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Vietnam News

Vietnam:

Mehr US-Gräueltaten als vermutet

(diepresse.com) 07.08.2006

Laut US-Dokumenten hat es im Vietnam-Krieg 320 Fälle von Kriegsverbrechen gegeben, die "in allen Truppenteilen in Vietnam vorgekommen sind".

Gräueltaten der US-Soldaten an Zivilisten im Vietnam-Krieg waren verbreiteter als bislang bekannt war. Das geht aus jetzt freigegebenen Dokumenten der US-Armee hervor, aus denen die "Los Angeles Times" am Sonntag zitierte.


Die Dokumente sind Teil eines Archivs aus 9000 Seiten, das in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angelegt wurde. Zu den darin dokumentierten Verbrechen gehören sieben Massaker in Vietnam zwischen 1967 und 1971, bei denen mindestens 137 Zivilisten umgebracht wurden. Darin eingeschlossen ist nicht das bekannte Massaker von 1968 in My Lai, wo 500 Zivilisten von US-Soldaten getötet wurden.

Insgesamt sind in den Dokumenten der Zeitung zufolge 320 Fälle von Gräueltaten der US-Soldaten belegt. Darunter auch 78 Angriffe auf Zivilisten und Gefangene, bei denen mindestens 57 Menschen getötet und 56 verletzt wurden. 15 Fälle sexueller Gewalt seien ebenfalls dokumentiert. Solche Gräueltaten seien nicht auf einzelne Einheiten beschränkt gewesen, sondern in allen Truppenteilen in Vietnam vorgekommen, heißt es in der Zeitung.

Ein Viertel von 203 deswegen angeklagten Soldaten seien vor ein Kriegsgericht gestellt worden. Verurteilt wurden den Angaben zufolge nur 23. Der Bericht und ergänzende Dokumente wurden von der Zeitung ins Internet gestellt.

Die Veröffentlichung der Daten fällt in eine Zeit, da gegen mehrere US-Soldaten im Irak Vorwürfe wegen Gräueltaten gegen Zivilisten erhoben wurden. So sollen US-Soldaten ein Massaker an 24 Irakern in Haditha verübt haben. (APA/Red.)

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=a&id=576892
NJATO NJATO
 
SchwarzeMamba schrieb:
Vietnam:

Mehr US-Gräueltaten als vermutet

(diepresse.com) 07.08.2006

Laut US-Dokumenten hat es im Vietnam-Krieg 320 Fälle von Kriegsverbrechen gegeben, die "in allen Truppenteilen in Vietnam vorgekommen sind".

Gräueltaten der US-Soldaten an Zivilisten im Vietnam-Krieg waren verbreiteter als bislang bekannt war. Das geht aus jetzt freigegebenen Dokumenten der US-Armee hervor, aus denen die "Los Angeles Times" am Sonntag zitierte.


Die Dokumente sind Teil eines Archivs aus 9000 Seiten, das in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angelegt wurde. Zu den darin dokumentierten Verbrechen gehören sieben Massaker in Vietnam zwischen 1967 und 1971, bei denen mindestens 137 Zivilisten umgebracht wurden. Darin eingeschlossen ist nicht das bekannte Massaker von 1968 in My Lai, wo 500 Zivilisten von US-Soldaten getötet wurden.

Insgesamt sind in den Dokumenten der Zeitung zufolge 320 Fälle von Gräueltaten der US-Soldaten belegt. Darunter auch 78 Angriffe auf Zivilisten und Gefangene, bei denen mindestens 57 Menschen getötet und 56 verletzt wurden. 15 Fälle sexueller Gewalt seien ebenfalls dokumentiert. Solche Gräueltaten seien nicht auf einzelne Einheiten beschränkt gewesen, sondern in allen Truppenteilen in Vietnam vorgekommen, heißt es in der Zeitung.

Ein Viertel von 203 deswegen angeklagten Soldaten seien vor ein Kriegsgericht gestellt worden. Verurteilt wurden den Angaben zufolge nur 23. Der Bericht und ergänzende Dokumente wurden von der Zeitung ins Internet gestellt.

Die Veröffentlichung der Daten fällt in eine Zeit, da gegen mehrere US-Soldaten im Irak Vorwürfe wegen Gräueltaten gegen Zivilisten erhoben wurden. So sollen US-Soldaten ein Massaker an 24 Irakern in Haditha verübt haben. (APA/Red.)

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=a&id=576892
NJATO NJATO

Aber ihr seit immer noch schlimmer
 
So eine dumme Aussage kann nur von einem Albaner kommen.

In Vietnam wurden 3 Millionen Kinder und Frauen massakriert

Schau mal wie viele Menschen USA jedes Jahr Menschen töten!

Aber auf diesem Auge ist der Shipo blind.
 
Vietnam gedenkt des Massakers von My Lai

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Hanoi - Im südvietnamesischen Dorf My Lai haben mehr als 1000 Menschen der Opfer eines US-amerikanischen Massakers vor 40 Jahren gedacht.
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An der offiziellen Zeremonie nahmen nach Angaben von Augenzeugen viele Überlebende aus dem Dorf sowie US-Veteranen des Vietnamkriegs teil. Am Samstag hatten buddhistische Mönche in dem Dorf für die Seelen der Opfer gebetet. US-Soldaten hatten das Dorf auf der Suche nach Vietcong-Rebellen am Morgen des 16. März 1968 überfallen und Frauen, Kinder und Alte wahllos erschossen. Insgesamt kamen 504 Menschen ums Leben.


Armee versuchte zu vertuschen

Das Massaker war eines der schlimmsten Verbrechen von US-Soldaten während des Krieges.
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Beim Massaker von My Lai wurden 504 Menschen erschossen. /
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Die Armee hatte versucht, die Ereignisse zunächst zu vertuschen. Nur ein Soldat wurde verurteilt. Er verbrachte viereinhalb Monate im Gefängnis. Aus Dokumenten der US-Armee, die Jahre nach dem Krieg veröffentlicht wurden, geht hervor, dass Soldaten mindestens 320 weitere Gräueltaten in Vietnam verübten, die aber bis heute weitgehend unbekannt geblieben sind. Vietnamesische Historiker machen keine Unterschiede zwischen Opfern, die durch US-Bomben ums Leben kamen und solchen, die Massakern zum Opfer fielen. Die Regierung in Hanoi zeigt wenig Interesse für weitere Forschungen. Die USA sind heute Vietnams grösster Exportmarkt.


Nachrichten.ch - Vietnam gedenkt des Massakers von My Lai - Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.
 
Dachte das größte Verbrechen wäre gewesen als sie ihren Napalm Bomben Teppich über eine Vietnamesische Stadt legten.
Gibt doch ein berühmtes Foto wo ein Mädchen nackt und mit
verbrannter Haut flüchtet.
 
Antichinesische Proteste in Vietnam

In der Flugbahn des Bumerangs
Nach anti-chinesischen Krawallen in Vietnam sind 3000 Chinesen in ihre Heimat geflohen. Weitere Proteste will die Regierung vorerst nicht zulassen. Auch aus Sorge davor, dass die Demokratiebewegung stärker wird.

Nach Angaben aus Peking sind seit dem Beginn der antichinesischen Unruhen schon 3000 Chinesen aus dem Nachbarland geholt worden. Die Regierung berichtete am Sonntag, dass außerdem 16 bei den Ausschreitungen schwerverletzte Landsleute mit einer Sondermaschine ausgeflogen worden seien. Von der südchinesischen Insel Hainan sind zusätzlich fünf Schiffe in See gestochen, die weitere Chinesen aus Vietnam abholen sollen. Die Proteste hatten sich gegen die Verlegung einer chinesischen Bohrinsel in ein Seegebiet nahe der Paracel-Inselgruppe im Südchinesischen Meer gerichtet. Das Gebiet wird von beiden Ländern beansprucht. Rund um die Plattform sind mehrfach chinesische und vietnamesische Schiffe zusammengestoßen.

Antichinesische Proteste in Vietnam: In der Flugbahn des Bumerangs
 
Laut einigen Beobachtern und Militärexperten, ist ein militärischer Konflikt zwischen China und Vietnam nicht auszuschliessen.

Die Chinesen mobilisieren ihre Streitkräfte an der Grenze zu Vietnam. Die Stadt Pingxiang City, ein paar Kilometer von der vietnamesischen Grenze entfernt, ist voll vom mobilisierten Soldaten.



Chinese Military Said to Be Massing Near the Vietnam Border (+Photos)

Chinese military was taking the train from the Chongzuo station to Pingxiang City, which shares a 60-mile border with Vietnam. The netizen said that the Huu Nghi Border Gate to Vietnam is also now closedOne netizen, with the username Zhiyuan0703, echoed a common sentiment on the Chinese social media site, “Conflict between China and Vietnam is imminent.”


Chinese Military Said to Be Massing Near the Vietnam Border (+Photos)




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Mal sehen wie lange es dauert.....Vietnamesische Faschisten und der CIA

Falls du auf das Verhältnis der Ukrainer und Russen anspielst, die chinesisch-vietnamesische Beziehung ist da komplexer und nicht miteinander zu vergleichen. Die Vietnamesen hassen und verachten China so sehr, da sieht selbst die "Beziehung" der Albaner und Serben wie eine Romanze aus. Die Vietnamesen erinnern sich immer noch an die vierhundert Jährige Okkupation Chinas. Auch wenn man sich den dritten Indochina Krieg zwischen China und Vietnam ende der siebziger Jahre anschaut, liegen die Wurzeln des Konflikts weit zurück.

Vietnam hat einen Pakt mit Japan, und die Vietnamesen lernen in den Schulen lieber Japanisch, als Chinesisch. Die Chinesen betrachten die Vietnamesen als "südchinesisches Volk", bzw. nur aus dem Grund, weil sie 400 Jahre über sie geherrscht haben und die vietnamesische Sprache bis zum 19. Jahrhundert mit der chinesischen Schrift benutzt worden ist. Linguistisch gesehen, hat die vietnamesische Sprache mit der chinesischen nichts gemeinsam, eher mit der kambodschanischen.
 
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