Unruhe in Kuba nach Venezuela-Einsatz
„Kuba scheint vor dem Fall zu stehen“, erklärte Präsident Trump.
In Kuba wächst die Sorge nach dem US-Einsatz in Venezuela, einem der engsten Verbündeten und Handelspartner der Insel. Die Trump-Regierung ließ offen anklingen, dass sich der Blick auch auf die Karibik richten könnte. US-Außenminister Marco Rubio sagte offen, eine Regierung in Havanna hätte allen Grund, beunruhigt zu sein. Die kubanische Führung reagierte mit einer Kundgebung zur Unterstützung Venezuelas und warnte vor einer Bedrohung für alle Staaten der Region. In einer offiziellen Erklärung heißt es, kein Land dürfe sich sicher fühlen. Viele Menschen verfolgen die Entwicklungen mit wachsender Angst. Einwohner sprechen von einem Angriff auf einen souveränen Staat und fürchtet eine Wiederholung auf Kuba. Die Vorstellung, jederzeit Ziel zu werden, sitzt tief. Kuba sieht sich seit Jahrzehnten unter Druck aus Washington. Rubio bezeichnet das Land weiterhin als Diktatur, die ihre Bevölkerung unterdrücke. Seine Worte verstärken den Eindruck, dass die Eskalation nicht auf Venezuela begrenzt bleiben könnte. In Havanna wird genau registriert, wie schnell Drohungen zu Handlungen werden.
„Kuba scheint vor dem Fall zu stehen“, erklärte Präsident Trump.
In Kuba wächst die Sorge nach dem US-Einsatz in Venezuela, einem der engsten Verbündeten und Handelspartner der Insel. Die Trump-Regierung ließ offen anklingen, dass sich der Blick auch auf die Karibik richten könnte. US-Außenminister Marco Rubio sagte offen, eine Regierung in Havanna hätte allen Grund, beunruhigt zu sein. Die kubanische Führung reagierte mit einer Kundgebung zur Unterstützung Venezuelas und warnte vor einer Bedrohung für alle Staaten der Region. In einer offiziellen Erklärung heißt es, kein Land dürfe sich sicher fühlen. Viele Menschen verfolgen die Entwicklungen mit wachsender Angst. Einwohner sprechen von einem Angriff auf einen souveränen Staat und fürchtet eine Wiederholung auf Kuba. Die Vorstellung, jederzeit Ziel zu werden, sitzt tief. Kuba sieht sich seit Jahrzehnten unter Druck aus Washington. Rubio bezeichnet das Land weiterhin als Diktatur, die ihre Bevölkerung unterdrücke. Seine Worte verstärken den Eindruck, dass die Eskalation nicht auf Venezuela begrenzt bleiben könnte. In Havanna wird genau registriert, wie schnell Drohungen zu Handlungen werden.