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Vermögen in der EU wird bald enteignet!

ist doch egal
auch wenn du dein geld in schließfächern bunkerst, es ist nirgends mehr sicher^^
Bankschliessfächer sind auch nicht sicher. In Gelsenkirchen wurden tausende von Bankschliessfächer geplündert! Generell solltest du nicht viel Geld bei den Banken parken. Die grösste schweizer Bank UBS musste im letzten Moment im Jahr 2008 vom Staat gerettet werden. Der Chef von UBS hatte sogar für seinen Fehler (Abgang) Millionen einkassiert. Die grössten Gauner!
 
Im Zuge der Finanzkrise 2013 wurde in Zypern eine umstrittene Zwangsabgabe ("Enteignung") auf Bankeinlagen beschlossen, um den maroden Bankensektor zu retten: Kunden mit Guthaben über 100.000 € verloren einen Teil ihrer Einlagen, bis zu 60 % bei der größten Bank, während kleinere Sparer (unter 20.000 €) zunächst verschont bleiben sollten, aber bei höheren Beträgen (20.000–100.000 €) ebenfalls belastet wurden. Dies war ein einmaliger "Solidaritätszuschlag", der das Vertrauen erschütterte und international für Aufsehen sorgte, da es eine neue Form der Bankenrettung darstellte.

https://www.handelsblatt.com/finanz...tung-enteignung-kostet-vertrauen/7944152.html
Ja eben Staat/Banken könnten im Notfall einfach die Bankkonten plündern! Wenn z.B. Russland stärker wird und in Richtung Westen weiter marschiert, dann kannst du dir darüber Gedanken machen.

Ein gutes Beispiel ist die Einlagesicherung. Die Kunden werden absichtlich nicht genau informiert!:lol: Wenn eine Bank in Konkurs geht und man hat z.B. 100'000 Euro ( auch in der Schweiz ähnlich) , erhält man diesen Betrag nicht komplett zurück sondern eventuell nur 900 Euro! Die meisten denken wirklich, dass ihr Geld zu 100% bei einer Bank gesichert wäre.
 
Fake vom Anfang bis zum Ende. Inklusive User.
GIb mal bei der Suche EU Vermögen zentraleregister ein? Du wirst viele Seiten darüber finden. Ob es wirklich eingeführt, kann ich nicht sagen, aber es geht in diese Richtung. Ja gut die Schweiz betrifft es nicht so genau.
Bankschliessfächer sind nicht wirklich sicher.

Zuhause gut verstecken, so dass auch Einbrecher das Geld nicht findet und Familienmitglieder informieren.

Im Notfall kannst du den Koffer packen, das Geld aus dem Versteck holen und abreisen.
Ja wenn Russland einmarschiert ist, kann man mit Bargeld schnell abhauen:mrgreen:
Denke nicht, dass Putin so weit kommen kann. Höchstwahrscheinlich wird man einigen können.
 
Ja eben Staat/Banken könnten im Notfall einfach die Bankkonten plündern! Wenn z.B. Russland stärker wird und in Richtung Westen weiter marschiert, dann kannst du dir darüber Gedanken machen.

Ein gutes Beispiel ist die Einlagesicherung. Die Kunden werden absichtlich nicht genau informiert!:lol: Wenn eine Bank in Konkurs geht und man hat z.B. 100'000 Euro ( auch in der Schweiz ähnlich) , erhält man diesen Betrag nicht komplett zurück sondern eventuell nur 900 Euro! Die meisten denken wirklich, dass ihr Geld zu 100% bei einer Bank gesichert wäre.

Bitte keine Scheisse labbern.
In der Schweiz gibt es eine Einlagensicherung von 100'000.- pro Bank und Kunde bei allen Banken, d.h bei einem Konkurs verliert man nur Einlagen über 100'000.-
Die meisten Kantonalbanken haben sogar eine hundertprozentige Einlagensicherung, bei einem Konkurs haftet der Trägerkanton für sämtliche Einlagen.

Die Schweiz hat übrigens ziemlich gut an der Rettung der UBS verdient.
Spar dir den Vergleich zwischen der Schweiz und Drittweltländern wie Deutschland, Frankreich etc. (Vermögen von 200'000.- und Oberschicht :haha:)

Eidgenössische Grüsse
 
Wegen Ukraine Krieg braucht die EU mehr Geld! Man will das Geld von der Oberschicht holen. In den letzten Jahren sind bereits viele Reiche ausgewandert oder abgehauen. Vorallem Hochsteuerland Deutschland kann immer noch nicht effizient arbeiten obwohl so viel Steuern eingetrieben werden.
Es gibt keine EU-weite Vermögensabgabe oder Enteignungspläne für Privatpersonen. Auch in Deutschland gibt es keine Gesetzesinitiative, die gezielt Vermögen der Oberschicht konfiszieren will.
Zwar wird über Vermögenssteuern, Erbschaftsregelungen und Steuerflucht diskutiert, aber das sind langjährige politische Debatten, keine akuten Maßnahmen.
Eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden Euro soll nicht zurückgegeben, sondern für die Ukraine verwendet werden. Die EU will daraus Zinsen und Gewinne nutzen, um bis 2027 rund 90 Milliarden Euro als Reparationskredit bereitzustellen.
Deutschland erhebt hohe Steuern, besonders auf Arbeit und Konsum. Gleichzeitig gibt es massive Kritik an Bürokratie, Ineffizienz und fehlender Digitalisierung.
Viele Vermögende sind tatsächlich ausgewandert – etwa in die Schweiz, nach Dubai oder Monaco – aber das ist kein neues Phänomen, sondern Teil globaler "Steueroptimierung".
Die EU braucht Geld für die Ukraine, ja – aber sie greift nicht auf Privatvermögen zurück, sondern nutzt eingefrorene russische Staatsgelder. Die Kritik an Deutschlands Steuerpolitik und Verwaltung ist berechtigt, aber eine "Enteignungswelle“ ist derzeit nicht Realität, sondern eher Teil von zugespitzten Narrativen.
 
Bitte keine Scheisse labbern.
In der Schweiz gibt es eine Einlagensicherung von 100'000.- pro Bank und Kunde bei allen Banken, d.h bei einem Konkurs verliert man nur Einlagen über 100'000.-
Die meisten Kantonalbanken haben sogar eine hundertprozentige Einlagensicherung, bei einem Konkurs haftet der Trägerkanton für sämtliche Einlagen.

Die Schweiz hat übrigens ziemlich gut an der Rettung der UBS verdient.
Spar dir den Vergleich zwischen der Schweiz und Drittweltländern wie Deutschland, Frankreich etc. (Vermögen von 200'000.- und Oberschicht :haha:)

Eidgenössische Grüsse

Ich denke du bist aus CH. Achtung " bis zu" 100'000 CHF und nicht "von" . Hatte mal FINMA (Bankenaufsichtsbehörde) kontaktiert und diese haben mir bestätigt, dass man von 100'000 CHF z.B. nur 5000 CHF erhalten könnte bei einem Konkurs. Rein rechnerisch kann man sowieso nicht 100'000 CHF für jeden Kunden garantieren, weil es einfach nicht ausreicht. Ist nur ein Fonds/Topf mit begrenztem Betrag.

Du als Bürger hast aber nicht direkt von der Rettung der Ubs verdient. Postfinance versichert auch nicht das gesamte Vermögen aber hier würde der Staat eingreifen, falls diese in Konkurs geht.

Das Thema ist EU Vermögen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke du bist aus CH. Achtung " bis zu" 100'000 CHF und nicht "von" . Hatte mal FINMA kontaktiert und diese haben mir bestätigt, dass man von 100'000 CHF z.B. nur 5000 CHF erhalten könnte bei einem Konkurs.

Du als Bürger hast aber nicht direkt von der Rettung der Ubs verdient. Postfinance versichert auch nicht das gesamte Vermögen aber hier würde der Staat eingreifen, falls diese in Konkurs geht.

Das Thema ist EU Vermögen!

Nein, ich bin aus Pakistan.

Meinen Kurac hast du kontaktiert. Einlagen bis 100'000.- sind bei einem Konkurs privilegiert. "Bis zu" heisst, dass Einlagen bis 100'000.- geschützt sind, wenn man mehr hat Pech, wenn man weniger hat kriegt man alles zurück. Deutsche Sprache, schwere Sprache.
Bevor irgend ein Gläubiger seine Kohle erhält, müssen die Einlagen ausgezahlt werden.

Wenn das nicht reicht, stellt die esisuisse (kann man googeln) die Mittel. Die Angst vor dem Verlust der Einlagen <100'000.- ist absolut unbegründet.

PostFinance hat schon seit Jahren keine Staatsgarantie mehr, für die gilt die gleiche Anlagesicherung von 100'000.-

Wer deswegen schlaflose Nächte hat soll einfach zu einer Kantonalbank mit Staatsgarantie z.B. ZKB oder seine Konten diversifizieren.
Obsache es werden Probleme gesucht wo es keine gibt.
 
Beweist, dass Green komplett daneben liegt :lol27:
Ja die EU Bürger sollen ihr gesamtes Vermögen am besten nur auf der Bank liegen lassen! :lol::thumbright:
Nein, ich bin aus Pakistan.

Meinen Kurac hast du kontaktiert. Einlagen bis 100'000.- sind bei einem Konkurs privilegiert. "Bis zu" heisst, dass Einlagen bis 100'000.- geschützt sind, wenn man mehr hat Pech, wenn man weniger hat kriegt man alles zurück. Deutsche Sprache, schwere Sprache.
Bevor irgend ein Gläubiger seine Kohle erhält, müssen die Einlagen ausgezahlt werden.

Wenn das nicht reicht, stellt die esisuisse (kann man googeln) die Mittel. Die Angst vor dem Verlust der Einlagen <100'000.- ist absolut unbegründet.

PostFinance hat schon seit Jahren keine Staatsgarantie mehr, für die gilt die gleiche Anlagesicherung von 100'000.-

Wer deswegen schlaflose Nächte hat soll einfach zu einer Kantonalbank mit Staatsgarantie z.B. ZKB oder seine Konten diversifizieren.
Obsache es werden Probleme gesucht wo es keine gibt.


Du hast es immer noch nicht kapiert, dass nur ein Teil des gesamten Vermögens versichert ist. Lies doch genau auf der Webseite von www.esisuisse.ch, dort steht:

"Dieser Betrag entspricht dem im Gesetz festgelegten Wert von 1.6% aller gesicherten Guthaben in der Schweiz."

Kritisch ist vorallem wenn eine Grossbank in Konkurs geht, somit bekommst du im schlimmsten Fall viel weniger als 100'000 CHF.
Ich hatte mit FINMA schon abgeklärt und es ist mir wurscht ob du glaubst oder nicht. Lass dein gesamtes Vermogen auf der Bank und gut ist es!:)

So keine Zeit mehr!
 
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