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NEIN zu Rassismus!

Ach was. Rassismus muss man beim Namen nennen. Er wächst inflationär in letzter Zeit und nicht die Verwendung des Begriffs. :lol:
Nur weil ich jetzt täglich sage, es schneit (wenn es schneit), verliert das Wort «schneien» seine Bedeutung schon nicht. ;)

Ich würde eher sagen es ist wie mit dem Jungen der immer Wolf schrie und ihm keiner glaubte.


Das stimmt. Mittlerweile werden Menschen, die nicht die Meinung der AfD, PEGIDA, etc. teilen, als «Rassisten» bezeichnet. Als dumme Trotzreaktion sozusagen. :lol:

Das stimmt nicht, sie werden wenn überhaupt als Gutmenschen/Cucks bezeichnet.


Trump und die AfD können bloss gut die öffentliche Meinung polarisieren und unwahre und demagogische Parolen verbreiten. Mit Emotionen kann man eben gut Menschen für sich gewinnen. Aus diesem Grund wählen sie nicht diese Personen und Parteien mit rassistischem Gedankengut, nein, sie sympathisieren mit ihren Ideen. Aber Gott sei Dank ist das nur eine Minderheit in der Gesellschaft. Trotzdem muss man dieser Minderheit klarmachen, wofür Trump, die AfD, etc. wirklich stehen und ihnen die Augen öffnen.

Die Menschen haben es satt dass ihre Sorgen und Befürchtungen von den Eliten nicht ernst genommen werden und man sie in die braune Ecke drängt, noch mögen sie in der Minderheit sein aber es gibt einen Wandel und daran sind nur die etablierten Politiker schuld die, die Ängste der "einfachen Leute" nicht ernstnehmen und alles schönreden.

Unkontrollierte Einwanderung ist ein Problem, Globalisiserung ist ein Problem, aber wenn man das anspricht ist man das Problem.
 
Гуштер;4652510 schrieb:
Ich würde eher sagen es ist wie mit dem Jungen der immer Wolf schrie und ihm keiner glaubte.
Und dann kam aber der Wolf wirklich. ;)

Гуштер;4652510 schrieb:
Das stimmt nicht, sie werden wenn überhaupt als Gutmenschen/Cucks bezeichnet.
Und was ist ein «Gutmensch»? Hat das eine wissenschaftliche Definition, wie «Rassist»?

Гуштер;4652510 schrieb:
Die Menschen haben es satt dass ihre Sorgen und Befürchtungen von den Eliten nicht ernst genommen werden und man sie in die braune Ecke drängt, noch mögen sie in der Minderheit sein aber es gibt einen Wandel und daran sind nur die etablierten Politiker schuld die, die Ängste der "einfachen Leute" nicht ernstnehmen und alles schönreden.
Ich verstehe diejenigen, die der politischen Elite eine auswischen wollen. Aber sie dürfen nicht mit diesen Rassisten mitlaufen. Sie werden ihre Probleme sicher nicht lösen.

Ausserdem erinnerst du mich mit diesen Parolen an die Schäfchen der AfD, die ihrer Hirtin alles nachplappern. :lol: Sogar identische petrysche Wörter. :lol:

Гуштер;4652510 schrieb:
Unkontrollierte Einwanderung ist ein Problem, Globalisiserung ist ein Problem, aber wenn man das anspricht ist man das Problem.
Nein, es kommt eben darauf an, wie man es anspricht und wo man die Gründe dafür sieht. ;) Wenn man eine gesamte Religion als Verantwortlichen all jener Probleme sieht, dann hat man echt nicht mehr alle Tassen im Schrank.

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Für mich macht es aber keinen Unterschied,ob eine Straftat einen rechten oder linken Hintergrund hat,oder was auch immer.
Bin ich eben Rassistin....
Wieso sollst du eine Rassistin sein? Verstehe ich jetzt nicht. Ist es hier mittlerweile «cool» geworden, Rassist zu sein? :lol:

Schau dir mal die Relation zwischen linken und rechten Gewalttaten an und schau dir mal die Entwicklung der rechten Gewalttaten während den letzten Jahren an. ;)
 
Beim Anzünden von Flüchtlingsheimen teilen sie sich die Arbeit mit Flüchtlingen.
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linke zünden autos von reichen an, rechte flüchtlingsheime.

Der Unterschied ist enorm.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass diese linksextremen Kriminellen höhere Strafen deswegen bekommen als rechtsextreme.

Hunderttausende Euro teure Lamborghinis, Porsches und Maseratis sind wohl wertvoller als die Leben von ein paar «Flüchtlingen».
 
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