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Venezuela News


Zeit, dass wir mal endlich die klimaschädlichen Subventionen abschaffen. Gut für das Klima und auch für die, die nicht dran glauben, gut für den Fiskus.
ganz gefährliche Dinge....solche Medien sind Schmelztigel jeglicher humanoidität............ich denke sogar, solche Initiatoren und Agitatoren sind im absoluten Gegenteil wie zbs. zu einem wie Trump UNBERECHENBAR !! Und mit diesem schlichten Wort der UNberechenbarkeit ergeht zugleich mein Urteil......: SEHR GEFÄHRLICH IN JEDE RICHTUNG !!!
 
Hoffentlich sagt ihm bald wer, dass er Scheißen gehen soll, dieser korrupteste, kriminellste, unfähigste Präsident den die USA je hatte. Zudem hat er sich den Titel weltgrößtes A....loch redlich verdient.
Trump will Öleinnahmen per Dekret absichern
US-Präsident Donald Trump will Einnahmen aus dem Verkauf von venezolanischem Öl per Dekret vor dem Zugriff von Gläubigern schützen. Ein am Freitag unterzeichneter Erlass solle verhindern, dass Gerichte oder Gläubiger die auf Konten des US-Finanzministeriums verwahrten Gelder pfänden, teilte das Weiße Haus am Samstag mit.

„Präsident Trump verhindert die Beschlagnahmung venezolanischer Öleinnahmen, da diese die wichtigen US-Bemühungen für die wirtschaftliche und politische Stabilität in Venezuela untergraben könnte“, hieß es in einer Erklärung.

Das Dekret sieht die Schaffung eines Fonds vor, der Venezuela gehört, aber in den USA angesiedelt ist und unter der Kontrolle der US-Regierung steht. Der Schritt folgte rund eine Woche nach der Gefangennahme des langjährigen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch US-Elitesoldaten. Maduro wurde bei der US-Militäraktion zusammen mit seiner Frau außer Landes gebracht und in den USA inhaftiert.

 
Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis zu Wort
Der bei einem US-Militäreinsatz entmachtete und in den USA inhaftierte venezolanische Staatschef Nicolas Maduro hat sich nach Angaben seiner Familie aus dem Gefängnis zu Wort gemeldet. „Uns geht es gut. Wir sind Kämpfer“, sagte Maduro laut einem gestern (Ortszeit) von Venezuelas Regierungspartei PSUV veröffentlichten Video seines Sohnes Nicolas Maduro Guerra.

Anhängerinndn und Anhänger Maduros forderten gestern unteredessen die Freilassung des gestürzten Präsidenten. Allerdings versammelten sich bei den Protesten im Westen der Hauptstadt Caracas nur rund 1.000 Menschen. Ein paar Hundert Protestteilnehmer kamen zudem im nahegelegenen Petare zusammen – weitaus weniger als bei früheren von Maduro-Unterstützern organisierten Demonstrationen.

Rodriguez gibt sich kampfbereit
Hochrangige Regierungsvertreter traten bei den Demonstrationen dagegen nicht auf. Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez nahm stattdessen an einer Landwirtschaftsmesse teil. Dort sicherte sie in einer Fernsehansprache zu, sie werde „keine Minute ruhen, bis wir unseren Präsidenten wiederhaben“. Auch Innenminister Diosdado Cabello und Verteidigungsminister Vladimir Padrino Lopez fehlten bei den Protesten.

 
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