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Mit den Osmanen hatte man durchaus intensiven Kontakt. Das hier hab ich neulich in Wien aufgenommen. Man schlug die Türken zwei mal. Geholfen haben die Polen, aber auch Bayern, Sachsen, Schwaben und Franken.


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Was lobenswert ist. Die entscheidende Hilfe dass der Balkan sich von ihnen befreit kam dann aber von anderen.
 
Schade dass man nie wissen wird wie die Germanen mit den Mongolen als Nachbarn fertig geworden wären. Oder mit den Osmanen. Mir scheinen die beiden etwas andere Kaliber gewesen zu sein als Indianer, Aborigines und Schwarz-Afrikaner.
Wir sprachen eigentlich über die Unterschiede in der Art und Weise, wie Russen und die Germanen neue Territorien kolonisierten, und du lenkst das Thema auf die Kriegführung. :) Ich denke, man darf annehmen, wenn die Russen, die schon immer schlechter Krieg führen konnten als die Germanen, das Problem letztendlich bewältigten, dann erst recht die Germanen.
 
Wir sprachen eigentlich über die Unterschiede in der Art und Weise, wie Russen und die Germanen neue Territorien kolonisierten, und du lenkst das Thema auf die Kriegführung. :)

Kollonisierung basiert fast immer auf gewaltsamer Eroberung, der Unterdrückung und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung sowie der wirtschaftlichen Ausbeutung fremder Gebiete.
 
Und wen musste Russland unterwerfen, um die Taiga bis hin zum Pazifik zu kolonisieren? Nicht die Mongolen oder die Osmanen, sondern eine Handvoll im Grunde ebenso rückständiger, heidnischer Wilder – die lediglich in der Taiga statt im Dschungel lebten. Das einzige Hindernis auf diesem Weg war das kleine Khanat Kasan, das die Russen erst im fünften Anlauf erobern konnten.
 
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