Aktuelles

Nachrichten aus Serbien

Wieso hat Tigerstaat Serbien kein Geld für eigene Löschflugzeuge?

Welches Balkanland hat das ?

Kaum ein Binnenland in der EU hat Löschfahrzeuge. Also Österreich nicht, Tschechei nicht auch Ungarn nicht. Das Problem ist eben das Auftanken des Wassers

Nicht-Tigerstaat Kroatien.

Die werden ja auch hauptsächlich in Küstengegenden eingesetzt. Wie z.B. vor kurzem in Frankreich, Bordeaux

Mal KI gefragt:
Genau wie Österreich besitzen auch Ungarn und Tschechien keine großen, klassischen Löschflugzeuge (wie z. B. die berühmten Canadair-Amphibienflieger). Für reine Binnenstaaten in Europa lohnt sich die Anschaffung dieser speziellen Maschinen meist nicht.
1. Fehlende Gewässer für das "Scooping"
Große Löschflugzeuge sind meist Amphibienflugzeuge. Sie nutzen das sogenannte Scooping: Dabei gleiten sie im Flug über eine Wasseroberfläche und tanken innerhalb weniger Sekunden rund 6.000 Liter Wasser auf. [1, 2, 3]
  • Das Problem: Dafür werden sehr lange, gerade, tiefe und wellenfreie Wasserflächen benötigt (meist das Meer oder sehr große Stauseen).
  • In Binnenländern wie Österreich, Tschechien oder Ungarn gibt es kaum Gewässer, die diese Kriterien erfüllen und gleichzeitig im Ernstfall nah genug am Brandherd liegen. Flugzeuge, die extra am Flugplatz landen müssen, um betankt zu werden, verlieren extrem viel Zeit. [1]

2. Die Geografie zentraleuropäischer Wälder
Mitteleuropäische Wälder sind im Vergleich zu Südeuropa stark durch dichte Infrastruktur (Straßen, Forstwege) zerschnitten. Bei Bränden in flacheren Regionen (wie in Teilen Ungarns oder Tschechiens) kommt die Feuerwehr meist gut vom Boden aus an den Brand heran. In unzugänglichen Gebieten – wie den Bergen in Österreich oder der Böhmischen Schweiz in Tschechien – sind Löschhubschrauber ohnehin viel flexibler. Sie können punktgenau im Schwebeflug löschen und Wasser selbst aus kleinen Gebirgsbächen oder mobilen Tanks aufnehmen
 
Zurück
Oben