Fast 40 Tote bei Zugsunglück in Spanien
In Südspanien sind nach jüngsten Angaben mindestens 39 Menschen bei einem Zugsunglück gestern Abend gestorben. Das berichtete der spanische Sender RTVE. Mehr als 70 Verletzte liegen in Krankenhäusern, 15 Personen wurden schwer verletzt, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno in den frühen Morgenstunden.
Ein Hochgeschwindigkeitszug auf dem Weg von Malaga nach Madrid sei bei Adamuz entgleist und auf das Nachbargleis gestürzt, teilte das Bahnnetzunternehmen ADIF mit. Der Hochgeschwindigkeitszug von Madrid nach Huelva, der auf dem Nachbargleis unterwegs war, sei daraufhin ebenfalls entgleist.
Ursache unklar
„Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des zweiten Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden“, sagte Verkehrsminister Oscar Puente. Diese Waggons stürzten eine vier Meter hohe Böschung hinunter und wurden weitgehend zerstört.
In Südspanien sind nach jüngsten Angaben mindestens 39 Menschen bei einem Zugsunglück gestern Abend gestorben. Das berichtete der spanische Sender RTVE. Mehr als 70 Verletzte liegen in Krankenhäusern, 15 Personen wurden schwer verletzt, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno in den frühen Morgenstunden.
Ein Hochgeschwindigkeitszug auf dem Weg von Malaga nach Madrid sei bei Adamuz entgleist und auf das Nachbargleis gestürzt, teilte das Bahnnetzunternehmen ADIF mit. Der Hochgeschwindigkeitszug von Madrid nach Huelva, der auf dem Nachbargleis unterwegs war, sei daraufhin ebenfalls entgleist.
Ursache unklar
„Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des zweiten Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden“, sagte Verkehrsminister Oscar Puente. Diese Waggons stürzten eine vier Meter hohe Böschung hinunter und wurden weitgehend zerstört.