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Nachrichten Russland

Russlands Ständiger Vertreter bei den UN bezeichnete die Festnahme Maduros durch die USA als Banditentum
Es darf den USA nicht gestattet werden, sich als oberster Richter aufzuspielen, als alleinige Autorität, überall zu intervenieren und zu entscheiden, wer im Recht ist und wer nicht. Russland bekundet seine feste Solidarität mit dem venezolanischen Volk. Die US-Aktionen zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro stellen Banditentum und ein Verbrechen dar. Es gibt und kann keine Rechtfertigung für das zynisch von den USA in Caracas begangene Verbrechen geben“, sagte Wassili Nebensja, Russlands Vertreter bei den UN.


Oy vey, oy vey..

mach dir keine Sorgen, Hunde die bellen, beißen nicht :)

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Laut Reuters, die sich auf US-Beamte beruft, versuchen die USA, einen mit Venezuela in Verbindung stehenden, unter russischer Flagge fahrenden Öltanker zu beschlagnahmen, den sie seit über zwei Wochen über den Atlantik verfolgen. Ein Landungsteam versucht, das Schiff per Hubschrauber zu entern.
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Die USA versuchen, einen russischen Tanker im Atlantik festzusetzen (einige Medien berichten, dass Amerikaner den Tanker bereits geentert haben). Der Tanker wurde von russischen Kriegsschiffen eskortiert. Offenbar wollen die Amerikaner Russlands Reaktion testen. Der Öltanker „Bella 1“, der seit Mitte Dezember im Atlantik vor der US-Küstenwache flieht, änderte vor einigen Tagen seinen Namen in „Marinera“ und wurde bereits in das russische Schiffsregister mit Heimathafen Sotschi eingetragen. Gemäß dem Seerechtsübereinkommen der UN kann ein Schiff festgesetzt und untersucht werden, wenn es nicht registriert ist (oder die Registrierung gefälscht wurde). Die Eintragung in das russische Register verkompliziert die Situation aus seerechtlicher Sicht.

Drei weitere russische Tanker, die sich in den letzten Wochen in venezolanischen Gewässern aufgehalten hatten, haben kürzlich ihre Flagge gewechselt und sind jetzt unter russischer Flagge gechartert. Ihre Heimathäfen sind Sotschi oder Taganrog in Russland.
 
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Das US-Europakommando bestätigte die Festsetzung des russischen Öltankers „Marinera“ im Atlantik, und gab bekannt, dass die US-Behörden den russischen Öltanker wegen Verstoßes gegen US-Sanktionen festgesetzt haben.
„Das Schiff wurde im Nordatlantik aufgrund eines Haftbefehls eines US-Bundesgerichts festgesetzt“, hieß es in einer Erklärung des Kommandos.

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Die Festsetzung des Schiffes könnte als Angriff auf Territorium des Staates interpretiert und als Kriegsvorwand dienen. Wie wird Russland reagieren? Wir werden es bald sehen
 
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Das US-Europakommando bestätigte die Festsetzung des russischen Öltankers „Marinera“ im Atlantik, und gab bekannt, dass die US-Behörden den russischen Öltanker wegen Verstoßes gegen US-Sanktionen festgesetzt haben.
„Das Schiff wurde im Nordatlantik aufgrund eines Haftbefehls eines US-Bundesgerichts festgesetzt“, hieß es in einer Erklärung des Kommandos.

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Die Festsetzung des Schiffes könnte als Angriff auf Territorium des Staates interpretiert und als Kriegsvorwand dienen. Wie wird Russland reagieren? Wir werden es bald sehen

US-Armee: Russischer Tanker „beschlagnahmt“
Das US-Militär hat bestätit, dass es einen russischen Ölanker bei einem Einsatz im Nordatlantik „beschlagnahmt“ hat.

Der Tanker sei zuvor einer Teilblockade rund um Venezuela entkommen, berichteten die US-Sender Fox News und CNN. Wenige Stunden zuvor hatten Medien berichtet, dass Russland ein U-Boot in Richtung Atlantik geschickt habe, um den leeren Tanker zu begleiten, den die US-Armee seit Wochen beschlagnahmen will.

Zuvor hatten Reuters und CNN von einer laufenden Operation gegen den von den USA als Teil einer „Schattenflotte“ gelisteten Tanker berichtet. Nach Angaben des russischen Staatssenders RT versuchten US-Kräfte, von einem Hubschrauber aus an Bord des Tankers „Marinera“ zu gelangen. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.

Von US-Küstenwache verfolgt
In der Nähe des Einsatzortes befänden sich ein U-Boot und ein Kriegsschiff Russlands, so Reuters mit Verweis auf zwei namentlich nicht genannte US-Vertreter. Der mit Venezuela in Verbindung stehende Tanker werde von der US-Küstenwache und dem US-Militär verfolgt.

Der Tanker, der ursprünglich den Namen „Bella-1“ trug, habe davor eine US-Seeblockade für sanktionierte ⁠Tanker durchbrochen. Zudem habe er sich den Versuchen der US-Küstenwache widersetzt, an Bord zu gehen, und sei seitdem unter russischer Flagge registriert.

 
Die USA werden weiterhin Öltanker mit Verbindungen zu Venezuela beschlagnahmen, stellte die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem klar.

„Kriminelle dieser Welt, nehmt euch in Acht! Ihr könnt fliehen, aber ihr könnt euch nicht verstecken. Wir werden niemals von unserer Mission abweichen, das amerikanische Volk zu schützen und die Finanzierung des Drogenhandels und Terrorismus zu unterbinden, wo immer wir sie finden.“

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Die USA gaben außerdem bekannt, den russischen Tanker „Sophia“ in der Karibik beschlagnahmt zu haben, wie das US-Südkommando mitteilte. Bereits heute Morgen hatten die USA den russischen Tanker „Marinera“ in der Nähe von Island aufgebracht.
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Laut TankerTrackers transportierte der russische Tanker Sophia rund 1,8 Millionen Barrel venezolanisches Öl.
 
Lilith war noch eine ganze Zeit nach dem der Krieg begonnen hat hier. Letztes Mal am 22. Sept. 2022. Ich hoffe, dass es ihr gut geht.
Ihr letzter Beitrag war am 11. Sept. 2022

Habt ihr Admins keinen Gruppenchat auf WhatsApp?
 
Angesichts der jüngsten Ereignisse – Maduro, die Beschlagnahmung russischer Tanker, die drohenden neuen US-Sanktionen, der mögliche Sturz des Mullah-Regimes im Iran – herrscht zunehmend Pessimismus unter russischen Patrioten, und Befürwortern der neuen multipolaren Weltordnung. Der Ideologe von Putins Russland, der Philosoph Dugin, ruft die Russen zur Taufe auf, da er das Ende der Welt für nahendig hält und die „letzten Tage“ anbrechen sieht
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Es ist besorgniserregend, dass Russland in der Weltpolitik an Tempo verliert. Dies ist plötzlich für alle, und in allen Bereichen sichtbar geworden. Von den idiotischen Waffenstillstandsverhandlungen, die längst hätten beendet werden müssen, über den Angriff von 91 Drohnen auf die russische Präsidentenresidenz und die Entführung des venezolanischen Präsidenten bis hin zur Kaperung des Tankers. In der modernen Kriegsführung kommt es auf Schnelligkeit an. Und dies ist eine klare symbolische Botschaft.
Es zeichnet sich ein sehr düsteres Bild ab. Die Zeit für ein entschlossenes und mutiges militärisches Vorgehen ist längst überfällig. Das ist keineswegs so, als wolle man sich nicht provozieren lassen. Moderne Kriege sind nichts anderes als Provokationen. Wer darauf nicht vorbereitet ist, wird nicht gewinnen.
Kurz gesagt: Es muss sich etwas ändern. Und zwar dringend.


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Ich bin der Ansicht, dass angesichts der aktuellen Ereignisse alle Russen, die aus welchen Gründen auch immer noch nicht getauft sind, sich unverzüglich taufen lassen sollten. Und diejenigen, die nicht religiös sind, sollten es werden. Man kann nicht sicher sein, dass die Ewigkeit nicht bald kommt, und dann wird es zu spät sein. Eines Tages wird die Ewigkeit kommen, und der Moment der Entscheidungsfreiheit wird nicht mehr existieren. Und es ist von größter Wichtigkeit. Dieser Moment der Freiheit wird uns wahrscheinlich nicht lange begleiten. Alles wird vergehen, doch die Entscheidung für die Heilige Taufe und die Sakramente der Kirche bleibt bestehen und reicht bis in die Ewigkeit.

Und selbst wenn sich alles irgendwie zum Guten wendet (was jedoch unwahrscheinlich ist), ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das Richtige zu tun.
Unser Glaube ruht auf dem Erlöser. Niemand außer ihm kann uns retten. Zu ihm müssen wir gehen. Ohne Zögern.
 
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Wie Staaten eigene Messenger zur Kontrolle durchsetzen

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Autoritäre Regierungen setzen zunehmend auf eigene Messenger, um Kommunikation zu lenken und zu überwachen. In Russland wird der neue Dienst MAX mit offenem Druck durchgesetzt, etwa an Schulen, Universitäten und in Wohnanlagen. Wer sich verweigert, riskiert reale Nachteile, bis hin zum Ausschluss von Prüfungen. Ähnliche Strategien gab es zuvor im Iran, in China und in Myanmar. In Iran wurde Rubika parallel zu harten Internetgesetzen aufgebaut, westliche Dienste blockiert und staatliche Nutzungspflichten eingeführt. Trotz hoher offizieller Nutzerzahlen weichen viele Menschen weiterhin auf gesperrte Messenger aus und umgehen die Blockaden. China ging einen anderen Weg: WeChat entstand früh, wuchs mit staatlicher Unterstützung und ist heute für viele Bereiche des Alltags unverzichtbar. Myanmar wiederum scheiterte mit einer staatlichen Plattform am Widerstand der Zivilgesellschaft. Russland hat bereits mehrere Anläufe hinter sich, darunter TamTam und ICQ New, die trotz politischer Förderung nie breite Akzeptanz fanden. Der Unterschied heute liegt im Ausmaß des Zwangs. Gesetze, Verwaltungsvorgaben und technische Blockaden sollen Alternativen verdrängen. MAX bietet keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und bündelt sensible Daten an zentraler Stelle. Experten warnen vor neuen Risiken für Betrug, Überwachung und Missbrauch. Gleichzeitig entstehen bereits Schwarzmärkte für verifizierte Konten. Erfahrung aus anderen Ländern zeigt: Je stärker der Druck, desto größer die Anpassung, aber auch der Widerpruch. Ob sich Gewohnheit oder Ablehnung durchsetzt, entscheidet sich nicht technisch, sondern politisch.
 

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