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Nachrichten aus Serbien

B92: Brnabić: Wir dürfen nicht zulassen, dass Serbien wieder zu den Verliererländern gehört
Die stellvertretende Vorsitzende der Parteileitung und Mitglied des Präsidiums der Serbischen Fortschrittspartei, Ana Brnabić, betonte heute in einem Wahlwerbespot für die Liste „Aleksandar Vučić – Vereintes Serbien“, dass man nicht zulassen dürfe, dass Serbien wieder zu den Verliererländern gehört.

„In den letzten 10 Jahren haben wir eine Wirtschaft aufgebaut, die auf Wissen, Innovation, Wissenschaft und Kreativität basiert. Wir haben Arbeitsplätze für junge, gebildete Menschen geschaffen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Serbien zu den Verliererländern gehört, so wie es früher einmal war“, erklärte Brnabić.

Sie sagte dies bei einer Ansprache auf dem Vorplatz des Zentrums für Kreativwirtschaft „Ložionica“.
„Wir müssen für die Generationen kämpfen, die nach uns kommen. Wir brauchen keine Blockaden, wir brauchen keine gesichtslosen Menschen, wir müssen weiterarbeiten, damit Serbien ein Gewinnerland bleibt“, hob Brnabić hervor.


Brnabić: "Ne smemo dozvoliti da Srbija ponovo bude među zemljama gubitnicama"
Potpredsednica Glavnog odbora i članica Predsedništva Srpske napredne stranke Ana Brnabić poručila je danas u predizbornom spotu za listu "Aleksandar Vučić - Ujedinjena Srbija" da se ne sme dozvoliti da Srbija ponovo bude među zemljama gubitnicama.

"U poslednjih 10 godina stvarali smo ekonomiju koja je zasnovana na znanju, na inovacijama, na nauci i na kreativnosti. Stvarali smo poslove za mlade, obrazovane ljude. Mi ne smemo da dozvolimo da Srbija bude među zemljama gubitnicima, kao što je nekada bila", poručila je Brnabić.

Ona je to rekla obraćajući se na platou ispred Centra kreativnih industrija "Ložionica".

"Moramo da se borimo za generacije koje dolaze iza nas. Nisu nam potrebne blokade, nisu nam potrebni ljudi bez lica, mi moramo da nastavimo da radimo, da Srbija bude zemlja pobednica", istakla je Brnabić.

 
Natürlich, nach einem Jahrzehnt voller wirtschaftlicher "Wunder“ kann man es kaum erwarten, noch tiefer in diese glanzvolle Zukunft zu investieren. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie die SNS mit einem solchen Elan die absolute Meisterschaft darin anstrebt, das Land Schritt für Schritt ins Abseits zu manövrieren. Wer braucht schon echte Perspektiven oder demokratische Standards, wenn man stattdessen leere Wahlversprechen und eine perfekt inszenierte Dauerkrise aufgetischt bekommt? Wer hier am Ende das Kreuzchen bei der SNS setzt, stellt auf jeden Fall sicher, dass Serbien den exklusiven Spitzenplatz auf der internationalen Verliererliste souverän verteidigt. Ein genialer Plan, vorausgesetzt, das Ziel war schon immer der absolute Tiefpunkt.
 
Italienischer Journalist muss Serbien verlassen, Rückkehrverbot für ein Jahr.
Serbien hat dem italienischen Journalisten, Forscher und langjährigen Menschenrechtsaktivisten Massimo Moratti die befristete Aufenthaltserlaubnis verweigert, ihn aufgefordert, das Land bis zum 19. September zu verlassen, und ihm die Rückkehr für ein Jahr verboten.

Als Grund für die Entscheidung wurde angegeben, dass dies ein „inakzeptables Sicherheitsrisiko für das Land“ darstelle. Die serbischen Behörden haben jedoch nicht öffentlich erläutert, worauf diese Einschätzung beruht. Moratti legte Berufung ein, die Entscheidung wurde aber noch nicht aufgehoben, berichtet Radio Slobodna Evropa .

Moratti ist italienischer Staatsbürger und lebt seit 2022 mit seiner Frau und seinem kleinen Kind in Belgrad. Seiner Frau wurde eine befristete Aufenthaltserlaubnis erteilt, sein Antrag wurde jedoch abgelehnt.

Er wurde vom BIA verhört.
Moratti beantragte Anfang dieses Jahres eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Im Juni wurde er zu einem Gespräch bei der serbischen Sicherheits- und Informationsagentur (BIA) eingeladen, wo er zu seinen aktuellen und früheren beruflichen Tätigkeiten in Serbien befragt wurde.

Anfang September wurde er zur Polizeiwache vorgeladen, wo ihm ein Ausweisungsbescheid zugestellt wurde.

 
Republikanischer Kongressabgeordneter: Die USA fordern Änderungen im Vorgehen der serbischen Regierung.
Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Joe Wilson sagte, dass die mögliche Ernennung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić zum Premierminister nach dem Ende seiner Präsidentschaft dem von Wladimir Putin in Russland angewandten Modell ähneln würde.

„Der Wechsel vom Präsidenten zum Premierminister – das kennen wir schon. Das nennt man Wladimir Putin“, sagte Wilson gegenüber N1 Serbia . Er fügte hinzu, dass er eine solche Entwicklung als Zeichen für einen Trend hin zu einem autoritäreren System werten würde.

Warnt vor dem Zustand der Demokratie in Serbien
Wilson hat sich in den letzten Wochen wiederholt besorgt über den Zustand der Demokratie und die Wahlbedingungen in Serbien geäußert, wo am 25. Oktober Parlamentswahlen stattfinden werden. Er sagte, er sei besonders besorgt über die Behandlung von Studenten, den exzessiven Einsatz von Gewalt und die Konzentration der Medien, die seiner Ansicht nach die Voraussetzungen für freie und faire Wahlen gefährden könnten.

 
Informer: Schock auf Schock: Haben deutsche Stipendiaten bei der Bildung von Pajtićs Blockadeliste geholfen?!
Von Tag zu Tag gibt es immer mehr unwiderlegbare Beweise dafür, dass hinter der sogenannten Blockadeliste von Bojan Pajtić direkte ausländische Interessen stehen! So tauchten auf der Liste von Bojan Pajtić Kandidaten auf, deren Ausbildung und Karriere seit Jahren eng mit Deutschland verbunden sind: Marina Petrović Julih (unter Listenplatz 45) und Nikola Vujčić (unter Listenplatz 208), beide außerordentliche Professoren an der Fakultät für Philologie und Kunst (FILUM) in Kragujevac.

Marina Petrović Julih, eine langjährige deutsche Stipendiatin, übernahm nach ihrer Promotion im Jahr 2013 die Leitung des Lehrstuhls für deutsche Sprache am FILUM, nachdem sie sich zuvor an der Universität Leipzig weitergebildet hatte. Neben ihrer Teilnahme an Projekten, die direkt von der Stiftung der Donaudeutschen finanziert wurden, besuchte sie als Mitglied des Verbandes der Germanisten Südosteuropas regelmäßig Pristina, Tirana und Sarajevo, wobei sie enge Kontakte und Kooperationen mit deutschen Staatsbürgern knüpfte.

Ihr Fakultätskollege Nikola Vujčić stellt ein weiteres offensichtliches Beispiel für eine langjährige, planmäßige Finanzierung aus dem Ausland dar. Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ging Vujčić 2007 nach Deutschland, wo er an der Universität Rostock seinen Master- und Doktortitel erwarb. Während dieses Aufenthalts knüpfte er neben der Arbeit in einem Asylbewerberzentrum auch äußerst enge Kontakte zu offiziellen Vertretern deutscher Staatsorgane, um nach seiner Rückkehr nach Serbien die Leitung von ERASMUS+ und anderen aus dem Ausland finanzierten Projekten zu übernehmen.

Die Biografien von Marina Petrović Julih und Nikola Vujčić werfen einen mehr als berechtigten Verdacht auf: In welchem Maße nehmen ausländische Machtzentren über ihre langjährigen Stipendiaten direkten Einfluss auf das politische Handeln von Pajtićs Liste? Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass ihre Kandidaturen auf Pajtićs Blockadeliste nur die Fortsetzung der Aktivitäten eines gut eingespielten Netzwerks sind, das seit Jahren von ausländischen Stiftungen reichlich finanziert und instruiert wird – und das alles unter dem Deckmantel eines scheinbaren Kampfes für Gerechtigkeit.


Šok za šokom: Nemački stipendisti pomogli u formiranju Pajtićeve blokaderske liste?!

Iz dana u dan sve je više neoborivih dokaza da iza takozvane Pajtićeve blokaderske liste stoje direktni strani interesi!
Tako su na listi Bojana Pajtića osvanuli kandidati čije se obrazovanje i karijere godinama usko vezuju za Nemačku: Marina Petrović Julih (pod rednim brojem 45) i Nikola Vujčić (pod rednim brojem 208), oboje vanredni profesori na Filološko-umetničkom fakultetu (FILUM) u Kragujevcu.

Marina Petrović Julih, dugogodišnji nemački stipendista, preuzela je funkciju šefa Katedre za nemački jezik na FILUM-u nakon doktorata 2013. godine, a prethodno se usavršavala na Univerzitetu u Lajpcigu.

Pored učešća u projektima koje je direktno finansirala Fondacija dunavskih Nemaca, kao član Saveza germanista Jugoistočne Evrope redovno je obilazila Prištinu, Tiranu i Sarajevo, ostvarujući bliske kontakte i saradnju sa nemačkim državljanima.

Njen kolega sa fakulteta Nikola Vujčić predstavlja još jedan očigledan primer dugogodišnjeg inostranog planskog finansiranja.

Kao stipendista Nemačke organizacije za akademsku razmenu (DAAD), Vujčić 2007. godine odlazi u Nemačku gde magistrira i doktorira na Univerzitetu u Rostoku.

Tokom tog boravka, pored rada u centru za azilante, ostvario je i izuzetno bliske kontakte sa zvaničnim predstavnicima nemačkih državnih organa, da bi po povratku u Srbiju preuzeo vođenje ERASMUS+ i drugih projekata finansiranih iz inostranstva.

Biografije Marine Petrović Julih i Nikole Vujčića otvaraju više nego opravdanu sumnju: u kojoj meri inostrani centri moći preko svojih dugogodišnjih stipendista ostvaruju direktan uticaj na političko delovanje Pajtićeve liste?

Sve jasnije ukazuje na to da su njihove kandidature na Pajtićevoj blokaderskoj listi samo nastavak delovanja dobro razrađene mreže koju godinama obilno finansiraju i instruišu strane fondacije, a sve pod paravanom lažne borbe za pravdu.
 
Ein absoluter journalistischer Geniestreich, wer hätte gedacht, dass das Erlernen der deutschen Sprache und ein DAAD-Stipendium in Wahrheit eine hochgradig konspirative Ausbildung zum ausländischen Agenten sind?
Es ist wirklich bewundernswert, mit welcher kreativen Höchstleistung die regierungstreuen Vučić-Medien hier ein stinknormales Erasmus-Programm zu einer finsteren Bedrohung für die nationale Sicherheit aufblasen. Offenbar gilt in diesem System jeder als Staatsfeind, der ein Buch unfallfrei von links nach rechts lesen kann und schon mal eine deutsche Autobahn benutzt hat. Wer braucht schon echte Fakten oder investigative Recherchen, wenn man das Volk stattdessen mit einer so wunderbar paranoiden Spionage-Seifenoper bespaßen kann? Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob das Atmen von importierter Luft demnächst auch als direkter Verrat an der Heimat gewertet wird.
 
Aber alo: Vučić bestätigt Schock-Erkenntnisse über den Chef der Blockadeliste: „Dieses Telefon kam nach der Festnahme zur Forensik... Ja, alles ist wahr“
„Alles, was über den Ersten auf der Blockadeliste geschrieben steht, ist wahr, aber mich interessieren nur unsere Arbeit und Ergebnisse“, betonte der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić.

Präsident Vučić wurde gebeten, folgende Nachricht zu kommentieren: Es sei ein „Sky“-Chatverlauf von Vesna Medenica aufgetaucht, in dem sie unter anderem angibt, dass Ilija Srdanović ein Vertrauensmann von Milo Đukanović und dessen Arzt sei. Was sage uns das über die Verbindungen des Ersten auf der „Studenten-Blockadeliste“ zu Personen, die in Montenegro wegen Kriminalität verurteilt wurden?, wurde Präsident Vučić gefragt.

– Ich denke, das sind Auszüge, nicht aus der „Sky“-Kommunikation, sondern Auszüge aus Telefon-Chatverläufen, da dieses Telefon nach der Festnahme von Frau Medenica zur Forensik ging. Und dass dies Teil der Ermittlungen gegen Frau Medenica ist. Diese Kommunikation ist im Übrigen authentisch und korrekt – erklärte der serbische Präsident.

– Wenn den Menschen nicht klar ist, wer alles und auf welche Weise hinter bestimmten Listen steht, werde ich nicht besonders viel dazu beitragen, indem ich laut darüber spreche oder extra schreibe. Selbst wenn wir mit unserer Arbeit, unseren Ergebnissen, unserem Programm und unserem Plan nicht deutlich voraus wären, würde es nicht viel ändern, wenn ich jemanden auf Fakten hinweise und schlecht über andere rede. Im Übrigen ist alles wahr, alles, was in dieser Kommunikation steht – betonte Vučić.


Vučić potvrdio šok saznanja o šefu blokaderske liste: "Taj telefon je išao na forenziku posle hapšenja... Da, sve je istina"
"Sve je istina što piše za prvog na blokaderskoj listi, ali mene interesuju samo naš rad i rezultati", istakao je predsednik Republike Srbije Aleksandar Vučić

Predsednik Vučić upitan je da prokomentariše vest: da je izašla "Skaj" prepiska Vesne Medenice, gde između ostalog navodi kako je Ilija Srdanović čovek od poverenja Mila Đukanovića i kako je on njegov lekar. Šta nam to govori o tim vezama prvog sa blokaderske "Studenske liste", sa ljudima koji su osuđeni za kriminal u Crnoj Gori, upitan je predsednik Vučić.

- Mislim da su to izvodi, ne iz "Skaj" komunikacije, već da su to izvodi iz telefonske prepiske, pošto je taj telefon išao na forenziku posle hapšenja gospođe Medenice. I da je to deo iz istrage protiv gospođe Medenice. To je inače komunikacija verodostojna i tačna - saopštio je predsednik Srbije.

- Ako ljudima nije jasno ko stoji sve iza određenih lista i na koji način, time što ću ja to da govorim glasno ili da posebno vičem, neću posebno tome doprineti. Iako svojim radom, rezultatima i programom i planom nismo značajno ispred, to što ću da nekome ukazujem na činjenice i govorim loše o drugome neće mnogo da promeni. Inače je sve istina, sve što piše u toj komunikaciji - istako je Vučić.

 
Wie rührend, dass sich der unfehlbare Möchtegerngenozidler trotz seiner unermüdlichen Konzentration auf "Arbeit und Ergebnisse“ die Zeit nimmt, forensische Berichte im Vorbeigehen persönlich zu beglaubigen.
Es ist wirklich ein wahres Fest der Rechtsstaatlichkeit, wenn Ermittlungsakten und private Telefonchats ganz zufällig den Weg in die mediale Schlammschlacht finden, um pünktlich vor der Wahl die Opposition zu diskreditieren. Wer braucht schon ordentliche Gerichtsverfahren, Zeugenbefragungen oder richterliche Urteile, wenn das Vucic das Urteil "Alles ist wahr“ bereits via Pressekonferenz verkündet? Es ist eben die gewohnte, perfekt inszenierte Meisterleistung, erst die Paranoia anheizen, unbewiesene Behauptungen als absolute Fakten verkaufen und sich im nächsten Satz als der moralisch überlegene Staatsmann präsentieren, der über den Dingen steht. Ein wahres Lehrstück gelebter Demokratie, vorausgesetzt, man versteht darunter eine lückenlose mediale Vorverurteilung.
 
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