Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Oh, wie rührend, dass man in Belgrad ausgerechnet für den zukünftigen Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte den roten Teppich ausrollt, vermutlich ist die Hand Gottes mit einer US-Flagge unterwegs. Man hat dort anscheinend eine ganz neue, kreative Form der Amnesie entwickelt, bei der die amerikanischen Bombardements von 1999 einfach als "historisches Missverständnis" verbucht werden.
Da feiert man lieber begeistert ein US-Präsidentschaftssymbol am Ring, während die eigenen Traumata der jüngeren Geschichte elegant unter den Teppich gekehrt werden. Ein herzliches Willkommen an den potenziellen Chef der Flugzeuge, die damals den Himmel erleuchteten, Vergangenheitsbewältigung auf Serbisch war eben schon immer sehr pragmatisch. Hauptsache, die Show im Oktagon stimmt und der Applaus für den großen Bruder aus Übersee ist laut genug.
Demnächst fangen sie an Wesley Clark zu verehren
 
B92:
Machtvolle Rede von Vučić auf der Manjača: „Selbst wenn sie fünf Grenzen errichten, werden sie uns nie wieder gegeneinander aufbringen können“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić nahm heute an einer großen Volksversammlung auf der Manjača teil. Dort wurde er von einer großen Anzahl von Menschen empfangen.
Vučić sendete von der Manjača aus eine starke Botschaft an alle Serben.

„Wir gehören demselben Volk an. Sie können noch fünf weitere Grenzen errichten, sie können tun, was immer sie wollen, aber sie werden die Serben niemals wieder so spalten können, wie sie es früher getan haben. Niemals wieder werden sie uns gegeneinander aufbringen können. Wir werden die Republika Srpska sowie das Friedensabkommen von Dayton schützen. Wir respektieren Bosnien und Herzegowina, aber Serbien ist stark genug, um der Republika Srpska sowohl wirtschaftlich als auch in jeder anderen Hinsicht zu helfen. Wir lieben die Republika Srpska und niemand kann uns dieses Recht nehmen.“

Zuvor besuchte er den Tempel des Heiligen Propheten Elias in Sitnica bei Ribnik in der Republika Srpska, wo er am Volksfest anlässlich des Tempelfesttags (Ilindan) teilnahm.
Der Bürgermeister der Gemeinde Ribnik, Duško Dakić, überreichte dem serbischen Präsidenten die Ehrenbürgerwürde von Ribnik und dankte ihm für die Hilfe, die Serbien der Republika Srpska und dem serbischen Volk in der Föderation Bosnien und Herzegowina zukommen lässt, berichtet RTRS.


Moćan govor Vučića na Manjači; "Pet granica da naprave, nikada više neće moći da nas svađaju"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić prisustvovao je danas velikom narodnom skupu na Manjači.
Njega je tamo dočekao veliki broj ljudi.

Vučić je sa Manjače poslao snažnu poruku svim Srbima.

"Mi pripadamo istom rodu. Mogu još pet granica da naprave, mogu da rade šta god hoće, nikada neće moći da pocepaju Srbe kao što su to činili ranije, nikada više neće moći da nas svađaju, čuvaćemo Republiku Srpsku, kao i Dejtonski mirovni sporazum. Poštujemo Bosnu i Hercegovinu, ali je Srbija dovoljno snažna da pomogne Republici Srpskoj i ekonomski i na svaki drugi način. Mi Republiku Srpsku volimo i niko ne može da nam oduzme to pravo".

On je prethodno posetio Hram Svetog proroka Ilije u Sitnici kod Ribnika u Republici Srpskoj, gde prisustvuju narodnom veselju povodom slave hrama - Ilindana.

Predsedniku Srbije, načelnik opštine Ribnik Duško Dakić, uručio je priznanje počasnog građanina Ribnik i zahvalio mu na pomoći koju Srbija pruža Republici Srpskoj i srpskom narodu u Federaciji BiH, prenosi RTSRS.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ach, wie rührend. Der Mann, der damals in den 90ern noch voller Begeisterung Straßenschilder nach dem verurteilten Kriegsverbrecher Ratko Mladic umbenennen wollte und ihn als Nationalhelden feierte, mutiert auf der Manjaca plötzlich zum obersten Friedensbotschafter und Völkerversöhner.
Es ist wirklich herzerwärmend zu sehen, wie jemand, der früher für das Prinzip "100 Muslime für einen Serben“ warb, heute mit tränenreichen Augen über das Überwinden von Grenzen spricht. Man nimmt ihm diese tiefe, ehrliche Abscheu vor Spaltung und Zwietracht in jeder Sekunde absolut ab. Da wächst doch gleich zusammen, was zusammengehört, ganz ohne die alten, heldenhaften Gewohnheiten.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Da war ja noch was, KI befragt:
Der historische Hintergrund der Region verleiht Vučićs Auftritt eine extrem düstere, fast schon zynische Ebene. Die Manjača-Gora-Region blickt auf eine tief verwurzelte Geschichte von serbischem Nationalismus, Milizenherrschaft und schwersten Menschenrechtsverletzungen zurück.
Die Geschichte von Manjača lässt sich in zwei wesentliche, dunkle Kapitel unterteilen:

1. Der Zweite Weltkrieg: Hochburg der Tschetniks
  • Beherrschung durch Nationalisten: Während des Zweiten Weltkriegs war das Manjača-Gebirge eine absolute Hochburg der serbisch-nationalistischen Tschetnik-Bewegung (unter Draža Mihailović). [1, 2]
  • Kriegsverbrechen: Die Tschetniks verfolgten das ideologische Ziel, ein ethnisch reines, großserbisches Reich zu schaffen. In der Region verübten sie systematische Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen an der nicht-serbischen Bevölkerung, insbesondere an bosnischen Muslimen (Bosniaken) und Kroaten. [1, 2, 3]
  • Die Vergeltung Titos: Nach dem Sieg der kommunistischen Partisanen unter Josip Broz Tito wurde die lokale serbische Bevölkerung zur Strafe für ihre Unterstützung der Tschetniks teilweise vertrieben. Die Region wurde entvölkert und die jugoslawische Volksarmee (JNA) errichtete dort einen riesigen Truppenübungsplatz und Militärstützpunkt. [1]

2. Der Bosnienkrieg (1992–1995): Das berüchtigte Konzentrationslager
Das eigentliche Grauen, für das der Name Manjača heute international steht, fand jedoch in den 1990er Jahren statt – genau in der Ära, in der Politiker wie Vučić politisch sozialisiert wurden:
  • Das Lager Manjača: Auf dem ehemaligen Militärgelände errichtete die Armee der Republika Srpska (VRS) 1991/1992 das Lager Manjača. [1, 2]
  • Die Opfer: Ursprünglich für kroatische Kriegsgefangene genutzt, sperrte man dort ab 1992 massenhaft zivile bosniakische und kroatische Männer ein, die willkürlich aus ihren Häusern und von Feldern verschleppt wurden. Tausende Menschen durchliefen dieses Lager. [1, 2, 3]
  • Folter und Morde: Das Lager war berüchtigt für systematische Folter, regelmäßige Schläge und Morde. Überlebende und Zeugen bezeichneten es vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal als reines „Todeslager“. In unmittelbarer Nähe des Lagers wurde später ein Massengrab mit über 540 Leichen entdeckt. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (IStGHJ) in Den Haag verurteilte mehrere hochrangige serbische Funktionäre (wie Radoslav Brđanin und Milomir Stakić) für die dort begangenen Verbrechen. [1, 2, 3, 4]

Fazit für eine politische Einordnung
Wenn Aleksandar Vučić heute auf der Manjača steht und proklamiert, dass „niemand die Serben spalten kann“ und dass man die Republika Srpska „schützen“ müsse, ignoriert er die historische Symbolik dieses Ortes vollkommen.
Für die Opfer der ethnischen Säuberungen der 1940er und 1990er Jahre ist die Manjača ein Symbol des serbischen Ultranationalismus, der Vertreibung und des Massenmords. Dass ein serbischer Präsident dort eine nationalistisch angehauchte Rede hält, wirkt auf Historiker und Überlebende wie eine bewusste Provokation und eine Fortsetzung der alten politischen Rhetorik. [1, 2, 3, 4]
 
Informer: „Aco, Serbe!“ hallte durch die Arena! Mali und Glišić tauchten beim UFC-Spektakel auf – das Publikum empfing sie euphorisch (VIDEO)
Finanzminister Siniša Mali und der Minister für öffentliche Investitionen, Darko Glišić, erschienen gestern beim großen UFC-Spektakel in der Belgrader Arena. Ihr Eintreffen wurde vom Publikum mit einer unglaublichen Reaktion begleitet.

Wie im Video zu sehen ist, ertönten aus dem Publikum sofort Sprechchöre mit dem Ruf „Aco, Serbe!“, sobald die Minister Mali und Glišić auftauchten.
Die Stimmung in der Halle war auf einem hohen Niveau, und die Sprechchöre waren in der gesamten Arena deutlich zu hören.
Das Video der Veranstaltung zeigt den Moment, in dem das Publikum auf das Erscheinen der beiden Minister reagiert.
Blockierer, schlaft ihr ruhig?

Zur Erinnerung: Eine an den amerikanischen Präsidenten gerichtete Botschaft tauchte während des ersten UFC-Events in der Hauptstadt Serbiens auf den Tribünen der Belgrader Arena auf.
Auf der großen Leinwand stand geschrieben: „Präsident Trump, Serbien heißt Sie willkommen“.
Den Beitrag mit dem Foto des Banners teilte zuerst der ehemalige US-Gesandte für den Dialog zwischen Belgrad und Pristina, Richard Grenell, in den sozialen Medien. Er gab an, dass das Publikum in der Arena positiv reagierte, als die Botschaft über den Tribünen gezeigt wurde.

Seinen Beitrag teilte anschließend auch Trump selbst auf seiner Plattform Truth Social. Dadurch erreichte das Foto des Belgrader Sportereignisses auch die Follower des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Das UFC-Spektakel in Belgrad war von zahlreichen Reaktionen auf den Tribünen begleitet. Darunter befand sich auch das Transparent, das schnell auf den Profilen von Grenell und dem US-Präsidenten landete. Das Foto aus der Arena erhielt somit auch außerhalb des in Belgrad ausgetragenen Sportprogramms Aufmerksamkeit.


"Aco, Srbine" odjekivalo Arenom! Mali i Glišić se pojavili na UFC spektaklu - publika ih dočekala euforično (VIDEO)
Ministar finansija Siniša Mali i ministar za javna ulaganja Darko Glišić pojavili su se na velikom UFC spektaklu koji je održan juče u Beogradskoj areni, a njihov dolazak ispraćen je neverovatnom reakcijom publike.
Kao što možete videti na snimku, čim su se pojavili ministar Mali i Glišić iz publike se zaorilo skandiranje: "Aco, Srbine".

Atmosfera u dvorani bila je na visokom nivou, a skandiranje se jasno čulo širom Arene.

Snimak sa događaja pokazuje trenutak kada publika reaguje na pojavljivanje dvojice ministara.
Blokaderi, spavate li mirno?

Podsetimo, poruka upućena američkom predsedniku pojavila se na tribinama Beogradske arene tokom prvog UFC događaja održanog u glavnom gradu Srbije.

Na velikom platnu bilo je ispisano: "Predsedniče Tramp, Srbija vas dočekuje".

Objavu sa fotografijom transparenta najpre je na društvenim mrežama podelio bivši američki izaslanik za dijalog Beograda i Prištine Ričard Grenel. On je naveo da je publika u Areni pozitivno reagovala kada je poruka podignuta iznad tribina.

Njegovu objavu potom je na svojoj mreži Trut soušl podelio i sam Tramp, čime je fotografija sa beogradskog sportskog događaja stigla i do pratilaca predsednika Sjedinjenih Američkih Država.

UFC spektakl u Beogradu pratile su brojne reakcije sa tribina, a među njima se našao i transparent koji je ubrzo dospeo na naloge Grenela i američkog predsednika. Fotografija iz Arene tako je dobila pažnju i van sportskog programa održanog u Beogradu.

 
Ahja, wunderbar "spontan“ :mrgreen:
Da geht man zu einem Käfigkampf, um gepflegte Gewalt zu sehen, und, huch, plötzlich tauchen zwei Minister auf. Natürlich bricht das Publikum sofort in Ekstase aus. Wer kennt es nicht? Finanzminister sind schließlich die geborenen Rockstars der Kampfsport-Szene.
Besonders logisch auch, dass die Minister betreten die Halle, und die Menge skandiert "Aco, Serbe!“ für Möchtegern-Genozidler und Kriegsverbrecherverehrer Vucic. Der Allgegenwärtige ist eben selbst dann der Hauptdarsteller, wenn er gar nicht im Raum ist.
Dass dann noch ein riesiges Trump-Banner auftaucht, das Richard Grenell völlig zufällig sofort fotografiert und Trump teilt, macht das geopolitische Volkstheater perfekt.
Und die Frage "Blockierer, schlaft ihr ruhig?" trifft den Nagel auf den Kopf. Die Opposition zittert bestimmt schon vor Angst. Gegen so viel inszenierten Hallen-Jubel und Truth-Social-Reposts hat die Realität eben einfach keine Chance. Applaus für die Regie.
 
Serbien hat Stromprobleme, die Bevölkerung wird zum Sparen aufgerufen. Wasserkraftwerke sollten mindestens einmal genutzt werden.
Die serbische Regierung hat die Bürger aufgerufen, während einer Hitzewelle Strom zu sparen, da die Temperaturen im ganzen Land durchschnittlich 36 bis 39 Grad erreichen und die Produktion des Wasserkraftwerks Đerdap im Mai, Juni und Juli auf dem niedrigsten Stand seit seiner Inbetriebnahme in den frühen 1970er Jahren liegt.

Ministerpräsident Đuro Macut kündigte aufgrund der außergewöhnlich hohen Temperaturen und der Situation mit den Wasserständen der Flüsse, insbesondere der Donau, eine Sitzung des Krisenstabes für Montag an und appellierte an die Bürger, den Stromverbrauch in den nächsten 10 Tagen, der Dauer der Hitzewelle, zu reduzieren.

Wasserkraftwerke arbeiten mit einer Mindestleistung
Die serbische Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte am Sonntag: „Đerdap 1 liegt bei 20 Prozent der Produktion, Đerdap 2 bei 30 Prozent, und der Wasserzufluss beträgt 1.500 Kubikmeter pro Sekunde, was den niedrigsten Stand seit 2003 und davor seit 1985 darstellt.“

 
Novosti: BRNABIĆ: Das größte „Vergehen“ von Vučić ist, dass er eine Politik im Einklang mit den serbischen nationalen Interessen führt
Die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić, erklärte, dass der einzige Grund für die Kritik am serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić darin liege, dass er eine Politik im Sinne der nationalen Interessen Serbiens verfolge. Sie schätzte ein, dass das Land im Falle einer Wahlniederlage der Liste „Vereintes Serbien“ mit einer, wie sie es nannte, „unterwürfigen Politik“ konfrontiert wäre.

– Das größte Vergehen von Aleksandar Vučić ist, dass er eine serbische Politik betreibt, die von unseren nationalen Interessen geleitet wird. Sollte das Vereinte Serbien die Wahlen verlieren, würde uns eine unterwürfige Politik erwarten. Das ist es, keine große Philosophie! – sagte Brnabić bei einem Gastauftritt im Sender TV Prva.
Sie führte aus, dass der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für Serbien, Tonino Picula, „offen gesagt hat, dass man Vučić vorwirft, eine pro-serbische Politik zu führen“.

– Das einzige Vergehen von Aleksandar Vučić ist, wie es der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für Serbien, Tonino Picula, ausgedrückt hat, dass er eine pro-serbische Politik führt. Der Mann hat das völlig offen gesagt. Das wirft man ihm vor, das muss sich ändern, und das wird mit diesem Geld geändert – sagte Brnabić.
Sie betonte, dass Serbiens Politik nicht antieuropäisch gewesen sei, sondern auf die Umsetzung von Reformen abzielte, die im Interesse der Bürger und der Wirtschaft lagen.

– Aleksandar Vučić hat also keine Politik geführt, die antieuropäisch ist. Nein, er hat eine Politik geführt, bei der wir viele Reformen umgesetzt haben. Aber diese Reformen standen immer im Einklang mit unseren nationalen Interessen, waren gut für die Bürger Serbiens und gut für unsere Wirtschaft. Aber das war nicht genug – führte sie aus.
Brnabić schätzte, dass Vučić vorgeworfen wurde, er akzeptiere keine Politik, bei der Serbien lediglich außerhalb des Landes getroffene Entscheidungen umsetzt.

– Aleksandar Vučić hat sich immer geweigert, eine unterwürfige Politik zu führen – eine Politik, die serviert wird und bei der es heißt: „Bitte schön, hier sind unsere Entscheidungen, setzt diese Entscheidungen einfach um. Ihr habt nicht an der Entscheidungsfindung teilgenommen, ihr seid kein EU-Mitglied, aber das ist uns egal. Ihr habt sie anzuwenden.“ Das richtet sich gegen die Souveränität eines Landes, das tritt die Souveränität eines Landes mit Füßen – sagte Brnabić.

Sie fügte hinzu, dass die Politik Serbiens eine andere, unterwürfige wäre, sollte die sogenannte „Studentenliste“ oder eine andere von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unterstützte Option bei den Wahlen gewinnen.
– Wir müssen also verstehen: Sollte diese sogenannte „Studentenliste“ oder irgendjemand sonst, der letztendlich von diesen Nichtregierungsorganisationen unterstützt wird, die Wahlen gewinnen, dann wäre diese Politik völlig anders – unterwürfig. Wir servieren es euch, ihr setzt es um, und vielen Dank, auf Wiedersehen – sagte sie.


БРНАБИЋ: Највећи "грех" Вучића је што води политику у складу са српским националним интересим
ПРЕДСЕДНИЦА Народне скупштине Србије, Ана Брнабић, изјавила је да је, како је навела, једини разлог због којег се критикује председник Србије, Александар Вучић, то што води политику засновану на националним интересима Србије.
Она је оценила да би, у случају изборног пораза листе „Уједињена Србија“, земља била суочена са, како је рекла, „послушничком политиком“.

- Највећи грех Александра Вучића је то што води српску политику, вођену нашим националним интересима. Деси ли се да Уједињена Србија изгуби изборе, чекала би нас послушничка политика. То је то, нема филозофије! - рекла је Брнабић гостујући на ТВ Прва.

Она је навела да је известилац Европског парламента за Србију, Тонино Пицула "отворено рекао да се Вучићу замера што води просрпску политику".

- Једини грех Александра Вучића, како је то рекао известилац за Европски парламент за Србију, Тонино Пицула, је што води просрпску политику. Он је то потпуно отворено човек рекао. То се њему замера, и то мора да се промени, и то се мења тим новцем - рекла је Брнабић.

Она је истакла да политика Србије, према њеним речима, није била антиевропска, већ усмерена ка спровођењу реформи које су, како је навела, биле у складу са интересима грађана и привреде.

- Дакле, није Александар Вучић водио политику која је антиевропска, не, водио је политику у којој смо ми спроводили многе реформе. Али те реформе су увек биле у складу са нашим националним интересима, добре за грађане Србије, добре и за нашу привреду. Али то није било довољно - навела је она.

Брнабић је оценила да је Вучићу замерано то што, како је рекла, није прихватао политику у којој Србија само спроводи одлуке донете ван земље.

- Александар Вучић је увек одбијао да води послушничку политику, политику која је сервирана и у којој се каже: "Изволите, наше одлуке, само имплементирајте те одлуке. Ви нисте учествовали у доношењу тих одлука, нисте члан ЕУ, али то нама није важно. Има да их примењујете." То је против суверенитета једне земље, то гази суверенитет једне земље - рекла је Брнабић.

Она је додала да би, уколико би на изборима победила тзв. "студентска листа" или нека друга опција коју подржавају невладине организације, политика Србије била другачија.

- Дакле, треба да разумемо да уколико би на изборима победила та тзв. ‘студентска листа’ или било ко други кога подржавају на крају крајева те невладине организације, да би та политика била потпуно другачија, послушничка. Ми вам сервирамо, ви имплементирате и хвала лепо, довиђења - рекла је она.

 
Das epische Drama um den unschuldigsten Sünder der Welt. :lol27:
Man muss wirklich tief durchatmen, um die schiere Tragweite dieser schockierenden Enthüllung von Kampflesbe Ana zu begreifen. Möchtegerngenozidler und Kriegsverbrecher-Verehrer Vucic hat also eine Sünde begangen. Eine einzige. Und welche ist es? Er liebt sein Land einfach zu sehr :mrgreen: Er führt eine "pro-serbische Politik“. Es ist ein echtes griechisches Trauerspiel, ein Mann wird dafür bestraft, dass er einfach nur perfekt ist. Reicht mir bitte die Taschentücher :crybaby:
Es ist absolut faszinierend, wie Brnabic es schafft, die politische Realität in ein schlichtes Märchen zu verwandeln. Auf der einen Seite der unbeugsame, heroische Präsident und Möchtegerndiktator, der einsam an der Front der Souveränität kämpft und sich weigert, "unterwürfig“ zu sein, ja es ist keine Unterwürfigkeit, wenn man dem weltgrößten A....loch den Arsch leckt, ich bitte euch. Auf der anderen Seite die bösen NGOs (Nichtregierungsorganisationen), mysteriöse Studentenlisten und dunkle Mächte aus Brüssel, die mit Geldsäcken wedeln, um Serbien in die Knie zu zwingen. Das Drehbuch ist so simpel, dass keine Philosophie dahintersteckt, danke für den Hinweis, Frau Ana, wir hätten es sonst fast für billige Populismus-Rhetorik gehalten.

Und dann der absolute Höhepunkt: Tonino Picula, der EU-Berichterstatter, wird kurzerhand zum Kronzeugen der eigenen Glorifizierung umgemünzt. Er habe "völlig offen“ gesagt, dass Kriegsverbrecher-Verehrer Vucics pro-serbische Politik das Problem sei. Natürlich, wer kennt sie nicht, die EU-Diplomaten, die morgens aufstehen und sich denken: "Wie kann ich heute am besten ein Land dafür kritisieren, dass es seine eigenen Interessen vertritt?“ Dass die Kritik aus Brüssel eventuell etwas mit Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit oder der Schaukelpolitik zwischen Ost und West zu tun haben könnte? Ach was, Details und Fakten. Das würde ja das schöne Bild vom missverstandenen Patrioten ruinieren.
Die Botschaft an die Wähler ist so subtil wie ein Vorschlaghammer, wählt uns, oder die Apokalypse der Unterwürfigkeit bricht über euch herein. Dann wird euch das Abendessen aus dem Ausland serviert und ihr müsst einfach nur Danke, auf Wiedersehen sagen.
Gut, dass die Regierungsmedien uns jeden Tag daran erinnern, wer der einzige Koch im Land ist. Guten Appetit.
 
B92: Vučić über die sogenannte „Sarajevo-Safari“: „Sie wussten, dass es eine Lüge ist, fragen Sie ihre Geheimdienstler“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte, dass die Affäre um die „Sarajevo-Safari“ eine Lüge war und dass dies auch Geheimdienstmitarbeiter bestätigen können. Er fügte hinzu, dass Serbien immer an der Seite der Republika Srpska stehen wird.

Über die „Sarajevo-Safari“ sagte er:
„Sie wussten, dass es eine Lüge ist, fragen Sie ihre Geheimdienstler“, so Vučić.
„Wir werden immer an der Seite der Republika Srpska stehen und das Abkommen von Dayton respektieren. Niemand kann uns verbieten, bei unserem Volk zu sein. Die Republika Srpska war es, die die Anerkennung des Kosovo nicht zugelassen hat. Warum hat Montenegro das getan, obwohl es einen höheren Prozentsatz an Serben hat als Bosnien und Herzegowina? Montenegro hat es anerkannt, Bosnien und Herzegowina hingegen wegen der Menschen in der Republika Srpska nicht. Wir haben Gründe, der Republika Srpska dankbar zu sein“, sagte er.

„Nicht ich habe (das Haus renoviert), sondern mein Vater. Die Mauern sind nicht wichtig. Ich freue mich, dass ich mit den Nachbarn zusammen sein konnte – Serben, Bosniaken, Kroaten... Mir bedeutet das viel. Wir haben immer an unseren Wurzeln und Traditionen festgehalten. Den Menschen hier bedeutet es viel, wenn jemand zurückkehrt, ganz egal, welchem Volk er angehört“, sagte Vučić und fügte hinzu:
„Es gibt nichts Schöneres, als für das eigene Volk und Land zu kämpfen. Ich bin unendlich stolz auf die Arbeit, die ich in den vergangenen 14 Jahren geleistet habe. Die einfachen Menschen zeigen einem alles“, schloss er ab.

Vučić o tzv. "Sarajevo safariju": "Znali su da je to laž, pitajte njihove obaveštajce"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić rekao je da je afera "Sarajevo safari" bila laž i da to mogu da potvrde i obaveštajci. Kako je dodao, Srbija će uvek da bude uz Republiku Srpsku.
On je o "Sarajevo safariju" rekao:

"Znali su da je to laž, pitajte njihove obevštajce", rekao je Vučić.
"Mi ćemo uvek da budemo uz Republiku Srpsku, da poštujemo Dejtonski sporazum. Niko ne može da nam zabrani da budemo sa svojim narodom. RS je ta koja nije dozvolila priznanje Kosova. Zašto je to Crna Gora uradila, a ima veći proecentar Srba nego BiH. Crna Gora je to priznala, a Bosna i Hercegovina nije, zbog ljudi u RS. Imamo mi na čemu da zahvaljujemo RS", kazao je on.

"Nisam ja (obnovio kuću), to je moj otac. Nisu zidovi važni, drago mi je što sam mogao sa kompijama, Srbima, Bošnjacima, Hrvatima... Meni to znači. Uvek smo se držali i korena i tradicije. Ovim ljudima znači kad se vrati neko, bez razlike kom rodu pripada", rekao je Vučić i dodao:
"Nema ništa lepše nego boriti se za svoj narod i zemlju. Beskrajno sam ponosan na posao koji sam obavljao prethpodiih 14 godina. Ljudi vam obični pokažu sve", zaključio je.

 
Zurück
Oben