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Nachrichten aus Serbien

Neue Militärflugzeuge für Serbien – Tschechien meldet Verkauf von sechs Jets
Prag spricht von einem Deal, Belgrad schweigt. Sechs Jets sollen den Besitzer wechseln, doch der Hersteller bremst bei der Bestätigung.

Tschechiens Premier Andrej Babis hat den Verkauf von sechs Maschinen des Typs L-39 Skyfox an Serbien verkündet. Eine offizielle Bestätigung aus Belgrad gibt es bislang nicht, und der Hersteller Aero Vodochody spricht lediglich von einem übermittelten Angebot.

Babis äußerte sich beim Prague Security Dialogue in Prag zu dem Geschäft. Man habe es geschafft, Serbien sechs dieser Flugzeuge zu verkaufen, sagte er.

Zudem seien auch Maschinen vom Typ L-410 abgesetzt worden. Ob sich der Verkauf der L-410 ebenfalls auf Serbien bezieht, geht aus seiner Aussage nicht hervor. Der Sprecher von Aero Vodochody, Lukas Hora, bestätigte, dass ein Angebot übermittelt wurde.

 
Kaum verliert die SNS-Partei die Macht, entdeckt die serbische Justiz plötzlich ihren Arbeitseifer und nimmt die treuen Gefolgsleute von Aleksandar Möchtegerngenozidler ins Visier. BIA-Geheimdienstchef Orlic und Justizminister Vujic stehen ganz oben auf der Liste der Staatsanwaltschaft, weil sie das System der erpressten Wählerstimmen vor allem in den Gefängnissen des Landes perfektioniert haben sollen.
Zusammen mit 60 weiteren Direktoren und Gefängnisleitern wird ihnen nun von krimineller Vereinigung bis zur Bestechung so ziemlich alles vorgeworfen, was das Strafgesetzbuch hergibt. Während Vucic auf TikTok bitterlich über diesen juristischen Terror weint, leiten die Ermittler eifrig die Beweiserhebung gegen sein System ein. Es ist die ultimative Balkan-Ironie, die einstigen Machthaber könnten bald die Zellen von innen besichtigen, die sie vor zwei Wochen noch politisch kontrolliert haben.
Lebt @Maradona noch? Ich mache mir schon Sorgen

Bagsi ist jetzt ein politisch Verfolgter in Serbien:lol:

@Maradona was los... gilt nicht mehr Aufgeben ist keine Option:mrgreen:
 
Läuft in Serbien :lol:

Der Schaden, den der Banker verursacht hat, wurde auf ca. 400 Millionen Euro ermittelt und keiner solls gemerkt haben:lol:

Darf jetzt der Steuerzahler aufkommen

 
zukünftige serb. Innenministerin sollte Vucic wieder an die Macht kommen.

Vucic hat sie noch kurzfristig zuvor begnadet und aus dem Gefängnis geholt bevor er gegangen ist. So steht ihr nichts mehr im Wege zukünftig Karriere in den serb. Institutionen zu machen.

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Vučić erklärt: „Der Kampf für Serbien beginnt, und wir alle wissen, wie er enden wird“ (VIDEO)

Der serbische Politiker Aleksandar Vučić hat sich auf seinem Instagram-Kanal zu Wort gemeldet und erklärt, dass der Kampf für Serbien „erst am Anfang steht“.
Wie B92 berichtet, äußerte sich Vučić am 6. November 2026 bei einem Treffen, das für das Medienunternehmen Informer organisiert wurde. Zu der Zusammenkunft hatte der Chefredakteur Dragan J. Vučićević neben Vučić auch mehrere andere Staatsfunktionäre eingeladen.
Vučić richtete dabei deutliche Worte an die Anwesenden: Der Kampf müsse an jedem Ort entschlossen fortgesetzt werden und das Land werde keinen Schritt zurückweichen. Er betonte, dass seine Familie in Serbien bleibe und er den Einsatz für das Land niemals aufgeben werde. Zudem erklärte er, dass man den „Terror gegen die Bürger“ weder vergessen noch verzeihen werde.
„Ihr sollt wissen, dass es uns immer geben wird, dass wir zusammenhalten. Wir sind Kämpfer, die ein Herz haben und die ihr Serbien über alles lieben“, hieß es in den veröffentlichten Botschaften. In Bezug auf die politische Auseinandersetzung im Land fügte er hinzu: „Der Kampf für Serbien beginnt, und wir alle wissen, wie er ausgehen wird – mit dem Sieg eines anständigen Serbiens.“

 
Keine Sorge Aleksandar Möchtegerngenozidler, wir wissen alle ganz genau, wie dieser epische Kampf ausgeht. Am Ende erklärt er sich im Fernsehen mal wieder selbst zum größten Opfer der Weltgeschichte. Während Ihr anständiges Serbien den Sieg feiert, bleibt die Realität wie gewohnt auf der Strecke. Aber Hauptsache, das Drehbuch für das nächste tränenreiche Instagram-Video steht schon. Ein wahrlich historischer Sieg der politischen Schauspielkunst.
 
B92: Brnabić: „Wir werden die Freiheit schneller nach Serbien zurückbringen, als es die Kommissare überhaupt erträumen“
Die amtierende Präsidentin Serbiens, Ana Brnabić, kritisierte heute auf dem sozialen Netzwerk X die Entscheidungsfindung in den studentischen Plenen und behauptete, dass Studenten ihre Meinung nicht unabhängig und ohne vorherige Genehmigung äußern könnten.
„Das Plenum hat es unseren Kindern nicht erlaubt zu sprechen. Ein schöneres und besseres Serbien“, schrieb Brnabić.
Sie bemängelte, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung unter den Studenten von den Beschlüssen der Plenen abhängig gemacht werde, und gab an, dass sie erst sprechen dürften, wenn sie die Erlaubnis dazu erhielten.
„Niemand darf ohne Erlaubnis reden, und wenn sie die Erlaubnis bekommen – dürfen sie das sagen, was man ihnen aufträgt“, so Brnabić.
Im abschließenden Teil ihres Beitrags betonte Brnabić, dass sie Veränderungen und die Rückkehr der – wie sie es nannte – Freiheit nach Serbien erwarte.
„Wir werden die Freiheit schneller nach Serbien zurückbringen, als es die Kommissare überhaupt erträumen“, schrieb sie.

 
Ausgerechnet von Ana Kampflesbe Nachhilfe in Sachen "Meinungsfreiheit ohne Erlaubnis von oben" zu bekommen, ist der eigentliche Höhepunkt dieser Debatte. Es ist ja ja herzerwärmend, wie besorgt sie plötzlich um die Redefreiheit der Jugend ist, vorausgesetzt natürlich, die Jugend sagt genau das, was Ihrer Partei und dem Möchtegerngenozidler gefällt. Wer im Glashaus der staatlichen Medienkontrolle sitzt bzw. gesessen isrt, sollte das Wort "Kommissar" vielleicht nicht ganz so laut in die Tastatur tippen. Aber danke für das Versprechen Ana, auf deine Definition von Freiheit wartet das Land schon sehnsüchtig. :facepalm:
 
Die Studentenliste will einen neuen Vertrag mit Russland. Antwort aus Moskau eingetroffen

Russland hat mitgeteilt, dass die Verhandlungen über einen neuen Vertrag zur Gasversorgung Serbiens erst nach der Bildung der neuen serbischen Regierung fortgesetzt werden. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, erklärte, dass Moskau eine offizielle Anfrage der neuen Behörden in Belgrad erwartet, bevor die Gespräche wieder aufgenommen werden.
„Was die Ankündigungen der Studentenliste über Verhandlungen mit Russland bezüglich des Gasvertrags betrifft, bin ich der Meinung, dass wir zu diesem Thema erst nach der Bildung der Regierungssegmente Serbiens zurückkehren sollten und nachdem diese entsprechende offizielle Anträge eingereicht haben“, sagte Sacharowa gestern auf einer Pressekonferenz in Moskau, wie die Agentur RIA Novosti berichtet.

Die Studentenliste fordert einen langfristigen Vertrag mit Russland

Diese Erklärung folgt auf die Parlamentswahlen vom 25. Oktober, bei denen die „Studentenliste“ (Studentska lista) die Serbische Fortschrittspartei (SNS) des ehemaligen Präsidenten Aleksandar Vučić besiegte und die absolute Stimmenmehrheit gewann.
Vertreter der Studentenliste haben bereits angekündigt, dass sie eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von russischem Gas anstreben. Damit solle Serbien nach ihren Worten eine verlässliche Versorgung mit diesem Energieträger sichern und die Unsicherheit durch die häufigen kurzfristigen Vertragsverlängerungen vermeiden.
Sacharowa betonte, dass Russland die politischen Entwicklungen in Serbien aufmerksam verfolgt und bereit ist, die Kontakte fortzusetzen. Sie unterstrich, dass die inoffizielle Kommunikation zwischen beiden Seiten nicht abgerissen sei.

Der bestehende Vertrag läuft am 31. Dezember aus

Serbien hat derzeit ein dreimonatiges Gasabkommen mit Russland, das am 31. Dezember ausläuft. Moskau hatte den vorherigen Vertrag am 30. September unter Beibehaltung der bisherigen Lieferbedingungen um weitere drei Monate verlängert.
Das bedeutet, dass die neue serbische Regierung die Frage der zukünftigen Versorgung mit russischem Gas lösen muss, wobei bisher unklar ist, ob es ihr gelingen wird, einen mehrjährigen Vertrag auszuhandeln, oder ob erneut über eine vorübergehende Verlängerung gesprochen wird.

Serbien steht zudem vor dem Problem mit NIS

Die Gasverhandlungen finden zu einer Zeit statt, in der Serbien auch versucht, die Frage der Petroleumindustrie Serbiens (NIS) zu klären, die seit Oktober 2025 aufgrund des russischen Eigentumsanteils von amerikanischen Sanktionen betroffen ist.
Die US-Behörden haben die Lizenzen für den Weiterbetrieb von NIS verlängert, während gleichzeitig Gespräche über den Verkauf des russischen Eigentumsanteils an den ungarischen MOL-Konzern geführt werden.

 
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