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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Fragen Sie Frau Eva:
Wettrennen der Gefährlichkeit
Bisher habe ich Wladimir Putin für einen für gefährlichsten Staatschef gehalten. Jetzt scheint er in seinem Größenwahn Konkurrenz zu bekommen. Während Putin immer wieder dementiert, auch andere Staaten als die Ukraine im Visier zu haben, geht das Trumpeltier her und posaunt seine Machtfantasien offen in die Welt. Jeder soll mitbekommen, auf welche Gebiete er ein Auge geworfen hat. Jetzt ist ein neues Gebiet dazu gekommen, das Trumpeltier will sich den Gazastreifen einheimsen.
„US-Präsident Donald Trump will, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen und das vom Krieg zerstörte palästinensische Küstengebiet wirtschaftlich entwickeln. "Die USA werden den Gazastreifen übernehmen", sagte Trump nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus in Washington. "Wir werden ihn besitzen." Man werde sich darum kümmern, "alle gefährlichen nicht explodierten Bomben und andere Waffen auf dem Gelände zu beseitigen" und es "einebnen", um es dann wieder aufzubauen, führte Trump aus. Auf diese Weise sollten "eine unbegrenzte Anzahl von Arbeitsplätzen und Wohnraum für die Menschen in diesem Gebiet" geschaffen werden. Den Gazastreifen bezeichnete er nach gut 15 Monaten Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas als "elendes Loch“. Unter Führung der USA könne daraus aber eine "Riviera des Nahen Ostens" werden, so Trump. "Wir haben die Möglichkeit, etwas zu tun, das phänomenal sein könnte", sagte der Republikaner bei der Pressekonferenz mit Netanjahu. "Das könnte etwas sein, das so großartig sein könnte." Später ergänzte er: "Das wird für die Palästinenser wunderbar sein."
Quelle. ntv

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Wie schon erwähnt, USA hat zu wenig Anstalten
Donald Trumps "Riviera" gehört zur Zwischenzone der Einbildungskraft
Der ruchlose Plan des US-Präsidenten, aus Gaza einen Tummelplatz für Reiche zu machen, bezieht sich auf die Idee des Transitorts

Meeresluft weht über das Wort Riviera hin: der schwere Duft nach Lavendel. Man erinnert sich, dass man beispielsweise Nizza in Reiseführern von vor hundert Jahren "die große weiße Vergnügungsstadt" nannte, Stadt der Spieler und Schnittblumenhändler, gelegen an der geschwungenen Engelsbucht (ähnlich wie die von Neapel). Der Begriff Riviera umfasst als Sehnsuchtswort weit mehr, als ein US-Präsident es sich mit seinen ungefähren Kenntnissen von Europa und Levante träumen lässt.

Die Antwort auf die Frage, wohin rund zwei Millionen Palästinenser deportiert werden sollen, wenn Donald Trump, wie von ihm angedeutet, Gaza in ein Reichenressort verwandelt, steht selbstredend aus. Der Rubel soll auch im gepeinigten Nahen Osten rollen. Offen bleibt ebenso, welche Hoheitszeichen die Bulldozer tragen, die im Auftrag der Amerikaner den ganzen Schutt wegräumen.

 
Hamas ließ drei weitere Geiseln frei
Die islamistische Hamas hat im Rahmen des Waffenruheabkommens mit Israel am Samstag drei weitere Geiseln im Gazastreifen an das Rote Kreuz übergeben. Ohad Ben Ami (56), Or Levy (34) und Eli Scharabi (52) kamen am 491. Tag ihrer Geiselhaft in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens frei, wie in Livefernsehaufnahmen zu sehen war. Die israelische Armee bestätigte die Übergabe der drei Männer, die sich nun wieder in Israel befinden.

Hunderte Schaulustige verfolgten die Geiselübergabe, wie Fernsehaufnahmen zeigten. Anders als vor knapp anderthalb Wochen gab es aber keine drängelnde Menge und kein Chaos, durch das sich die Geiseln einen Weg bahnen mussten. Auch zahlreiche vermummte und zumeist mit Maschinenpistolen bewaffnete Hamas-Mitglieder waren anwesend – wie auch bei den vorigen Geiselfreilassungen.

 
Diese Vertreibungen und ethnische Säuberungen plant doch Erdogan schon lange, vor allem lässt er auch durchführen.

Tufi Tufi hat noch vor 2 Jahren über seine Tastatur abgespritzt als alle Armenier in Berg Karabach vertrieben wurden. Jetzt heuchelt er was von UN und Menschenrechte.

Bei den Wolfs-Türken zählen Menschenrechte nur wenn es nicht um ,,ihre Feinde,, geht.
 
der per internationalem haftbefehl gesuchter kriegsverbrecher gallant gibt zu ,am 7.oktober die hannibal-direktive angewandt und demnach eigene israelische soldaten und zivilisten umgebracht zu haben
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bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen,erdogan wird nicht per int-haftbefehl gesucht wegen kriegsverbrechen ,er bekämpft nur chirugisch terroristen in syrien.
Ich vergleiche Kriegsverbrecher mit Kriegsverbrecher, ist uninteressant ob mit Haftbefehl gesucht oder nicht
40 000 menschen abschlachten in gaza ist ein kriegsverbrechen.
Ja, genau so wie kurdische Zivilbevölkerung abzuschlachten ist ein Kriegsverbrechen von deinem Erdogan.
 
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