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Sind die Russen grade dabei die Krim zu annektieren ?

Sind die Russen grade dabei die Krim zu annektieren ?


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In Österreich verliert jemand seine Staatsbürgerschaft, oder auch nur seinen Asylstatus automatisch, wenn er/sie sich in den Dienst einer ausländischen Armee stellen. Dieses Gesetz ist gerade in Bearbeitung und soll auf "...oder sich in Kämpfen verwickelte Gruppierungen (nicht reguläre Armeen)..." erweitert werden.

Das ist meiner Meinung nach das Mindeste, was man gegen solche Söldner unternehmen kann. Mitleid hält sich ja ohnehin in Grenzen.
 
Ich habe eine frage bezüglich der Kirm-Krise: wieso wird die Bekämpfung russischer Separatisten in der Ukraine von Russland als Verbrechen wahrgenommen d.h die Kiew-Regierung sein Maidan-Faschisten und Nazis wo es doch gleichzeitig, dass faschistische(!) Assad-Regime unterstützt die einen Krieg gegen seine Bürger führt? erklärt mir mal das bitte.
Mathematik
 
In Österreich verliert jemand seine Staatsbürgerschaft, oder auch nur seinen Asylstatus automatisch, wenn er/sie sich in den Dienst einer ausländischen Armee stellen. Dieses Gesetz ist gerade in Bearbeitung und soll auf "...oder sich in Kämpfen verwickelte Gruppierungen (nicht reguläre Armeen)..." erweitert werden.

Das ist meiner Meinung nach das Mindeste, was man gegen solche Söldner unternehmen kann. Mitleid hält sich ja ohnehin in Grenzen.

Nur wenn diejenigen Person eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt.
 
Hoffentlich kommen sie mit der Annektion nicht durch.

Russland hatte mit der Ukraine einen Vertrag was die Stationierung der Russische Marine auf der Krim betrifft. Dieser Vertrag wäre noch bis 2042 gültig gewesen.

Wenn also dort die Regierung gewalttätig gestürzt wird und die neue Putschregierung andeutet sich nicht mehr an diesen Vertrag verpflichtet zu fühlen, dann ist die Besetzung und Aufnahme der Krim in die Russische Föderation die logische Konsequenz dieses Vorgehens.
 
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Rückeroberung läuft.
 
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Das Meer bleibt offen – nur nicht für alle

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Recherchen zeigten, dass die Unternehmen der Rotenberg-Brüder die historischen Anwesen der Schauspielerin Sokolowa übernommen haben, in denen Lesja Ukrajinka zur Erholung verweilte, außerdem das Haus des Bürgermeisters Michaili, die Datscha des Arztes Pedkow, das Jagdhaus von Fürst Jussupow sowie mehr als ein Dutzend Grundstücke entlang der Uferpromenade von Balaklawa. Auf Flächen mit archäologischen Denkmälern, zerstörten Datschen und historischen Anwesen entstehen dort nun zwei große Hotelkomplexe, die sich bis unmittelbar an die Wasserkante ausdehnen

In Balaklawa auf der annektierten Krim könnte sich gerade ein Konflikt entwickeln, der weit über Tourismus hinausgeht. Die Besatzungsverwaltung in Sewastopol bereitet neue Regeln für das Schutzgebiet Kap Aja vor. Offiziell geht es um Naturschutz. Für viele Menschen vor Ort geht es um ihre Existenz. Der Entwurf sieht vor, dass Boote und andere Wasserfahrzeuge sich künftig praktisch nicht mehr im geschützten Küstenbereich aufhalten dürfen. Erlaubt bleiben soll im Wesentlichen nur die direkte Durchfahrt ohne Zwischenstopps. Auch das Anlanden von Menschen würde eingeschränkt. Für die Besitzer kleiner Ausflugsboote, traditioneller Jalik-Boote und lokaler Anbieter könnte das gravierende Folgen haben. Seit Jahrzehnten gehören Fahrten von Balaklawa zu Orten wie Inschir, zum Goldstrand oder nach Batiliman zu den bekanntesten Sommerangeboten der Region. Nach Angaben lokaler Betreiber leben hunderte Familien zumindest teilweise von diesen wenigen Monaten im Jahr.

Die Begründung der Behörden lautet Umweltbelastung. In Berichten wird auf Schäden durch Ankerplätze, Wasserverkehr und Auswirkungen auf Fischbestände verwiesen. Gleichzeitig enthält derselbe Regelentwurf bemerkenswerte Ausnahmen. Denn an Land soll touristische Infrastruktur weiter ausgebaut werden dürfen. Genannt werden neue Aufenthaltsflächen, touristische Anlagen, Versorgungssysteme, Wege und weitere Erschließung in mehreren Küstenabschnitten. Diese Debatte fällt nicht zufällig in eine Zeit, in der Balaklawa grundlegend umgebaut wird. Seit Jahren entsteht dort ein großes Projekt mit Marina, Hotels, Gastronomie und neuer Ferienbebauung. Geplant sind bis 2030 rund 600 Liegeplätze für Yachten. Mit dem Vorhaben werden Strukturen in Verbindung gebracht, die den Brüdern Arkadi und Boris Rotenberg zugerechnet werden. Bereits zuvor wurden für das Projekt Schutzgrenzen verändert, Flächen umgewidmet und Grundstücke übernommen. Die Brüder Arkady Rotenberg und Boris Rotenberg sind zwei russischen Milliardären aus Putins engstem Umfeld, die seit den 1990er Jahren als langjährige Weggefährten des russischen Präsidenten gelten und durch milliardenschwere Infrastruktur-, Energie- und Staatsaufträge bekannt wurden.

Für viele Bootsbesitzer bleibt deshalb nicht die Frage, ob sich Balaklawa verändert. Sondern für wen diese Veränderung am Ende gebaut wird.
 

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