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Ardian
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Gradimir Mikic provoziert in Kosova
Ein gewisser Gradimir Mikic ist serbischer Bürgermeister in der Gemeinde Ranillug mit knapp 4000 Einwohnern. Die Gemeinde liegt im Südwesten Kosovas und wird von parallelen serbischen Strukturen dominiert. Die Gemeinde liegt in der Region Gjilan. Der Bürgermeister will eine Straße weiterhin nach dem Massenmörder Slobodan Milosheviq benennen. Dieser Akt kann und soll die ethnische Spaltung
Kosovas weiter zementieren. Solche Provokationen tragen dazu bei die Verständigung und Versöhnung von Albanern und Serben zu unterminieren. Der „Rat für den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten“ ( Këshilli për Mbrojtjen e të Drejtave dhe Lirive të Njeriut) hat gestern die umgehende Entlassung des Bürgermeisters gefordert. Dies ist jedoch bis dato nicht geschehen. Das „Ministerium für Kommunalverwaltung“ will nur eine schwarze Liste von Straßennahmen erstellen.
Text aus Kosova-aktuell
Straße benannt nach Draza Mihajlovic
Gradimir Mikic bezeichnete genau so wie sein Kollege Jablanovic die albanischen Demonstranten in Gjakova als "Wilde" als ob das nicht ausreicht müssen jetzt Straßen nach Kriegsverbrechern benannt werden.
Das hat man nun davon, dass man für die Serben neue Gemeinden gegründet hat. Wenn in Kroatien Schilder wegen der kyrillischen Schrift abgerissen werden dann erst recht Schilder auf denen Namen von Kriegsverbrechern stehen.
Ein gewisser Gradimir Mikic ist serbischer Bürgermeister in der Gemeinde Ranillug mit knapp 4000 Einwohnern. Die Gemeinde liegt im Südwesten Kosovas und wird von parallelen serbischen Strukturen dominiert. Die Gemeinde liegt in der Region Gjilan. Der Bürgermeister will eine Straße weiterhin nach dem Massenmörder Slobodan Milosheviq benennen. Dieser Akt kann und soll die ethnische Spaltung
Kosovas weiter zementieren. Solche Provokationen tragen dazu bei die Verständigung und Versöhnung von Albanern und Serben zu unterminieren. Der „Rat für den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten“ ( Këshilli për Mbrojtjen e të Drejtave dhe Lirive të Njeriut) hat gestern die umgehende Entlassung des Bürgermeisters gefordert. Dies ist jedoch bis dato nicht geschehen. Das „Ministerium für Kommunalverwaltung“ will nur eine schwarze Liste von Straßennahmen erstellen.
Text aus Kosova-aktuell
Straße benannt nach Draza Mihajlovic
Gradimir Mikic bezeichnete genau so wie sein Kollege Jablanovic die albanischen Demonstranten in Gjakova als "Wilde" als ob das nicht ausreicht müssen jetzt Straßen nach Kriegsverbrechern benannt werden.
Das hat man nun davon, dass man für die Serben neue Gemeinden gegründet hat. Wenn in Kroatien Schilder wegen der kyrillischen Schrift abgerissen werden dann erst recht Schilder auf denen Namen von Kriegsverbrechern stehen.
