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Nachrichten aus Serbien

B92: Trump teilt Vučić-Interview; erinnert an die starken Worte des serbischen Präsidenten
Der US-Präsident Donald Trump hat heute in seinem sozialen Netzwerk Truth Social das Interview des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić für den US-Sender Fox News vom 10. Juni geteilt.
In dem von Trump geteilten Interview betont Vučić, dass die Unterstützung für die USA während der Amtszeit von Präsident Trump „drastisch gestiegen“ sei, und lädt ihn zu einem Besuch nach Belgrad ein.

„Exklusiv: Der serbische Präsident Vučić sagt, dass die Unterstützung für die USA während Trumps Amtszeit ‚sprunghaft angestiegen‘ sei und lädt ihn zu einem Besuch nach Belgrad ein“, heißt es in der Beschreibung.
Präsident Vučić betonte in diesem Interview, dass die Beziehungen zwischen Serbien und den USA während der Amtszeit von Präsident Donald Trump eine dramatische Transformation durchlaufen hätten. Diese Veränderung habe auch die öffentliche Wahrnehmung in einem Land gewandelt, in dem die Erinnerungen an die NATO-Bombardierungen von 1999 tief verwurzelt sind.
Er lobte Trumps Herangehensweise an den Balkan und erklärte, dass der Fokus seiner Regierung auf wirtschaftlicher Zusammenarbeit statt auf politischem Druck gelegen habe, was – wie Präsident Vučić anmerkte – bei vielen Serben großen Anklang fand.

Tramp podelio Vučićev intervju; Podsetio na snažne reči predsednika Srbije
Predsednik SAD Donald Tramp danas je na svojoj društvenoj mreži Truth Social podelio intervju predsednika Srbije Aleksandra Vučića za američki Foks njuz od 10. juna.
U intervjuu koji je Tramp podelio, Vučić ističe da je podrška SAD "drastično porasla" za vreme predsedničkog mandata Trampa, pozivajući ga da poseti Beograd.

"Ekskluzivno: Predsednik Srbije Vučić kaže da je podrška SAD 'naglo porasla' tokom Trampovog mandata i poziva ga da poseti Beograd", navodi se u opisu.
Predsednik Vučić u tom intervjuu je ocenio da su odnosi Srbije i SAD prošli kroz dramatičnu transformaciju za vreme mandata predsednika Donalda Trampa, kao i da je ta promena izmenila percepciju javnosti u zemlji u kojoj su sećanja na NATO bombardovanje 1999. godine duboko ukorenjena.

Pohvalio je Trampov pristup Balkanu, navodeći da je fokus njegove administracije na ekonomskoj saradnji, a ne na političkom pritisku, što je, kako je naveo predsednik Vučić, imalo odjeka kod mnogih Srba.

 
Die serbischen Regierungsmedien hyperventilieren vor Glück. Der Gottkönig aus Mar-a-Lago hat den messianischen Führer aus Belgrad auf Truth Social geteilt!
Endlich wendet sich das Schicksal der Menschheit. Trump erinnert sich an die starken Worte, was übersetzt bedeutet, jemand hat seinen Namen positiv erwähnt und sein Ego gestreichelt.
Dass die serbische Begeisterung für die USA sprunghaft angestiegen ist, liegt natürlich keineswegs an der täglichen Dauerbeschallung durch Vucics TV-Sender, sondern rein an Trumps unwiderstehlichem, diplomatischem Feingefühl, den Balkan auf einer Landkarte fehlerfrei zu finden. :facepalm:
 
Informer: Urkomisch! Die Lösung ist da, wie die Saga um die Großväter von Žaklina und Parandilović enden soll – Das Ende des nationalen Dramas
Im Märchen „Das Rübchen“ fehlte die Maus, um die Rübe herauszuziehen. Im Märchen über Miloš und Žaklina fehlt der Großvater. Und zwar nicht nur einer, sondern gleich zwei.
Würden parallel zu den kommenden Parlamentswahlen in Serbien auch Wahlen für die zwei beliebtesten Großväter und die zwei beliebtesten Großmütter stattfinden, wäre es bei den Großmüttern ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei den Großvätern hingegen sind die Großväter von Žaklina Tatalović und Miloš Parandilović die klaren Favoriten, schreibt Srbija danas.
Gemessen an dem Platz, den sie in den serbischen Medien bekommen, können sich mit den beiden nur Messi und Mbappé vergleichen. Und das auch nur dank des für sie glücklichen Umstands, dass dieser Tage die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet.

Zuerst erklärte die Blockade-Ikone Žaklina Tatalović, dass ihr Großvater der berühmte Akademiker Nikola Hajdin sei. Der Akademiker ist schon lange tot und konnte sich dazu nicht äußern, aber sein einziger Volksohn Rade – ebenfalls ein Anhänger der Politik „Mit Blockaden zur Bewegungsfreiheit“ – meldete sich zu Wort. Er erklärte, er sei Nikolas einziges Kind, habe drei Söhne und keiner von ihnen heiße Žaklina.

Während über diesen Fall in der Blockierer-Szene noch die Klingen gekreuzt werden, ist bereits ein neuer aufgetaucht. Ein noch lustigerer. Die Medien veröffentlichten die Aussage eines gewissen Drago Parandilović, eines Regierungsanhängers aus Priboj. Dieser behauptet, der Großvater von Miloš Parandilović zu sein, einem der Oppositionsführer. Der (Nicht-)Enkel in spe reagierte mit der Erklärung, dass der (Nicht-)Großvater in spe sich fälschlicherweise als solcher ausgibt, und drohte, ihn vor Gericht zu verklagen.
Über beide Märchen und ihre Hauptfiguren machen sich die Regierung und die ihr nahestehenden Medien täglich lustig und treiben ihren Spott. Damit zeigen sie, dass sie dem historischen Moment nicht gewachsen sind beziehungsweise nicht begreifen, dass es sich hierbei um ein Problem von erstklassiger nationaler und staatlicher Bedeutung handelt, das dringend gelöst werden muss. Um potenziell großen Schaden von Serbien abzuwenden.

Es könnte passieren, dass Miloš Parandilović morgen zum Präsidenten Serbiens gewählt wird und Žaklina Tatalović zur Premierministerin. Und man weiß nicht, wer ihr Großvater ist. Das wäre ihre Schwachstelle – so wie die Achillesferse von Messi und Mbappé –, die die Feinde Serbiens ständig ausnutzen würden.


Urnebesno! Stiglo rešenje kako da se završi saga o dedama Žakline i Parandilovića - Kraj nacionalne drame
U bajci "Povuci potegni", da bi repa bila iščupana, nedostajao je miš. U bajci o Milošu i Žaklini nedostaje deda. I to ne jedan, nego dvojica.
Ako bi se uporedo sa predstojećim parlamentarnim izborima u Srbiji održali i izbori za dvojicu najpopularnijih deda i dve najpopularnije babe, kod baba bi bilo povuci-potegni, ali kada su dede u pitanju izraziti favoriti su dede Žakline Tatalović i Miloša Parandilovića, piše Srbija danas.

Po prostoru koji dobijaju u srpskim medijima, sa njima dvojicom mogu da se porede jedino Mesi i Mbape. I to samo zahvaljujući po njih srećnoj okolnosti da se ovih dana održava svetsko fudbalsko prvenstvo.
Prvo je blokaderska ikona Žaklina Tatalović izjavila da joj je deda čuveni akademik Nikola Hajdin. Akademik je odavno mrtav pa se nije izjašnjavao tim povodom, ali se oglasio njegov sin jedinac Rade, takođe pristalica politike "blokadama do slobode kretanja" izjavom da je on jedino Nikolino dete, da ima tri sina, a da se nijedan od njih ne zove Žaklina.
Oko ovog slučaja još se lome blokaderska koplja, a pojavio se novi. Još veseliji. Mediji su objavili izjavu izvesnog Draga Parandilovića, pristalice vlasti iz Priboja, koji tvrdi da je deda Miloša Parandilovića, jednog od lidera opozicije. (Ne)suđeni unuk se oglasio izjavom da se (ne)suđeni deda lažno predstavlja i zapretio da će ga tužiti sudu.
Sa obe bajke i njihovim glavnim junacima vlast i njoj naklonjeni mediji svakodnevno teraju sprdnju i zbijaju šale. Tako pokazujući da nisu dorasli istorijskom trenutku, odnosano da ne shvataju da je u pitanju problem od prvorazrednog nacionalnog i državnog značaja, koji treba hitno rešiti. Da bi se predupredila potencijalno velika šteta po Srbiju.

Može se dogoditi da Miloš Parandilović sutra bude izabran za predsednika Srbije, a Žaklina Tatalović za predsednika vlade. A da se ne zna ko im je deda. To bi bila njihova slaba tačka, kao što je Mesiju i Mbapeu Ahilova peta, na koju bi neprijatelji Srbije stalno igrali.

 
Da atmet die serbische Nation erleichtert auf. Endlich widmen sich die Regierungsmedien den wirklich existenziellen Fragen des Landes, anstatt uns mit lästigen Themen wie Wirtschaft, Korruption oder Rechtsstaatlichkeit zu langweilen.
Es ist schließlich von globaler Tragweite, die Ahnenforschung von Journalisten und Oppositionellen lückenlos aufzuklären, um den drohenden Staatsuntergang im Keim zu ersticken. Die Sorge, dass Serbien ohne die Identität zweier Großväter außenpolitisch völlig schutzlos dasteht, treibt jedem Patrioten sofort Tränen der Ergriffenheit in die Augen.
Ein solch genialer Investigativjournalismus hat das Prädikat "Meisterwerk der Ablenkungskunst“ redlich verdient und lässt die Weltmeisterschaften von Messi und Mbappe wie absolute Nebensache wirken.
 
Die EU will die Verhandlungen mit Serbien beschleunigen. Ein Teil der Mitgliedstaaten lehnt dies entschieden ab.
Serbiens Entscheidung, umstrittene Justizreformen rückgängig zu machen, hat eine Debatte innerhalb der Europäischen Union über das Gleichgewicht zwischen strategischem Engagement und demokratischen Standards neu entfacht und tiefe Spaltungen darüber offenbart, ob Belgrad genug getan hat, um seinen Beitrittswunsch wiederzubeleben.

Die Europäische Kommission versucht, Serbiens Beitrittsprozess zu beschleunigen und könnte bereits am Mittwoch die Öffnung des Clusters 3 vorschlagen. Laut Euronews herrscht jedoch in den EU-Hauptstädten weiterhin Uneinigkeit darüber, ob die jüngsten Maßnahmen ausreichen, um die umfassenderen demokratischen Rückschläge auszugleichen .

Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten
Die Europäische Kommission hat heute den Mitgliedstaaten ein internes Dokument vorgelegt, in dem sie erläutert, warum sie der Ansicht ist, dass die jüngsten Reformen in Serbien die Öffnung des Clusters 3 in den Beitrittsverhandlungen rechtfertigen, den Belgrad nach Jahren der Stagnation wieder in Gang bringen möchte.

Das von Euronews eingesehene Dokument vom 3. Juli besagt, dass die Kommission der Ansicht ist, Serbien habe die Anfang des Jahres festgestellten Rückschritte korrigiert und Maßnahmen zur Stärkung der Staatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität ergriffen. Sie räumt jedoch ein, dass „im Justiz- und Strafverfolgungssystem noch weiterer Handlungsbedarf besteht“.

Gespräche mit mehr als einem Dutzend Diplomaten, EU-Beamten und Experten lassen jedoch darauf schließen, dass Serbiens jüngster Schritt die Kluft zwischen den Mitgliedstaaten, deren einstimmige Unterstützung für die Fortsetzung des Beitrittsprozesses notwendig ist, nicht wesentlich verringert hat.

 
B92: Vučić empfing den italienischen Minister Salvini; „Für ein besseres Leben der Bürger Serbiens und Italiens“ FOTO
Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, ist heute in Belgrad mit dem stellvertretenden Ministerratsvorsitzenden der Regierung der Republik Italien und Minister für Infrastruktur und Verkehr, Matteo Salvini, zusammengetroffen.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, teilte mit, dass er heute in Belgrad ein gutes und inhaltsreiches Gespräch mit dem stellvertretenden Ministerratsvorsitzenden der Regierung der Republik Italien und Minister für Infrastruktur und Verkehr, Matteo Salvini, über die weitere Verbesserung der Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr, Vernetzung sowie die Umsetzung gemeinsamer Projekte geführt hat.

Vučić betonte, dass er ein gutes und substanzielles Gespräch mit Salvini hatte und dass der Erfahrungsaustausch sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit bei der Entwicklung moderner Verkehrssysteme für Serbien von besonderer Bedeutung seien. Er führte aus, dass Investitionen in Straßen und Eisenbahnen neue Investitionen anziehen, das Wirtschaftswachstum ankurbeln und bessere Lebensbedingungen für die Bürger schaffen.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir die Partnerschaft zwischen Serbien und Italien weiter ausbauen und durch gemeinsame Projekte zu einer noch besseren Vernetzung unserer Volkswirtschaften sowie zur weiteren Entwicklung zum Wohle der Bürger Serbiens und Italiens beitragen werden“, schrieb Vučić auf seinem Instagram-Kanal „buducnostsrbijeav“.


Vučić ugostio italijanskog ministra Salvinija; "Za bolji život građana Srbije i Italije" FOTO
Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić sastao se danas u Beogradu sa potpredsednikom Saveta ministara u Vladi Republike Italije i ministrom infrastrukture i saobraćaja Mateom Salvinijem.
Predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić saopštio je da je danas u Beogradu imao dobar i sadržajan razgovor sa potpredsednikom Saveta ministara u Vladi Republike Italije i ministrom infrastrukture i saobraćaja Mateom Salvinijem o daljem unapređenju saradnje dve zemlje u oblasti putnog, železničkog i vodnog saobraćaja, povezivanja i realizacije zajedničkih projekata.

Vučić je istakao da je sa Salvinijem imao dobar i sadržajan razgovor i da je za Srbiju od posebnog značaja razmena iskustava i unapređenje saradnje u razvoju savremenih saobraćajnih sistema, jer, kako je naveo, ulaganja u puteve i železnicu donose nove investicije, podstiču privredni rast i stvaraju bolje uslove za život građana.

"Uveren sam da ćemo nastaviti da razvijamo partnerstvo Srbije i Italije i da ćemo kroz zajedničke projekte doprineti još boljem povezivanju naših privreda i daljem razvoju na dobrobit građana Srbije i Italije", naveo je Vučić na Instagram nalogu ''budućnostsrbijeav''.

 
Schön zu sehen, dass sich hier zwei absolute Vorkämpfer für freie Medien und unbefangene Justiz gefunden haben. Ein echter Gewinn für das europäische Wertesystem.
Wenn Möchtegerndiktator Vucic von moderner Infrastruktur spricht, meint er wahrscheinlich den schnellsten Weg, um europäische Gelder in den Taschen der eigenen Parteifreunde zu parken. Da kann Salvini mit seiner ewigen Baustelle der Messina-Brücke sicher noch wertvolle Tipps geben.
Bestimmt haben die beiden stundenlang darüber gesprochen, wie sehr sie die EU-Milliarden lieben und wie sehr sie gleichzeitig die EU-Regeln hassen. Ein echtes Dilemma der modernen Autokratie.
Salvini, der sonst jede Grenze in Italien für Geflüchtete dichtmachen will, zeigt sich plötzlich völlig offen für bessere Vernetzung. Grenzen sind eben nur dann schlecht, wenn man keine Autobahn für die eigenen Firmen durchbauen kann.
 
B92: Piculinas Taktik: „Verbirgt Serbiens Fortschritt und schmuggelt hinter jedem Lob Lügen ein“
Die Abgeordnete des Europäischen Parlaments (EP) der ungarischen Fidesz-Partei, Anamarija Viček, erklärte heute, dass der Bericht des Europäischen Parlaments über Serbien unausgewogen sei, berichten Medien.

Wie sie ausführte, hebt der Bericht Mängel und Probleme hervor, während die Reformen und die erzielten Fortschritte Serbiens nicht ausreichend betont oder unter Vorbehalt dargestellt werden.

Viček erklärte anlässlich der Debatte im Europäischen Parlament über den Bericht des EP-Berichterstatters Tonino Picula zu Serbien, dass Berichte über die Fortschritte von EU-Beitrittskandidaten auf einer objektiven Darstellung sowohl positiver als auch negativer Aspekte basieren sollten.
In einer Medienerklärung betonte sie, dass die Debatte über den Bericht in einem breiteren politischen Kontext betrachtet werden müsse. Sie wies darauf hin, dass die Europäische Union in den letzten Tagen einen offeneren Ansatz in der Erweiterungspolitik gezeigt habe. Sie erinnerte daran, dass die Europäische Kommission laut ihren Worten bestätigt habe, dass Serbien bereits im Laufe des Julis das Cluster 3 in den Beitrittsverhandlungen mit der EU öffnen könnte, was sie als positives politisches Signal bewertete, so die Medien.

„Jeder positive Aspekt wird abgeschwächt“
Auf die Frage von Journalisten zu den Kritikpunkten im Bericht, die sich auf Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit und das Justizwesen beziehen, sagte Viček, dass das Aufweisen von Mängeln wichtig sei, gleichzeitig aber auch die von Serbien durchgeführten Reformen dargestellt werden müssten.

Piculina taktika: "Krije napredak Srbije, a iza svake pohvale podmeće laži"
Poslanica Evropskog parlamenta (EP) iz mađarske stranke Fides Anamarija Viček ocenila je danas da je izveštaj Evropskog parlamenta o Srbiji neujednačen, pišu mediji.

Kako je navela, izveštaj naglašava nedostatke i probleme, dok reforme i ostvareni napredak Srbije nisu dovoljno istaknuti ili su predstavljeni uz rezerve.

Viček je, povodom rasprave u Evropskom parlamentu o izveštaju izvestioca Evropskog parlamenta Tonina Picule o Srbiji, izjavila da bi izveštaji o napretku država kandidata za članstvo u Evropskoj uniji trebalo da se zasnivaju na objektivnom prikazu i pozitivnih i negativnih aspekata.

Ona je u izjavi za medije ocenila da raspravu o izveštaju treba posmatrati u širem političkom kontekstu, navodeći da je Evropska unija poslednjih dana pokazala otvoreniji pristup politici proširenja. Podsetila je da je, prema njenim rečima, Evropska komisija potvrdila da bi Srbija već tokom jula mogla da otvori Klaster 3 u pristupnim pregovorima sa EU, što je ocenila kao pozitivan politički signal, prenose mediji.

"Svaka pozitiva se ublažava"
Odgovarajući na pitanje novinara o kritikama iz izveštaja koje se odnose na vladavinu prava, slobodu medija i pravosuđe, Viček je rekla da je ukazivanje na nedostatke važno, ali da istovremeno treba predstaviti i reforme koje je Srbija sprovela.

 
Na klar, wer auch sonst? Es ist doch logisch, wenn Serbien bei der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit auf der Stelle tritt, kann das unmöglich an Serbien liegen. Da muss natürlich wieder der böse Tonino Picula herhalten. Seine geheime Superkraft ist es offenbar, im Alleingang die serbischen Reformen im Koffer zu verstecken, damit das Europäische Parlament sie bloß nicht sieht. Ein Glück, dass Fidesz immer zur Stelle ist, um uns die Augen zu öffnen, objektiver geht es ja kaum.
Eigentlich ist es schon grobe Unfähigkeit und der Unwille des serbischen Regimes und nicht die Schuld von einem Kroaten
 
Informer: Brnabić eröffnete die Konferenz der Parlamentspräsidenten: Ziel ist es, eine dauerhafte Zusammenarbeit aufzubauen! (FOTO)
Die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić, erklärte heute bei der Eröffnung der zweitägigen Konferenz der Parlamentspräsidenten der EU-Beitrittskandidatenländer, dass das Ziel der Konferenz darin bestehe, ein dauerhaftes Fundament für die Zusammenarbeit zwischen den Parlamentspräsidenten der EU-Kandidatenländer zu legen.
Brnabić führte aus, dass heute aus Belgrad eine Botschaft der politischen Reife, der Verantwortung und der Bereitschaft gesendet werde, neben den eigenen Reformen auch eine gemeinsame Partnerschaft der Kandidatenländer aufzubauen.

Sie hieß die Konferenzteilnehmer in Belgrad willkommen und betonte, es sei ihr eine große Ehre, die Konferenz gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Werchowna Rada der Ukraine, Ruslan Stefantschuk, eröffnen zu dürfen.
Sie äußerte die Hoffnung, dass dies nicht nur eine von vielen Konferenzen sein wird, sondern dass sie das Fundament für ein völlig neues Format der Zusammenarbeit zwischen den Parlamenten der EU-Beitrittskandidatenländer legen wird.

– Dies ist das erste Mal überhaupt, dass die Parlamentspräsidenten der EU-Kandidatenländer eine gemeinsame Initiative zur Einrichtung eines regelmäßigen Kooperationsformats starten. Ich denke, das ist eine äußerst starke Botschaft der politischen Reife, Verantwortung und Bereitschaft, neben den eigenen Reformen in unseren Ländern auch eine gegenseitige Partnerschaft aufzubauen. Diese Konferenz ist kein Zufall, sie ist das Ergebnis eines langjährigen Dialogs, des Nachdenkens und der gemeinsamen Überzeugung, dass Parlamente die Verantwortung tragen, eine aktivere Rolle bei der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Kandidatenländern zu übernehmen – betonte Brnabić.
Sie fügte hinzu, dass eine engere Zusammenarbeit der Kandidatenländer einen wichtigen Beitrag zum europäischen Integrationsprozess darstelle und genau das das Ziel sei.
– Und das ist das Ziel der Initiative, die wir initiiert haben, allen voran die Nationalversammlung der Republik Serbien und die Werchowna Rada der Ukraine, und mein großer Dank gilt allen anderen Parlamenten, die diese Initiative angenommen und sich ihr angeschlossen haben. Unsere Staaten befinden sich in unterschiedlichen Phasen des Beitrittsprozesses, wir haben unterschiedliche Erfahrungen, was natürlich und normal ist. Wir stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen und sind mit sehr unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Genau aus diesem Grund hat diese Konferenz eine ganz besondere Bedeutung – sagte die Präsidentin des serbischen Parlaments.
Brnabić erklärte, die Konferenzteilnehmer seien davon überzeugt, dass sie füreinander Partner und Unterstützer sein können, voneinander lernen und Erfahrungen austauschen können.
– Parlamente sind nicht nur Institutionen, die Gesetze verabschieden, sie sind in erster Linie ein Ort des demokratischen Dialogs, ein Ort der politischen Verantwortung und ein Ort, an dem Reformen ihre demokratische Legitimation erhalten. Ohne starke Parlamente gibt es keine starken demokratischen Institutionen, und ohne starke Institutionen gibt es keine erfolgreiche europäische Integration – sagte Brnabić.

Sie betonte, dass es sie besonders freue, dass dieses neue Kooperationsformat als gemeinsame Initiative von Serbien und der Ukraine heute in Belgrad und Serbien seinen Anfang nehme.
– Unser Ziel ist es, ich wiederhole, nicht nur heute miteinander zu sprechen. Unser Ziel ist es, eine dauerhafte Zusammenarbeit aufzubauen, uns regelmäßig zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Initiativen zu starten – und selbstverständlich auch gemeinsame Initiativen gegenüber den Partnern in der EU. Ein dauerhaftes Netzwerk der Zusammenarbeit zwischen den Parlamentspräsidenten der EU-Beitrittskandidatenländer aufzubauen – unterstrich Brnabić.

Brnabić otvorila Konferenciju predsednika parlamenata: Cilj je da uspostavimo saradnju koja će trajati! (FOTO)
Predsednica Narodne Skupštine Srbije Ana Brnabić izjavila je danas na otvaranju dvodnevne Konferencije predsednika parlamenata država kandidata za članstvo u Evropskoj uniji da je cilj konferencije da postavi trajne temelje saradnje predsednika parlamenta država kandidata za članstvo u EU.
Brnabić je navela da se danas iz Beograda šalje poruka političke zrelosti, odgovornosti i spremnosti da, pored sopstvenih reformi, zemlje kandidati grade i zajedničko parnerstvo.

Poželela je učesnicima konferencije dobrodošlicu u Beograd i istakla da joj je velika čast što, zajedno sa predsednikom Vrhovne Rade Ukrajine Ruslanom Stefančukom, ima priliku da otvori Konferenciju.

Izrazila je nadu da ovo neće biti samo jedna od konferencija u nizu, već da će postaviti temelje potpuno novog formata saradnje među parlamentima država kandidata za članstvo u EU.

- Ovo je prvi put ikada da predsednici parlamenta država kandidata za članstvo u EU pokreću zajedničku inicijativu za uspostavljanje redovnog formata saradnje. Mislim da je ovo izuzetno snažna poruka političke zrelosti, odgovornosti i spremnosti da, pored sopstvenih reformi, u našim zemljama gradimo i međusobno partnerstvo. Ova konferencija nije nastala slučajno, ona je plod i rezultat dugotrajnog dijaloga i promišljanja i zajedničkog uverenja da parlamenti imaju odgovornost da preuzmu aktivniju ulogu u jačanju saradnje među državama kandidatima - istakla je Brnabić.

Dodala je da bliža saradnja država kandidata predstavlja važan doprinos procesu evropskih integracija i da je upravo to cilj.

- I to je cilj inicijative koju smo pokrenuli mi, pre svega kao Narodna skupština Republike Srbije i Vrhovna Rada Ukrajine, i velika zahvalnost svim ostalim parlamentima što su prihvatili i pridružili se ovoj inicijativi. Naše države nalaze se u različitim fazama procesa pristupanja, mi imamo različita iskustva, što je prirodno i normalno. Suočavamo se sa različitim izazovima, suočavamo se sa veoma različitim političkim okolnostima. I upravo zato ova konferencija ima poseban značaj - rekla je predsednica Skupštine Srbije.

Brnabić je navela da učesnici konferencije veruju da mogu da budu jedni drugima partneri, podrška, da mogu da uče jedni od drugih i razmenjuju iskustva.

- Parlamenti nisu samo institucije koje usvajaju zakone, oni su prvenstveno mesto demokratskog dijaloga, mesto političke odgovornosti i mesto gde reforme dobijaju svoj demokratski legitimitet. Bez snažnih parlamenata nema snažnih demokratskih institucija, a bez snažnih institucija nema uspešnih evropskih integracija - rekla je Brnabić.

Istakla je da joj je posebno drago što iz Beograda i Srbije danas započinje novi format saradnje kao zajednička inicijativa Srbije i Ukrajine.

- Naš cilj, ponavljam, nije samo da danas razgovaramo, naš cilj je da uspostavimo saradnju koja će trajati, da se okupljamo redovno, da razmenjujemo iskustva i da pokrećemo zajedničke inicijative, i podrazumeva se, takođe, zajedničke inicijative ka partnerima u EU. Da izgradimo trajnu mrežu saradnje predsednika parlamenta država kandidata za članstvo u EU - naglasila je Brnabić

 
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