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Nachrichten aus Serbien

16 Tote in Novi Sad: Ex-Minister muss sich vor Gericht verantworten
16 Tote, ein eingestürztes Vordach – und jetzt stehen hochrangige Köpfe vor Gericht. Serbien zieht Konsequenzen.

Beim Einsturz des Vordachs am Bahnhof Novi Sad am 1. November 2024 kamen 16 Menschen ums Leben. Nun hat ein serbisches Gericht die Anklage gegen den ehemaligen Minister für Bauwesen und Infrastruktur Goran Vesic, seine Assistentin Anita Dimoski sowie die frühere Direktorin der Infrastruktur der Serbischen Eisenbahnen, Jelena Tanaskovic, formal bestätigt. Vesic war am 4. November 2024, wenige Tage nach der Katastrophe, von seinem Amt zurückgetreten. Allen drei wird die Herbeiführung einer allgemeinen Gefahr zur Last gelegt.

Weitere Angeklagte
Darüber hinaus bestätigte das Gericht die Anklage gegen drei weitere Beschuldigte: Milan Spremic, Marina Gavrilovic und Dejan Todorovic. Ihnen werden schwere Vergehen gegen die öffentliche Sicherheit vorgeworfen – konkret unsachgemäße und fehlerhafte Ausführung von Bauarbeiten an dem erst kurz zuvor renovierten Bauwerk.


Eigentlich hätte der Möchtegerndiktator vor Gericht gehört.
 
Willkommen im Serbien von 2026

Kosovo sollte sie auf die Fahndungsliste ausschreiben und schleunigst vor Gericht bringen

Sis sagt das, was User wie Mal hier im Forum mehrfach über Serben aus dem Kosovo geschrieben haben, und vermutlich auch heute Teil der kosovarischen Politik ist, hier ihre Erklärung.

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Sis sagt das, was User wie Mal hier im Forum mehrfach über Serben aus dem Kosovo geschrieben haben, und vermutlich auch heute Teil der kosovarischen Politik ist, hier ihre Erklärung.

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Nur das Mal ein einfacher User ist, den niemand kennt, während sie serbische Staatsministerin ist und damit auch die Staatsräson vertritt.
 
Die Hure wurde heute im Kosovo lebenslang zur persona non grata erklärt und ihr wird dauerhaft die Einreise oder Durchreise im Kosovo verboten. Kosovo muss noch einen Schritt weiter gehen und sie zur internationalen Fahndung ausschreiben und sie vor Gericht in Kosovo stellen. So denken leider 80% der Serben, nur viele trauen sich nicht das offen auszusprechen.

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Die Hure wurde heute im Kosovo lebenslang zur persona non grata erklärt und ihr wird dauerhaft die Einreise oder Durchreise im Kosovo verboten. Kosovo muss noch einen Schritt weiter gehen und sie zur internationalen Fahndung ausschreiben und sie vor Gericht in Kosovo stellen. So denken leider 80% der Serben, nur viele trauen sich nicht das offen auszusprechen.

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Und so ein Stück Scheiße bezieht ein öffentliches Amt !
Vučić und seine Kakerlaken
 
Sis sagt das, was User wie Mal hier im Forum mehrfach über Serben aus dem Kosovo geschrieben haben, und vermutlich auch heute Teil der kosovarischen Politik ist, hier ihre Erklärung.

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Und das soll jetzt eine Rechtfertigung sein ? Ihre Argumente sind genauso schäbig wie dein Verweis auf Mal & Co
 
Sis sagt das, was User wie Mal hier im Forum mehrfach über Serben aus dem Kosovo geschrieben haben, und vermutlich auch heute Teil der kosovarischen Politik ist, hier ihre Erklärung.

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Es ist wirklich faszinierend zu sehen, dass manche Ministerinnen im Jahr 2026 politisch immer noch im Jahr 1998 feststecken. Man muss ihr fast dankbar sein. Mit ihren charmanten Fantasien über ethnische Säuberungen liefert sie der Welt im Alleingang den besten und stärksten Grund, warum das Kosovo absolut unabhängig und von solchen Denkmustern befreit sein muss. Ein echtes PR-Genie für die kosovarische Staatsbürgerschaft.
Und so ein Stück Scheiße bezieht ein öffentliches Amt !
Vučić und seine Kakerlaken

Schockiert über die Aussagen der Ministerin? Ach was. Sie hat doch nur laut ausgesprochen, warum das Kosovo absolut recht daran tut, seine Souveränität mit beiden Händen festzuhalten. Wer im Jahr 2026 noch von Vertreibung träumt, hat die Unabhängigkeit des Kosovo unfreiwillig gerade selbst am besten begründet
 
B92: Brnabić zu Paunovićs Erklärung: „Das ist keine offizielle Politik“; „Serbien ist für den Dialog, aber seit wann sind Worte schlimmer als Taten?“
Die Parlamentspräsidentin Ana Brnabić erklärte, dass die von Serbien gepflegte Politik auf Dialog, Versöhnung und Zusammenarbeit basiere. Sie betonte, dass die Ministerin für staatliche Verwaltung und lokale Selbstverwaltung, Snežana Paunović, selbst ein Opfer ethnischer Säuberungen sei und aus ihrer eigenen Perspektive gesprochen habe. Brnabić fügte hinzu, dass deren Aussage nicht die offizielle Politik Serbiens widerspiegle.

„Als Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens sehe ich mich in der Pflicht, auf die Erklärungen der Ministerin in der serbischen Regierung, Snežana Paunović, zu reagieren. Mit ihr habe ich sowohl in ihrer Zeit als Vizepräsidentin der Nationalversammlung als auch jetzt in ihrer Funktion als Ministerin eng und gut zusammengearbeitet“, erklärte Brnabić in einer schriftlichen Stellungnahme für die Nachrichtenagentur Tanjug.

Sie betonte, dass ethnische Säuberungen niemals etwas waren und – so glaube sie – auch niemals sein werden, das Serbien unterstützt.
„Davon zeugt sicherlich am besten die Tatsache, dass gerade Serbien nach den Konflikten der 1990er Jahre das am stärksten multiethnische Land geblieben ist. Hier leben Angehörige von mehr als 24 verschiedenen Nationalitäten, die die Möglichkeit haben, sich in ihrer eigenen Sprache zu bilden und zu informieren. Zudem stehen sie in ständigem Dialog mit den Vertretern der Institutionen, damit wir bei jeder relevanten Frage zusammenarbeiten“, sagte Brnabić.


Brnabić o izjavi Paunović: "To nije zvanična politika"; "Srbija za dijalog, ali od kada su reči gore od dela"
Predsednica Skupštine Ana Brnabić izjavila je da je politika koju Srbija baštini dijalog, pomirenje i saradnja i naglasila da je ministarka državne uprave i lokalne samouprave Snežana Paunović i sama žrtva etničkog čišćenja i da je govorila iz svog ugla.
Kako je dodala Brnabić, njena izjava ne odražava zvaničnu politiku Srbije.

"Kao predsednica Narodne skupštine Srbije, osećam potrebu da reagujem na izjave ministra u Vladi Srbije, Snežane Paunović, a sa kojom sam blisko i dobro sarađivala i u vreme kada je bila potpredsednik Narodne skupštine, kao i sada na mestu ministra", navela je Brnabić u pisanoj izjavi za Tanjug.
Istakla je da etničko čišćenje nikada nije bilo i da veruje da nikada neće biti nešto što Srbija podržava.

"O tome svakako najbolje svedoči i činjenica da je, nakon sukoba devedesetih godina, upravo Srbija ostala najviše multietnička zemlja sa pripadnicima više od 24 različite nacionalnosti, koje imaju priliku da se obrazuju i informišu na svom jeziku i imaju stalni dijalog sa predstavnicima institucija, kako bismo zajedno radili na svakom relevantnom pitanju", rekla je Brnabić.

 
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