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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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UNO-Ermittler werfen Israel Verbrechen im Westjordanland vor
Im Auftrag der Vereinten Nationen tätige unabhängige Ermittler werfen Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Westjordanland vor, darunter „Auslöschung“.

Israelische Behörden und die israelische Armee hätten in dem Palästinensergebiet Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie „Auslöschung, Folter, Vergewaltigung und andere Formen sexueller Gewalt“ begangen, erklärte die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission in einem heute veröffentlichten Bericht. Im Gazastreifen begehe Israel außerdem weiterhin „Akte des Völkermords“.

Israel reagierte empört
Die von der UNO eingesetzte unabhängige Untersuchungskommission unter der Führung von Navi Pillay hatte Israel bereits im vergangenen Jahr Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen. Pillay, die für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) arbeitet, wurde kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 
Es ist zu spät
Es wird zum Krieg aller Kriege kommen

Die Vertreter der Türkei, Pakistan und Saudi Arabiens treffen sich aktuell in Teheran zu einer Krisensitzung
Peking und Moskau haben vollste Unterstützung zugesagt
Sie werden sich beim Kanpf gegen den Deccal (Antichristen) verbünden
Verteidigt ihr weiter Satanjahu

Die 400 jährige Epoche der Barbarei wird bald sein Ende finden

Idominus Padrus Madrus :lol:
 
Streit in Israel über angebliche Angriffspläne vor der Wahl
Die Armeespitze wirft Netanjahu offenbar vor, Israel aus parteipolitischen Interessen in eine gefährliche Fehlkalkulation gegenüber dem Iran zu treiben
Wie der israelische Sender Channel 12 berichtet, soll es kurz vor der Parlamentswahl in Israel am Dienstag zu einer "beispiellosen Konfrontation" zwischen Premier Benjamin Netanjahu und Generalstabschef Eyal Zamir gekommen sein. Demnach hat Netanjahu offenbar auf eine nicht näher bekannte Militäraktion im Zusammenhang mit dem Iran kurz vor Öffnung der Wahllokale gedrängt.

Zamir soll sich dem aber widersetzt haben. Am Wochenende vor der Wahl soll sich der Konflikt massiv zugespitzt haben. Bei einem Treffen auf einer Militärbasis sei die Stimmung zwischen Netanjahu und Zamir "frostig" gewesen, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Militärquellen. Demnach fürchtet die Armeeführung, die Regierung könnte Israel aus parteipolitischen Interessen in eine gefährliche Fehlkalkulation gegenüber dem Iran treiben. Die Militärspitze scheint davon auszugehen, dass Netanjahu Videos und Bilder seiner jüngsten Besuche auf Militärstützpunkten gezielt einsetzt, um den Iran und dessen Verbündete zu einem Angriff zu verleiten, berichtet auch Haaretz.

 
UNO-Ermittler werfen Israel Verbrechen im Westjordanland vor
Im Auftrag der Vereinten Nationen tätige unabhängige Ermittler werfen Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Westjordanland vor, darunter „Auslöschung“.

Israelische Behörden und die israelische Armee hätten in dem Palästinensergebiet Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie „Auslöschung, Folter, Vergewaltigung und andere Formen sexueller Gewalt“ begangen, erklärte die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission in einem heute veröffentlichten Bericht. Im Gazastreifen begehe Israel außerdem weiterhin „Akte des Völkermords“.

Israel reagierte empört
Die von der UNO eingesetzte unabhängige Untersuchungskommission unter der Führung von Navi Pillay hatte Israel bereits im vergangenen Jahr Völkermord im Gazastreifen vorgeworfen. Pillay, die für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) arbeitet, wurde kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Navi Pillay ist so neutral wie ein Staatsanwalt, der das Urteil schon geschrieben hat, bevor die Beweisaufnahme überhaupt beginnt.
 
Navi Pillay ist so neutral wie ein Staatsanwalt, der das Urteil schon geschrieben hat, bevor die Beweisaufnahme überhaupt beginnt.
Navi Pillay als voreingenommen darzustellen, ignoriert, dass die Ergebnisse dieser UN-Kommission auf fünf Jahren akribischer Beweisaufnahme und Ermittlungen basieren. Zudem unterstreicht ihre jüngste Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis die weltweite Anerkennung ihrer kompromisslosen juristischen Integrität und Unabhängigkeit.
 
Israelis wählen neues Parlament: Netanjahu unter Druck
Israel wählt am Dienstag ein neues Parlament. Es ist der erste Urnengang seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und den darauffolgenden Kriegen in Nahost. Umfragen sehen die Opposition knapp vor Premier Benjamin Netanjahu, allerdings ohne Aussicht auf eine Regierungsmehrheit.

Videobericht

Netanjahu gehört auch in die Wüste geschickt und dann ab nach Den Haag
 
Israel wählt – mit Atompilzen über Tel Aviv und Zukunftsängsten
Benjamin Netanjahu, Israels am längsten amtierender Ministerpräsident, strebt eine siebente Amtszeit an. Dafür nutzt er alle Mittel.

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In den letzten Tagen vor der Wahl versuchten Premier Benjamin Netanjahu und Herausforderer Gadi Eisenkot noch allerletzte, unentschlossene Wechselwähler auf ihre Seite zu ziehen. Eisenkot sachlich und bemüht, Fehler in letzter Minute zu vermeiden. Netanjahu hingegen mit Anzeichen von Panik. Er switchte von seiner „Bibi-Superman“-Kampagne auf Angstpropaganda. Sogar die Armee versuchte er, für seine Ziele einzuspannen. Wenn auch vergeblich.

Schon seit Tagen berichten die Medien von Spannungen wegen eines bevorstehenden Angriffs auf den Iran zwischen Premier und Armeeführung. Armeechef Eyal Sinni sah „keine operative Notwendigkeit“ und forderte eine Bestätigung des Befehls durch die Regierung. Was viele, auch Netanjahu, oft vergessen: Israels oberster Befehlshaber ist laut Gesetz nicht der Premier, sondern die Regierung.

Die Armee befürwortete auch die Beendigung der Abriegelung der palästinensischen Stadt Hebron, in den vergangenen Tagen kam es dort zu Zwangsräumungen ganzer Stadtviertel. Doch die Regierung beharrte auf Weiterführung ihrer Anti-Terror-Operation. Böse Zungen sagen voraus: Bis einen Tag nach der Wahl.


 

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Auch Israels Wahl zeigt wieder: Jede Stimme zählt!
Israel hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert, schon vor dem 7. Oktober. Gelingt bei dieser Wahl eine Trendwende?

Wählen verändert nichts: Diese Meinung hört man oft – auch in Israel. Dabei zeigt sich in Israel gerade auf besonders drastische Weise: Jede einzelne Stimme zählt.

In den vergangenen Jahren hat sich das Land stark gewandelt – und dieser Wandel setzte teils schon vor dem Massaker vom 7. Oktober ein. Unter Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir ging die Mordrate stark nach oben. Finanzminister Bezalel Smotritsch pumpte Milliarden in illegale Siedlungen – Geld, das in den Schulen und Kliniken fehlte.

Verteidigungsminister Israel Katz (seit November 2024) machte es möglich, dass in Teilen des Westjordanlands vermummte Terroristen das Sagen haben. Nach dem Krieg in Gaza wird Israel in der Welt mit dem Vorwurf des Völkermords konfrontiert. Und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weigert sich bis heute, seinen eigenen Anteil am Desaster rund um den Hamas-Überfall am 7. Oktober anzuerkennen.

Wandel möglich

 
Ich habe eine Bitte, könnte seine Kürzlichkeit auch noch bei Herrn Netanjahu schleimen gehen?

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