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Nachrichten aus Serbien

Serbien: Tausende demonstrieren gegen Regierung
In Serbiens Hauptstadt Belgrad haben gestern Tausende Menschen gegen die Versäumnisse der Regierung im Schul- und Universitätsbereich demonstriert. Aufgerufen zur Kundgebung hatte die Studentenbewegung unter dem Motto „Wissen ist Macht“. Die Kundgebung war Teil der breiten Protestbewegung, die der Einsturz des Bahnhofsvordachs in der nordserbischen Stadt Novi Sad im November 2024 ausgelöst hatte.

Das Unglück mit 16 Toten kreiden die Studierenden, die die Proteste anführen, der Schlamperei und Korruption der Vucic-Regierung an. Diese reagierte auf die Universitätsbesetzungen, Straßenblockaden und Großdemonstrationen auch mit Gewalt, willkürlichen Verhaftungen und Entlassung von sympathisierenden Lehrern.

Versammlungen mit Inhalten statt Protesten
Die Studentinnen und Studenten hatten gut ein Jahr lang praktisch alle Universitäten in Serbien besetzt. Im November beendeten sie die Blockaden des Unibetriebs. Derweil konzentrieren sie ihre Kräfte auf den politischen Kampf, um vorgezogene Neuwahlen zu erzwingen.

Umfragen zufolge könnte das Vucic-Lager solche verlieren. Ihre Straßendemonstrationen wollen die Studierenden nunmehr nicht mehr als Proteste verstanden wissen, sondern als Bürgerversammlungen, bei denen sie Sachthemen – wie die Bildung – ansprechen wollen.

 
B92: Doppelte Maßstäbe von Tonino Picula: Er weicht Fragen zu Jasenovac aus und hält zugleich Vorträge über die Opfer des Holocaust – FOTO

Während er in den Fluren der serbischen Nationalversammlung den Fragen von Journalisten zu Jasenovac ausweicht, möchte der Europaabgeordnete Tonino Picula heute, am Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust, Lektionen über den Respekt gegenüber den Opfern erteilen, schreiben die Medien.

Wie die Medien berichten, möchte Picula – ein Mann, der offen die verbrecherische Operation „Oluja“ feiert und am Jahrestag des Leidens der Serben ein Foto von sich mit einem Gewehr in der Hand veröffentlicht – nun moralische Belehrungen über den Umgang mit Opfern geben.

Wäre es kein so ernstes Thema, könnte diese Menge an Heuchelei vielleicht sogar lächerlich wirken.

„Der Status der Opfer muss respektiert werden, und es ist unsere Verantwortung, alles zu tun, damit die Wahrheit gehört und bewahrt wird“, schrieb Picula im Netzwerk X.

Wie die Medien schreiben, stammt diese Erklärung von demselben Picula, der einer Ausstellung über Jasenovac sowie den Fragen von Journalisten in der serbischen Nationalversammlung aus dem Weg geht.

Den Medien zufolge weiß jeder, wie er sich in Belgrad verhielt, als er sich mit den Blockierern traf, die miteinander wetteiferten, wer sich mehr anbiedern und dabei sein eigenes Land schlechtmachen würde. Dennoch versucht Picula nun, sich als jemanden darzustellen, der Serbien Ratschläge darüber gegeben habe, wie man Opfer respektiert.

„Wie ich während meines jüngsten Besuchs in Belgrad betont habe, ist der Antifaschismus das Fundament, auf dem aus der tragischen und blutigen Geschichte Europas die Europäische Union entstanden ist. Ohne den Sieg über den Nationalsozialismus gäbe es auch die Europäische Union nicht. Das Lernen über vergangene Ereignisse und der verantwortungsvolle Umgang mit diesem Wissen sind entscheidend, damit sich ein solches Übel niemals wiederholt, und der Missbrauch von Opfern bedeutet, sie symbolisch ein zweites Mal zu töten. Begehen wir den Internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust würdevoll, mit Respekt und Wahrheit“, heißt es in seiner Erklärung.

Antić: Heute würden sie Jasenovac leugnen – das hat sie daran gehindert

Dvostruki aršini Tonina Picule: Beži od pitanja o Jasenovcu, a drži lekcije o žrtvama Holokausta FOTO
I dok u hodnicima Skupštine Srbije beži od pitanja novinara o Jasenovcu evroparlamentarac Tonino Picula bi danas, na Međunarodni dan sećanja na žrtve Holokausta, da drži lekcije o poštovanju žrtava, pišu mediji.

Kako mediji navode, Picula, čovek koji otvoreno slavi zločinačku akciju "Oluja" i na godišnjicu stradanja Srba objavljuje svoju fotografiju sa puškom u ruci, sada bi želeo da drži moralne lekcije o poštovanju žrtava.

Da nije reč o ozbiljnoj temi, ovolika količina licemerja bi možda bila i smešna.

"Status žrtava mora se poštovati, a naša je odgovornost da učinimo sve kako bi se čula i sačuvala istina", naveo je Picula na mreži X.

Kako pišu mediji, ovo je objavio isti onaj Picula koji beži od izložbe o Jasenovcu i od pitanja novinara u Narodnoj skupštini Srbije.

Prema pisanju medija, iako svi znaju kako se ponašao u Beogradu kada se sastao sa blokaderima koji su se takmičili ko će više da se dodvori dok blati svoju zemlju, Picula sada još pokušava da predstavi sebe kao nekog ko je Srbiji davao savete kako se poštuju žrtve.

"Kao što sam istakao tokom nedavne poste Beogradu, antifašizam je temelj na kojem je iz tragične i krvave istorije Evrope, nastala Evropska unija. Bez pobede nad nacizmom ne bi bilo ni Evropske unije. Učenje o prošlim događajima i odgovorno korišćenje tog znanja ključno je kako se takvo zlo nikada više ne bi ponovilo, a zloupotreba žrtava znači njihovo simbolično ubijanje po drugi put. Obeležimo Međunarodni dan sećanja na žrtve Holokausta dostojanstveno, sa poštovanjem i istinom", navedeno je u njegovoj objavi.

Antić: Danas bi negirali Jasenovac, evo šta ih je sprečilo

 
Oooh wow, wieder einmal haben wir es mit "mutigen journalistischen Fragen“ zu tun, die in Wirklichkeit eher nach schlecht getarnten Provokationen klingen. Wenn jemand auf inszenierte Fangfragen nicht eingeht, wird das kurzerhand als Flucht verkauft. Praktisch. Dass Tonino Picula sich sowohl zu den Verbrechen der Ustascha als auch zu Jasenovac mehrfach und eindeutig geäußert hat, stört dabei offenbar nur am Rande – Fakten sind schließlich unerquicklich, wenn sie nicht ins gewünschte Narrativ passen.

Besonders bemerkenswert ist die plötzliche Empfindlichkeit jener Medien, die ansonsten erstaunlich still bleiben, wenn es um die fehlende Anerkennung des Völkermords an den Bosniaken geht oder wenn verurteilte Kriegsverbrecher in Teilen der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden. Aber klar, die eigentliche „Doppelmoral“ liegt selbstverständlich immer bei den anderen. Selbstkritik ist schließlich überbewertet, vor allem, wenn man stattdessen bequem mit dem Finger zeigen kann und dabei auch noch Kriegsverbreecher als Helden bezeichnet

Kurz gesagt, wer moralische Maßstäbe einfordert, sollte vielleicht erst einmal prüfen, ob sie im eigenen Haus konsequent angewendet werden – oder ob man sie nur dann hervorholt, wenn sie politisch gerade gut ins Schlagzeilenformat passen
 
Fortsetzung:
Antić: Heute würden sie Jasenovac leugnen – das hat sie daran gehindert
Gerade über diese Tendenz, das serbische Leid zu leugnen, sprach der Professor der Philosophischen Fakultät und Historiker Čedomir Antić.

Wie die Medien berichten, kommentierte Antić als Gast in der Sendung auf TV Prva die Ausstellung in der serbischen Nationalversammlung über das Leiden des serbischen, jüdischen und Roma-Volkes im Ustascha-Lager Jasenovac.

Bei dieser Gelegenheit betonte er:
„Hätte es nicht auch das Leid des jüdischen Volkes gegeben, würde Jasenovac heute geleugnet werden; dort gäbe es eine ‚Siedlung der Sonne‘, in der die ‚besten Kroaten‘ leben würden

Antić: Danas bi negirali Jasenovac, evo šta ih je sprečilo
Upravo o ovoj tendenciji da se negiraju srpska stradanja govorio je profesor Filozofskog fakulteta, istoričar Čedomir Antić.

Kako mediji navode, Antić je gostujući na TV Prva komentarisao izložbu u Skupštini Srbije. o stradanju srpskog, jevrejskog i romskog naroda u ustaškom logoru Jasenovac.

On je tom prilkom istikao da "nije bilo stradanja i jevrejskog naroda, Jasenovac bi danas bio negiran, tamo bi bilo "Naselje sunca" u kome bi živeli "najbolji Hrvati".

 
Jetzt wird also ernsthaft suggeriert, nur das Leid jüdischer Opfer habe verhindert, dass Jasenovac umgewidmet worden wäre? Eine bemerkenswerte These. Fast so, als wolle man Geschichte nicht erklären, sondern politisch verwerten. Ironisch nur, dass ausgerechnet dabei gern unterschlagen wird, wer Jugoslawien tatsächlich vom faschistischen Regime befreit hat: Josip Broz Tito – ein Kroate und Anführer der Partisanenbewegung, die gegen Ustascha und andere Kollaborateure kämpfte.

Noch spannender wird es, wenn man den Blick ein kleines bisschen nach innen richtet. In Serbien werden verurteilte Kriegsverbrecher bis heute von Teilen der Öffentlichkeit als Helden gefeiert, während über eigene dunkle Kapitel lieber diskret hinweggegangen wird. Dass auch Cetnik-Verbände zeitweise mit den Ustascha kooperierten und selbst schwere Verbrechen begingen, auch gegen serbische Zivilisten, passt offenbar nicht ganz so gut in das gepflegte Schwarz-Weiß-Bild.

Aber natürlich ist es viel einfacher, ständig nur auf andere zu zeigen. Selbstkritische Geschichtsaufarbeitung ist schließlich anstrengend, vor allem wenn man stattdessen mit moralischer Empörung Schlagzeilen produzieren kann. Sarkastisch gesagt: Doppelte Standards erkennt man am zuverlässigsten daran, dass sie immer nur beim Nachbarn gelten, nie im eigenen Vorgarten.
 
Informer: Skandal in der Nationalversammlung: Blockierer verteidigten ein Monster im Parlament – dann fiel ein unheimliches Geständnis: Dafür setzen sie sich ein (VIDEO)

Mitglieder der sogenannten „blockierenden“ Opposition verteidigten in der Nationalversammlung der Republik Serbien lautstark Zoran Đajić, der auf besonders monströse Weise Aleksandar Vučić bedroht habe, womit sie zugegeben hätten, was den Kern ihrer Politik ausmache – den Tod unseres Präsidenten.

In der Nationalversammlung stellte der Abgeordnete des Volksbewegung Serbiens – Neues Gesicht Serbiens, Aleksandar Ivanović, Đajić als Ingenieur vor, der im vergangenen Jahr „mit seiner Aussage über die Tragödie in Novi Sad ein wenig nähergebracht habe, wie das System zu dem Unglück von 2024 und zum Tod von 16 Menschen geführt hat“. Auf Ivanovićs skandalösen Auftritt habe der SNS-Abgeordnete Milenko Jovanov reagieren müssen.

„Ich möchte die Bürger nur daran erinnern, dass dieser merkwürdige Mann mit der Mikrowelle zum Mord am Präsidenten Serbiens aufgerufen hat. Aber es freut mich, dass es dafür nun politische Unterstützung gibt und dass dies offenbar das politische Programm der Blockierer ist, wenn sie das Bedürfnis haben, diesen merkwürdigen Mann mit der Mikrowelle hier in der Nationalversammlung zu verteidigen. Also noch einmal: Dieser Mann hat den Mord am Präsidenten der Republik gefordert, und deshalb wurde hoffentlich ein Verfahren eingeleitet“, betonte Jovanov und äußerte die Hoffnung, dass Serbien ein Land sei, in dem solche Taten strafbar seien.

„Vučić hat eine Ölgesellschaft aus Abu Dhabi engagiert, damit sie in seinem Namen und mit unserem Geld Anteile an NIS kauft. Wie auch bei ‚Belgrad am Wasser‘ eignet sich Vučić mit unserem Geld Teile unseres Vaterlandes an und tötet dabei unterwegs alle, die ihm im Weg stehen. Die Medien berichten, dass dieses Monster Vučić aus Profitgier nach blutigen Euros auch ein ‚Scharfschützen-Safari‘ organisiert habe, um Kinder in den Armen ihrer Mütter auf den Straßen Sarajevos zu töten. Es ist Zeit: ‚Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.‘ Seine Tage sind gezählt, wir wissen das – und er weiß es auch. Bald!“ schrieb der aufgebrachte Đajić einst im sozialen Netzwerk X.

Skandal u Skupštini: Blokaderi branili monstruma u parlamentu, pa palo jezivo priznanje - za ovo se zalažu (VIDEO)
Pripadnici blokaderske opozicije su na sva usta u Skupštini Republike Srbije branili Zorana Đajića koji je na najmonstruozniji način pretio Aleksandru Vučiću, čime su priznali šta je okosnica njihove politike - smrt našeg predsednika.
Naime, u Skupštini je poslanik Narodnog pokreta Srbije - Novo lice Srbije, Aleksandar Ivanović, Đajića predstavio kao inženjera koji je prošle godine "svojim svedočenjem o tragediji u Novom Sadu malo približio kako je sistem doveo do nesreće iz 2024. i smrti 16 ljudi". Na skandalozan Ivanovićev nastup morao je da reaguje poslanik SNS Milenko Jovanov.

- Samo da podsetim građane da je taj čudni čovek sa mini-valom pozivao na ubistvo predsednika Srbije. Ali mi je drago da sada postoji politička podrška tome i da je to očigledno politički program blokadera, čim imaju potrebu da iznose odbranu tog čudnog čoveka sa mini-valom ovde u Narodnoj Skupštini. Dakle, još jednom, taj čovek je tražio ubistvo predsednika Republike i zbog toga je, nadam se, pokrenut neki postupak - naglasio je Jovanov i izrazio nadu da je Srbija zemlja u kojoj će takva dela biti kažnjiva.

- Vučić je angažovao naftnu kompaniju Abu Dabija da u njegovo ime, našim novcem, bude kupac udela u NIS-u. Kao i kod Beograda na vodi, Vučić našim novcem prisvaja delove naše otadžbine ubijajući usput sve koji mu se nađu na putu. Mediji navode da je ovaj monstrum Vučić, radi zarade krvavih evra, organizovao i "Snajper-safari" radi ubijanja dece u naručju majki na ulicama Sarajeva. Vreme je: "Ko se mača lati, od mača i strada". Dani su mu odbrojani, mi to znamo, ali on takođe. Uskoro! - napisao je ostrašpćeni Đajić svojevremeno na društvenoj mreži Iks.

 
Natürlich wie immer im bewährten Drehbuch, alle sind Monster, Wahnsinnige, Staatsfeinde oder potenzielle Attentäter, nur Vucic selbst schreitet als makelloser Ritter in glänzender Rüstung durch die politische Landschaft. Kritik? Ein Angriff auf den Staat. Opposition? Blockierer. Kontroverse Aussagen einzelner Personen? Gleich der Kern ihrer Politik. Praktisch, wenn die Welt so übersichtlich ist. Es war ja nur ein Fotostativ was da Möchtegerngenozidler herumgetragen hat und die 100 Muslimani, da wurde sicher falsch interpretiert, er wollte nur zu Janjetina einladen.

Man muss diese mediale Logik wirklich bewundern, kein Raum für Nuancen, kein Unterschied zwischen fragwürdigen Einzelstatements und parlamentarischer Arbeit – alles wird in einen Topf geworfen, kräftig dramatisiert und mit möglichst vielen Ausrufezeichen serviert. Am besten noch "Monster“ in Großbuchstaben, dann sitzt die Botschaft.

Und natürlich darf der moralische Absolutismus nicht fehlen, hier die finstere Horde, dort der Präsident als letzter Schutzwall der Zivilisation. Wenn Journalismus ein Fantasy-Genre wäre, wäre das vermutlich High-Fantasy mit eindeutig verteilten Rollen – Helden, Schurken und eine bedrohliche Hintergrundmusik.

Sarkastisch gesagt, in dieser Version der Realität braucht man keine Debatten, keine Belege und keine kritischen Fragen mehr. Die Handlung steht fest, die Rollen sind vergeben – und Zufälle gibt es nur noch in Form von Kamerawinkeln und Schlagzeilen.
 
Novosti: „ICH WERDE NICHT ZULASSEN, DASS JEMAND SERBIEN DEMÜTIGT“ – Vučić: Mir erteilen nicht einmal die mächtigsten Präsidenten der Welt Standpauken, geschweige denn irgendwelche Funktionäre

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, kommentierte Berichte des Senders Nova S, wonach die Bildung eines operativen Teams für die EU-Integration ein „Blendwerk“ gegenüber Ursula von der Leyen gewesen sei.

Auf die Behauptungen von Nova S, die Bildung eines operativen Teams für die EU-Integration sei Augenwischerei gegenüber Ursula von der Leyen gewesen und in Davos seien ihm „Ohrfeigen“ erteilt worden, sagte der Präsident:

„Ich bin der stolze Präsident Serbiens. Mir erteilen nicht einmal die mächtigsten Präsidenten der Welt Standpauken, geschweige denn irgendwelche Funktionäre, Bürokraten oder Technokraten. Das ist nie geschehen. In Davos begegnet man mir mit Respekt, man hört aufmerksam zu, was ich sage. Und wenn ich scharf bin, spreche ich darüber nicht gern. Dass jemand Serbien respektlos behandelt oder mir ‚Ohrfeigen‘ verteilt hätte – jeder bewegt sich innerhalb der Grenzen seiner eigenen Verdorbenheit; sie wissen, wie man ihnen Ohrfeigen verteilt hat, also glauben sie, das könne man auch mit mir tun. Das ist nicht nur eine Frage der persönlichen Integrität, sondern auch die Frage dessen, der das schönste Land der Welt vertritt, für das er kämpft und das er unendlich liebt. Dass ich zulasse, dass jemand Serbien demütigt – das werde ich niemals, ganz gleich, aus welchem mächtigen Land jemand kommt. Sie sprechen damit über sich selbst, sie wissen, wie unterwürfig sie sich verhalten haben. Bei ihnen waren Botschafter die Chefs, geschweige denn große Politiker“, sagte der Präsident.

„Ich respektiere sie sehr. Sie sagt mir, was sie denkt, ich sage ihr, was ich denke. Wir müssen in manchen Fragen weder ähnliche noch gemeinsame Standpunkte haben, aber dieser Respekt ist selbstverständlich. Irgendjemandem Sand in die Augen zu streuen, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin weder von allem in der EU begeistert noch mit allem besonders unzufrieden – ich trage die Positionen Serbiens vor, und das ist alles“, erklärte Vučić.

„Sie leben dafür, dass jemand von außen die Führung Serbiens stürzt, und verstehen überhaupt nicht, dass darüber, wer an der Macht sein wird, dieses Volk entscheidet. Man kann von außen viel Geld bekommen, aber am Ende entscheiden Seele, Herz und – so hoffe ich vor allem – der Verstand des serbischen Menschen, der immer weiß, jene zu wählen, die den serbischen Staat bewahren, und nicht jene, die alles vergeuden werden. Was glauben Sie, warum die frühere Führung um Herrn Aleksić und andere hier nichts getan hat? Sie haben ihre Büros renoviert, sie luxuriös eingerichtet, gemeinsam mit Familienmitgliedern staatliche Gelder genommen, aber hier in Drenova niemals etwas getan. Das sind große Unterschiede“, betonte der Präsident.

"NEĆU DA DOZVOLIM DA NEKO PONIŽAVA SRBIJU" Vučić: Meni najmoćniji predsednici na svetu ne dele packe, a kamoli bilo kakvi funkcioneri
PREDSEDNIK Srbije Aleksandar Vučić komentarisao je navode Nove S da je formiranje operativnog tima za evrointegracije mazanje očiju Ursuli fon der Lajen.
Kako komentariše navode Nove S da je formiranje operativnog tima za evrointegracije mazanje očiju Ursuli fon der Lajen i da su u Davosu pale packe, predsednik kaže:

- Ja sam ponosni predsednik Srbije. Meni najmoćniji predsednici na svetu ne dele packe, a kamo li bilo kakvi funkcioneri, birokrate ili tehnokrate. To se nikada nije dogodilo. U Davosu mene posmatraju sa poštovanjem, pažljivo slušaju šta govorim. I kada sam ja oštar, ja o tome ne volim da govorim. Da se prema Srbiji neko odnosi sa nepoštovanjem i da dali packe, svako se kreće u granicama sopstvene pokvarenosti, pa znaju kako su njima delili packe, pa misle da to može i sa mnom. Nije to pitanje samo ličnog integriteta, već je i pitanje nekoga ko predstavlja najlepšu zemlju na svetu, za koju se bori i koju beskrajno voli. Ja da dozvolim da neko ponižava Srbiju, neću nikada i ne bih nikada, ma iz kako moćne zemlje neko dolazio. Oni to govore o sebi, znaju kako su se podanički odnosili. Njima se ambasadori bili šefovi, a kamo li neki veliki političari - kazao je predsednik.

- Izuzetno je poštujem. Ona meni kaže šta misli, ja njoj kažem šta mislim. Ne moramo da imamo ni sličan ni zajednički stav po nekim pitanjima, ali se to poštovanje podrazumeva. Da zamazujem oči bilo kome, na pamet mi ne pada. Niti sam oduševljen baš svim u EU, niti sam nečim posebno nezadovoljan, iznosim stavove Srbije, i to je to - naveo je Vučić.

-Oni žive za to da neko sa strane sruši rukovodstvo Srbije, nikako ne razumevaju da o tome ko će biti na vlasti odlučuje ovaj narod. Možete da dobijete mnogo novca sa strane, ali na kraju odlučuje duša, srce, a nadam se pre svega, glava srpskog čoveka koji uvek ume da izabere one koji će da čuvaju srpsku državu, a ne one koji će sve da proćerdaju. Šta mislite, zašto nije prethodno rukovodstvo gospodina Aleksića i ostalih ovde ništa uradilo? Obnovili su svoje kancelarije, luksuznim ih napravili, zajedno sa članovima svoje porodice uzimali državne pare, ali nikada ništa nisu uradili ovde u Drenovi. To su velike razlike - istakao je predsednik.

 
Natürlich, niemand teilt ihm angeblich Ohrfeigen aus, erinnert auch an Milosevic "niemand darf euch schlagen", alle hören ehrfürchtig zu und Serbien wird nur dank seiner Person vor der Demütigung bewahrt. Welch beeindruckende Selbstdarstellung, fast schon episch. Wenn Respekt so konsequent eingefordert werden muss, scheint er ja wirklich überall spürbar zu sein. Und die Kritik im eigenen Land? Die kommt selbstverständlich nur von fremdgesteuerten Kräften mit dunklen Absichten, reine Zufälle gibt es in dieser Welt offenbar nicht.
Sarkastisch gesagt, wenn Bescheidenheit eine olympische Disziplin wäre, hätte Möchtegerndiktator sie sicher aus patriotischen Gründen ausgelassen. Aber immerhin wissen wir jetzt, alle anderen sind verdorben und er allein steht strahlend über dem Getümmel. :lol27:
 
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