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Nachrichten Russland

Noch setzt Putin auf Zuckerbrot, um neue Soldaten zu ködern – bald könnte er die Peitsche auspacken
Weil Russlands Armee ihre Ziele in der Ukraine zu verfehlen droht, könnte Putin bald doch noch anordnen, wovor er bisher zurückschreckt: eine neue Teilmobilmachung

Er habe in der Öffentlichkeit Bier getrunken und müsse deshalb mitkommen, habe die Polizei zu ihrem Mann gesagt, als sie ihn zum letzten Mal gesehen hat. Statt auf dem Revier ein Bußgeld zu begleichen, sei Sergej Skrjabin, 49 Jahre alt und Epileptiker aus Kirow, in ein Rekrutierungszentrum der russischen Armee verfrachtet worden.

Ende Juli hat er sich schließlich bei seiner Frau gemeldet – aus Donezk, an der Front in der Ukraine. Wenig später wurde er als vermisst gemeldet.

 
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Die US-Botschaft in Russland hat US-Bürger vor einer Pestgefahr gewarnt und sie aufgefordert, das Gebiet der Russischen Föderation unverzüglich zu verlassen.

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Vor einigen Tagen verstarb eine 28-jährige Laborantin, die am Institut für Pestbekämpfung in Irkutsk tätig war. Die Behörden erklären, die Verstorbene habe an einer Lungenentzündung unbekannter Ursache gelitten. Nach Angaben der Behörde ergaben weiterführende Untersuchungen keine Hinweise auf Mikroorganismen, die mit ihrer beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stehen könnten; zudem seien keine Zwischenfälle in den Laboren des Instituts verzeichnet worden. Trotz der Dementis der Behörden wurden in Irkutsk umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Mehrere örtliche Krankenhäuser wurden unter Quarantäne gestellt, in einigen Betrieben wurde eine Maskenpflicht eingeführt, und rund 200 Personen, die Kontakt zur Verstorbenen hatten, wurden isoliert und erhalten nun präventiv Antibiotika.
 
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