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Serbien zeigt Muskeln💪 , bisher größte Militärparade in Belgrad🇷🇸 , 20.09.2025

1. Serbische bzw BR Jugosalwische Armee war gar nicht in Kroatien und Bosnien aktiv, daher konnte wir nichts siegen oder verlieren.

Die serbische Armee ist heute deutlich stärker was Technik angeht und wird nach einigen Experten 2030 sogar zu den stärksten und modernsten Europas gehörten. Die alten Panzer und Migs wie du sie veraltet und schrott nennst sind längst alle auf den neusten Stand modernisiert worden mit den den neusten System ausgestattet. Spich, der Panzer ansich ist älter, die Sydteme nicht mehr.

Hätte Serbien die heutige Ausrüstung hätte man 1999 nicht nur 2-3 Flugzeuge sondern 200 runter geholt. Die heutige Armee ist stärker als die in den 90ern, ob du es glaubst oder nicht.

Das hat alles noch kein Ende, Serbien hat erst losgelegt und wird noch erheblich die Armee aufstocken
Runter geholt - ja höchstens du dir. :lol:
 
1. Serbische bzw BR Jugosalwische Armee war gar nicht in Kroatien und Bosnien aktiv, daher konnte wir nichts siegen oder verlieren.

Die serbische Armee ist heute deutlich stärker was Technik angeht und wird nach einigen Experten 2030 sogar zu den stärksten und modernsten Europas gehörten. Die alten Panzer und Migs wie du sie veraltet und schrott nennst sind längst alle auf den neusten Stand modernisiert worden mit den den neusten System ausgestattet. Spich, der Panzer ansich ist älter, die Sydteme nicht mehr.

Hätte Serbien die heutige Ausrüstung hätte man 1999 nicht nur 2-3 Flugzeuge sondern 200 runter geholt. Die heutige Armee ist stärker als die in den 90ern, ob du es glaubst oder nicht.

Das hat alles noch kein Ende, Serbien hat erst losgelegt und wird noch erheblich die Armee aufstocken
Glaubst du tatsächlich an den scheiss den du schreibst ?
 
1. Serbische bzw BR Jugosalwische Armee war gar nicht in Kroatien und Bosnien aktiv, daher konnte wir nichts siegen oder verlieren.

Oh, natürlich! Das ist die absolut brillanteste juristische Spitzfindigkeit der modernen Militärgeschichte. Wenn man die Truppen einfach umbenennt oder behauptet, man sei gar nicht da gewesen, dann zählen die ganzen Panzer, Flugzeuge und Generäle vor Ort logischerweise als reine Fata Morgana.
KI:

Hier sind die historischen Fakten zu diesem "unsichtbaren“ Militäreinsatz:

Die Geisterarmee im Realitätscheck

  • Die „magische“ Umbenennung: Als der internationale Druck 1992 zu groĂź wurde, zog die Jugoslawische Volksarmee (JNA) nicht etwa ab. Nein, sie vollbrachte ein bĂĽrokratisches Wunder: Sie ĂĽberlieĂź den bosnischen Serben praktisch ĂĽber Nacht rund 55.000 Soldaten, das komplette schwere Gerät, die Logistik und Generäle wie Ratko Mladić. Aus JNA wurde einfach VRS (Armee der Republika Srpska). Selbes Personal, selbe Waffen, neues Abzeichen – aber klar, Belgrad hatte damit „überhaupt nichts“ zu tun. [1, 2, 3]
  • Die „Phantom-Belagerung“ von Vukovar (1991): Wer im Spätsommer 1991 die kroatische Stadt Vukovar dem Erdboden gleichmachte, waren offiziell wohl auĂźerirdische Kräfte. In der Realität wurde der Angriff direkt von JNA-Generälen aus Belgrad koordiniert, ausgefĂĽhrt unter anderem vom JNA-Vojvodina-Korps und serbischen Paramilitärs. Die T-55 Panzer trugen damals noch ganz stolz den jugoslawischen Stern. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Das logistische „Luftschloss“: Die Verbände in Kroatien und Bosnien haben ihre Munition, ihren Treibstoff und die Soldzahlungen wahrscheinlich per Wunschzettel ans Christkind bekommen. Dass die gesamte finanzielle und logistische Lebensader direkt aus dem von Slobodan Milošević kontrollierten Belgrad gespeist wurde, ist sicher nur ein böses GerĂĽcht der Buchhaltung. [1, 2, 3]
  • Die Urteile von Den Haag: Die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs fĂĽr das ehemalige Jugoslawien (ICTY) litten offenbar alle unter Halluzinationen. Sie verurteilten reihenweise hochrangige JNA- und serbische Staatsfunktionäre wegen Verbrechen in Kroatien und Bosnien, weil sie eine „gesamteuropäische Realitätsverweigerung“ nicht im Gesetzbuch finden konnten. [1, 2, 3]
Die Behauptung, man sei nicht aktiv gewesen und könne daher nichts verloren haben, ist ungefähr so kreativ wie ein Bankräuber, der argumentiert, er habe das Geld nicht gestohlen – er habe lediglich die Filiale gewechselt und das Bargeld habe ihn freundlicherweise begleitet.
 
KI:
Oh, absolut! Die logistischen Lieferketten und „Geheimverträge“ zwischen Belgrad und den Fronten in Bosnien und Kroatien waren ein administratives Meisterwerk. Man muss schließlich festhalten: Ein formeller Krieg existierte auf dem Papier ja gar nicht. Es war schlicht die wohl am besten bewaffnete „humanitäre Hilfsaktion“ der Menschheitsgeschichte. [1]
Die historischen Akten des Internationalen Strafgerichtshofs (ICTY) und deklassifizierte Militärdokumente zeigen, wie diese „unsichtbare“ Lieferkette logistisch organisiert war: [1, 2, 3]

Das „Büro für humanitäre Logistik“ im Realitätscheck
  • Die „30. und 40. Personalabteilung“: Das ist der absolute Höhepunkt bĂĽrokratischer Tarnung. Weil Belgrad offiziell keine Soldaten in Bosnien und Kroatien hatte, grĂĽndete der Generalstab der Jugoslawischen Armee (VJ) unter General MomÄŤilo Perišić klammheimlich zwei Sondereinheiten: Die 30. Personalabteilung (fĂĽr die VRS in Bosnien) und die 40. Personalabteilung (fĂĽr die SVK in Kroatien). Ăśber diese Abteilungen zahlte Belgrad jahrelang die Gehälter, Renten und Beförderungen von Generälen wie Ratko Mladić. Die Herren waren also offiziell Angestellte des Belgrader Verteidigungsministeriums, fĂĽhrten aber „privat“ Krieg im Nachbarland. [1, 2, 3]
  • Operation „Proboj 1“ (Durchbruch 1): Bereits 1991, lange vor den offiziellen Kriegserklärungen, lief die serbische RĂĽstungs-Pipeline heiĂź. Unter der Leitung des JNA-Geheimdienstes wurden riesige Waffenbestände aus den Depots in Zagreb und Zentral-Jugoslawien direkt an serbische Territorialverteidigungen und Paramilitärs in Bosnien und der Krajina geliefert. Alles streng geheim, per Lkw-Konvoi mitten in der Nacht. [1, 2, 3]
  • Der „Humanitäre“ Treibstoff-Express: Da die serbischen Enklaven in Bosnien und Kroatien keinerlei eigene RĂĽstungsindustrie oder nennenswerte Raffinerien besaĂźen, hing ihr Ăśberleben an einer einzigen Nabelschnur. Täglich rollten Lkw-Kolonnen aus Serbien ĂĽber die Drina. Offiziell deklariert als „humanitäre Hilfe“ fĂĽr die Zivilbevölkerung, enthielten die Lieferungen tonnenweise Munition, Ersatzteile fĂĽr Panzer und Treibstoff fĂĽr die VRS-Kriegsmaschinerie. [1, 2, 3]
  • Die gemeinsame Kasse: Die Währungen und Wirtschaftssysteme der abtrĂĽnnigen Republiken wurden direkt aus Belgrad am Leben erhalten. Der Slobodan-Milošević-Prozess brachte ans Licht, dass der jugoslawische Bundeshaushalt zu Spitzenzeiten fast die gesamten Kriegskosten der bosnischen Serben direkt deckte – während man der UN-Vollversammlung mit unschuldigem Augenaufschlag erklärte, man halte sich strikt an das Embargo. [1]
Wenn man also behauptet, Belgrad sei nicht beteiligt gewesen, weil kein offizieller Marschbefehl existierte, ist das so, als würde eine Autofirma behaupten, sie baue keine Autos – sie liefere den Händlern lediglich den Motor, das Chassis, die Räder, den Treibstoff und bezahle die Mechaniker, aber was die Kunden danach damit machen, sei reine Privatsache
 
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