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Viren

Ivo2

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Croatia
KRANKHEIT X?
Viren aus dem Permafrost könnten Gefahr für neue Pandemien bergen
Forschende warnen, dass urzeitliche "Zombieviren", die in Eis und Gletschern schlummern, durch die Klimaerwärmung und Landnutzung wieder aktiv werden könnten

Die gute Nachricht: Sogenannte Zombieviren haben ihren Namen nicht deshalb, weil sie Menschen in Zombies verwandeln. Sie selbst sind die Untoten, die zigtausend Jahre im Eis überdauern und dann wieder zum Leben erwachen können. Die Gletscher im Gebirge ebenso wie die Eismassen in den Polarregionen sowie der Permafrostboden fungieren als perfekte, nahezu luftdichte Gefriertruhen.

Analysen von Bohrkernen, von Fossilien und deren DNA brachten bereits eine ganze Reihe urzeitlicher Viren, Bakterien und anderer Kleinstlebewesen ans Tageslicht. So haben Forschende bereits knapp 50.000 Jahre alte Viren aus dem sibirischen Permafrost aktiviert und 24.000 Jahre alte Rädertierchen aus dem Tiefschlaf geholt, die sich umgehend weitervermehrten. Zuletzt konnten gar 14.000 Jahre alte Fadenwürmer nach dem Auftauen reanimiert werden.

 
Tödliches Virus an Bord
Andocken von Schiff entzweit Spanien
Für das durch ein tödliches Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff „Hondius“ bleibt die Lage unsicher. Nachdem ihm Spanien das Einlaufen in einen kanarischen Hafen erlaubt hat, wollen die Kanaren ihm ein Andocken jedoch zunächst verweigern. Inzwischen hieß es vom spanischen Gesundheitsministerium, dass das Schiff nun Kurs auf die Kanarischen Inseln nehmen darf. Es soll sein Ziel in drei Tagen erreichen. Das Schiff mit knapp 150 Menschen an Bord ankerte zuvor vor dem westafrikanischen Kap Verde, wo allerdings nicht genug Kapazitäten für Hilfe vorhanden sind.

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, begründete die Ablehnung mit dem Fehlen „ausreichender Informationen, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und ihre Sicherheit zu gewährleisten“. Er habe ein dringendes Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez beantragt, um die Angelegenheit zu besprechen, sagte Clavijo.

Am Dienstagnachmittag teilte die spanische Gesundheitsministerin Monica Garcia mit, dass alle verbleibenden Passagiere an Bord asymptomatisch seien. Nicht spanische Staatsbürger würden in ihre Länder zurückgeführt, nachdem das Schiff auf Teneriffa angekommen ist. Die nicht spanischen Personen müssten sich in Spanien nicht in Quarantäne begeben. Das sollten die Heimatländer entscheiden. Die 14 Spanier sollen per Flugzeug in ein Krankenhaus in Madrid gebracht werden, um dort in Quarantäne zu gehen.

„Moralische und rechtliche Verpflichtung“
Die Entscheidung sei in Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der EU gemäß internationalem Recht und humanitären Prinzipien getroffen worden. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) habe das Schiff eingehend untersucht, um festzustellen, welche Personen dringend von Kap Verde aus in Sicherheit gebracht werden müssten, teilte das Ministerium mit.

 
Hantavirus: Kreuzfahrtschiff darf in Ischgl anlegen

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Nach einer tagelangen Irrfahrt vor der Küste Teneriffas gibt es für die Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs ein Happy End. Die Tiroler Tourismushochburg Ischgl hat sich bereit erklärt, den Ozeanriesen aufzunehmen. Die Anreise über den Alpenbach Trisanna verlief laut Behörden reibungslos.

ISCHGL – Mit Schrittgeschwindigkeit schiebt sich die etwa 100 Meter lange „Hondius“ die Trisanna hinauf durch das Paznauntal und nimmt Kurs auf Ischgl. Über das Schwarze Meer, die Donau und schließlich den Inn führte die lange Reise bereits.

Als der Kirchturm von Ischgl am Horizont erscheint, bricht Jubel unter den Passagieren auf: Sie haben es geschafft. Das sagenumwobene Paradies, in dem jeder Mensch aufgenommen wird, ganz gleich welchen Virus er in sich trägt, ist nur mehr einen Atemzug entfernt.

Begrüßung
Landeshauptmann Anton Mattle persönlich heißt Besatzung und Passagiere am Pier willkommen. „Alles richtig gemacht!“, gratuliert er dem Kapitän und begrüßt ihn mit einer herzlichen Umarmung und Küssen auf die Wange und den Mund. Er trinkt aus einem Flachmann mit Zirbenschnaps, den er anschließend durchreicht.

„Das Hantavirus ist vergleichbar mit einem sehr leichten Schnupfen, also für uns in Tirol definitiv kein Grund zur Sorge. Auch wenn im Rest Österreichs der Ruf nach Lockdowns nicht lange auf sich warten lassen wird“, richtet Mattle den Kritikern aus.

 

Anhänge

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Schwurbelalarm um Impfzwang und neue Pandemie
Meine Güte, was wird aus ein paar Menschen, die sich auf einem Kreuzfahrtschiff mit dem Hanta-Virus infiziert haben.
Da glühen die Tasten, damit das Netz mit vermeintlicher Panikmache überschwemmt wird.
Da wird schon wieder von Impfzwang gefaselt, obwohl es gar keinen Impfstoff gegen das Hanta-Virus gibt.
Dumm ist, dass es keinen Grund gibt, schnell einen Impfstoff zu finden, weil wir so weit weg sind von einer Pandemie, wie die Erde vom Mond.
Da sterben drei Menschen, müssen ein paar Personen in Behandlung und ein paar in Quarantäne und schon wird versucht der Gesellschaft klar zu machen, dass man uns eine Pandemiegefahr unterschiebt.
Dabei gibt es diese Gefahr nicht, was es aber gibt, sind Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als unsere Regierung in Misskredit zu bringen, obwohl nicht das Geringste passiert ist und passieren wird.
Manchmal frage ich mich, ob diese Menschen einfach zu viel Langeweile haben, dass sie Zeit haben, sich diesen Mist auszudenken,
Ich sehe schon die Steigerung, wenn sich irgendwo in einem Schwimmbad jemand mit Fußpilz ansteckt, wird demnächst auch daraus eine vermeintliche Pandemieankündigung konstruiert und es wird erzählt werden, dass schon die Nadeln für die Spritzen gespitzt werden.

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Von Mensch zu Mensch übertragbar: WHO bestätigt acht Infektionen mit Andesstamm von Hantavirus
In der Regel stecken sich Menschen bei infizierten Nagetieren an. Bis Mittwoch sind elf Fälle, darunter drei Todesfälle, gemeldet worden

Genf – Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) in acht Fällen eine Infektion mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Andesstamm des Virus nachgewiesen worden. Bis Mittwoch seien "elf Fälle, darunter drei Todesfälle" gemeldet worden, erklärte die WHO am Mittwochabend. Von diesen elf Fällen seien acht im Labor als Infektionen mit dem Andesvirus bestätigt worden, zwei weitere gelten demnach als wahrscheinlich.

Ein weiterer Fall werde noch untersucht. An Bord der Hondius war es während einer Kreuzfahrt von Argentinien zu den Kapverden zu einem Hantavirus-Ausbruch gekommen. Drei Passagiere starben: ein niederländisches Ehepaar und eine Deutsche. Mehr als 120 Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen am Sonntag und Montag das Kreuzfahrtschiff und traten von Teneriffa aus mit Sondermaschinen die Heimreise an.

Bei der Übertragung des Hantavirus auf den Menschen dienen in der Regel infizierte wilde Nagetiere wie Mäuse oder Ratten als Zwischenwirt. Das Andesvirus ist der einzige Hantavirusstamm, der nachweislich von Mensch zu Mensch übertragbar ist. (APA, 14.5.2026)

 
Ich fordere eine Deportierung aller Ratten !
Mit diesem Pack kommen bloß Seuchen, die fressen unser Essen an und zecken sich mietfrei in unsere Häuser !
Alle mit Schiffen aus dem Ausland gekommen !!!!
Deutschland den deutschen Ratten !!!!
 
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