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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić: Die Antwort auf den Aggressor wird so stark sein, dass es ihnen nie wieder in den Sinn kommen wird, das serbische Volk anzutasten

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, meldete sich auf seinem Instagram-Account zu Wort und richtete eine starke Botschaft an die Bürger.

„Freiheit ist für einen Serben das Wichtigste“, erklärte Vučić.

„Ihr habt im vergangenen Jahr alles getan, um mich von der Macht zu stürzen – zusammen mit vielen anderen äußeren Faktoren, Milliarden Euro wurden investiert –, aber ihr habt keinen Erfolg gehabt. Ich bin nicht Slobodan Milošević, ich bin weder naiv noch dumm, um euch zu glauben. Wir bewahren den Frieden, aber wir werden bereit sein, jedem potenziellen Aggressor eine angemessene Antwort zu geben. Eine so starke Antwort, dass es ihnen nie wieder in den Sinn kommen wird, das serbische Volk anzutasten“, erklärte der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić.

Vučić: Odgovor agresoru će biti toliko snažan da im više nikada neće pasti na pamet da dirnu u srpski narod
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić oglasio se na svom Instagram nalogu i poslao snažnu poruku građanima.

"Sloboda je za Srbina najpreča stvar", naveo je Vučić.

"Sve ste uradili prošle godine da me oborite sa vlasti, sa mnogim drugim spoljnim faktorima, milijarde evra uložene, niste uspeli. Ja vam nisam Slobodan Milošević, niti sam naivan, niti glup da vam verujem. Čuvamo mir, ali ćemo biti spremni da pružimo adekvatan odgovor svakom potencijalnom agresoru. Toliko snažan odgovor da im više nikada neće pasti na pamet da dirnu u srpski narod", naveo je predsednik Srbije Aleksandar Vučić.

 
Alles klar, Serbien als ewiges Opfer, ein Klassiker. Interessant nur, dass dieses Narrativ immer dann bemüht wird, wenn man die eigene Rolle als Aggressor lieber vergisst. Von den Kriegen der 1990er-Jahre über ethnische Vertreibungen bis hin zu ständiger militärischer Rhetorik. Die Geschichtsbücher sind da leider weniger vergesslich als die politischen Reden des Möchtegerngenozidlers.

Wenn Freiheit für Serbien das Wichtigste ist, stellt sich eine einfache Frage, warum galt dieses Freiheitsrecht dann so oft nicht für andere Völker? Für Kroaten, Bosniaken, Albaner im Kosovo oder andere Minderheiten? Freiheit scheint in Vucics Version offenbar etwas zu sein, das man leidenschaftlich für sich selbst einfordert, aber ungern anderen zugesteht.

Und die Drohung mit einer "so starken Antwort“, dass es sich niemand mehr wagt, Serbien "anzutasten“, klingt weniger nach Friedensliebe und mehr nach der altbekannten Logik, wir nennen es Verteidigung – egal, wer zuerst zuschlägt. Vielleicht liegt genau darin das Problem.

Denn wahre Stärke zeigt sich nicht in martialischen Instagram-Botschaften, sondern darin, Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen, Nachbarn nicht einzuschüchtern und Freiheit nicht als exklusives Privileg des eigenen Volkes zu betrachten.
 
Informer: Leute, ist das möglich?! Die tykuneigene Nova S beschuldigt Informer, für die Brandstiftung an einer katholischen Kirche verantwortlich zu sein – hier ist der Grund

Die tykuneigenen antiserbischen Medien, die sich weiterhin unter der Fuchtel von Dragan Šolak befinden, haben die Grenze der Hassverbreitung längst überschritten. Doch dieses Mal sind sie zu weit gegangen, als sie – man glaubt es kaum – Informer dafür verantwortlich machten, dass eine katholische Kirche in Novi Sad in Brand gesteckt wurde, und das nur, weil Informer ein großes Weihnachtsfest organisiert hat!?!

Für Menschen, die rational denken, klingt das wie reine Science-Fiction. Doch die sogenannten „Šolak-Leute“ versuchen, diese Geschichte ihren wenigen „treuen“ Anhängern als eine Art Realität zu verkaufen.

Abgesehen davon, dass der Moderator von Nova S versuchte, das große Weihnachtsfest von Informer mit halbherzigem, angeblich humorvollem Sarkasmus und Ironie darzustellen – was ihm überhaupt nicht gelang –, log er auch dreist, indem er behauptete, dass an der Feier auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić teilgenommen habe. Tatsächlich war der Präsident lediglich für ein Interview, das er Informer exklusiv am Weihnachtstag gab, im Studio anwesend und verließ es anschließend.

Für die tykuneigene Nova S war zudem die Musikauswahl bei Informers Feier problematisch, was nicht überrascht, da es sich um ein bezahltes Medienorgan handelt, dem alles Serbische ein Dorn im Auge ist. So waren ihnen – so bizarr es auch klingt – insbesondere Lieder ein Ärgernis, die vom Rittertum der Serben durch die Jahrhunderte singen, wie etwa „Oj, vojvodo Sinđeliću“.

„Zur selben Zeit läuft in Serbien ein völlig anderes Lied, am selben Feiertag. Auf einem Fernsehsender werden am fröhlichsten christlichen Feiertag, an dem jedes Wort dem Frieden und der Liebe gewidmet sein sollte, in Anwesenheit des Staatspräsidenten, der Parlamentspräsidentin und von Regierungsmitgliedern sowie unter Begleitung von Vojislav Šešelj Worte gesungen – oder besser gesagt herausgeschrien –, die offenbar weder viel mit dem Glauben noch mit dem Sinn dieses Tages zu tun haben“, lautet ein Teil der beschämenden Aussagen des Moderators des tykuneigenen Senders Nova S.

Offensichtlich versucht dieser Sender, über unser Medium ein paar zusätzliche Klicks zu generieren, zumal er in Sachen Einschaltquoten praktisch nicht einmal auf der Landkarte existiert.

Narode, da li je ovo moguće?! Tajkunska Nova S optužila Informer da je kriv za paljenje katoličke crkve - evo zašto
Tajkunski antisrpski mediji, koji se i dalje nalaze pod šapom Dragana Šolaka, odavno su prešli granicu u širenju mržnje, međutim, ovog puta su otišli predaleko kada su, verovali ili ne, optužili Informer da je kriv za paljenje katoličke crkve u Novom Sadu, i to zato što je organizovao veliko Božićno veselje!?!
I to možda ljudima koji razmišljaju racionalno samo zvuči kao čista naučnafantastika, ali šolakovci pokušavaju da ovu priču svojim malobrojnim, "vernim" pratiocima predstave kao nekakvu realnost.

Na stranu to što je voditelj Nove S pokušao da kroz nekakav poluduhoviti sarkazam i ironiju predstavi veliko Informerovo Božićno veselje, pri čemu mu to nimalo nije pošlo za rukom, on je i masno slagao jer je rekao kako je proslavi prisustvovao i predsednik Srbije Aleksandar Vučić. Naime, predsednik je u studiju Informera bio samo tokom intervjua koji je ekskluzivno dao našem mediju baš na Božić, a potom je otišao.

Takođe, za tajkunsku Novu S je bio sporan i izbor muzike na Informerovom veselju, što i ne čudi, budući da je po sredi plaćenički medij kome smeta sve srpsko. Tako su im, koliko god bizarno zvučalo, najveći trn u oku pesme koje pevaju o viteštvu Srba kroz vekove, poput "Oj,vojvodo Sinđeliću".

- U Srbiji za to vreme skroz druga pesma, a isti praznik. Na jednoj televiziji na najradosniji hrišćanski praznik, kada bi svaka reč trebalo da bude posvećena miru i ljubavi, uz prisustvo predsednika države, predsednice Skupštine i članova Vlade, i uz pratnju Vojislava Šešelja, pevaju se, ili bolje reći, urlaju neke reči, koje kao da baš nemaju mnogo veze ni sa verom, ni sa suštinom tog dana - glasi samo deo sramnih izjava voditelja tajkunske televizije Nova S, koja očigledno pokušava da preko našeg medija prikupi neki pregled više, imajući u vidu da njih nema ni na mapi kada je reč o gledanosti.

 
Ahja, der Informer als unschuldiges Opfer finsterer Mächte. Ein Medium, das seit Jahren mit Schlagzeilen, Diffamierungen, Verschwörungserzählungen und gezielter Hetze arbeitet, ist plötzlich ganz empört, wenn jemand das Wort Brandstifter benutzt. Dabei muss man fair sein, der Informer legt selbst täglich das Streichholz an – rhetorisch, politisch und gesellschaftlich.

Wenn ein Blatt konsequent Minderheiten angreift, Opposition entmenschlicht, Kritiker zu Verrätern, Antiserben oder Feinden des Staates erklärt und jede Form von Kritik als Angriff auf das Volk verkauft, dann braucht es keine echte Flamme mehr. Die Atmosphäre brennt längst. Und dafür ist kein "tajkunski mediji“ verantwortlich, sondern genau jene Dauerpropaganda, die Informer als Journalismus verkauft.

Besonders grotesk ist die gespielte Empörung, ein Medium, das permanent mit Kriegsrhetorik, Feindbildern und nationalistischem Pathos arbeitet, ist plötzlich schockiert, dass jemand einen Zusammenhang zwischen Worten und realer Gewalt herstellt. Als hätte Geschichte nicht längst gezeigt, dass Brände oft mit Worten beginnen, nicht mit Benzin.

Und nein, niemand behauptet ernsthaft, Informer habe eine Kirche angezündet. Aber zu leugnen, dass dieses Blatt seit Jahren gesellschaftliche Brandbeschleuniger verteilt, ist entweder naiv oder absichtlich unehrlich, ein Vucic Medium eben. Wer ständig Öl ins Feuer gießt, sollte sich nicht wundern, wenn es irgendwann brennt und dann wirkt die Opferrolle ungefähr so glaubwürdig wie ein Feuerwehrmann mit Flammenwerfer.

Langer Rede kurzer Sinn: Der Informer ist vielleicht kein Brandstifter mit Feuerzeug, aber ganz sicher einer mit Schlagzeilen. Und die sind oft heiß genug, um mehr Schaden anzurichten als jede einzelne Flamme.
 
Novosti: INTERNATIONALES RECHT IST KEIN SCHWEDISCHES BUFFET: Warum Venezuela und Grönland ja – Kosovo und Metochien nein?

EUROPÄISCHE Regierungen wie die schwedische und die dänische berufen sich dieser Tage lautstark auf die UN-Charta und die territoriale Integrität, wenn sie über Venezuela und Grönland sprechen.

Diese Konsequenz fehlt jedoch häufig, wenn es um Kosovo und Metochien geht. Dabei wird übersehen, dass die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates aus dem Jahr 1999 weiterhin gültig ist und die Souveränität Serbiens über Kosovo bestätigt – bei gleichzeitiger Festlegung eines Rahmens der „substanziellen Autonomie“. Eine Analyse des Instituts Srpski Most anhand von drei zentralen Fragen, gestützt auf UN-Dokumente, weist auf Widersprüche im europäischen und amerikanischen Ansatz hin, bei dem Regeln selektiv angewendet werden – als wäre das internationale Recht ein „schwedisches Buffet“, von dem man sich je nach Bedarf bedient.

Die erste Frage der Konsequenz betrifft die Anerkennung der Resolution 1244 als verbindlichen rechtlichen Rahmen für Kosovo und Metochien. Schweden und Dänemark gehörten zusammen mit den EU-Institutionen zu den ersten, die 2008 die einseitig erklärte Unabhängigkeit Kosovos anerkannten, obwohl die Resolution ausdrücklich die Souveränität und territoriale Integrität der Bundesrepublik Jugoslawien (heute Serbien) bestätigt. In der Präambel heißt es unmissverständlich: „Erneut bestätigend … die Souveränität und territoriale Integrität …“. Wenn dieselben Staaten heute über Venezuela sprechen und Interventionen ohne UN-Mandat verurteilen oder im Fall Grönlands den dänischen Souveränitätsanspruch verteidigen, bestehen sie auf der Universalität der Regeln. Die Frage bleibt: Sind sie bereit anzuerkennen, dass die Resolution 1244 weiterhin in Kraft ist, oder werden sie an einer selektiven Auslegung festhalten?

Die zweite Frage geht einen Schritt weiter: Wenn Schweden, Dänemark und die EU behaupten, dass die Resolution 1244 nicht mehr relevant sei, welcher konkrete Beschluss des UN-Sicherheitsrates hat sie dann ersetzt? Die Resolution wurde 1999 verabschiedet und bleibt gültig, mit dem Mandat einer internationalen Präsenz „bis der Sicherheitsrat etwas anderes beschließt“ (Absatz 19). Keine spätere Resolution hat sie aufgehoben. Im Kontext Venezuelas, wo auf die Einhaltung der UN-Regeln gegen militärische Interventionen gepocht wird, fällt dieser unterschiedliche Ansatz besonders ins Auge. Eine zusätzliche Ironie besteht darin, dass aus Pristina gelegentlich öffentlich amerikanische Militäroperationen in Venezuela unterstützt werden, während in europäischen Hauptstädten gleichzeitig von der UN-Charta gesprochen wird. Ohne einen entsprechenden Beschluss des UN-Sicherheitsrates bleibt die Rede von einem „abgeschlossenen Prozess“ in Kosovo ein politisches Narrativ – keine rechtliche Tatsache.
МЕЂУНАРОДНО ПРАВО НИЈЕ ШВЕДСКИ СТО: Зашто Венецуела и Гренланд да- Космет не?
ЕВРОПСКЕ владе, попут шведске и данске, ових дана гласно се позивају на Повељу УН и територијални интегритет када говоре о Венецуели и Гренланду.
Та доследност често изостаје када је реч о Косову и Метохији. При том се превиђа да Резолуција СБ УН 1244 из 1999. године и даље важи, потврђујући суверенитет Србије над Косовом уз оквир „суштинске аутономије“. Анализа Института Српски Мост кроз три кључна питања, ослоњена на документе УН, указује на контрадикције у европском и америчком приступу у коме се правила примењују селективно, као да је међународно право „шведски сто“ са ког се бира по потреби.

Прво питање доследности односи се на то да ли се Резолуција 1244 признаје као обавезујући правни оквир за Косово и Метохију. Шведска и Данска, заједно са институцијама ЕУ, биле су међу првима које су 2008. признале једнострано проглашену независност Косова, иако резолуција експлицитно потврђује суверенитет и територијални интегритет Савезне Републике Југославије (данас Србије). У преамбули јасно стоји: „Потврђујући поново… суверенитет и територијални интегритет…“ Данас, када говоре о Венецуели, осуђујући интервенције без мандата УН или о Гренланду, где Данска брани свој суверенитет, инсистирају на универзалности правила. Остаје питање – да ли су спремни да признају да је Резолуција 1244 и даље на снази, или ће наставити са селективним тумачењем?

Друго питање иде корак даље, ако Шведска, Данска и ЕУ тврде да Резолуција 1244 више није релевантна, који је тачно акт Савета безбедности УН заменио? Резолуција је усвојена 1999. и остаје важећа уз мандат међународног присуства „док Савет безбедности не одлучи другачије“ (став 19). Ниједна каснија резолуција није је укинула. У контексту Венецуеле, где се инсистира на поштовању УН правила против војне интервенције, ова разлика у приступу посебно упада у очи. Додатну иронију представља то што се из Приштине повремено јавно подржавају америчке војне акције у Венецуели, док се у европским престоницама истовремено говори о Повељии УН. Без акта Савета Безбедности УН, прича о „завршеном процесу“ на Косову остаје политички наратив, а не правна чињеница.

 
Ahja, das internationale Recht als schwedisches Buffet, ein hübsches Bild wie sich die Hand Gottes da bedient, nur leider eines, das sich bei genauerem Hinsehen eher gegen die Autoren selbst richtet. Denn ausgerechnet jene, die jahrelang jede politische Realität ignoriert haben, entdecken nun plötzlich ihre Liebe zu UN-Resolutionen, allerdings ausschließlich dann, wenn sie ins eigene Narrativ passen. Wie auch schon an anderer Stelle vermerkt

UN-Res. 1244 wird hier wie ein heiliges Relikt behandelt, eingefroren im Jahr 1999, als hätte sich seither weder die Lage vor Ort verändert noch die internationale Praxis weiterentwickelt. Man klammert sich an jedes Wort, während man elegant ausblendet, dass genau diese Resolution eine internationale Verwaltung Kosovos vorsah, offenbar nur solange, bis sie unbequem wurde. Und man blendet auch aus, dass vorher und nachher viele UN-Res. von Serbien mit den Füßen getreten wurden.

Besonders amüsant ist die empörte Forderung nach Konsequenz von Staaten, die man sonst regelmäßig als feindlich, heuchlerisch oder kolonial beschimpft. Wenn Schweden oder Dänemark auf territoriale Integrität pochen, ist das plötzlich ein Skandal, außer natürlich, wenn Serbien selbst jahrelang genau dieses Prinzip in den 1990er-Jahren mit Füßen getreten hat. Dann war internationale Ordnung offenbar Nebensache oder man hat darauf geschissen.

Der Vergleich mit Venezuela und Grönland ist dabei der rhetorische Höhepunkt, völlig unterschiedliche historische, rechtliche und politische Kontexte werden in einen Topf geworfen, kräftig umgerührt und als angeblicher Beweis westlicher Doppelmoral serviert. Dass internationale Politik komplexer ist als ein Schlagwortvergleich, stört dabei nur.

Zusammenfassend: wer internationales Recht als Buffet bezeichnet, sollte sich vielleicht fragen, warum er selbst seit Jahrzehnten nur ein einziges Gericht bestellt, unabhängig davon, was auf der Speisekarte der Realität steht.
 
SDSS verurteilte den Angriff auf die Kirche in Novi Sad aufs Schärfste. „Minderheiten sind meist nur Kollateralschäden.“
Die Unabhängige Demokratische Serbische Partei (SDSS) verurteilte heute den Angriff auf die katholische Kirche, die Kathedrale von Novi Sad , aufs Schärfste. Es handele sich um ein Hassverbrechen, das in keiner Weise zu rechtfertigen sei. Die Marienkirche, bekannt als Kathedrale von Novi Sad, liegt im Stadtzentrum und ist ein Wahrzeichen der Stadt.

„Dieser Angriff auf einen katholischen Schrein fällt eindeutig in die Kategorie der Hassverbrechen und muss auf das Schärfste verurteilt werden. Er kann und darf in keiner Weise gerechtfertigt werden, insbesondere nicht während der Feiertage, die wir gerade begehen“, heißt es in einer Erklärung der SDSS, die von der stellvertretenden Parteivorsitzenden und Abgeordneten Dragana Jeckov unterzeichnet wurde.

„Diejenigen, die solche Gräueltaten begehen, tun dies nicht im Namen orthodox-christlicher Werte und unseres Volkes, und wir sichern den Mitgliedern der kroatischen Gemeinde in der Republik Serbien unsere volle Unterstützung zu!“, hieß es weiter. Die Türen der katholischen Marienkirche im Stadtzentrum wurden gestern früh in Brand gesetzt; durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte größerer Schaden an dem Portal aus dem 19. Jahrhundert verhindert werden.

 
Serbiens Solar-Revolution: Türkischer Riese errichtet eine der größten Anlagen Europas
Ein türkisches Unternehmen baut Serbiens Weg in die Energiewende: Der neue Solarkomplex Nocaj wird zu den fünf größten Solaranlagen Europas zählen.

Das türkische Ingenieursunternehmen Kontrolmatik hat einen umfassenden EPC-Vertrag (Engineering, Procurement and Construction – Planung, Beschaffung und Bau) für den Bau des Solarkraftwerks Nocaj 1 in Serbien unterzeichnet. Die Vereinbarung mit dem niederländischen Investor Fortis umfasst sämtliche Projektphasen von der Planung über die Materialbeschaffung bis zur vollständigen Errichtung der Anlage.

Der Solarkomplex, zu dem neben Nocaj 1 auch das Projekt Nocaj 2 gehört, wird nach Fertigstellung eine Gesamtleistung von rund 270 Megawatt erreichen und damit zu den fünf größten Solaranlagen Europas zählen, wie lokale Behördenvertreter und Projektverantwortliche bestätigen.

Technische Details
Für das Teilprojekt Nocaj 1 ist eine Leistungskapazität von 90 Megawatt vorgesehen. Zusätzlich wird ein Energiespeichersystem mit 36 Megawattstunden Kapazität installiert, was die Netzstabilität deutlich verbessert. Die Anlage markiert einen wichtigen Meilenstein in Serbiens Energiewende und verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

 
B92: Antiserbische Hysterie in Kroatien: Wer auf Thompsons Konzert war, bekam eine Eins
Kroatien wurde erneut von einem Ereignis erschüttert, das deutlich zeigt, dass das Problem der antiserbischen Intoleranz weder sporadisch noch marginal ist, sondern tief verwurzelt und institutionell toleriert wird, schreibt 24sedam.
Der jüngste Skandal steht im Zusammenhang mit den Auftritten von Marko Perković Thompson, einem Sänger, dessen Name seit Jahren – wie das genannte Portal anführt – mit der offenen Verherrlichung der Ustaša-Ideologie, der Relativierung der Verbrechen des Zweiten Weltkriegs und der öffentlichen Anstachelung zu Hass gegen Serben verbunden wird.
Dieses Mal ist der Anlass für den Aufruhr nicht nur das Konzert selbst, sondern die Tatsache, dass ein Musiklehrer am Ersten Gymnasium in Osijek den Schülern die Bestnote gab, die Thompsons Konzerte besucht hatten, die am 21. und 22. November 2025 in der Halle „Gradski vrt“ stattfanden, berichtet 24sedam.
Nach Angaben kroatischer Medien erhielten Schüler, die auf dem Konzert waren, Einsen im Fach Musikerziehung, während es in derselben Woche keine anderen relevanten musikalischen Veranstaltungen gab, die als Grundlage für eine solche Form des „kulturellen Engagements“ hätten dienen können.
Wenn die Schule Ideologie belohnt
Besonders beunruhigend ist laut Bericht die Tatsache, dass der Lehrer angekündigt hat, die „Bewertungskriterien“ erst nach den Schulferien zu erläutern. Mit anderen Worten: Die Noten sind bereits eingetragen, die Erklärung folgt erst nachträglich.

Antisrpska histerija u Hrvatskoj: Ko je otišao na Tompsonov koncert dobio je peticu
Hrvatsku je potresao još jedan događaj koji jasno pokazuje da problem antisrpske netrpeljivosti nije ni sporadičan ni marginalan, već duboko ukorenjen i institucionalno tolerisan, piše 24sedam.

Najnoviji skandal vezan je za nastupe Marka Perkovića Tompsona, pevača čije se ime godinama vezuje, kako navodi pomenuti portal, za otvoreno veličanje ustaške ideologije, relativizaciju zločina iz Drugog svetskog rata i javno podsticanje mržnje prema Srbima.

Ovoga puta, povod za buru nije samo koncert, već činjenica da je u Prvoj gimnaziji u Osijeku profesor muzičkog obrazovanja delio najviše ocene učenicima koji su prisustvovali Tompsonovim koncertima, održanim 21. i 22. novembra 2025. godine u dvorani Gradski vrt, navodi 24sedam.

Prema navodima hrvatskih medija, đaci koji su bili na koncertu dobili su petice iz predmeta Muzičko obrazovanje, dok u istoj sedmici nije bilo drugih relevantnih muzičkih događaja koji bi mogli da posluže kao osnov za ovakav vid "kulturnog angažmana".

Kada škola nagrađuje ideologiju
Kako se navodi, posebno zabrinjava činjenica da je profesor najavio kako će tek nakon školskog raspusta "pojasniti kriterijume ocenjivanja". Drugim rečima, ocene su već upisane, a objašnjenje dolazi naknadno.

 
Ach wie empört man sich plötzlich über Faschismus und falsche Vorbilder, wenn es politisch gerade passt. Dass das Belohnen nationalistischer Ideologien im Schulkontext problematisch ist, da sind wir uns einig. Faschisten sollte man weder feiern noch mit Bestnoten dekorieren.

Aber die moralische Empörung wirkt schon etwas unerquicklich, wenn sie aus einer Ecke kommt, in der Ratko Mladic als Held verehrt wird, Draza Mihailovic Denkmäler bekommt und Kriegsverbrecher regelmäßig zu nationalen Ikonen umetikettiert werden. Offenbar ist Faschismus nur dann ein Skandal, wenn er der falschen Nationalität angehört. Kennt man ja von der Hand Gottes

Kurz gesagt: Ustaschaa-Verherrlichung ist widerlich, keine Frage. Aber wer mit erhobenem Zeigefinger kritisiert, während er selbst historische Massenverbrechen relativiert oder glorifiziert, sollte sich vielleicht zuerst vor dem eigenen Denkmal verbeugen. Sarkasmus aus.
 
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