Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Serbien

B92: Jovanov antwortet Picula scharf: „Von wo aus melden Sie sich – von einem Thompson-Konzert oder der ‚Oluja‘-Feier?“
Der Fraktionschef der SNS in der Nationalversammlung, Milenko Jovanov, reagierte scharf auf einen Beitrag des Berichterstatters des Europäischen Parlaments für Serbien, Tonino Picula. Dieser hatte Belgrad anlässlich der Beerdigung von General Ratko Mladić „historischen Revisionismus“ vorgeworfen, schreibt die Zeitung Politika.

Wie Politika berichtet, fragte Jovanov Picula im sozialen Netzwerk X, von wo aus er sich mit solchen Anschuldigungen melde, und verwies dabei auf die Verherrlichung der Ustaša-Ideologie, die Konzerte des Sängers Thompson und die Feierlichkeiten zur Vertreibung der Serben in Kroatien.

„Picula wirft Serbien ‚historischen Revisionismus‘ vor. Von wo aus meldet er sich wohl?“, so Jovanov.
Anschließend stellte er dem EU-Berichterstatter eine Reihe von Fragen:
„Aus Bleiburg? Nein, die Österreicher haben ihnen verboten, ihr Land mit Ustaša-Orgien zu beschmutzen... Von der Beerdigung von Dinko Šakić? Von einem Thompson-Konzert? Von der Feier zur ethnischen Säuberung von 250.000 Serben?“

„Na los, mach schon... Aber in großen Sprüngen“, schloss Jovanov.
Seine Reaktion folgte, nachdem Picula auf X gepostet hatte, dass die Beerdigung von General Ratko Mladić aufgrund der Teilnahme von Vertretern staatlicher Institutionen, Angehörigen der Armee und Regierungsmitgliedern „nicht ausschließlich als privates Ereignis betrachtet werden kann“.

Picula bekräftigte die auf den Urteilen des Haager Tribunals basierenden Positionen und betonte, dass jede Verherrlichung oder Relativierung von Mladićs Taten im Widerspruch zu den Werten stehe, auf denen die Europäische Union aufbaut.

Der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für Serbien nutzte diese Gelegenheit auch, um neue politische Forderungen an Belgrad zu stellen, indem er behauptete, dass der europäische Weg Serbiens auch einen „klaren Bruch mit der Politik des historischen Revisionismus“ voraussetze.

Jovanov wies ihn jedoch auf auffällige Doppelmoral hin – während Serbien beschuldigt werde, schweige man gleichzeitig zu Massenversammlungen in Kroatien, bei denen Ustaša-Grüße gerufen werden, zu den Konzerten von Marko Perković Thompson und zu den Feierlichkeiten der Operation „Oluja“ (Sturm), bei der rund 250.000 Serben aus Kroatien vertrieben wurden.

Jovanov žestoko odgovorio Piculi: "Odakle se javljate – sa Tompsonovog koncerta ili proslave 'Oluje'?"
Šef poslaničke grupe SNS u Narodnoj skupštini Milenko Jovanov oštro je reagovao na objavu izvestioca Evropskog parlamenta za Srbiju Tonina Picule, koji je Beogradu zamerio "istorijski revizionizam" povodom sahrane generala Ratka Mladića, piše Politika.

Jovanov je na društvenoj mreži Iks, navodi Politika, upitao Piculu odakle se javlja sa takvim optužbama, ukazujući na veličanje ustaške ideologije, Tompsonove koncerte i proslavljanje progona Srba u Hrvatskoj.

"Picula zamera Srbiji 'povijesni revizionizam'. Odakle li se javlja?", naveo je Jovanov.
On je potom postavio niz pitanja evropskom izvestiocu:

"Iz Blajburga? Ne, Austrijanci im zabranili da im ustaškim orgijanjem zagađuju zemlju... Sa sahrane Dinka Šakića? Sa Tompsonovog koncerta? Sa proslave etničkog čišćenja 250.000 Srba?"

"Aj polako... U skokovima", zaključio je Jovanov.

Njegovo reagovanje usledilo je pošto je Picula na Iksu objavio da se sahrana generala Ratka Mladića "ne može posmatrati isključivo kao privatni događaj", zbog učešća predstavnika državnih institucija, pripadnika vojske i članova vlasti.

Picula je ponovio stavove zasnovane na presudama Haškog tribunala i ocenio da je svako veličanje ili relativizovanje Mladićevih postupaka suprotno vrednostima na kojima počiva Evropska unija.

Izvestilac Evropskog parlamenta za Srbiju iskoristio je ovu priliku i da Beogradu ispostavi nove političke zahteve, tvrdeći da evropski put Srbije podrazumeva i "jasan raskid sa politikom istorijskog revizionizma".

Jovanov mu je, međutim, ukazao na upadljive dvostruke aršine – optužbe se upućuju Srbiji, dok se istovremeno prećutkuju masovni skupovi na kojima se u Hrvatskoj uzvikuju ustaški pozdravi, koncerti Marka Perkovića Tompsona i proslave "Oluje", tokom koje je iz Hrvatske proterano oko 250.000 Srba.

 
Ein absolutes Lehrstück in politischer Ablenkungskunst. Da kritisiert der EU-Berichterstatter, dass ein Staat offiziell einen verurteilten Völkermörder zu Grabe trägt, und die perfekte Antwort lautet: "Aber schaut mal, was die Kroaten machen!" Dass die serbische Führung in den 90ern selbst einen Aggressionskrieg angezettelt hat, der das ganze Elend überhaupt erst auslöste, vergisst man in den Regimemedien natürlich gerne. Und dass der Großteil der Menschen damals vor den Folgen der eigenen verfehlten Politik floh, wird mal eben zur einseitigen "ethnischen Säuberung" umgedeutet. Hauptsache, man muss kein einziges Wort darüber verlieren, warum man im Jahr 2026 immer noch Kriegsverbrecher abfeiert. Ganz großes Kino.
Wie man sieht, absolut kein Schamgefühl von Möchtegerngenozidler und Großserben samt seinen Kumpanen und Medien

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Vučić griff Kroatien nach Mladićs Beerdigung an
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić äußerte sich heute Abend in der Sendung „Dnevnik“ des serbischen Rundfunks (RTS) ausführlich zur Beerdigung von Ratko Mladić, verteidigte die Unterstützung des serbischen Staates bei deren Organisation und bezeichnete die Angriffe aus Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und dem Kosovo als „hysterische Lawine“. Besonders Kroatien griff er scharf an und zog Parallelen zur Beerdigung von Dinko Šakić und den Reaktionen der kroatischen Staatsführung nach dem Tod von Slobodan Praljak.

Mladić, der in Den Haag wegen Völkermords in Srebrenica, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde gestern auf dem Topčider-Friedhof in Belgrad mit militärischen Ehren beigesetzt. Die Trauerfeier wurde vom serbischen Patriarchen Porfirije geleitet. Anwesend waren unter anderem der serbische Regierungsminister Milorad Dodik, der russische Botschafter Aleksandar Bocan-Harchenko und Vučićs Sohn Danilo.

„Hysterische Angriffslawine aus Sarajevo, Priština, Zagreb und Podgorica“
Vučić sagte, dass die Reaktionen aus der Region zu erwarten gewesen seien.

„Sehen Sie, was wir dort erlebt haben, diese Flut, diese hysterische Lawine von Angriffen von buchstäblich jedem, der aus Sarajevo, Pristina, Zagreb und vor allem Podgorica kam – all das hatten wir erwartet. Und nichts war besonders überraschend, nicht einmal die Heftigkeit, die Wucht der Angriffe, die Unsensibilität, der Mangel an diplomatischem Vokabular, selbst die Entscheidungen, die ihren Interessen zuwiderlaufen, nicht unseren“, sagte er.

Zu den möglichen Reaktionen Serbiens auf die Schritte anderer Länder in der Region sagte er, Belgrad werde nicht überstürzt handeln.

„Wenn man beschließt, Diplomaten eines Landes auszuweisen, muss man bedenken, ob jemand anderes die eigenen Diplomaten ausweisen wird. Nun halten sie uns für naiv, deshalb weisen wir die von der Republika Srpska nominierten Diplomaten aus, anstatt der von Sarajevo und so weiter. Wir werden nichts überstürzen. Wir wollen uns nicht in hysterische Reaktionen verstricken“, sagte er.

„Ich habe sie zwei Tage lang ihren ganzen Hass ausleben lassen.“
Vučić behauptete, die Beerdigung habe als Vorwand für Angriffe auf Serbien gedient.

„Und Sie haben gesehen, dass ich zwei Tage lang geschwiegen habe, kein Wort gesagt habe, weil ich ihnen die Möglichkeit geben wollte, ihren ganzen Hass auszuleben. Aber es gibt Dinge, die mir wirklich Sorgen bereiten. Diese Beerdigung diente vielen in der Region als Vorwand, um zu zeigen, wie sehr sie Serbien und seinen Erfolg hassen“, sagte er.


Mehr muss man zum Möchtegerngenozidler nicht wissen. Da war ja noch die Rhetorik von Milosevic harmlos
 
Die bösen Nachbarn wollen Vučko mal wieder ärgern 🤷 und vielleicht ein paar andere aber da haben definitiv wieder Vatikan und CIA seine Finger im Spiel.


🇬🇧 Großbritannien – The Guardian
„Ratko Mladić, der ‚Schlächter von Bosnien‘, erhält in Serbien ein Heldenbegräbnis.“
------------------------------------------------------------------------------------

🇺🇸 USA – Associated Press
„Kriegsverbrecher Mladić wird in Serbien trotz Warnungen der EU wie ein Held beigesetzt.“
-----------------------------------------------------------------------------------------

🇺🇸 USA – The New York Times
„Tausende Serben versammeln sich, um Ratko Mladić, den ‚Schlächter von Bosnien‘, zu betrauern.“
-----------------------------------------------------------------------------------------------

🇺🇸 USA – ABC News
„EU-Spitzen verurteilen das von Serbien organisierte Heldenbegräbnis für Ratko Mladić.“
---------------------------------------------------------------------------------------

🇩🇪 Deutschland – Die Welt
„Kirchenoberhaupt würdigt den Kriegsverbrecher Mladić.“
-------------------------------------------------------

🇩🇪 Deutschland – Tagesschau
„EU verurteilt Serbien wegen des Begräbnisses von Mladić.“
----------------------------------------------------------

🇪🇸 Spanien – El País
„Begräbnis mit Ehren für den Kriegsverbrecher Mladić reißt neue Kluft zwischen EU und Serbien auf.“
---------------------------------------------------------------------------------------------------

🇦🇺 Australien – SBS News
„Kriegsverbrecher erhält ein heldenhaftes Begräbnis. Das könnte weitreichende Folgen haben.“
--------------------------------------------------------------------------------------------

🇹🇷 Türkei – Türkiye Today
„Türkei verurteilt Mladićs Begräbnis als inakzeptable Leugnung des Völkermords.“
--------------------------------------------------------------------------------

🇮🇳 Indien – The New Indian Express
„‚Held‘ oder ‚Schlächter von Bosnien‘: Menschenmenge versammelt sich zum Begräbnis des Kriegsverbrechers Ratko Mladić in Belgrad.“
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

🇧🇦 Bosnien und Herzegowina – RFE/RL
„Kriegsverbrecher Ratko Mladić in Belgrad wie ein Held beigesetzt.“
-------------------------------------------------------------------

🇧🇷 Brasilien – UOL Notícias
„Begräbnis des wegen Völkermords verurteilten Generals versammelt Tausende in Belgrad.“
---------------------------------------------------------------------------------------

🇩🇪 Deutschland – Eurotopics
„Kriegsverbrecher Mladić wird wie ein Held beigesetzt.“
-------------------------------------------------------

🇮🇹 Italien – ANSA
„Staatliche Ehren für Ratko Mladić – Tausende begleiten ihn zur letzten Ruhe.“
------------------------------------------------------------------------------

🇫🇷 Frankreich – France 24
„Tausende Serben begleiten Ratko Mladić zu seinem Grab – Brüssel verurteilt die Verherrlichung.“
------------------------------------------------------------------------------------------------

🇳🇱 Niederlande – NOS
„EU kritisiert Serbien wegen der Ehrung des Kriegsverbrechers Ratko Mladić.“
----------------------------------------------------------------------------

🇧🇪 Belgien – VRT NWS
„Begräbnis von Ratko Mladić löst Empörung in Europa aus.“
---------------------------------------------------------

🇨🇭 Schweiz – SRF
„Ratko Mladić in Belgrad mit militärischen Ehren beigesetzt.“
-------------------------------------------------------------

🇦🇹 Österreich – ORF
„EU verurteilt Serbiens Umgang mit dem Begräbnis von Ratko Mladić.“
-------------------------------------------------------------------

🇮🇪 Irland – RTÉ News
„Brüssel kritisiert die Verherrlichung von Ratko Mladić.“
---------------------------------------------------------

🇵🇹 Portugal – RTP
„Tausende nehmen am Begräbnis des Kriegsverbrechers in Belgrad teil.“
---------------------------------------------------------------------

🇬🇷 Griechenland – Kathimerini
„Begräbnis von Mladić sorgt für neue Spannungen zwischen Serbien und der EU.“
-----------------------------------------------------------------------------

🇵🇱 Polen – TVN24
„Serbien ehrt den verurteilten Kriegsverbrecher trotz internationaler Kritik.“
------------------------------------------------------------------------------

🇨🇿 Tschechien – ČT24
„EU verurteilt die Verherrlichung von Ratko Mladić.“
----------------------------------------------------

🇸🇰 Slowakei – SME
„Begräbnis von Mladić verschärft den Streit mit der EU.“
--------------------------------------------------------

🇭🇺 Ungarn – Telex
„Ratko Mladić in Belgrad mit militärischen Ehren beigesetzt.“
-------------------------------------------------------------

🇷🇴 Rumänien – Digi24
„Tausende bei Mladićs Begräbnis – EU spricht von Verherrlichung.“
-----------------------------------------------------------------

🇧🇬 Bulgarien – BTA
„Serbien verabschiedet Ratko Mladić unter militärischen Ehren.“
---------------------------------------------------------------

🇸🇮 Slowenien – RTV Slovenija
„Mladićs Begräbnis sorgt erneut für Empörung über die Verherrlichung von Kriegsverbrechen.“
-------------------------------------------------------------------------------------------

🇭🇷 Kroatien – Jutarnji List
„Serbien verabschiedet Kriegsverbrecher Mladić unter großen Ehren.“
-------------------------------------------------------------------

🇲🇪 Montenegro – Vijesti
„Tausende bei Mladićs Begräbnis in Belgrad.“
--------------------------------------------

🇽🇰 Kosovo – Koha Ditore
„Begräbnis von Mladić löst neue Kritik an Serbiens Umgang mit Kriegsverbrechen aus.“
------------------------------------------------------------------------------------

🇲🇰 Nordmazedonien – Kanal 5
„EU verurteilt die Ehrung des verurteilten Kriegsverbrechers in Serbien.“
-------------------------------------------------------------------------

🇦🇱 Albanien – Top Channel
„Mladić in Serbien mit militärischen Ehren beigesetzt – EU reagiert empört.“
----------------------------------------------------------------------------

🇩🇰 Dänemark – DR
„Begräbnis von Ratko Mladić löst internationale Empörung aus.“
--------------------------------------------------------------

🇸🇪 Schweden – SVT
„EU verurteilt die Verherrlichung von Ratko Mladić.“
----------------------------------------------------

🇳🇴 Norwegen – NRK
„Kriegsverbrecher Mladić in Serbien mit militärischen Ehren beigesetzt.“
------------------------------------------------------------------------

🇫🇮 Finnland – Yle
„Serbien ehrt den verurteilten Kriegsverbrecher – EU warnt vor Folgen.“
-----------------------------------------------------------------------

🇪🇪 Estland – ERR
„EU kritisiert die Verherrlichung von Ratko Mladić.“
----------------------------------------------------

🇱🇻 Lettland – LSM
„Ratko Mladić wird in Belgrad unter großer öffentlicher Anteilnahme beigesetzt.“
--------------------------------------------------------------------------------

🇱🇹 Litauen – LRT
„Begräbnis von Mladić sorgt für neue Kritik an Serbiens EU-Kurs.“
-----------------------------------------------------------------

🇱🇺 Luxemburg – RTL Luxembourg
„EU-Spitze bezeichnet die Bilder vom Mladić-Begräbnis als schockierend.“
------------------------------------------------------------------------

🇮🇸 Island – RÚV
„Mladićs Begräbnis in Belgrad sorgt für Kritik aus Europa.“
-----------------------------------------------------------

🇨🇦 Kanada – internationale Berichterstattung
„Begräbnis des verurteilten Kriegsverbrechers Mladić entfacht alte Wunden.“
---------------------------------------------------------------------------

🇯🇵 Japan – The Japan Times
„Tausende verabschieden sich in Belgrad von dem wegen Völkermords verurteilten bosnisch-serbischen General.“
------------------------------------------------------------------------------------------------------------

🇶🇦 Katar – Al Jazeera
„Verurteilter Kriegsverbrecher Ratko Mladić erhält in Serbien ein Heldenbegräbnis.“
-----------------------------------------------------------------------------------

🇿🇦 Südafrika – internationale Berichterstattung
„Tausende versammeln sich zum Begräbnis des wegen Völkermords verurteilten Mladić.“
-----------------------------------------------------------------------------------

🇳🇿 Neuseeland – internationale Berichterstattung
„Begräbnis von Ratko Mladić sorgt wegen der Verherrlichung eines Kriegsverbrechers für internationale Empörung.“
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

🇲🇽 Mexiko – internationale Berichterstattung
„Mladić in Belgrad beigesetzt – EU kritisiert die Ehrung des Kriegsverbrechers.“
--------------------------------------------------------------------------------

🇦🇷 Argentinien – internationale Berichterstattung
„Tausende verabschieden sich von Ratko Mladić, während die EU seine Verherrlichung verurteilt.“
-----------------------------------------------------------------------------------------------

🇨🇱 Chile – internationale Berichterstattung
„Kriegsverbrecher Mladić wird in Serbien wie ein Nationalheld verabschiedet.“
-----------------------------------------------------------------------------

🇨🇴 Kolumbien – internationale Berichterstattung
„Begräbnis des wegen Völkermords verurteilten Mladić löst internationale Empörung aus.“
---------------------------------------------------------------------------------------

🇸🇬 Singapur – internationale Berichterstattung
„Serbien verabschiedet Kriegsverbrecher Mladić unter militärischen Ehren.“
--------------------------------------------------------------------------

🇰🇷 Südkorea – internationale Berichterstattung
„Begräbnis des bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Mladić sorgt für internationale Kritik.“
---------------------------------------------------------------------------------------------

🇮🇩 Indonesien – internationale Berichterstattung
„Tausende nehmen in Belgrad am Begräbnis des verurteilten Kriegsverbrechers Mladić teil.“
-----------------------------------------------------------------------------------------

🇲🇾 Malaysia – internationale Berichterstattung
„EU kritisiert Serbien wegen der Verherrlichung von Ratko Mladić.“
------------------------------------------------------------------

🇵🇭 Philippinen – internationale Berichterstattung
„Kriegsverbrecher Mladić in Serbien mit militärischen Ehren beigesetzt.“
------------------------------------------------------------------------

🇹🇭 Thailand – internationale Berichterstattung
„Begräbnis von Ratko Mladić zieht Tausende an und löst internationale Kritik aus.“
----------------------------------------------------------------------------------

🇦🇪 Vereinigte Arabische Emirate – internationale Berichterstattung
„Mladićs Begräbnis in Belgrad sorgt wegen der Glorifizierung eines Kriegsverbrechers für Empörung.“
---------------------------------------------------------------------------------------------------
 
Aber alo: Schock-Geständnis aus Den Haag: Wir haben Mladića verurteilt, obwohl wir keine Beweise hatten
„Es gab kein Treffen, bei dem die Ausführung dieser Tat vereinbart wurde. Es gab keinen schriftlichen Beschluss, keine militärischen Treffen oder ähnliches“, erklärte Jonas Nilsen, Mitarbeiter des Haager Richters Alphons Orie, dem Vorsitzenden der Kammer, die General Ratko Mladić in erster Instanz zu lebenslanger Haft verurteilt hatte.

Die Aufzeichnung von Nilsens Vortrag am Asser-Institut hat erneut die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen, und zwar aufgrund seiner Erklärung, wie die Haager Richter zu den Schlussfolgerungen über die Ereignisse in Srebrenica und das angebliche gemeinsame kriminelle Vorgehen der Militärführung der Republika Srpska gelangt sind.
Nilsen sagte, dass es keinen schriftlichen Beschluss oder ein Protokoll eines Treffens gegeben habe, bei dem die Begehung der Straftat explizit vereinbart worden wäre. Seinen Worten zufolge wurden die Schlussfolgerungen indirekt gezogen – durch die Analyse von Veränderungen in den Einstellungen und im Verhalten der an den Ereignissen beteiligten Personen.
„Irgendwie mussten wir alles herausfinden“

– „Es gab kein Treffen, bei dem die Ausführung dieser Tat vereinbart wurde. Ich wiederhole, es gab keinen schriftlichen Beschluss, es gab keine militärischen Treffen oder irgendetwas Ähnliches. Irgendwie mussten wir alles aus der Veränderung der Einstellung und des Verhaltens all derer herausfinden, die involviert waren“, sagte Nilsen.
Wie er erklärte, analysierten die Richter, was an einem bestimmten Tag gesagt wurde, worüber am Abend gesprochen wurde und worüber am folgenden Tag.
Eine besondere Rolle spielten seiner Aussage nach die Zeugenaussagen einiger Insider, die später vor dem Tribunal aussagten.

Polemik um ein angebliches Treffen
Nilsen sprach während des Vortrags auch über ein angebliches Treffen der Militärführung der Republika Srpska am 12. Juli 1995.
In seinen Ausführungen werden Zweifel darüber erwähnt, wann das Treffen angeblich stattfand und wer daran teilnahm. Trotz des Fehlens eines schriftlichen Beschlusses oder eines direkten Dokuments stützte die Strafkammer ihre Schlussfolgerungen auf Indizienbeweise, Verhaltensänderungen der Beteiligten und Zeugenaussagen.
Genau dieser Teil des Vortrags löste Behauptungen aus, dass das Urteil auf Annahmen aufgebaut sei und nicht auf einem direkten Dokument, das die Existenz einer im Voraus getroffenen Entscheidung bestätigen würde.

Nilsen erwähnte auch den Fall von Radislav Krstić
Nilsen sprach zudem über das frühere Urteil gegen den General der Armee der Republika Srpska, Radislav Krstić.
Nach der Interpretation seiner Ausführungen entband die Tatsache, dass Krstić zuvor verurteilt worden war, die Anklagebehörde und das Gericht nicht von der Pflicht, im Verfahren gegen Mladić jedes Element der Straftat erneut festzustellen und zu beweisen.
Der umstrittene Teil von Nilsens Vortrag ist ungefähr ab der 44. Minute der Aufzeichnung zu hören.
Seine Worte bedeuten nicht, dass das Haager Tribunal formell erklärt hat, es habe „keine Beweise gegeben“, sondern dass es seiner Erklärung nach keinen direkten schriftlichen Beweis oder ein dokumentiertes Treffen gab, bei dem eine Vereinbarung explizit festgehalten wurde. Die Strafkammer zog ihre Schlussfolgerungen auf der Grundlage einer Gesamtheit von Indizienbeweisen und Zeugenaussagen.

Šok priznanje iz Haga: Osudili smo Mladića, a nismo imali dokaz
„Nije bilo sastanka na kojem je dogovoreno izvršenje tog dela. Nije bilo pisane odluke, vojnih sastanaka ili bilo čega sličnog“, izjavio je Jonas Nilsen, saradnik haškog sudije Alfonsa Orija, predsedavajućeg Veća koje je prvostepeno osudilo generala Ratka Mladića na doživotni zatvor.

Snimak Nilsenovog predavanja u Institutu Aser ponovo je privukao pažnju javnosti zbog njegovog objašnjenja načina na koji su haške sudije izvodile zaključke o događajima u Srebrenici i navodnom udruženom delovanju vojnog vrha Republike Srpske.

Nilsen je rekao da nije postojala pisana odluka niti zapisnik sa sastanka na kojem bi bilo eksplicitno dogovoreno izvršenje krivičnog dela. Prema njegovim rečima, zaključci su izvođeni posredno – analiziranjem promena u stavovima i ponašanju ljudi uključenih u događaje.

„Nekako smo morali sve da saznamo“
– Nije bilo sastanka na kojem je dogovoreno izvršenje tog dela. Ponavljam, nije bilo pisane odluke, nije bilo vojnih sastanaka ili bilo čega sličnog. Nekako smo morali sve da saznamo iz promene stava i ponašanja svih onih koji su bili uključeni – rekao je Nilsen.

Kako je objasnio, sudije su analizirale šta je izgovoreno određenog dana, o čemu je razgovarano uveče, a o čemu narednog dana.

Posebnu ulogu, prema njegovim rečima, imala su svedočenja pojedinih insajdera koji su se kasnije pojavili pred Tribunalom.

Polemika oko navodnog sastanka
Nilsen je tokom predavanja govorio i o navodnom sastanku vojnog rukovodstva Republike Srpske 12. jula 1995. godine.

U njegovom izlaganju pominju se nedoumice o tome kada je sastanak navodno održan, kao i ko mu je prisustvovao. Uprkos odsustvu pisane odluke ili neposrednog dokumenta, sudsko veće je zaključke zasnivalo na posrednim dokazima, promenama u ponašanju učesnika i svedočenjima.

Upravo taj deo izlaganja izazvao je tvrdnje da je osuda građena na pretpostavkama, a ne na direktnom dokumentu koji bi potvrdio postojanje unapred donete odluke.

Nilsen pomenuo i slučaj Radislava Krstića
Nilsen je govorio i o ranijoj presudi generalu Vojske Republike Srpske Radislavu Krstiću.

Prema tumačenju njegovog izlaganja, činjenica da je Krstić ranije osuđen nije oslobađala Tužilaštvo i sud obaveze da u postupku protiv Mladića ponovo utvrđuju i dokazuju svaki element krivičnog dela.

Sporni deo Nilsenovog predavanja može se čuti približno od 44. minuta snimka.

Njegove reči ne znače da je Haški tribunal formalno saopštio da „nije bilo dokaza“, već da, prema njegovom objašnjenju, nije postojao neposredan pisani dokaz ili dokumentovani sastanak na kojem je eksplicitno zabeležen dogovor. Sudsko veće je zaključke izvelo na osnovu skupa posrednih dokaza i svedočenja.

 
Die zynische Reinwaschung eines Massenmörders
Es ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten, mit welch perverser Akrobatik die serbischen Regimemedien und Teile der Staatsführung im September 2026 versuchen, den Schlächter von Bosnien zu einem unschuldigen Opfer juristischer Willkür zu stilisieren. Erinnert auch an die Akrobatik den Massenmörder Djujic als Helden darzustellen. Dass ein Mann, der für den Genozid an über 8.000 Männern und Jungen in Srebrenica sowie den Tod von über 10.000 Zivilisten in Sarajevo verantwortlich ist, mit offizieller Logistik, Regierungsfliegern und militärischen Ehren zu Grabe getragen wird, entlarvt das moralische Scheitern des Belgrader Apparats auf offener Bühne.
Anstatt sich der historischen Verantwortung zu stellen, flüchten sich die staatlichen Medien in ein tief sitzendes Opfernarrativ. Sie greifen aus dem Kontext gerissene Halbsätze eines juristischen Fachvortrags auf, um die erdrückende Last von 2.500 Seiten detailliert dokumentierter Grausamkeit einfach wegzulügen. Es ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Überlebenden und jede Familie der Opfer, wenn die systematische Verschleierung, das Verscharren in Massengräbern und das anschließende Leugnen der Verbrechen als "Mangel an Beweisen“ verkauft werden.
Dieser infame Versuch, einen verurteilten Völkermörder im Zuge des heimischen Wahlkampfs reinzuwaschen, zeigt schmerzhaft, dass es den serbischen Regimemedien nicht um Wahrheit oder Gerechtigkeit geht. Ihr einziges Ziel ist es, den nationalistischen Mythos am Leben zu erhalten, um politisches Kapital aus dem dunkelsten Kapitel der neueren europäischen Geschichte zu schlagen. Wer Kriegsverbrecher zu Nationalhelden verklärt und die historisch verbriefte Realität leugnet, dokumentiert kein "Unrecht von Den Haag“, sondern das eigene, vollkommene moralische und ethische Defizit.
 
Novosti: DIE EXPO IST MEINE RIESIGE SORGE Vučić: Bislang haben sich 1.059.000 Bürger für staatliche Beihilfen angemeldet.
Der PRÄSIDENT Serbiens, Aleksandar Vučić, war zu Gast in den Fernsehnachrichten „Dnevnik“ des Senders RTS, wo er über alle aktuellen Themen sprach.

Was die Anmeldung der Bürger für die einmalige finanzielle Unterstützung des Staates betrifft, so erklärte er, dass sich bereits eine Million und 59.000 Bürger registriert haben.

– „Alle werden sich anmelden. Eine frohe Botschaft für Rentner, Kriegsveteranen und Empfänger von Sozialleistungen. Sie werden ihr Geld am 14. erhalten – von 10.000 bis 20.000 Dinar, 27.500 Dinar und 35.000 Dinar für diejenigen mit den niedrigsten Renten“, sagte er.

– „Ich bin ziemlich besorgt. Wir machen schnell Fortschritte und arbeiten. Ich hoffe, wir werden alles rechtzeitig schaffen. Wir werden kämpfen“, gab er an.

EKSPO MI JE OGROMNA BRIGA Vučić: Do sada se prijavilo 1.059.000 građana za državnu pomoć
PREDSEDNIK Srbije, Aleksandar Vučić, gostovao je u Dnevniku RTS gde je govorio o svim aktuelnim temama.
Kad je u pitanju prijava građana za jednokratnu pomoć države, kaže da je milion i 59 hiljada građana već prijavljeno.

- Svi će se prijaviti. Radosna vest za penzionere, borce i primaioce socijalnih davanja. Primiće 14. svoj novac od 10.000 do 20.000 dinara, 27.500 dinara i 35.000 za one sa najnižim penzijama - kaže on.

- Prilično sam zabrinut. Napredujemo brzo i radimo. Nadam se da ćemo stići sve. Borićemo se - naveo je on.

 
Wie jetzt? Der Möchtegerngenozidler und Großserbe tönt, samt seinen ganzen Speichelleckern, ständig wie toll Serbien bezüglich Wirtschaft dasteht und jetzt dies?
Eigentlich ein absolutes wirtschaftspolitisches Weltwunder ala Belgrad. Seit Jahren tönt die Regimeriege unermüdlich, Serbien sei der wirtschaftliche Tiger der Region, schwimmt im Geld und steuert dank Jahrhundertprojekten wie der EXPO direkt in ein goldenes Zeitalter. Aber kaum stehen im Oktober Wahlen an, mutiert der stolze Wirtschaftstiger plötzlich zum mitleidserregenden Almosenverteiler.
Da fragt man sich doch glatt, wenn die Wirtschaft so unfassbar boomt, wieso stehen dann über eine Million Bürger praktisch über Nacht Schlange, um ein paar tausend Dinar staatliche Beihilfe abzugreifen? Und wieso muss man den ärmsten Rentnern erst eilig Überlebenshilfen auf die Konten spülen, während man sich gleichzeitig im Staatsfernsehen als geplagter, schlafloser Macher inszeniert, der vor lauter EXPO-Sorgen kaum noch atmen kann? Aber gut, Logik stört in diesem perfekt choreografierten Theater aus glanzvoller Propaganda und simpler Wählerbestechung ja ohnehin nur das Bild. Hauptsache, das Kreuzchen sitzt im Oktober an der richtigen Stelle.
Man möchte Dobrica Cosis zitieren:
„Wir lügen, um uns selbst zu täuschen, um den anderen zu trösten; wir lügen aus Mitleid, wir lügen aus Scham, um zu ermutigen, um unser Elend zu verbergen, wir lügen aus Anstand. Wir lügen für die Freiheit. Die Lüge ist eine Form unseres Patriotismus und eine Bestätigung unserer angeborenen Intelligenz. Wir lügen kreativ, fantasievoll, erfinderisch...“
 
Müllberge am Fluss: Droht eine Umweltkatastrophe in Serbien? (VIDEO)
Ein Fluss in Gefahr, Berge aus Müll – und ein Mann, der dafür bezahlt, dass er hinschaut.

Ein Video, das dieser Tage auf Facebook die Runde macht, sorgt in der serbischen Kleinstadt Tutin für Aufregung: Sead Sadikovic, ein Einwohner der Stadt, hat Aufnahmen veröffentlicht, die das ganze Ausmaß eines massiven Müllproblems dokumentieren – und die Frage aufwerfen, ob die zuständigen Stellen ihrer Verantwortung überhaupt nachkommen.

Die gefilmten Abfallberge befinden sich wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, unmittelbar neben dem Fluss Vidrenjak. Die Dimensionen sind beachtlich: Bis zu 70 Meter lang, stellenweise 15 Meter breit und an manchen Stellen vier Meter hoch türmt sich der Unrat auf einem Gelände, das ursprünglich als Umschlagstation für Abfälle gedacht war.

Gefahr für Vidrenjak
Von einem geordneten Betrieb ist dort längst keine Rede mehr. „Das ist keine Umschlagstation mehr. Das wird von niemandem abtransportiert, und es interessiert niemanden, ob es abtransportiert wird oder nicht“, hält Sadikovic fest. Der Müll liegt nach seinen Angaben bereits seit geraumer Zeit an Ort und Stelle – ohne dass die Gemeindeverwaltung oder das kommunale Entsorgungsunternehmen bislang reagiert hätten.

Besonders besorgniserregend ist die Nähe des Abfalls zum Fluss Vidrenjak. Der Müll reicht beinahe bis ans Ufer, was nach Einschätzung Sadikovics eine ernsthafte Gefahr für das Gewässer und den umliegenden Boden darstellt. Eine mögliche Kontaminierung des Wassers steht im Raum – mit potenziell weitreichenden Folgen für die lokale Bevölkerung.

 
Zurück
Oben