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Nachrichten Russland

Benzinkrise regt die Russen auf und setzt Putin unter Druck
Russland wurde von den jüngsten Luftangriffen der Ukraine überrascht. Dass nun ausgerechnet Treibstoff zur Mangelware wird, regt viele Menschen auf. Der Kreml spielt die Krise herunter und spricht von „temporären“ Problemen.

Morgendlicher Raketenalarm im Gebiet Moskau. Sirenengeheul am Schwarzmeerstrand. Gestrandete Urlauber auf der Krim. Benzinmangel im ganzen Land. Der Sommer 2026 dürfte als jener Sommer in die Geschichte eingehen, als die Russen den Krieg wirklich wahrzunehmen begannen.

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Bericht: Moskauer Ölraffinerie fällt monatelang aus
Die wichtigste Raffinerie für die russische Hauptstadtregion fällt Branchenkreisen zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen wahrscheinlich den Rest des Jahres aus.

Die Anlage am südlichen Stadtrand von Moskau sei schwer beschädigt worden, sagten zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters heute. „Die Reparatur wird mindestens ein halbes Jahr dauern“, hieß es.

Die Anlage war in den vergangenen Wochen zweimal getroffen worden und musste den Betrieb einstellen. Der Ausfall der Raffinerie macht es für Russland schwerer, dem akuten Spritmangel im Land zu begegnen.

Angesichts der Versorgungskrise erwägt die Regierung in Moskau ein Exportverbot für Diesel, wie der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak mitteilte. Einem Bericht der Zeitung „Wedomosti“ zufolge werden zudem Treibstoffimporte geprüft.

 
Sie hätten schon viel früher mit einer großen Mobilmachung starten sollen. Laut Putin entscheidet sich in diesem Krieg das Schicksal Russlands. Also muss er auch alles auf eine Karte Seiten um ihn zu gewinnen.
Wahrscheinlich hatte Putin nicht mit so viel Widerstand gerechnet und die russische Gesellschaft war nicht bereit für diesen Krieg aber im Nachhinein war die russische Haltung ziemlich lasch. Wenn man Krieg führt, muss es wie Nazis vs Polen gehen. In zwei Wochen muss man den Gegner niederringen.
 
Wahrscheinlich hatte Putin nicht mit so viel Widerstand gerechnet und die russische Gesellschaft war nicht bereit für diesen Krieg aber im Nachhinein war die russische Haltung ziemlich lasch. Wenn man Krieg führt, muss es wie Nazis vs Polen gehen. In zwei Wochen muss man den Gegner niederringen.

Die Russen sehen bzw. sahen die Ukraine halt nicht wie die damaligen Deutschen Polen. Russen und Ukrainer sind sehr vermischt. Ich bin überzeugt dass die Russen Selenskyj und sein Regime vertreiben wollten um den pre-Maidan-Zustand wiederherzustellen, diesmal aber mit russisch kontrollierten Wahlen, versteht sich. Und schon würde es heißen: Der bedauerliche Konflikt tut auch uns Leid, aber jetzt leben wir wieder Seit' an Seit'.
Glaubt Ihr, dass sie die Ukraine annektieren wollten?
 
Glaubt Ihr, dass sie die Ukraine annektieren wollten?
Das spielt keine Rolle. Ob jetzt nun eine korrupte Marionette eingesetzt wird oder ihnen eine Annexion vorschwebte, ist nicht von großer Bedeutung. Fakt ist, dass Putin den Osten der Ukraine selbst destabilisiert hat. Die Ukrainer sehen sich nicht als Russen und wollen sich dem Westen zuwenden, was ihr gutes Recht ist und sie haben in den letzten vier Jahren eindrucksvoll zur Schau gestellt, was sie von Russland halten. :lol:
 
Die Russen sehen bzw. sahen die Ukraine halt nicht wie die damaligen Deutschen Polen. Russen und Ukrainer sind sehr vermischt. Ich bin überzeugt dass die Russen Selenskyj und sein Regime vertreiben wollten um den pre-Maidan-Zustand wiederherzustellen, diesmal aber mit russisch kontrollierten Wahlen, versteht sich. Und schon würde es heißen: Der bedauerliche Konflikt tut auch uns Leid, aber jetzt leben wir wieder Seit' an Seit'.
Glaubt Ihr, dass sie die Ukraine annektieren wollten?
Kurzfristig kontrollieren, langfristig wahrscheinlich eingliedern. Putin hat auf einer Konferenz vor nicht langer Zeit gesagt, dass Russen und Ukrainer ein Volk seien, und die Ukraine darum sowieso "uns gehört". Dann meinte er noch, dass Russland überall da sei, wo russische Soldaten sind.
 
Das spielt keine Rolle. Ob jetzt nun eine korrupte Marionette eingesetzt wird oder ihnen eine Annexion vorschwebte, ist nicht von großer Bedeutung. Fakt ist, dass Putin den Osten der Ukraine selbst destabilisiert hat. Die Ukrainer sehen sich nicht als Russen und wollen sich dem Westen zuwenden, was ihr gutes Recht ist und sie haben in den letzten vier Jahren eindrucksvoll zur Schau gestellt, was sie von Russland halten. :lol:
Ja, aber nach Putin sind die Ukrainer ungebildet oder vom Westen verblendet. Er weiss besser was gut für sie ist, darum muss dieser Krieg erfolgreich zu Ende gebracht werden.
 
Kurzfristig kontrollieren, langfristig wahrscheinlich eingliedern. Putin hat auf einer Konferenz vor nicht langer Zeit gesagt, dass Russen und Ukrainer ein Volk seien, und die Ukraine darum sowieso "uns gehört". Dann meinte er noch, dass Russland überall da sei, wo russische Soldaten sind.
Ich glaube, dass das nur passiert wäre, wenn die Russen NATO in der Ukraine befürchten müssten und nachdem Janukowitsch geflüchtet war, haben sie das auch tatsächlich getan.
 
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Er behauptet zwar, dass er keine Kapitulation fordere, aber dann sagt er das:
  • „Ich habe schon oft gesagt, dass ich das russische und das ukrainische Volk im Grunde für ein und dasselbe Volk halte. In diesem Sinne gehört die gesamte Ukraine uns.“ [00:13]
  • „Wissen Sie, wir haben da so eine alte... nun, es ist kein Sprichwort, kein Gleichnis, sondern eine alte Regel: Wo der Fuß eines russischen Soldaten hintritt, das ist unseres.“ [00:22]
 
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