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Trump Support-Thread

Weltkrieg beendet, bevor er ihn begann: Trump fordert erneut Friedensnobelpreis

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Nachdem er bereits acht Kriege beendet hatte, gelang Donald Trump gestern sein Meisterstück: Er beendete den Dritten Weltkrieg. Und das, bevor er ihn überhaupt begonnen hatte. Für diese historische Leistung fordert der US-Präsident nun einmal mehr den Nobelpreis für sich ein.

WASHINGTON, D.C. – Minutenlanger Applaus bricht aus, als Trump zur Pressekonferenz im Weißen Haus erscheint. Der US-Präsident hat einen sensationellen Verhandlungserfolg aus Davos im Gepäck. „It would have been the most beautiful World War in the history of wars, we would have taken Greenland in seven seconds, tremendous“, erklärt Trump.

Schlussendlich war es aber Trumps eigene Moral, die ihn von einem Angriff abhielt. Vor allem Trump selbst, so Trump, sei viel zu unberechenbar, ein Krieg könnte die Menschheit schwer treffen. Der bereits neunte Krieg fand sein Ende, noch bevor ein Schuss abgegeben wurde. „Never before has a war been ended faster and more peacefully. I saved Europe, again.“ Stolz streicht er mit seinen Fingern über den FIFA-Friedenspreis. Doch der reicht ihm längst nicht mehr.

Forderung an Oslo
Einmal mehr fordert Trump den Friedensnobelpreis, nicht als wertloses Geschenk einer anderen Preisträgerin, sondern offiziell verliehen: „Obama got one for doing absolutely nothing. I didn’t do the huge thing I wanted to do“, so der US-Präsident. „I saved billions of lives by not pushing the button“, sagt er und deutet auf den roten Knopf unter seinem Schreibtisch, der sich zwischen dem Cola-Light- und dem Aspirin-C-Knopf befindet.

 

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Trump am Donnerstag: "Frieden ist für alle so zerstörerisch (...) wenn es Kriege gibt."
Der extreme Rechte ist vollkommen durchgeknallt


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Mister President, immer mehr Menschen halten sie und ihr Team für Faschisten

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Cartoon by Karl Berger
 

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Das weltgrößte A....loch aller Zeiten, was für ein widerwärtiges Ekel, samt seinen flachwichsenden schneebrunzenden Supportern
Respektlos gegenüber denen, die dort waren
Der frühere Chef der britischen Armee, Lord Richard Dannatt, fand klare Worte für Donald Trumps Behauptung, NATO-Truppen hätten in Afghanistan die Front gemieden. Die Aussage sei respektlos, falsch und empörend, sagte Dannatt, und sie werde der Realität dieses Krieges nicht gerecht. Viele Soldaten aus Großbritannien und anderen NATO-Staaten seien im Kampfeinsatz gewesen, hätten Patrouillen geführt, Verwundete versorgt und Kameraden verloren. Soldaten aus Großbritannien und anderen NATO-Staaten seien im Kampfeinsatz gewesen, hätten Patrouillen geführt, Verwundete geborgen und Kameraden verloren. Trumps Darstellung wischt diesen Einsatz beiseite und entzieht ihm jede Anerkennung. Dannatt stellte offen infrage, ob jemand, der so über Verbündete rede, dem Amt, das er ausübt, gewachsen sei. Es ist eine seltene, aber deutliche Kritik aus militärischem Mund, aus Pflichtgefühl gegenüber denen, die dort gedient haben. Sie fallen, wenn Schweigen nicht mehr möglich ist.

 
Donica Blewinsky, ein feiges A....loch
„Nie an der Front gewesen“
Der polnische General Roman Polko, der die Spezialeinheit GROM im Irak und in Afghanistan führte, widersprach Donald Trump ohne Umschweife. Trumps Aussagen über den Einsatz von NATO-Truppen seien nicht nur falsch, sondern respektlos gegenüber denen, die gekämpft hätten. Polko nannte ihn einen Feigling, der selbst nie an der Front gewesen sei. Gesprochen wurde nicht aus politischem Hintergedanken, sondern aus Erfahrung. Aus der Sicht eines Offiziers, der weiß, was Einsätze bedeuten, was sie kosten und was sie hinterlassen. Wer den Einsatz anderer kleinredet, entwertet Opfer und Verantwortung zugleich. Polkos Worte sind klar, weil sie aus Nähe stammen. Sie erinnern daran, dass Glaubwürdigkeit keine Behauptung ist, sondern erarbeitet. Und dass man über Kriege anders spricht, wenn man sie nicht nur kommentiert, sondern erlebt hat.
 
Beistand nach 9/11
Europa weist Trump zurecht
Nach dem Konflikt um Grönland weist Europa US-Präsident Donald Trum binnen Tagen zum zweiten Mal in ungewohnter Einigkeit in die Schranken. Von Dänemark bis Italien gab es empörte Reaktionen auf seine Unterstellung, die europäischen Verbündeten hätten sich bei ihrem von den USA erbetenen Hilfseinsatz in Afghanistan nach dem Terroranschlägen von 9/11 von der Front zurückgehalten – auch von seiner Vertrauten, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni.

Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen sagte, es sei „nicht hinnehmbar“, dass Trump die Bemühungen verbündeter Soldaten infrage stelle. Dänemark habe gemessen an der Bevölkerungszahl die größten Verluste erlitten. Der staatlichen Nachrichtenagentur Ritzau zufolge starben während des Einsatzes nach dem 11. September 2001 44 dänische Soldaten. 37 dänische Soldaten kamen laut dänischen Angaben infolge direkter Kampfeinsätze ums Leben.

Trump hatte in einem Interview mit dem Sender Fox News erneut behauptet, dass die USA die NATO nie gebraucht hätten. Mehrere andere NATO-Staaten hätten zwar Truppen nach Afghanistan geschickt, diese seien jedoch „ein wenig“ zurück geblieben, „etwas abseits der Frontlinien“.

Zweite Zurechtweisung in einer Woche
Davor hatte Trump in Sachen Grönland einen Rückzieher machen müssen – wohl aufgrund der harschen und weitgehend geeinten europäischen Reaktion und jener der Finanzmärkte, die die von Trump für Europa angedrohten weiteren Strafzölle alles andere als goutiert hatten.

 
Der britische Schauspieler Lewis MacLeod verspottete US-Präsident Trump in der Show „Private Eye – Der Jahresrückblick 2025“.

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