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In Seoul ging's richtig zur Sache
Oppositionsabgeordnete und Wachleute im südkoreanischen Parlament haben sich am Samstag eine wüste Prügelei geliefert.
Im Zusammenhang mit der Verabschiedung neuer Mediengesetze im südkoreanischen Parlament hat es dort schwere Prügeleien mit dutzenden Verletzten gegeben. Inmitten heftiger Rangeleien wurde das Gesetzpaket schließlich gebilligt.
Im Zusammenhang mit der Verabschiedung neuer Mediengesetze im südkoreanischen Parlament hat es dort schwere Prügeleien mit dutzenden Verletzten gegeben.
Wie die Nachrichtenagentur Yonhap meldete, wurde ein Oppositionsabgeordneter ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Opposition hatte versucht, Abgeordnete der regierenden konservativen Großen Nationalpartei (GNP) daran zu hindern, die Gesetze nach monatelangen Verhandlungen mit ihrer Mehrheit zu verabschieden.
Dazu blockierten sie unter anderem den Parlamentseingang mit verschiedenen Sitzmöbeln. Inmitten heftiger Rangeleien wurde das Gesetzpaket schließlich gebilligt.
Die neuen Gesetze lockern die bisherigen Beschränkungen für Unternehmen, sich bei Fernsehsendern einzukaufen. Die Opposition befürchtet, dass damit auflagenstarke konservative Zeitungen und große Firmen die Berichterstattung in ihrem Sinn beeinflussen werden
- http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,908694