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Kuba Sammelthread

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am
Vor Castro,regierte Batista mit grausamer Hand das Land,und gegen den hatte man komischerweise nichts in den USA,obwohl er auch ein Despot wie aus dem Lehrbuch war.
 
Für diese Aussagen sollte man euch schlagen.

....wird aber nie jemand machen.....also träume feucht weiter....:^^:

Vor Castro,regierte Batista mit grausamer Hand das Land,und gegen den hatte man komischerweise nichts in den USA,obwohl er auch ein Despot wie aus dem Lehrbuch war.


...die usa und ihre außenpolitik gebe ich zu ist ein wenig schizophren und nicht durchschaubar......trotzdem hat es nichts mit der sache zu tun wie das regime mit dem volk umgeht......
 
Ja ja verbrechen gegen das Regime. Mein Gott bist du Ignorant.

Ah ich wünsche mir die DDR zurück da war alles besser Gysi for Kanzler. :ajs:
clerik, ich merke du hast wenig Ahnung vom wahren Leben. Du solltest weniger von diesen bunten Hochglanzmagazinen ala Spiegel, Stern und Focus lesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Chávez vermutet Krebs-Attacke der USA in Südamerika

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:salute::salute::salute: Foto: REUTERS Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist selbst an Krebs erkrankt

Wegen der Krebserkrankung mehrerer südamerikanischer Staatschefs spekuliert Venezuelas Präsident Hugo Chávez über ein Komplott der USA.



Es sei doch merkwürdig und verdächtig, dass mehrere linke Staatsoberhäupter innerhalb kurzer Zeit an Krebs erkrankt seien, sagte Chávez in einer am Mittwoch ausgestrahlten TV-Ansprache.

„Es ist sehr schwer, die Zahl der Erkrankungen mit dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit zu erklären“, sagte der sozialistische Staatschef, der für polemische Angriffe gegen die USA bekannt ist.

Jetzt auch Kirchner erkrankt

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner (58) an Schilddrüsenkrebs leidet und sich einer Operation unterziehen wird.

Chávez erinnerte an die medizinischen Experimente der USA mit Syphilis- und anderen Krankheitserregern in den 40er Jahren in Guatemala.

„Wäre es absurd, wenn sie eine Technologie entwickelt hätten, um Krebs auszulösen, und niemand wüsste es?“ fragte Chávez, dem im Juni selbst ein bösartiger Tumor aus der Beckengegend entfernt worden war. „Ich will niemanden beschuldigen, sondern nutze nur meine Meinungsfreiheit“, sagte der 57-Jährige.

Brasilien und Paraguay betroffen

Neben Chávez und Kirchner sind auch die Staatsoberhäupter von Brasilien und Paraguay an Krebs erkrankt. Bei Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff (64), die seit einem Jahr im Amt ist, war 2009 Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert worden.

Ihr Vorgänger Luiz Inácio Lula da Silva (66) leidet an Kehlkopfkrebs. Im August 2010 wurde ein Tumor im Lymphsystem bei Paraguays Präsident Fernando Lugo (60) entdeckt.

Chávez betonte, dass auch der kranke kubanische Ex-Staatschef Fidel Castro ihn mehrfach zur Vorsicht ermahnt habe. Der heute 85-Jährige Revolutionsführer habe ihm gesagt: „Pass auf, was dir ins Essen getan wird. Vorsicht mit kleinen Nadeln, mit der sie dir alles Mögliche injizieren können.“

Castro hatte 2006 die Regierungsgeschäfte abgegeben, als er sich einer Notoperation am Unterleib unterziehen musste. Einzelheiten über seine Krankheit werden geheimgehalten.
Kranke Staatschefs: Chávez vermutet Krebs-Attacke der USA in Südamerika - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE
 
Die Ära der Castros in Kuba ist vorbei - vorerst bleibt aber alles beim Alten. "Die Revolution geht weiter und wird immer weiter gehen", sagte der neu gewählte Präsident Miguel Díaz-Canel. "In diesem historischen und entscheidenden Moment werde ich für Kontinuität sorgen."

Zuvor hatten die Abgeordneten den 57-Jährigen mit 99,83 Prozent der Stimmen zum neuen Staatschef der sozialistischen Karibikinsel gewählt.

Díaz-Canel liegt voll auf Parteilinie und galt schon lange als rechte Hand seines Vorgängers Raúl Castro. "Er ist kein Provisorium und sein Aufstieg hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit seiner ideologischen Standfestigkeit, seiner politischen Sensibilität, seinem Pflichtgefühl und seiner Treue zur Revolution", sagte Castro über seinen Nachfolger.

Ära Castro ist zu Ende: Kubas neuer Präsident Díaz-Canel: "Sozialismus oder Tod" | ZEIT ONLINE
 
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