Zeig mir einen solchen Clip, mit interviewten Schüler, von einer ausländischen Fernsehanstalt, also nicht von einem griechischem TV Sender.
Davon habe ich nicht geredet, versuch nicht das Bild was du dir von dem Durchschnittsgriechen gemacht hast auf mich zu übertragen, danke.
Und bevor du dich noch 100x wiederholst, dein Unvermögen etwas nicht zu verstehen, ist keine Berechtigung etwas als falsch hinzustellen oder solange nachzufragen bis du es verstehst.
Das Makedonienthema ist verdammt kompliziert, da die Sichtweisen und die Auslegung durch Nationalgefühl nicht mehr neutral betrachtet werden können.
Eine sich selbst von anderen allen Ethnien unterscheidende Makedonische Ethnie sowie einheitliches makedonisches Nationalgefühl hat es niemals gegeben, selbst wenn das ein paar wenige behauptet hätten damals.
Der heutige Staat FYROM hält die makedonische Frage am laufen, die von Serbien, Bulgarien und Griechenland mit der Aufteilung Makedoniens beantwortet wurde.
Hätte FYROM die Macht dazu würden sie wahrscheinlich mit Millitär vorgehen, da das Heutzutage ohne Eingreifen von Großmächten und Griechenlands millitärische Überlegenheit keine Lösung ist, werden andere Mittel gesucht, deren Produkt wir uns tagtäglich erfreuen dürfen.
Die Antikisierung ist sicherlich nicht den Griechen in die Schuhe zu schieben sondern euch selbst weil der Begriff Makedonien nur mit der Antike in Begriff gebracht werden kann.
Was danach in Makedonien passierte kann man nurnoch den heutigen Nationalstaaten zuschreiben, da das Römische Reich und das Osmanische nicht mehr existiert.
Die Konflikte die dadurch entstehen siehst du selber, komischerweise scheint FYROM aber der einzige Staat zu sein der Ansprüche gegenüber anderen erheben will, was lange Zeit in der Partei VMRO-DPMNE, die heute die Regierung stellt, die politische Haltung war.
Zoran scheint ein Produkt dieser politischen Propaganda zu sein, dessen Nationalgefühl nicht durch das seiner Vorfahren kommt, sondern durch Propaganda und Sehnsüchten dessen Erfüllung nach Blutvergießen verlangt.
Griechenlands Haltung ist verständlich, man brauch keinen weiteren Bürgerkrieg.