bahro
Ex-Jugo
Entwicklung wovon?Lieber versuche an Menschen machen?
Wollt ihr keine Entwicklung?
Und zu welchem Preis?
Entwicklung wovon?Lieber versuche an Menschen machen?
Wollt ihr keine Entwicklung?
Medikamente- gutes beispiel.Medikamente zum Beispiel.
Lieber versuche an Menschen machen?
Wollt ihr keine Entwicklung?
Tierversuchsfreien Test- und Forschungsmethoden gehört die Zukunft
Tierversuchsgegnern wird häufig unterstellt, den wissenschaftlichen Fortschritt unserer Gesellschaft bremsen zu wollen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Tierversuche sind nicht nur aus ethischer Sicht abzulehnen, sondern sie liefern in der Regel Ergebnisse, die nur schwer auf den Menschen übertragbar oder von vorneherein medizinisch irrelevant sind. Tierversuchsfreie Test- und Forschungsmethoden, oft als "Alternativmethoden" bezeichnet, hingegen werden von vorneherein dafür entwickelt, spezifische Fragestellungen präzise beantworten zu können. Der „Umweg“ über eine andere Spezies wird ausgelassen, stattdessen wird mittels hochmoderner Verfahren unmittelbar mit Blick auf den menschlichen Patienten geforscht.
Tierversuche sind gut, solagen man sie für einen höheren Zweck opfert.
Wie z.B. das russische Experiment aus dem Jahr 1928, dass von den zwei russischen Wissenschaftlern Sergei Brukhonenko und Sergei Tchetchulin, in Moskau, angeführt wurde.
Die Wissenschaftler haben einem Hund den Kopf abgetrennt und ihn an einem mechanischen Herzen angeschloßen.
Der Kopf des Hundes konnte 3 Tage lang überleben.
Mit dieser Apparatur war den beiden Forschern der Bau der ersten primitiven Herz-Lungen-Maschine gelungen: eine segensreiche Erfindung, die später Herzoperationen möglich machte.
Der Link zum Video auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=K_T8OuYIfhM
Ich wuchs dann auf mit der Maxime: Was du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Im Medizinstudium, in den achtziger Jahren in Bochum und Bonn, habe ich an Tierversuchen teilgenommen. Für uns Studenten wurden Kröten von dazu ausgebildeten Hiwis geköpft. Anschließend maßen wir die Aktivität der noch zuckenden Muskeln. Ich akzeptierte damals, dass Tiere Versuchsobjekte waren, denn schließlich konnte es den Kröten ja egal sein ob sie zu Versuchszwecken starben oder als Futtertiere. Außerdem ist das eben so im Medizinstudium, redete ich mir gegen das kleine Unbehagen ein, das mich beschlich. Unsere Versuchsreihe klappte nicht besonders. Die besten Ergebnisse lieferte unser Nachbartisch ab, der die Daten aus dem Skript vom letzten Jahr abgeschrieben hatte. Ich bedauerte den Tod unserer Kröte, er erschien mir jetzt sinnlos. Meine Mitstudenten, hätten den Versuch auch lieber als Film auf einer Großleinwand gesehen. Trotzdem glaubten wir zu der Zeit noch, dass unsere Experimente dem Wohl unserer späteren Patienten dienen könnten.
Dann sollten wir Ratten beobachten, denen man Alkohol und Psychopharmaka in den Bauch spritzte, bis der Muskeltonus so hoch war, dass man die wehrlosen Tiere verbiegen konnte. Ich fragte, ob die Ratten nicht Tage später noch Muskelkater haben würden, aber darauf gab es keine Antwort. Man wollte uns demonstrieren, dass Psychopharmaka die Wirkung des Alkohols potenzieren. Ja, ich habe dieses Wissen ins Berufsleben gerettet, aber hätte es ein Film nicht auch getan? Vielleicht ein Film über einen intoxikiert aufgefundenen Menschen mit seinen Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten, oder wäre gar der Besuch mit einem guten Lehrer bei stationären Alkoholikern nicht besser gewesen?
Ein Kaninchen bekam Zyankali. Wir sollten lernen, dass einige Menschen den Bittermandelgeruch riechen, andere nicht. War es wirklich nötig dafür ein Tier zu töten? Es müsse sowieso getötet werden, hieß es. Ich weiß nicht mehr, was man als Grund angab. Überzeugt war ich nicht. Diente all das wirklich dem Wohl meiner späteren Patienten? Aber ich verdrängte die Tierversuche weitgehend, bis mir eine Freundin erzählte, dass Doktoranden in Süddeutschland an Schweineherzen operiert hätten, obwohl die Narkosen der Schweine nur oberflächlich waren, weil keiner sich mit Schweinenarkosen auskannte. Ein Tierarzt war nicht dabei. Es ist wahrscheinlich nie öffentlich geworden.
Tierversuche sind gut, solagen man sie für einen höheren Zweck opfert.
Wie z.B. das russische Experiment aus dem Jahr 1928, dass von den zwei russischen Wissenschaftlern Sergei Brukhonenko und Sergei Tchetchulin, in Moskau, angeführt wurde.
Die Wissenschaftler haben einem Hund den Kopf abgetrennt und ihn an einem mechanischen Herzen angeschloßen.
Der Kopf des Hundes konnte 3 Tage lang überleben.
Mit dieser Apparatur war den beiden Forschern der Bau der ersten primitiven Herz-Lungen-Maschine gelungen: eine segensreiche Erfindung, die später Herzoperationen möglich machte.
Der Link zum Video auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=K_T8OuYIfhM
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen