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Tennis Thread

Glückwunsch Nole
Djokovic sichert sich 102. ATP-Titel
Novak Djokovic hat seinen Lauf in Peking fortgesetzt und schon den 102. Titel auf der ATP-Tour geholt. Der 39-jährige Serbe profitierte gegen den Australier Alex de Minaur von der Aufgabe seines Gegners. Es war der 34. Sieg in Folge für den ehemaligen Weltranglistenersten.

Video
 
Zverev übersteht Schreckmoment, Djokovic scheitert
Alexander Zverev hat am Freitag beim ATP-1000-Turnier in Schanghai eine Schrecksekunde überstanden und einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Nummer eins gemacht. Unterdessen scheiterte Novak Djokovic in China gleich zum Auftakt.

Der 29-jährige Deutsche Zverev besiegte zum Auftakt den Lokalmatador Wu Yibing mit 6:4 7:6 (7/4). Beim Stand von 5:5 im zweiten Satz knickte Zverev mit dem linken Fuß um. Nach kurzer Pause ging es für ihn aber weiter.

Zverev, der in diesem Jahr die French Open und die US Open gewann, steht derzeit noch auf Weltranglistenplatz zwei. Er wird den Italiener Jannik Sinner aber in den kommenden Wochen überholen.

Sinner beendete seine Saison wegen anhaltender Knieprobleme vorzeitig und wird seine gute Ausbeute aus der Vorsaison im Endspurt nicht verteidigen können.

Djokovic unterliegt Hurkacz
Drei Tage nach dem Gewinn seines 102. Karrieretitels in Peking schied Djokovic gleich zum Auftakt in Schanghai aus.

Der Weltranglistenachte und Gewinner von 24 Grand-Slam-Titeln, der um einen der acht Startplätze für das Saisonabschluss-Masters in Turin (15. bis 22. November) kämpft, unterlag in der zweiten Runde dem Polen Hubert Hurkacz (ATP-34.) mit 3:6 4:6.

 
Zverev wird erstmals Nummer eins der Welt
Der 29-jährige Deutsche Alexander Zverev wird in den kommenden Wochen erstmals in seiner Tenniskarriere die Nummer eins der Welt sein. Letzte Restzweifel erledigten sich durch das Aus von Carlos Alcaraz und Ben Shelton beim ATP-Turnier in Schanghai. Der spanische Topstar unterlag im Sechzehntelfinale dem Belgier Zizou Bergs mit 5:7 6:7 (4/7), der US-Open-Finalist Shelton aus den USA hatte zuvor gegen Arthur Gea (FRA) verloren. Zverev könnte in Wien in der Stadthalle (26. Oktober bis 1. November, live im ORF) den Platz an der Sonne erklimmen.

„Ein Traum wird wahr“, schrieb der 29-jährige Zverev in den sozialen Netzwerken. „Es stecken so viel Arbeit und Mühe darin, dieses Ziel zu erreichen“, erklärte Zverev in einer ATP-Mitteilung weiter, „besonders nach der Rückkehr von der Knöchelverletzung“.

 
Alcaraz scheitert in Schanghai
Carlos Alcaraz ist beim ATP-Turnier in Schanghai in der dritten Runde ausgeschieden. Der Spanier verlor gegen Zizou Bergs in zwei Sätzen und sorgte auch mit seinem neuen Schnurrbart für Gesprächsstoff.

Videobericht
 
Zverev scheitert überraschend im Schanghai-Halbfinale
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat den Einzug ins Endspiel des Masters-1000-Turniers von Schanghai überraschend verpasst. Im Halbfinale am Samstag unterlag die zukünftige Nummer eins der Welt dem Spanier Alejandro Davidovich Fokina mit 7:5 4:6 3:6 und bescherte seinem Kontrahenten das erst zweite Finale auf diesem Niveau. Dieses wird zur spanischen Angelegenheit. Shootingstar Rafael Jodar eliminierte den Russen Daniil Medwedew 6:3 6:4.

Klar ist damit auch, dass Zverev den in der Weltrangliste führenden Jannik Sinner Ende Oktober in Wien noch nicht von der Spitze verdrängen kann.

 
Glückwunsch an Davidovich Fokina

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Tennis: Erste Bank Open 2026 live
Ab 26. Oktober // Rollstuhltennis-Finale am 31. Oktober live // Highlights in ORF 1 // Alexander Peya als Co-Kommentator

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Das Weltklassefeld der Erste Bank Open hat zuletzt einen spektakulären Zuwachs bekommen: Der siebenfache Grand-Slam-Champion Carlos Alcaraz schlägt von 24. Oktober bis 1. November in Wien auf. Sein erstes Match bestreitet der spanische Superstar am 27. Oktober auf dem Centre Court der Wiener Stadthalle.

Der bisher einzige Auftritt des Spaniers bei den Erste Bank Open liegt fünf Jahre zurück – nun feiert Alcaraz sein Comeback bei Österreichs größtem ATP-Turnier. Der 23-Jährige hat bereits 27 ATP-Titel gewonnen und hält bei sieben Grand-Slam-Triumphen. In der laufenden Saison siegte er unter anderem bei den Australian Open in Melbourne sowie in Doha und Tokio.

Als aktuelle Nummer drei der Welt ist Alcaraz in Wien hinter Alexander Zverev auf Position zwei gesetzt. Gemeinsam mit Zverev, Daniil Medvedev, Flavio Cobolli, Alex de Minaur und Frances Tiafoe sorgt er dafür, dass bei den Erste Bank Open nicht weniger als sechs Top-Ten-Stars aufschlagen.

Starke Auftritte, verdiente Belohnung: Nach seinen überzeugenden Leistungen beim erfolgreichen Davis-Cup-Duell mit Belgien erhielt Jurij Rodionov die erste Wildcard für die Erste Bank Open 2026. Damit dürfen sich die heimischen Fans auf den Auftritt eines Lokalmatadors freuen.



 
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