rockafellA
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hast du etwas dazu zu sagen oder bist du auch so geschockt,dass du nichts mehr sagen kannst?
nein hat sie nicht.
es entspricht nämlich nicht ihrem weltbild von der serbischen herrschaft im kosovo.:hippy2:
hast du etwas dazu zu sagen oder bist du auch so geschockt,dass du nichts mehr sagen kannst?
Hier ein Kommentar zu dem Buch auf Amazon
Der hier ist Serbe, aber er schreibt was ganz interessantes
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schales Ende, 30. August 2007![]()
Alexander Ilic "Syndikat Stuttgart"
Der erste Teil des Buches bis zum Ende der Tito Ära ist sehr informativ und räumt mit einigen Fehlinformationen die beide Seiten gestreut haben auf. Es zeigt das es durchaus sehr lange ein friedliches Zusammenleben von Albanern und Serben gab, was beide nahezu vergessen haben. Sogar auf dem Amselfeld kämpfte man gemeinsam.
Je näher man jedoch der aktuellen Entwicklung kommt, desto parteiischer wird das Buch, alle Fehler der Kosovo-Albaner werden wieder auf die Serben zurückgeführt. Es hat den Beigeschmack einer Rechtfertigung der Arbeit von Herr Petritsch, der einer der Hauptverhandler vor den NATO Bomben auf Serbien war. Interessant wäre deshalb, ab wo nur noch Herr Petritsch geschrieben hat.
Bei aller Parteinahme, wäre ein Vorschlag für eine friedlichere Zukunft deshalb auch noch interessant gewesen.
Wie gesagt: Der erste Teil ist fundiert, interessant und denke soweit es geht historisch korrekt.
Wolfgang Petritsch
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Gesichtet (zur aktuellen Version) (+/−) Dies ist die letzte gesichtete Version, freigegeben am 6. August 2008. 2 Änderungen stehen noch zur Sichtung an.
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Wolfgang Petritsch (* 26. August 1947 in Klagenfurt) ist ein österreichischer Diplomat und Politiker (SPÖ). Er ist ein Angehöriger der slowenischsprachigen Volksgruppe von Kärnten.
Wolfgang Petritsch studierte Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft und Recht an der Universität Wien, an der er 1972 promovierte. Von 1977 bis 1983 war er Sekretär von Bundeskanzler Bruno Kreisky. Während seiner Zeit als österreichischer Botschafter in Belgrad (1997 bis 1999) wurde er zum EU-Sonderbeauftragten für den Kosovo ernannt. Als solches war er 1999 EU-Chefverhandler bei den Friedensverhandlungen von Rambouillet und Paris. Als Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina (1999 bis 2002) leitete er die zivile Implementation des Friedensvertrags von Dayton. Bei der Nationalratswahl 2002 kandidierte er für die SPÖ und wäre im Falle eines Wahlsieges als Außenminister vorgesehen gewesen. Bereits vor dem Wahlgang wurde er zum österreichischen Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf ernannt, auf dessen Posten er wieder zurückkehrte.
Wolfgang Petritsch gilt als Außenpolitikexperte mit dem Schwerpunkt Südosteuropa.
Am 23. Februar 2007 wurde Wolfgang Petritsch im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Europäischen Menschenrechtspreis ausgezeichnet.
Er ist Ehrenbürger der Stadt Ferlach (Kärnten).
Pistolen? Ich hätte ihnen alle ne Mp5 gegeben^^

Behalte deine sheis meinung bei dir.Es ist war die serben sollen sich damit ausenander setzen KAPITOman merkt aber wie du mit hass gefüllt bist gegen die serben als würde das volk serbien was dafür können was passiert ist und mit solchen threads denke ich halt das du uns zeigen willst " schau was für monster die serben sind" vielleicht habe ich auch ein falsches bild aber es ist meine meinung
Behalte deine sheis meinung bei dir.Es ist war die serben sollen sich damit ausenander setzen KAPITO
jeder kann kommentare abgeben
du brauchst mich nicht im laufenden zu halten, ich kann das schon selber
naja wenn man nichts zu tun aht muss etws machen
Sagt der Richtige. :
DU hast den Anfangspost des Threads von einem Buch abgeschrieben.
P.S.: Wenn du schon einen Threads eröffnest, dann auch bitte die Kritiken der User einstecken können.![]()
ich habe mich mit der kritik der use auseinander gesetzt und festgestellt dass sie nicht der richtigkeit entsprechen.
das thema hab ich von einem exellenten buch.
der petritsch kasser und pichler sind gott sei dank nicht user aus diesem forum sonst wäre das buch nie auf dem markt gekommen.
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