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Heute Morgen haben ukrainische Drohnen Öllager in Twer und Stawropol angegriffen.

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"Das Ziel der militärischen Spezialoperation ist es, dem russischen Volk Benzin, Gas und Strom zurückzubringen!"
 
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Ein polnisches Gericht hat den russischen Oppositionellen und ehemaligen Koordinator von „Open Russia“, Igor Rogow, wegen Zusammenarbeit mit dem FSB zu sieben Jahren Haft verurteilt. Ermittlungen ergaben, dass Rogow zwischen Februar und August 2022 mit dem FSB kooperierte. Die polnische Staatsanwaltschaft stellte fest, dass er die gesammelten Daten auf einem verschlüsselten Speichermedium an seine Ehefrau übermittelte, welche diese an den FSB weiterleiten sollte.

Darüber hinaus war Rogow laut Anklage im Juli 2024 gemeinsam mit zwei Ukrainern und einem weiteren russischen Staatsbürger am Versand sowie der Organisation des Empfangs eines Kurierpakets beteiligt, das Sprengstoff enthielt. Das Paket wurde im Lager eines Kurierdienstes in der polnischen Woiwodschaft Łódź entdeckt. Absenderin war die ukrainische Staatsbürgerin Kristina S., die im August 2025 von einem polnischen Gericht verurteilt worden war.
 
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Ein polnisches Gericht hat den russischen Oppositionellen und ehemaligen Koordinator von „Open Russia“, Igor Rogow, wegen Zusammenarbeit mit dem FSB zu sieben Jahren Haft verurteilt. Ermittlungen ergaben, dass Rogow zwischen Februar und August 2022 mit dem FSB kooperierte. Die polnische Staatsanwaltschaft stellte fest, dass er die gesammelten Daten auf einem verschlüsselten Speichermedium an seine Ehefrau übermittelte, welche diese an den FSB weiterleiten sollte.

Darüber hinaus war Rogow laut Anklage im Juli 2024 gemeinsam mit zwei Ukrainern und einem weiteren russischen Staatsbürger am Versand sowie der Organisation des Empfangs eines Kurierpakets beteiligt, das Sprengstoff enthielt. Das Paket wurde im Lager eines Kurierdienstes in der polnischen Woiwodschaft Łódź entdeckt. Absenderin war die ukrainische Staatsbürgerin Kristina S., die im August 2025 von einem polnischen Gericht verurteilt worden war.


Wahrscheinlich wurde seine Familie bedroht. Wenn jemand so widersprüchlich agiert, steckt meistens was dahinter.
 
Angriffe auf Ölraffinerien haben Putin erzürnt und seinen Entschluss, den Krieg fortzusetzen, nur noch weiter verhärtet. Dies berichteten mehrere dem Kreml nahestehende Quellen gegenüber Reuters. Der Diktator beharrt stur auf seinem Kurs und ist weiterhin davon überzeugt, dass Russland bald den Donbas einnehmen wird. Jegliche Versuche, ihn umzustimmen oder zu Verhandlungen zu bewegen, stoßen auf heftigen Widerstand.

Eine der Quellen der Nachrichtenagentur sprach von einer „hohen Wahrscheinlichkeit“ einer Eskalation des Konflikts in den kommenden Monaten: Putin werde für die erlittene Demütigung und die Misserfolge auf dem Schlachtfeld blutige Rache üben.

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Die Ölraffinerie in Saratow hat ihren Betrieb vollständig eingestellt. Wie Reuters berichtet, stoppte das Werk die Ölverarbeitung nach einem Drohnenangriff. Es handelt sich um eine der ältesten Raffinerien Russlands und eine für die Wolgaregion entscheidende Anlage.

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Saratow? Es war die ehemalige Hauptstadt der Wolgadeutschen Republik. Im Laufe von 10 Jahren (1921-1922 und 1932-1933) verursachten die Bolschewiki zweimal eine künstlich herbeigeführte Hungersnot unter der deutschen Bevölkerung der Republik; jeweils kamen dabei 100.000 Menschen – ein Viertel der Bevölkerung – ums Leben. Schließlich deportierten sie im Jahr 1941 die Deutschen nach Sibirien und Kasachstan. Russland hat sich bis heute dafür nicht entschuldigt. Möge Gott ihnen vergeben, von mir aus kann ganz Saratow niederbrennen
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Jefferson Davis:
"Wahrscheinlich wurde seine Familie bedroht. Wenn jemand so widersprüchlich agiert, steckt meistens was dahinter."

R25-300:
Genau das hat er auch gesagt:

"Rogow räumte ein, für den FSB gearbeitet zu haben, erklärte jedoch, russische Sicherheitskräfte hätten Druck auf ihn ausgeübt – da sie „alles“ über ihn wussten –, was ihm große Angst eingejagt habe. Seinen Angaben zufolge drohten russische Geheimdienste selbst nach seiner Ausreise nach Polen damit, seinen Vater in den Krieg in der Ukraine zu schicken.

Der Anklage zufolge war Rogow im Juli 2024 – gemeinsam mit zwei Ukrainern und einem weiteren russischen Staatsangehörigen – an der Organisation des Versands und Empfangs eines Kurierpakets beteiligt, das Sprengstoff enthielt. Das Paket wurde im Lager eines Kurierdienstes in der polnischen Łódź entdeckt. Absenderin war die ukrainische Staatsangehörige Kristina S., die im August 2025 von einem polnischen Gericht verurteilt wurde."
 
Zuletzt bearbeitet:
Vom Exporteur zum Importeur: Russlands historische Spritkrise spitzt sich zu
Um die Versorgungslage zu verbessern, stoppt Moskau jetzt den Diesel-Export. Auch die Preise in Österreich dürften steigen, wenn auch eher wegen der neuerlichen Eskalation am Persischen Golf.
Bis zum EU-Embargo Anfang 2023 hat Europa massiv Diesel aus Russland importiert. Deutschland galt mit 40 Prozent seiner gesamten Dieselimporten als Hauptabnehmer. Danach lenkte Moskau aufgrund der westlichen Sanktionen seine Exporte in die Türkei, nach Brasilien oder in Länder in Nord- und Westafrika beziehungsweise in den Nahen Osten um.

Mittlerweile hat sich die Situation aufgrund der Erfolge der ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Öllager, Öltanker im Asowschen Meer und Raffinerien völlig gedreht. Produktionsausfälle, Engpässe in der Versorgung und Preisspitzen an den Zapfsäulen sind die Folge. Die Rohstoffgroßmacht Russland erlebt eine historische Treibstoffkrise und wird vom Exporteur zum Importeur.

 
Erinnert an Vucic und seine Medien
Duma-Wahl: Oppositioneller „ausländischer Agent“
In Russland ist der liberale Oppositionspolitiker und Kriegsgegner Boris Nadeschdin rund zwei Monate vor der Parlamentswahl in die Liste „ausländischer Agenten“ aufgenommen worden. Unter anderem wurde ihm der Aufruf zur Teilnahme an ungenehmigten Versammlungen vorgeworfen, wie es in einer Mitteilung des Justizministeriums in Moskau gestern heißt. Mit der Aufnahme in das Register „ausländischer Agenten“ kann Nadeschdin politisch nicht mehr tätig werden.

Im März hatte Nadeschdin auf Verbote von Demonstrationen gegen die zunehmende Internetzensur und die Blockade des beliebten Messengerdienstes Telegram in Russland hingewiesen.

Wahl im September
Der Politiker zeigte sich wenig überrascht. „Es war erwartbar. Vor der Wahl zur Staatsduma versucht man, gefährliche Gegner auszuschalten“, schrieb der Oppositionelle auf Telegram. 2024 wollte Nadeschdin bei der Präsidentschaftswahl kandidieren. Er wurde von der Wahlkommission aber aus formellen Gründen nicht zugelassen.

Der Kreml hat kritische Medien und die Opposition weitgehend ausgeschaltet. Offene Kritik ist in Russland nicht mehr möglich, viele Kriegsgegner und Kreml-Kritiker sind im Exil. Die Wahl der Staatsduma ist von 18. bis 20. September angesetzt.

 
US-Senatoren: Einigung mit Trump über Russland-Sanktionsgesetz erzielt
Vier US-Senatoren teilten am Freitag mit, sie hätten mit der Trump-Regierung eine Einigung erzielt, um aktualisierte Gesetzgebung zu Russland-Sanktionen voranzubringen.
'Wir sind stolz, bekannt zu geben, dass wir mit der Trump-Regierung eine Einigung erzielt haben, um unsere aktualisierte Russland-Sanktionsgesetzgebung voranzubringen. Wir freuen uns sehr über diesen bedeutenden Fortschritt und erwarten, das Gesetz sehr bald vorzulegen', erklärten die Senatoren Richard Blumenthal, Lindsey Graham, Jeanne Shaheen und Roger Wicker in einer Stellungnahme.

'Während Russland sein Abschlachten von Zivilisten intensiviert, ist es zwingend erforderlich, dass Legislative und Exekutive zusammenarbeiten, um Instrumente zu schaffen, die einen hohen Preis von jenen einfordern, die russisches Öl und Erdgas kaufen und damit Putins Kriegsmaschine antreiben', hieß es weiter.

Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.

Graham, der am Freitag in Kyjiw den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj traf, sagte, die Einigung bedeute, dass die Gesetzesinitiative vorankommen könne und Trump neue Instrumente an die Hand bekomme, um den Krieg zu beenden, der inzwischen in sein fünftes Jahr gehe.

 
"Ein Typ drängelte sich an der Tankstelle mit seinem Auto vor. Zwei andere fingen an, auf ihn einzutreten. Ich kann sowas nicht ertragen! Ich sprang raus und ... wir fingen an zu dritt ihn zu verprügeln."

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Eine Frau erzählt, dass sie sich ein Kind mit Behinderung „gemietet“ habe, um nicht stundenlang an einer Tankstelle Schlange stehen zu müssen. Anschließend tankte sie an den für Menschen mit Behinderung vorgesehenen Zapfsäulen.
 
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