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Russischer Einfluss: Plötzlich dreht sich im EU-Beitrittsland Moldau die Stimmung gegen Europa - WELT
Gleich zu dritt reisen Friedrich Merz, Emmanuel Macron und Donald Tusk nach Moldau, um die dortige Regierungschefin bei ihrem proeuropäischen Kurs zu stützen. Denn in dem Land, das offizieller EU-Beitrittskandidat ist, wird Russland immer beliebter. Die Gründe werden vor Ort deutlich.
Stell dir vor, du erkennst, dass die Leute anderswo besser leben, aber du verneinst das, weil es bedeuten könnte, dass Schwule (mit denen man als Heterosexueller ja nicht unbedingt bewusst viel was zu tun hat) ein paar mehr Rechte bekommen, die einen selbst nicht tangieren. Man lebt nur EINMAL, jemand bietet dir an, in einer Gemeinschaft zu leben, in der es dir erwiesenermaßen besser gehen wird und du verneinst es, weil du nicht willst, dass es anderen Menschen miserabel geht. Naja, dann...Sandu, die suche die Nähe zu Europa. Die Leute dort lebten womöglich besser als hier, aber diese europäischen Werte wolle man hier nicht. „Gleichgeschlechtliche Eltern, Transmenschen … wir könnten auch ohne diese europäischen Werte gut leben, wenn unsere Politiker nur nicht so korrupt wären.“