A
Ardian
Guest
Albanische Schulbücher aus Prishtina, die für die albanischen Schüler im Preshevatal, einer Stadt im südlichen Serbien gedacht waren wurden am Dienstag nachdem sie über sechs Monate in einem Zollterminal in Presheva behalten wurden, wieder zurückgeschickt. Serbien hat nicht zugelassen, dass diese Bücher an albanischen Schulen ausgeteilt werden mit der Begründung, sie seien politisch voreingenommen. Der serbische Außenminister Dacic sagte im Dezember, dass Lehrbücher aus Albanien und Kosovo nicht zugelassen sind und, dass man Schülern in Serbien nicht beibringen darf, dass Kosovo unabhängig ist. Es handelt sich dabei um insgesamt 103,222 Büchern unterschiedlicher Fächer, welche eine Spende des Ministeriums der Bildung, Wissenschaft und Technologie sind. Damit hat Serbien laut Azem Guri, dem politischen Berater des Bildungsministers des Kosovo Arsim Bajrami gegen die Abmachung vom September letzten Jahres verstoßen, die beide Länder dazu verpflichtet Lehrbücher für ihre Minderheiten im jeweils anderen Land zur Verfügung zu stellen. Gemäß dieser Abmachung beziehen serbische Schulen im Kosovo ihre Lehrbücher vom serbischen Staat und unterrichten nach ihrem Lehrplan. Der Vorsitzende des albanischen Nationalrates in Presheva Jonuz Musliu sagte, dass die Bücher seit September letzten Jahres blockiert wurden. Diese Lehrbücher beinhalten auch den Lehrstoff aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Laut Jonuz Musliu ist es unlogisch, dass man aus politischen Gründen auch Lehrbücher verbietet, die mit Geschichte und Geographie nichts zu tun haben.
https://koha.net/?id=27&l=101135
Serbia Sends Albanian Schoolbooks Back to Kosovo :: Balkan Insight
Hierbei handelt sich ganz klar um einen Ethnozid, den Serbien an der albanischen Minderheit verübt. Viele Angehörige der albanischen Minderheit haben wegen der schlechten wirtschaftlichen und politischen Lage Presheva verlassen. Der Terror der Gendamerie und die Diskriminierung der albanischen Bevölkerung in jeder Hinsicht, sei es aus dem poltischen oder wirtschaftlichen Aspekt, hat dazu beigetragen, dass viele von dort wegziehen. Die Logik hinter dieser faschistischen Politik Serbiens ist es eine stille ethnische Säuberung durchzuführen.
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Hierbei handelt sich ganz klar um einen Ethnozid, den Serbien an der albanischen Minderheit verübt. Viele Angehörige der albanischen Minderheit haben wegen der schlechten wirtschaftlichen und politischen Lage Presheva verlassen. Der Terror der Gendamerie und die Diskriminierung der albanischen Bevölkerung in jeder Hinsicht, sei es aus dem poltischen oder wirtschaftlichen Aspekt, hat dazu beigetragen, dass viele von dort wegziehen. Die Logik hinter dieser faschistischen Politik Serbiens ist es eine stille ethnische Säuberung durchzuführen.