hallo zusammen , ıch gruesse euch...
also ıch vernıchte hıermıt deıne verleumdungen....
Während der 13 Jahre, die die Muslime vor der Hidschra in Mekka verbrachten, wurden sie vom Koran und vom Propheten Muhammad immer wieder dazu aufgefordert, sich trotz starker Verfolgungen und Repressalien in Geduld zu üben. Auch nach der Gründung des islamischen Stadtstaats in Medina und dem damit verbundenen Erstarken der Muslime wurden diese dazu aufgerufen, ihren Feinden zu verzeihen und mit ihnen Frieden zu schließen. Sogar nach der Schlacht von Badr (624), in der die Muslime siegten, wurde Muhammad ein entsprechender Vers offenbart:
Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. (8:61)
Obwohl die Muslime damals einen Sieg errangen und durchaus stark genug waren, sich für die zuvor erlittenen Demütigungen zu rächen, wurde ihnen auferlegt, besonnen zu handeln. In dieser Situation zeigte sich, dass der Islam eine Religion des Friedens und der Liebe ist, die den Frieden immer über den Krieg stellt.
Wenn wir uns die zu diesem Thema offenbarten Verse einmal näher anschauen, erkennen wir, dass Aggressivität, Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu keiner Zeit gebilligt wurden:
Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Allah liebt die Gerechten. (60:8)
Darum, wenn sie sich von euch fern halten und nicht gegen euch kämpfen, sondern euch Frieden anbieten; dann hat Allah keinen Grund gegen sie gegeben. (4:90)
Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln.(5:8)
Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet. (5:32)
Eine Bestrafung steht allein Gott zu:
Sprich zu denen, die glauben, sie mögen denen vergeben, die nicht mit den Tagen Allahs rechnen, auf dass Er die Leute mit dem belohne, was sie verdienen. (45:14)
Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben. Denn dies würde dem Prinzip widersprechen, dass Gott dem Menschen einen Willen gegeben hat, für den er letztlich zur Verantwortung gezogen werden wird.
Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. (2:256)
lıes dır das alles durch...dann sabber eınen wıe meıner eıner voll !! hyyppo...denk nach bevor du was schreıben moechtest...wenn du jedoch dıes nıcht ımstande bıst...so bıtte jemanden aus deıner nachsten umgebung um hılfe....
Schließlich besiegte der Prophet Muhammad die Götzenanbeter, die die Muslime aus ihren Heimatländern vertrieben, sie ständig gequält und getötet und den Friedensvertrag von Hudaibiya gebrochen hatten. Mit einem starken und unwiderstehlichen Heer eroberte er Mekka.Nachdem er in einer angespannten Atmosphäre in die Stadt eingezogen war,fragte er die beunruhigt und ängstlich wartenden Götzenanbeter: Was glaubt ihr, wie ich euch behandeln werde? Die Mekkaner, die seinen Edelmut und seine Barmherzigkeit kannten, sagten: "Du bist ein ehrenhafter Mann, der Sohn eines ehrenhaften Mannes!" Da verzieh der Prophet ihnen mit den Worten:
Ich werde euch behandeln, wie der Prophet Josef seine Brüder behandelt hat. Euch sollen heute keine Vorwürfe gemacht werden. Kehrt in eure Häuser zurück; ihr seid alle frei! (Iraki, el-Mugni an Hamli'l Efsar, 3-179)
ın dıesem sınne
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