die religion wird überall in der welt gleichermaßen ausgeübt.
Die Religion wird überall gleichermaßen ausgeübt, sofern man gläubig ist, aber nicht gleichermaßen streng, das wollte ich damit sagen.
das halte ich für ein gerücht..und selbst wenn es der wahrheit entspricht, könntest du es nicht beweisen...außer du arbeitest für den albanischen geheimdienst und beobachtest diesen mann seit 10 jahren.
Ich halte es aber nicht für ein Gerücht, es ist kein Zufall, dass er eine Gruppe radikaler Muslime führt und an ihrer Front steht. Wenn wir wegen jedem Gotteshaus und ähnlichen Problemen sofort auf die Strasse gehen würden, müssten wir jeden Tag protestieren. Wenn diese Menschen etwas von sich halten, dann sollten sie erst einmal gegen die sozialen und wirtschaftlichen Misssttände ankämpfen und protestieren, ich bin mir sicher, dass sie bei Allah gelobter wären.
quelle? wann soll dieser antrag denn gestellt worden sein?
Ich habe keine genaue Quelle, ich habe das aus der Stellungnahe des Obermuftis der islamischen Gemeinde des Kosovo in den öffentlichen Nachrichten im kosovarischen Fernsehen gehört und gebe es hier so weiter, ob das stimmt oder nicht, solltest du Naim Ternava fragen, der das in den Nachrichten behauptet hat und sich über diese radikale Gruppe massiv beschwert hat.
ja.. und weil alle albaner generell etwas gegen kopftücher haben, trugen sie unsere großmütter fast ausnahmslos.^^ kopftücher waren schon immer ein bestandteil unserer albanischen kultur.. man kann sich keine tracht ohne kopftuch vorstellen. was in den letzten jahren bei uns ablief, bzw noch abläuft, war/ist nichts anderes als zwangsmoderniesierung, ähnlich wie zu atatürks zeiten in der türkei. ich akzeptiere deine meinung zu diesem thema, doch halte ich dich leider nur für einen mitläufer und ein opfer dieser falschen, korrupten regierung. ich möchte dich kurz an enver zymberi erinnern, dessen weibliche familienangehörige ebenfalls kopftücher tragen..bitte denk mal nach ob es fair wäre, seinen töchtern später den unterricht an schulen zu verbieten.
Ich bestreite nicht, dass unsere Großmütter Kopftücher getragen haben, auch haben Frauen bei uns bis in die späten fünfziger Jahre Burkas getragen, nur tun sie das eben nicht mehr. Die Gesellschaft wandelt sich und die jungen Frauen wollen ein freizügiges Leben genießen, das ist nun mal ein Fakt den jeder religiöse Mensch akzeptieren sollte. Das ist ihr Leben und ob sie in die Hölle oder ins Paradies kommen, das ist ihr Problem und wir haben nicht das Recht über ihren Lebensstil zu entscheiden. Ich bin kein Mitläufer, ich versuche lediglich die Sache nüchtern und objektiv zu betrachten und komme zu dem Entschluss, dass das Kopftuchverbot zwar aufgehoben werden muss, aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt, im Kosovo treibt so mansche radikale Gruppe und so mancher Missionar sein unwesen und zu viel Religionsfreiheit durch den Staat könnte missbraucht werden. Man nehme sich nur ein Beispiel an der Mosche von Marina/Skenderaj, in der ein vahabitischer Hoxha aus Albanien die Dorfleute "erkauft" hat, weil die Menschen so arm waren, hat er in das Dorf investiert dafür haben die Menschen seine Sekte angenommen. Soll Kosovo zu einem Schlachtfeld der Religionen werden. Religionsfreieheit geht Hand in Hand mit Wohlstand, da die Menschen erst dann die Religion nüchtern betrachten können und sich nicht von iwelchen Vahabiten oder Zeugen Jehovas erkaufen lassen und auch nüchtern entscheiden können, wie sie ihre Religion ausleben möchten und wie religiös sie sein möchten. Jetzt ist definitiv nicht der richtige Moment für zu viel Religionsfreiheit in öffentlichen Einrichtungen. Die religion ist etwas persönliches und zu Hause kann jeder sie so ausleben wie er möchte, mit oder ohne Kopftuch.
vllt möchte ich ja so sein wie er

ne, spaß bei seite.. menschen wie mutter teresa... hmmm.. nun ja, mich interessiert sie nicht besonders, aber wer sie bewundern möchte, der kann dies gerne tun.
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Mich persönlich interssiert Mutter Teresa auch nicht besonders und ich bewundere sie auch nicht. Nur darf man sie nicht herabwürdigen, nur weil sie keine Budhistin oder Muslimin war. Sie hat wenigstens versucht den Schmerz und die Armut der Menschen zu lindern, ob ihr das Gelungen ist oder nicht, spielt keine Rolle, der Wille zählt.
ja, unter anderem auch menschen aus islamischen ländern

ohhhh, sieh mal einer an, die erwähnt komischerweise nie jemand... und wenn, dann immer nur in verbindung mit terrorismus. schönen abend noch
Nein, das stimmt nicht, ich erkenne die institutionelle Hilfe der arabischen Länder vollkommen an, nur ich erkenne nicht die Hilfe von einigen radikal islamischen Gruppen an, die versuchen die Menschen in ihrer Amrut zu erkaufen. Ich erkenne aber die institutionelle Hilfe der arabischen Länder an, insbesondere die aus Kuwait, die Wohnheime für Obdachlose des Krieges aufgebaut haben (bspw. in Podujeve) oder Krankenhäuser (bspw in Vushtrri) oder die Lebensmittelhilfen sofort nach dem Krieg aus Saudi Arabien. Dafür danke vielmals an diese Länder, aber niemals danke zu Hilfen von bärtigen Missionaren, die versuchen die Menschen in ihrer Armut zu erkaufen, um dadurch ihre Sekten zu etablieren.