"Menschenfreund" Putin
Donald Trumps ahnungslose Unterhändler werfen sich vor dem Kriegsherrn in den Staub
Das hat ihn noch niemand genannt. Das ist ein echter Hammer. Wie wird Wladimir Putin darauf reagieren, dass ihn der Abgesandte von Donald Trump, Steve Witkoff, einen "humanitarian", einen „Menschenfreund“ genannt hat?
Witkoff ist Immo-Unternehmer und Golf-Buddy von Trump, und gemeinsam mit dessen Schwiegersohn Jared Kushner trifft er sich immer wieder mit russischen Abgesandten und Putin selbst, um den Ukrainekrieg zu beenden. Zwei außenpolitisch ahnungslose Geschäftemacher, die bisher null zustande gebracht haben. Diesmal konnten sie wenigstens einen Amerikaner mit heimnehmen, der unter Putin jahrelang im Gulag verschwunden war. Was Witkoff zu seiner unterwürfigen Lobeshymne motivierte: „Sie sind ein Menschenfreund, Sir, und ich begrüße das. Ich belobige das.“
Die zivilen Opfer der russischen Bombardements in der Ukraine, in Tschetschenien, Georgien und Syrien, die Ermordung von kritischen Journalisten, die Inhaftierung von Oppositionellen, könnten vielleicht zu einem anderen Urteil verleiten. Aber Trump erklärte derweil in Washington: „Russland hat sich, offen gesagt, fein benommen in Sachen Ukraine.“
„Menschenfreund“. Ob Putin das so mit seinem Selbstbild als eisenharter Kriegsherr vereinbaren kann, ist die Frage. Aber wie er reagiert, ist kein Rätsel: Er wird seine erbarmungslosen Terrorangriffe gegen Zivilisten in der Ukraine einfach fortsetzen. (Hans Rauscher, 22.10.2026)
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Donald Trumps ahnungslose Unterhändler werfen sich vor dem Kriegsherrn in den Staub
Das hat ihn noch niemand genannt. Das ist ein echter Hammer. Wie wird Wladimir Putin darauf reagieren, dass ihn der Abgesandte von Donald Trump, Steve Witkoff, einen "humanitarian", einen „Menschenfreund“ genannt hat?
Witkoff ist Immo-Unternehmer und Golf-Buddy von Trump, und gemeinsam mit dessen Schwiegersohn Jared Kushner trifft er sich immer wieder mit russischen Abgesandten und Putin selbst, um den Ukrainekrieg zu beenden. Zwei außenpolitisch ahnungslose Geschäftemacher, die bisher null zustande gebracht haben. Diesmal konnten sie wenigstens einen Amerikaner mit heimnehmen, der unter Putin jahrelang im Gulag verschwunden war. Was Witkoff zu seiner unterwürfigen Lobeshymne motivierte: „Sie sind ein Menschenfreund, Sir, und ich begrüße das. Ich belobige das.“
Die zivilen Opfer der russischen Bombardements in der Ukraine, in Tschetschenien, Georgien und Syrien, die Ermordung von kritischen Journalisten, die Inhaftierung von Oppositionellen, könnten vielleicht zu einem anderen Urteil verleiten. Aber Trump erklärte derweil in Washington: „Russland hat sich, offen gesagt, fein benommen in Sachen Ukraine.“
„Menschenfreund“. Ob Putin das so mit seinem Selbstbild als eisenharter Kriegsherr vereinbaren kann, ist die Frage. Aber wie er reagiert, ist kein Rätsel: Er wird seine erbarmungslosen Terrorangriffe gegen Zivilisten in der Ukraine einfach fortsetzen. (Hans Rauscher, 22.10.2026)
"Menschenfreund" Putin
Donald Trumps ahnungslose Unterhändler werfen sich vor dem Kriegsherrn in den Staub