Knutholhand
Oj Hrvatska Mati
Sagt mir einer vom Volke die 50 % Nazis wählen..... [smilie=to funny.gi:.Aha velikim delom ste Ustase.
Und noch witziger. Nach dem II WK waren sie alle plötzlich Partisanen. :rofl:.
Eier, wo sind die Eier.
Sagt mir einer vom Volke die 50 % Nazis wählen..... [smilie=to funny.gi:.Aha velikim delom ste Ustase.
Bist doch so eine Faschosau??? Also, EIER. :fist:Beleidigung?? Deine Kroaten nennen sich mich hier auf diese Forum etwa 5 bis 10 mal pro tag, als Cetnik, Cedo und trozdem bekommen sie kein Verwanungen.
ERFAHRUNGSBERICHTE AUS ERSTER HAND
Er war eine der Säulen der Ustascha-Bewegung. Ein Jahr vor seinem Tod veröffentlichte er seine treffendste Einschätzung der NDH und Pavelićs: „Jasenovac? Skandal und Schande!“
Pavelić hatte nach der Gründung des NDH drei Optionen. Er wählte die letzte und wurde ein kroatischer Quisling.
„Es ist eine offenkundige Tatsache, die wir nicht leugnen können, dass während des letzten Krieges auch auf kroatischer Seite schwere Vorfälle begangen wurden, die aus moralischer Sicht eine Sünde, aus juristischer Sicht ein Verbrechen und aus politischer Sicht Wahnsinn darstellen. Die Ustascha-Herrschaft war im Wesentlichen antinational, antikirchlich und antireligiös.“
Diese Anschuldigung stammt nicht von einem linksliberalen Historiker, geschweige denn von einem Tschetnikophilen wie Aleksandar Vučić oder Milorad Dodik . Ganz im Gegenteil, die obigen Gedanken stammen von Eugen Dido Kvaternik und sind Teil seines Briefes aus der argentinischen Anstalt, den er im Dezember 1952 an Pater Ivan Nikolić, einen Priester in New York, schickte. Und dies ist nicht die einzige derartige Anschuldigung aus den Händen eines der führenden Köpfe der Ustascha-Bewegung.
Deshalb lohnt es sich, das heute fast vergessene Buch „Erinnerungen und Beobachtungen“, das 1995 im Starčević-Verlag erschien, wiederzulesen. Es enthält zahlreiche Briefe Kvaterniks aus der Emigration. Die Gründe dafür sind vielfältig: von der faktischen Legalisierung des Rufes „Für das Vaterland bereit“ bis zur Leugnung des Konzentrationslagers Jasenovac. Letztendlich geht es immer darum, den kriminellen Charakter des Unabhängigen Staates Kroatien und des Ustascha-Regimes zu relativieren.
An dieser Veranstaltung nehmen Parlamentsabgeordnete, Fußballfans, Kirchenvertreter und Sänger teil, die „Jasenovac und Gradiška Stara“ rufen – kurzum, es wird versucht, etwas Schlechtes als gut darzustellen. Es ist jedoch eine Sache, wenn Ivo Goldstein oder Dalija Orešković , von denen man dies erwarten würde, davor warnen, und eine ganz andere, wenn Anschuldigungen über die Ustascha-Terrorherrschaft von einem der Anstifter dieser Schreckensherrschaft erhoben werden.
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Bio je jedan od stupova ustaškog pokreta. Godinu prije smrti objavio je najprecizniju ocjenu NDH i Pavelića: ‘Jasenovac? Skandal i sramota!‘
Pavelić je nakon uspostave NDH imao tri mogućnosti. Odabrao je zadnju i postao hrvatski Quislingwww.jutarnji.hr
Ja, er war einer der Schlimmsten, er hat sich dann 1942 mit Pavelic überworfen und der Brief, da versucht er sich selber reinzuwaschen. Der Brief ist, keine echte Reue, keine moralische Läuterung,Dido Kvaternik war doch selber einer der Schlimmsten. Dem unterstanden eine zeitlang alle KZ's in der NDH.
ist ein Vergleich zwischen Ustaša und Cetniks zulässig oder dient er eher dazu. den Völkermord der Ustaša zu verharmlosen
Ein Vergleich zwischen Ustaša und Četniks ist historisch zulässig, da beide Gruppen im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen begingen, doch er wird häufig missbraucht, um die systematischen Völkermorde der Ustaša zu relativieren. Die Ustaša verübten einen organisierten Genozid an Serben, Juden und Roma mit Hunderttausenden Opfern, während Četniks ethnische Säuberungen durchführten, die jedoch nicht dasselbe Ausmaß und industrielle Systematik erreichten.[1][2]
## Historische Fakten
Die Ustaša regierten den Unabhängigen Staat Kroatien (1941–1945) als faschistisches Regime und errichteten Lager wie Jasenovac, wo rund 80.000 bis 100.000 Menschen ermordet wurden, darunter vorwiegend Serben.[3][4] Četniks unter Draža Mihailović verübten Massaker an Muslimen und Kroaten in Bosnien, mit Schätzungen von etwa 50.000 Opfern, oft als Reaktion auf Ustaša-Terror.[5][6] Seriöse Historiker erkennen beide Verbrechen an, betonen aber die einseitige NS-Kollaboration und Genozidabsicht der Ustaša.[4][2]
## Risiko der Verharmlosung
Vergleiche dienen in nationalistischen Kontexten oft der Relativierung: In Kroatien stellte Tuđman Ustaša-Verbrechen Četniks- und Partisanenakte gegenüber, um Jasenovac-Opferzahlen zu minimieren.[4][7] Ähnlich rehabilitieren serbische Narrative Četniks als "Freiheitskämpfer", indem Ustaša-Gräuel betont werden.[8][9] Solche "Both-Sides"-Argumente widersprechen EU-Gedächtnisstandards und fördern Revisionismus.
## Wissenschaftliche Haltung
Historiker wie Holm Sundhaussen oder die BPB warnen vor Gleichsetzungen, da sie die qualitative Differenz ignorieren: Ustaša zielte auf serbenfreies Kroatien ab, Četniks auf Großserbien durch Säuberungen.[1][10] Zulässig ist der Vergleich nur in ausgewogenem Kontext, um alle Opfer zu ehren, nicht um Verantwortung zu verdünnen.[11][4]
Quellen:
[1] Ustascha https://de.wikipedia.org/wiki/Ustascha
[2] Chetnik war crimes in World War II https://en.wikipedia.org/wiki/Chetnik_war_crimes_in_World_War_II
[3] Legitimizing Heresy through Law https://verfassungsblog.de/legitimizing-ustasha-through-law/
[4] Ustaša – „Faschismus und Nationalsozialismus als ... https://lisa.gerda-henkel-stiftung....ismus_als_ideologische_leitsterne?nav_id=5052
[5] Why are the crimes of the Ustaše ignored as a justification ...
[6] Tschetnik https://de.wikipedia.org/wiki/Tschetnik
[7] Erinnerungskultur und -politik in Kroatien https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/158170/erinnerungskultur-und-politik-in-kroatien/
[8] Das Elend mit der Geschichtsbewältigung https://www.boell.de/de/2017/06/06/das-elend-mit-der-geschichtsbewaeltigung
[9] Geschichtsrevisionismus auf dem Balkan: Wir Opfer, ihr ... https://www.tagesspiegel.de/kultur/wir-opfer-ihr-ubeltater-4468738.html
[10] Jasenovac und der Genozid an den Serben im USK https://doisrpska.nub.rs/index.php/TDG/article/download/9777/9445
[11] www.ssoar.info Balkan Holocausts? Serbian and Croatian ... https://www.ssoar.info/ssoar/bitstr...ld-balkan_holocausts_serbian_and_croatian.pdf
[12] Der Holocaust in der jugoslawischen und bosnisch https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/4403408
[13] Bericht der ExpertInnengruppe „Bleiburg“ https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/III/491/imfname_1014680.pdf
[14] Commemorating Bleiburg – Croatia's Struggle with ... https://www.cultures-of-history.uni...croatias-struggle-with-historical-revisionism
[15] An diesem Tag vor 78 Jahren wurde das ...
[16] Historians, Who exactly were the Ustase and Chetniks and ...
[17] Der Krieg in Ex-Jugoslawien 1991–1995 in den Ö1-Journalen https://www.mediathek.at/journale/journaleaufsaetze/der-krieg-in-ex-jugoslawien-
1991-1995-in-den-oe1-journalen
historija.info
Hast du auch die Antwort darauf gelesen? Mal abgesehen davon, dass man auch das BalkanForum als Quellen nehmen könnte:[5] Why are the crimes of the Ustaše ignored as a justification ...
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