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Kuba Sammelthread

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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jugo-jebe-dugo

Guest
Kuba will diplomatische Kontakte mit acht EU-Staaten wieder beleben
Darunter auch mit Österreich - EU hatte 2003 die Beziehungen zu Kuba wegen Inhaftierung von Dissidenten eingefroren

Havanna/Berlin - Die kubanische Regierung will wieder diplomatische Beziehungen zu acht Staaten der Europäischen Union herstellen. Kuba habe entschieden, seine Kontakte mit den Botschaften von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Griechenland, Portugal und Schweden wieder aufzunehmen, sagte Außenminister Felipe Perez Roque am Montag bei einer Pressekonferenz in Havanna. Dabei handle es sich um Staaten, die keine Dissidenten mehr zu offiziellen Botschaftsempfängen in Havanna bäten.

Die EU hatte 2003 die Beziehungen zu Kuba eingefroren, nachdem dort rund 75 Dissidenten zu langjährigen Haftstrafen bis zu 28 Jahren verurteilt worden waren. Seit Juni wurden 14 von ihnen wieder freigelassen.

Wie aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete, gibt es in den EU-Mitgliedsstaaten derzeit Überlegungen zu einer neuen Ausrichtung der europäischen Kuba-Politik. Ende November nahm die Regierung in Havanna bereits offizielle Kontakte zu Spanien auf. (APA)
 
Party für Castros Tod geplant

Exil-Kubaner wollen feiern

Miami/ USA - Das erste Mal seit mehreren Monaten hat sich der kubanische Staatschef Fidel Castro wieder in den Medien präsentiert. Nichtsdestotrotz planen Exil-Kubaner in Miami für den erhofften Fall des baldigen Ableben des Revolutionäres eine riesige Party.

Seit Fidel Castro Mitte des vergangenen Jahres operiert und schwerkrank in einem Hospital versorgt wurde, hoffen etliche Kubaner, die aus politischen Gründen ins Exil flüchteten, dass der ungeliebte Staatspräsident möglichst bald verstirbt.

Um für den Fall der Fälle auch vorbereitet zu sein, planen die Bewohner von Little Havana in Miami schon jetzt eine gigantische Party zu Castros Ableben, die im Orange-Bowl-Stadion stattfinden soll. Vorgesehen waren ursprünglich unter anderem Musik, der Verkauf von Themen-T-Shirts und vieles mehr.

Allerdings wurde nach Bekanntwerden der Pläne viel Kritik geübt, weswegen die Organisatoren und Stadtväter Miamis nun klarstellten, dass eigentlich nicht der Tod eines Mannes gefeiert werden würde, sondern die Party vielmehr ein friedliches Zusammenkommen von Gleichgesinnten sein solle.

"Unsere früheren Erfahrungen haben uns gezeigt, dass unsere lokale Gemeinde starke Emotionen in Bezug auf Fidel Castro erlebt", hatte man in einem Statement erklärt. Aus diesem Grunde wolle man den Personen einen Ort zur Verfügung stellen, an dem sie friedlich einem entsprechenden Ereignis - Castros Tod - begegnen könnten.

Wann Castro aber tatsächlich sterben könnte, ist bisher unabsehbar. Laut letzten Meldungen soll sich der Kubaner nämlich wieder erholen, was Theorien der US-Geheimdienste allerdings widerlegen, nach denen Castro an Krebs im Endstadium leide.

Quelle:FOX / International Herald Tribune / Miami Herald
 
Putos gusanos... Kuba und die USA würden davon profitieren, wenn statt Catsro diese gesammelten rechtsradikalen exilkubanischen Schmeißfliegen in Miami abnippeln würden. :twisted:
 
Schiptar schrieb:
Putos gusanos... Kuba und die USA würden davon profitieren, wenn statt Catsro diese gesammelten rechtsradikalen exilkubanischen Schmeißfliegen in Miami abnippeln würden. :twisted:

Stimmt!!!!

Mah ko njih jebe,ohne das bis heute andauernde und schwachsinnige Wirtschaftsembargo der USA,würde Kuba ein Musterländle des Sozialismuses sein. Castro hat es geschafft aus einer Bannenrepublik ein Vorzeige Land Lateinamerikas zu machen und das gegen den Willen der Amis.Weiter so El Commandante!
 
Yep, mit kubanischem Know-how (z.B. Medizin, Erziehung/Bildung), venezoalanischem Erdöl und bolivianischem Gas könnten die Latinos endlich mal erfolgreich den Yankees die Stirn bieten. :tu:
 
Triglav schrieb:
Schiptar schrieb:
Putos gusanos... Kuba und die USA würden davon profitieren, wenn statt Catsro diese gesammelten rechtsradikalen exilkubanischen Schmeißfliegen in Miami abnippeln würden. :twisted:

Stimmt!!!!

Mah ko njih jebe,ohne das bis heute andauernde und schwachsinnige Wirtschaftsembargo der USA,würde Kuba ein Musterländle des Sozialismuses sein. Castro hat es geschafft aus einer Bannenrepublik ein Vorzeige Land Lateinamerikas zu machen und das gegen den Willen der Amis.Weiter so El Commandante!

:tu: ....hab gehört das seit 48 jahren sanktionen bestehen gegen kuba :?: :!:
 
Schiptar schrieb:
Yep, mit kubanischem Know-how (z.B. Medizin, Erziehung/Bildung), venezoalanischem Erdöl und bolivianischem Gas könnten die Latinos endlich mal erfolgreich den Yankees die Stirn bieten. :tu:

Ich stimme überein das ich übereinstimme. ^^
 
Castro ist und bleibt ein Fidel und hoffe doch das er lange am Leben bleibt und Kuba durch ihn noch besser wird.

Nur das Problem ist viele wollen ihn einfach tot sehen aber ich finde das miese und Inakzeptabel.


Sieht euch die Doku Comandante an sehr Empfehlenswert Castro Persönlich er redet über die Lage in Kuba.
 
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