Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren
  • Prosit Neujahr, Sretna Nova, Καλή Χρονιά, Gëzuar Vitin e Ri, Mutlu Yıllar
    Wünscht das BalkanForum-Team

Rätselhaftes Verschwinden einer Boing 777 Flug MH370

14. April 2014 13:12

Erfolglose Suche nach Flug MH370

Jetzt kann nur noch Bluefin helfen


suche-mh370.jpg


Bluefin ist ein kleines U-Boot, das eigentlich nicht für eine breit angelegte Suche gedacht ist. Trotzdem soll nun damit nach MH370 getaucht werden. Nach Verstummen der Black Box gibt es keine andere Möglichkeit mehr.
...
Bluefin-21 heißt das unbemannte U-Boot, das an diesem Montag in die Tiefe tauchen soll, um dem Meeresgrund nach Objekten abzusuchen. Angus Houston, Chef des internationalen Suchteams, sieht keine andere Möglichkeit mehr, das Flugzeug zu finden. Die Batterien der Blackbox halten im Schnitt nur 30
Tage. "Wir haben kein einziges Signal mehr empfangen in den vergangenen sechs Tagen", sagte er am Montag, deshalb sei es an der Zeit, das Mini-U-Boot einzusetzen. Allerdings dämpfte der Einsatzleiter schon vor Beginn die Hoffnungen, das U-Boot werde mit der neuen Technik schnell Wrackteile finden. "Das wird ein langsamer und mühsamer Prozess."

erfolglose-suche-flug-mh370.jpg


Eine Ölspur im Meer könnte auf MH370 hinweisen

Zwei Stunden braucht das U-Boot, bis es den Grund des Meeres in etwa viereinhalb Kilometern erreicht hat. Unter Wasser soll es dann 16 Stunden lang den Grund nach Wrackteilen absuchen. Das funktioniert mit einem speziellen Sonar-System. Das U-Boot sendet selbst Signale aus und misst, wie schnell und in welcher Intensität sie zurückkommen. Damit lässt sich erkennen, wo sich mögliche Wrackteile oder andere Objekte im Wasser befinden. Ist die Suche beendet, braucht das Bluefin-21 weitere zwei Stunden, um wieder an die Oberfläche zu kommen, dann vier weiter Stunden, um die aufgenommenen Daten zu verarbeiten und die Batterien wieder aufzuladen. Das passiert an Bord des australischen Schiffs Ocean Shield, zu dem es gehört.

Es gibt es einen möglichen neuen Hinweis, dass die Einsatzkräfte im richtigen Gebiet des Indischen Ozeans suchen könnten: Denn das Schiff Ocean Field entdeckte am Sonntagabend eine Ölspur im Meer. Bisher ist allerdings noch unklar, woher das Öl stammt. Die Experten entnahmen eine Zwei-Liter-Probe, die in den nächsten Tagen ausgewertet wird.

...
U-Boot sucht nach MH370 - Panorama - Süddeutsche.de

Eine Frage an alle Anhänger von Verschwörungstheorien: Warum verhalten sich die Chinesen so ruhig, sind doch schließlich ihre Leute???



 
Was wäre, wenn Putin seine Delfinsoldaten schicken würde? Die qürden das bestimmt regeln.

Wie wäre es damit wenn Du mal - nur so zur Abwechslung - statt dumme Sprüche von sich zu geben (ich weiß das Erste fällt dir nicht schwer) dein Hirn einschalten würdest? Denk nach und gib dabei dein Bestes. Auch Du hast bei der Geburt ein Hirn bekommen... Fastfood kann es allerdings zerstören...
 
Das Flugzeugteile gesichtet/gefunden wurden ist vielleicht auch richtig aber die Amis haben sicherlich genug Flugzeugschrott die sie von einem Schiff aus versenken könnten. Komischerweise kam ja gestern raus, das die Radarwellen nicht von dem Flugzeug kamen, welches angeblich dort abgestürzt sein soll.
 
Wie wäre es damit wenn Du mal - nur so zur Abwechslung - statt dumme Sprüche von sich zu geben (ich weiß das Erste fällt dir nicht schwer) dein Hirn einschalten würdest? Denk nach und gib dabei dein Bestes. Auch Du hast bei der Geburt ein Hirn bekommen... Fastfood kann es allerdings zerstören...

Wie wäre es, wenn du endlich mal deinen Kompass richtig einstellst und dich auf die Suche nach Jugoslawien machst, auf eine nie enden wollende Reise?
 
29. Mai 2014 14:13 Verschollene Malaysia-Airlines-Maschine

Bitterer Rückschlag bei der Suche nach MH370


Auch "Bluefin" kann den Angehörigen von MH370 keine Gewissheit bringen: Nach wochenlanger Suche ist die Mission des unbemannten U-Boots im Indischen Ozean beendet - ergebnislos. Die Signale, auf die sich das Bergungsteam gestützt hatte, stammen nicht von dem verschollenen Passagierflugzeug.

Die Wochen und Monate der Verzweiflung gehen weiter für die Angehörigen des verschollenen Fluges MH370. Und auch den Verantwortlichen der Suchaktion nach der Passagiermaschine der Malaysia Airlines ist mittlerweile zumindest eine gewisse Ratlosigkeit anzumerken. Denn wie sich jetzt herausstellt, waren die Bemühungen der letzten Wochen vergeblich: Das Flugzeug mit 239 Menschen an Bord liegt nicht dort auf dem Grund des Indischen Ozeans, wo es vermutet worden war.

Dabei war zuletzt hochmodernes technisches Gerät zum Einsatz gekommen. Am Mittwoch schloss das unbemannte U-Boot "Bluefin" seine Suche nach der seit dem 8. März vermissten Boeing 777 ab - ergebnislos. Das 850 Quadratkilometer große Gebiet sei nicht "die letzte Ruhestätte von MH370", meldete das australische Transportsicherheitsbüro. In den sieben Wochen der Suche waren weder Flugzeugteile noch sonstige Hinweise auf MH370 gefunden worden.
...
vermisster-flug-mh370.jpg


...
"In der Tiefsee passieren komische Dinge."
...
"In der Tiefsee passieren im Hinblick auf akustische Signale komische Dinge", sagte Suchkoordinator Houston. Gerade unter Wasser wirkten zahlreiche Einflussfaktoren, das mache die Deutung, woher ein Signal komme, umso schwerer. "In der Luft bewegt sich Schall in einer geraden Linie. Im Wasser wird er jedoch durch Temperatur, Druck und Salzgehalt beeinflusst", zitiert CNN den Kommandeur der militärischen Einsatzgruppe, Peter Leavy.

Weitere Daten zu den empfangenen Signalen hatten die malaysischen Behörden am Mittwoch veröffentlicht. Das Dokument listet Kommunikationsprotokolle der Satelliten mit der Maschine auf. Angehörige hatten die Veröffentlichung der Daten gefordert, damit sie die Suche nachvollziehen können.

In der nächsten Phase sollen nun etwa 60 000 Quadratkilometer abgesucht werden. Von Flug MH370, der auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen verwand, fehlt - nun wieder - jede Spur.

Bitterer Rückschlag bei der Suche nach MH370 - Panorama - Süddeutsche.de
 
Zurück
Oben