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Salafisten/Wahabiten bald ein ENDE/VERBOT!

Frieden

Ultra-Poster
na endlich! :D Gott sei Dank! je früher desto besser für Religionsfreiheit, Vernunft und Frieden! :D


Schünemann will Radikale im Internet bekämpfen

Im Internet werben Islamisten für Terror-Camps als Abenteuer-Trip. Vor allem junge Muslime könnten durch Kontakte im Internet radikalisiert werden, befürchtet Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann und macht die Sicherheitsbehörden mobil.

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Niedersachsens Innenminister Schünemann und der Chef des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans Wargel, stellen ihre Pläne vor.


Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sieht eine wachsende Gefahr der Radikalisierung junger Muslime über das Internet. Die Sicherheitsbehörden verstärkten deshalb ihre Aktionen gegen die Online-Verbreitung des islamistischen Extremismus, kündigte Schünemann am Mittwoch bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in Hannover an.
Die Fahnder selber sollen stärker in sozialen Netzwerken aktiv sein und über die Gefahren aufklären. Rund 5000 islamistische Internetseiten gebe es, schätzt das Innenministerium in Hannover. Inzwischen werde in Online-Foren auch zur Ausbildung in Terrorcamps als Abenteuerreise aufgerufen, sagte Schünemann. Er sprach sich dafür aus, Internet-Seiten mit extremistischen Inhalten zu löschen.
Der islamistische Attentäter vom Frankfurter Flughafen soll sich durch Kontakte im Internet radikalisiert haben. Der 21-Jährige hatte am 2. März zwei US-Soldaten mit Kopfschüssen getötet und zwei schwer verletzt. Schünemann sieht weiterhin eine hohe Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus. „Es gibt zur Zeit keine Entwarnung.“
Der Minister befürchtet, dass nicht nur Terrorgruppen, sondern zunehmend junge, radikalisierte Einzeltäter gefährlich werden können. Eine im Herbst 2010 eingesetzte Projektgruppe soll dem entgegenwirken und die Kontakte zwischen Polizei, Moscheen und Kommunen verbessern.
Zudem will Schünemann in Kürze eine Studie in Auftrag geben, die sich mit den Folgen des Salafismus auseinandersetzt. Diese Strömung des Islam ist laut Sicherheitsbehörden ein Nährboden für die Ideologie des gewaltsamen Dschihad.
Im Visier der niedersächsischen Verfassungsschützer bleibt die umstrittene Islamschule in Braunschweig mit dem bekannten Prediger Muhamed Ciftci. Zwar sei dessen Verein „Einladung zum Paradies“ nach Mönchengladbach umgezogen, der Ankerpunkt des salafistischen Netzwerks bleibe aber Braunschweig, sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans Wargel. Ciftcis Islamschule bietet Fernstudien an. “Über 200 Studenten werden hier radikalisiert“, sagte Schünemann.
Unter besonderer Beobachtung der Verfassungsschützer stehen zudem gewaltbereite Linksextremisten und Autonome. Ihre Zahl ist nach Angaben des Innenministeriums in Niedersachsen von 720 auf 910 im Jahr 2010 gestiegen. Dazu zählen militante Tierschützer und Atomkraftgegner. Gegen 350 Demonstranten, die beim vergangenen Castor-Transport nach Gorleben Steine aus dem Gleisbett entfernen wollten (Aktion „Schottern“), liefen noch Ermittlungsverfahren, berichtete das Ministerium.
Fortschritte sieht der Verfassungsschutz im Kampf gegen den Rechtsextremismus. In einem neuen Aussteigerprogramm werden Mitglieder der rechten Szene betreut. Die Fachleute für rechtsextremistische Aussteiger bearbeiteten bisher elf Fälle.
Die Zahl der NPD-Mitglieder ist 2010 in Niedersachsen von 535 auf 500 gesunken. Auch nach einer Fusion der NPD mit der DVU rechnet Schünemann nicht mit einer Stärkung der verfassungsfeindlichen Partei. Die Linke kritisierte, Schünemann vernachlässige das Problem mit Neonazis. Auch die SPD beklagte, der Minister setze im Verfassungsschutzbericht die falschen Schwerpunkte.

quelle: Schünemann will Radikale im Internet bekämpfen Niedersachsen Politik Nachrichten / WAZ/AZ-online.de



Friede!
 
Terror-Camp als Abenteuer-Trip.. [smilie=to funny.gi:

So ein Moslem soll mir mal über den Weg laufen. :laughing6:
Der liegt schneller als er gucken kann.
 
na endlich! :D Gott sei Dank! je früher desto besser für Religionsfreiheit, Vernunft und Frieden! :D


Schünemann will Radikale im Internet bekämpfen

Im Internet werben Islamisten für Terror-Camps als Abenteuer-Trip. Vor allem junge Muslime könnten durch Kontakte im Internet radikalisiert werden, befürchtet Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann und macht die Sicherheitsbehörden mobil.

Schuenemann-will-Radikale-im-Internet-bekaempfen_ArtikelQuerKlein.jpg
Niedersachsens Innenminister Schünemann und der Chef des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Hans Wargel, stellen ihre Pläne vor.


Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sieht eine wachsende Gefahr der Radikalisierung junger Muslime über das Internet. Die Sicherheitsbehörden verstärkten deshalb ihre Aktionen gegen die Online-Verbreitung des islamistischen Extremismus, kündigte Schünemann am Mittwoch bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in Hannover an.
Die Fahnder selber sollen stärker in sozialen Netzwerken aktiv sein und über die Gefahren aufklären. Rund 5000 islamistische Internetseiten gebe es, schätzt das Innenministerium in Hannover. Inzwischen werde in Online-Foren auch zur Ausbildung in Terrorcamps als Abenteuerreise aufgerufen, sagte Schünemann. Er sprach sich dafür aus, Internet-Seiten mit extremistischen Inhalten zu löschen.
Der islamistische Attentäter vom Frankfurter Flughafen soll sich durch Kontakte im Internet radikalisiert haben. Der 21-Jährige hatte am 2. März zwei US-Soldaten mit Kopfschüssen getötet und zwei schwer verletzt. Schünemann sieht weiterhin eine hohe Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus. „Es gibt zur Zeit keine Entwarnung.“
Der Minister befürchtet, dass nicht nur Terrorgruppen, sondern zunehmend junge, radikalisierte Einzeltäter gefährlich werden können. Eine im Herbst 2010 eingesetzte Projektgruppe soll dem entgegenwirken und die Kontakte zwischen Polizei, Moscheen und Kommunen verbessern.
Zudem will Schünemann in Kürze eine Studie in Auftrag geben, die sich mit den Folgen des Salafismus auseinandersetzt. Diese Strömung des Islam ist laut Sicherheitsbehörden ein Nährboden für die Ideologie des gewaltsamen Dschihad.
Im Visier der niedersächsischen Verfassungsschützer bleibt die umstrittene Islamschule in Braunschweig mit dem bekannten Prediger Muhamed Ciftci. Zwar sei dessen Verein „Einladung zum Paradies“ nach Mönchengladbach umgezogen, der Ankerpunkt des salafistischen Netzwerks bleibe aber Braunschweig, sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans Wargel. Ciftcis Islamschule bietet Fernstudien an. “Über 200 Studenten werden hier radikalisiert“, sagte Schünemann.
Unter besonderer Beobachtung der Verfassungsschützer stehen zudem gewaltbereite Linksextremisten und Autonome. Ihre Zahl ist nach Angaben des Innenministeriums in Niedersachsen von 720 auf 910 im Jahr 2010 gestiegen. Dazu zählen militante Tierschützer und Atomkraftgegner. Gegen 350 Demonstranten, die beim vergangenen Castor-Transport nach Gorleben Steine aus dem Gleisbett entfernen wollten (Aktion „Schottern“), liefen noch Ermittlungsverfahren, berichtete das Ministerium.
Fortschritte sieht der Verfassungsschutz im Kampf gegen den Rechtsextremismus. In einem neuen Aussteigerprogramm werden Mitglieder der rechten Szene betreut. Die Fachleute für rechtsextremistische Aussteiger bearbeiteten bisher elf Fälle.
Die Zahl der NPD-Mitglieder ist 2010 in Niedersachsen von 535 auf 500 gesunken. Auch nach einer Fusion der NPD mit der DVU rechnet Schünemann nicht mit einer Stärkung der verfassungsfeindlichen Partei. Die Linke kritisierte, Schünemann vernachlässige das Problem mit Neonazis. Auch die SPD beklagte, der Minister setze im Verfassungsschutzbericht die falschen Schwerpunkte.

quelle: Schünemann will Radikale im Internet bekämpfen Niedersachsen Politik Nachrichten / WAZ/AZ-online.de



Friede!

ab wann ist man ein wahabit oder salafist ?
 
Zuletzt bearbeitet:
JA!
leis das hier: http://islam.alrahman.de/die-erfundene-religion-die-koranische-religion.pdf
dann wirst Du alles verstehen! das ganze ist mit viel geduld und "wissen" erstellt!

Friede!

Ach so, sind Salafisten auch eine Unterteilung des sunnitischen Islams ? Also ist man als Sunnite auch nicht einfach Sunnite, sondern da gibt es auch noch Unterteilungen ? : ) Wahnsinn, also gibt es da keinen einheitlichen Weg, oder wie kann man das verstehen ?
 
und wieso verstossen diese gegen das grundgesetz , bzw ab wann ?

weil das was die tun, nichts mit Religionsfreiheit oder Freiemeinung zu tun hat, sie missbrachen die zwei lücken (mit Missionieren und gewonnene Anhänger) um so an die Macht zu kommen und so eigene Ziele zu durchsetzen...! (EROBERUNG)

wie damals, so auch heute!

1744 kam es zum Abschluss eines Vertrages, mit dem sich Abd al-Wahhab die religiöse und Ibn Saud die militärische Führung im „Heiligen Krieg“ der Wahhabiten teilten. Bis 1786 eroberten die Saudis den gesamten Nadschd
und begründeten damit das erste Reich der Saud-Dynastie. Der Nadschd stand damals nur theoretisch unter osmanischer Oberherrschaft, tatsächlich hatten die Osmanisches_Reich
im Nadschd keinerlei Macht. Muhammad ibn Abd al-Wahhab gewann durch die Eroberungstätigkeit der al-Saud und durch Missionierung immer mehr Zulauf. Die Wahhabiten eroberten Mekka
und Medina
, um dann dort ihre Version des Islam durchzusetzen.


....besonders dann wenn sie sagen, das nur sie die "Wahrheit" haben und alle andere nicht, das nur sie in Paradies kommen und alle andere in "Hölle", das nur sie rechtgelietet sind und alle andere sind Kafir... ist eine gefahr! (= siehe (damals) Katholizismus...)

das ganze eriennert an die Geschichte in Sure 2:
"Und sie sagen: ""Ihr müßt Juden oder Christen sein, dann seid ihr rechtgeleitet."" Sag: Nein! (Für uns gibt es nur) die Religion (milla) Abrahams, eines Haniefen - er war kein Heide!"

heute sind es die Wahabiten die das sagen... ich hoffe die Politiker sagen "NEIN!" zu Salafismus/Wahabismus! und verbieten das ganze...!
 
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