Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić stellt sich schützend vor Bürger, während CRTA versuchte, dies zu vertuschen; Brnabić antwortet scharf VIDEO
Die Präsidentin des serbischen Parlaments, Ana Brnabić, hat auf einen Beitrag der Nichtregierungsorganisation CRTA reagiert.

„Schade, dass Sie als ‚objektive‘ Nichtregierungsorganisation (wieder einmal) nicht die vollständige Information liefern wollen, die die Menschen auf der Aufnahme jedoch sehr leicht hören können. Präsident Vučić fragt diesen Mann ganz klar: ‚Du warst nicht auf der Kundgebung und deshalb haben sie dich entlassen?‘, und fügt dann hinzu: ‚Wenn das der Grund ist, werden sie alle entlassen‘. Ich denke, die Botschaft des Präsidenten ist völlig klar, aber sie passt nicht in Ihr Narrativ, weshalb Sie sie weggelassen haben“, schrieb Brnabić auf der Plattform X.

Vučić stao u odbranu građanina, a CRTA pokušala to da sakrije; Brnabić žestoko odgovorila VIDEO
Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić odgovorila je na objavu nevladine organizacije CRTA.

"Šteta što kao 'objektivna' nevladina organizacija ne želite (ponovo) da pružite potpunu informaciju, a koju ljudi vrlo lako mogu da čuju na snimku. Predsednik Vučić jasno pita ovog čoveka: 'Nisi bio na mitingu i zato su ti dali otkaz?', a onda dodaje: 'Ako je to razlog, dobiće oni svi otkaz'. Mislim da je predsednikova poruka sasvim jasna, ali ne odgovara vašem narativu pa ste je izostavili", napisala je Brnabić na platformi Iks.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Ein Hoch auf die serbische Gewaltenteilung. Wer braucht schon Arbeitsgerichte, Gesetze oder faire Verfahren, wenn der Möchtegerndiktator persönlich per Zuruf Massenentlassungen anordnen kann? "Wenn das der Grund ist, werden sie alle entlassen", so sieht moderner Arbeitnehmerschutz aus. Da kriegt der Chef, der gefeuert hat, eben selbst die Kündigung vom Staatschef. Völlig legitim und überhaupt nicht willkürlich.
Also da zieht das Vucic ganz zufällig mit Kameras durch die Provinz, trifft rein zufällig auf einen gefeuerten Bürger und mutiert sofort zum Robin Hood der Unterdrückten. Ein Glück, dass Kampflesbe Ana auf X (Twitter) so heldenhaft für die Wahrheit kämpft. Diese bösen NGOs wollen einfach nicht einsehen, dass Vucics Drohungen in Wahrheit pure, selbstlose Nächstenliebe sind
 
Aber alo: „Du bringst mich zum Weinen, liebes Kind“: Jovana (16) wandte sich an Vučić, er versprach: Hilfe innerhalb von 48 Stunden!
Jovana Arsenijević erzählte dem Präsidenten, dass sie vor zweieinhalb Monaten ihre Mutter verloren hat, seit ihrer Geburt ohne Vater aufwächst und neben der Highschool selbstständig in einem Café arbeitet. Nachdem Vučić ihr Hilfe innerhalb von 48 Stunden versprochen hatte, folgten zahlreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken.

Die sechzehnjährige Jovana Arsenijević, die vor zweieinhalb Monaten ihre Mutter verlor und seit ihrer Geburt ohne Vater aufwächst, wandte sich während seines Besuchs im Bezirk Toplica an den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić.

Zu dem emotionalen Treffen kam es während der Besichtigung der Familiendestillerie „MI-MI d.o.o.“ in Blace, wo Jovana den Präsidenten fragte, ob der Staat Kindern ohne elterliche Fürsorge Unterstützung bieten könne.

Das Mädchen erzählte unter Tränen ihre Lebensgeschichte und gab an, dass sie derzeit bei ihrer Tante lebt und, obwohl sie erst 16 Jahre alt und Schülerin ist, selbst arbeitet, um Geld zu verdienen.

– „Guten Tag. Ich bin 16 Jahre alt und heiße Jovana Arsenijević. Vor zweieinhalb Monaten habe ich meine Mutter verloren, seit meiner Geburt wachse ich ohne Vater auf. Und meine Frage ist, ob der Staat ein Einkommen für Kinder ohne elterliche Fürsorge bereitstellen kann“, sagte sie.
Der Präsident fragte sie daraufhin, mit wem sie zusammenlebt.
„Ich habe keinerlei Einkommen, außer dem Gehalt, das ich selbst verdiene“
Jovana sprach unter Tränen weiter und erklärte, dass ihre Tante nun ihr Vormund sei.

„Rasplaka me dete drago“: Jovana (16) se obratila Vučiću, on obećao: Pomoć za 48 sati!
Jovana Arsenijević ispričala je predsedniku da je pre dva i po meseca izgubila majku, da od rođenja odrasta bez oca i da uz srednju školu sama zarađuje u kafiću. Nakon što joj je Vučić obećao pomoć u roku od 48 sati, usledile su brojne reakcije na mrežama.

Šesnaestogodišnja Jovana Arsenijević, koja je pre dva i po meseca ostala bez majke, dok od rođenja odrasta bez oca, obratila se predsedniku Srbije Aleksandru Vučiću tokom njegove posete Topličkom okrugu.

Emotivni susret dogodio se prilikom obilaska porodične destilerije MI-MI d.o.o. u Blacu, gde je Jovana predsednika pitala da li država može da obezbedi pomoć deci bez roditeljskog staranja.

Devojka je kroz suze ispričala svoju životnu priču, navodeći da trenutno živi sa tetkom i da, iako ima samo 16 godina i učenica je srednje škole, sama radi kako bi zaradila.

- Dobar dan. Ja imam 16 godina i zovem se Jovana Arsenijević. Pre 2 i po meseca sam izgubila majku, od rođenja odrastam bez oca. I moje pitanje je da li država može da obezbedi neka primanja za decu bez roditeljskog staranja - rekla je.

Predsednik ju je potom upitao sa kim živi.

„Nemam nikakvo primanje, sem plate koju zarađujem sama“
Jovana je nastavila da govori kroz suze i objasnila da je njena tetka sada njen staratelj.

 
Ein hochmodernes europäisches Land im 21. Jahrhundert. Wer braucht schon funktionierende Sozialämter, gesetzliche Waisenrenten oder automatische staatliche Unterstützung für traumatisierte Teenager? Es reicht völlig, wenn man wartet, bis das Vucic rein zufällig eine Schnapsbrennerei in der Provinz besichtigt, um dort unter Tränen und Kameras um Almosen zu betteln. Bürokratie gelöst, dank der 48-Stunden-Soforthilfe des gütigen Landesvaters. :facepalm:
Serbiens Sozialpolitik auf den Punkt gebracht, gesetzliche Ansprüche gibt es nicht, aber wer vor dem Möchtegerndiktator weint, kriegt innerhalb von 48 Stunden ein persönliches Wunder spendiert.
 
B92: Schreckliche Drohung gegen Menschen in Serbien; Blockierer verkünden, dass man alle umbringen sollte FOTO
In den sozialen Netzwerken ist eine ernste Drohung von Blockierern aufgetaucht, wie Medien berichteten.
In dem Beitrag auf X (ehemals Twitter) heißt es nämlich, dass die Blockierer alles mit „Total“ (einem Totalherbizid/Unkrautvernichtungsmittel) besprühen sollten, damit das ganze Unkraut vernichtet wird.
Dies, so betonen die Medien, impliziert eindeutig schreckliche Drohungen, jeden zu vernichten, der sie nicht unterstützt

Jeziva pretnja ljudima u Srbiji; Blokaderi poručuju da sve treba pobiti FOTO
Na društvenim mrežama osvanula je ozbiljna pretnja blokadera, preneli su mediji.
Naime, kako se navodi u objavi na Iksu, blokaderi bi trebalo sve da "poprskaju totalom" kako bi se sav korov uništio.

To, kako ističu mediji, jasno implicira na strašne pretnje uništavanjem svakoga ko ih ne podrži.

 
Achtung, die Öko-Terroristen kommen. Wie aus einem Gärtner-Spruch der nächste Staatsstreich gebastelt wird.
Es ist wirklich bewundernswert, mit welcher kreativen Höchstleistung die serbischen Regimemedien aus einem einzigen, metaphorischen Kommentar auf X einen brutalen Massenmord-Plot konstruieren. Und da behauptet die Hand Gottes, Aleksandar Karadjordjevic wäre kein Massenmörder gewesen. Da zieht jemand im Internet den Vergleich zum Unkrautjäten, ein absolut üblicher, wenn auch derber Social-Media-Spruch und schon sieht die regierungstreue Boulevardpresse die Apokalypse nahen.
Die Logik ist bestechend, wenn die Opposition vom "Ausreißen des Unkrauts“ spricht, meinen sie natürlich nicht die politische Korruption, sondern planen finstere Giftgasanschläge auf die gesamte Bevölkerung. Man muss den Redakteuren dankbar sein, wer braucht schon echten Journalismus, wenn man aus einer simplen Gartenbau-Metapher eine nationale Sicherheitskrise der Stufe Rot basteln kann? Schade nur, dass die Glaubwürdigkeit dieser Blätter schon vor Jahren mit "Total“ weggespritzt wurde.
 
In Serbien brennen mehr als 3500 Hektar, die russische Iljuschin ist zur Hilfe eingetroffen.
Ein russisches Löschflugzeug vom Typ Iljuschin Il-76 beteiligte sich heute an den Löscharbeiten eines Großbrandes im Naturschutzgebiet Deliblato Sands in Serbien, wo bisher mehr als 3.500 Hektar Wald und Vegetation verbrannt sind.

Die Iljuschin landete gestern Abend in Niš und nahm heute ihren Einsatz in Koordination mit der Hubschrauberstaffel des serbischen Innenministeriums auf. Sie kann bis zu 42 Tonnen Wasser auf einmal abwerfen.

Der Brand in der Deliblato-Wüste, einem der wichtigsten Naturschutzgebiete Serbiens, wütet seit mehr als zwei Wochen und ist der schwerste Brand in der Region seit drei Jahrzehnten.

Wind und unterirdische Brände erschweren das Löschen
Hubschrauber des serbischen Innenministeriums und der Armee, Feuerwehrleute und lokale Rettungskräfte sind an den Löscharbeiten beteiligt. Erschwerend hinzu kommen eine schwere Dürre, unwegsames Sandgelände und häufig wechselnde Winde.

Das Problem besteht auch in der unterirdischen Verbrennung von Humus, die dazu führt, dass das Feuer an Stellen, an denen es eigentlich gelöscht schien, wieder aufflammt.

Die serbischen Behörden haben in den letzten Tagen erklärt, dass dies eines der am stärksten von Bränden betroffenen Gebiete des Landes sei.

 
Da die NGOs alle böse sind, gründet man eigene und Steckt unglaubliche 1.3 Milliarden € da rein.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben