo učesnika protesta zastupa u javnosti. Autor takođe navodi da su penzioneri deo društva čiji se politički stavovi, prema njegovom mišljenju, zasnivaju na životnom iskustvu, te da ih zbog toga nije opravdano diskriminisati ili osporavati njihovo pravo da učestvuju u političkom životu.

 
Ach, wie rührend. Da hat das staatstreue PR-Büro, Verzeihung, das "unabhängige Meinungsforschungsinstitut“, mal wieder tief in die Trickkiste gegriffen.
Die Logik der leeren Kühlschränke, wenn der Magen knurrt, aber die Statistik jubelt
Ein Hoch auf die serbische Altersweisheit. Es ist schon ein wahres Wunder der modernen Naturwissenschaft, da sitzt der Rentner vor einer Schüssel fader Suppe, die Stromrechnung wächst ihm über den Kopf, aber dank der magischen Sehkraft des Alters erkennt er messerscharf: "Der Wirtschaft geht es blendend!“ Da sieht man mal, was echte Lebenserfahrung wert ist, sie ersetzt im Zweifelsfall einfach die Realität.

800.000 treue Seelen unterstützen also den Möchtegerndiktator? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass genau diese Zielgruppe seit Jahren mit strategischen "Einmalzahlungen“ kurz vor den Wahlen und Dauerbeschallung im Staatsfernsehen gepflegt wird, auch die Hand Gottes hat ständig diesen Zustand gelobt. Das ist keine politische Überzeugung, das ist ein erfolgreich konditioniertes Stockholm-Syndrom auf Staatskosten.

Und natürlich darf die altbewährte Opferrolle nicht fehlen, wer kennt es nicht im BF. Wer die absurde Logik hinterfragt, dass eine Generation die Zukunft der Jugend verspielt, während sie selbst von den Brosamen des Systems lebt, betreibt natürlich sofort "Hassrede“. Wie praktisch, dass man jede berechtigte Frustration über manipulierte Wählergruppen sofort als "demokratiefeindlich“ brandmarken kann.

Am Ende bleibt die Erkenntnis, wenn die Wirtschaftskraft eines Landes nur in den Köpfen derer existiert, die ohnehin nichts mehr zu verlieren haben, dann läuft das System perfekt. Guten Appetit weiterhin beim Löffeln der statistischen Traumwerte. Da braucht ja die Hand Gottes nicht mal eine Diät machen.
 
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