Hellenic schrieb:
Du redest ungalublich viel Scheiße man...
Die Mongolen waren keine Buddhisten und den war es immer egal woren die Völker geglaubt haben und wer nicht.
Wenn die Osmanen so lieb gewesen sind, weshalb haben die denn dann überhaupt Kriege geführt?
Die haben ale Leute gewzungen ihren Glauben anzunehmen. Die haben das Parthenon in Athen bombardiert und verdürren lassen. Etliche Kirchen verbrannt oder zu Moscheen umgebaut.
Ihr Albaner ward nie so christlich wie die Griechen es waren, weil es nicht eure Kirche war. Deshalb sind viele von euch zum Islam konvertiert, während viele Griechen lieber starben als Moslem zu werden. Unsere Identität haben wir uns nur mit Gewalt bewahren können.. das solltest du wissen.
Noch ein paar Infos. Stalin war kein Christ. Die Albaner sind nicht alle turkophil so wie du, es ist deine persönliche Meinung.
Ich bin Muslim aber Albaner geblieben
Assimilierung und totaler Identitätswandel hat es bei uns Albaner nicht gegeben
Klar haben die Türken herrschen und MAcht haben wollen , ist sicherlich das was man als negativ dargestellt werden könnte
Wie erklärst du mir , das die Albaner erst ihre Indetität bewahren konnten nach der osmanischen Eroberung des Balkans?
Komisch?
Die Albaner fingen an albanisch in arabischer Schrift zu schreiben
Ist das auch negativ?
Ist das Unterdrückung der Türken ?
Die Albaner sind was sie blieben =Albaner , sprechen albanisch und haben sogar neben denn islamische auch eine orthodoxe und katholische Indetität
Trotz der 500 Jährigen Herrschaft
Es ist ganz klar das die Türken die Indetität der Völker im Balkan nicht angetastet haben , geschweige die Religion
Die Türken in der Endphase ist eine ganz andere Kapitel
Schonmal dran gedacht das diese Osmanen es waren die Balkanesen geholfen haben?
Beispiel der Vater von Skanderbeg , der braucht die Türken gegen die Serben und Venedig
Die Türken haben ihren Islam von denn Arabern kennengelernt , die türkische Sprache hat sehr viele arabische Lehnswörter , sind sie Araber?
Ich bin Albaner , selbst wenn es so ausehen würde als ob dieses osmanische Reich eine totale Herrschaft der Türken sein sollte....
Die hatten zumindesten einen besseren Sinn für die Gerechtigkeit
Die Franzosen haben auch über die Deutschen einst geherrscht
Die Deutschen wollten auch ganz Europa herrschen
Die Russen ebenfalls Osteuropa
Die Mongolen ganz Asien
Trotzdem exestierten alle Nationen
Außer im Mittelalter , da hat so gut wie nur Terror in Eruopa gegeben
Selbst Stalin hat denn Islam duch Tötung , Deportationen und Mischehen nicht beseitigen können
So haben die Türken es auch nicht schaffen können , das Christentum zu beseitigen
Höchstens haben alle Muslime egal welcher Herkunft als "Osmanen" sich indetifiziert
So wie die Amis egal ob Iren , Deutsche , Itakkas , Griechen , Albaner , Engländer , Schotten usw usw , trotzdem sind das alles Amis
Ansonsten was sagst du dazu , das unsere traditionelle Kleidung , Koch und Architekturtraditionen usw usw von denn Osmanen übernommen haben...
Hmmm
http://de.wikipedia.org/wiki/Balkan-Türken
Bald nachdem die osmanische Expansion nach Südosteuropa übergegriffen hatte, begann Ende des 14. Jahrhunderts die Einwanderung von Türken auf dem Balkan. Grob lassen sich diese Ansiedler in zwei Gruppen einteilen: 1. In allen größeren Städten siedelten sich osmanische Beamte und Soldaten an, die zur Beherrschung der eroberten Länder gebraucht wurden. Zu deren Betreuung kamen muslimische Geistliche in die Städte, die auch für die Verbreitung des Islam unter der alteingesessenen Bevölkerung zu sorgen hatten. Alsbald folgten auch Kaufleute, die sich im Balkanhandel engagierten und Handwerker, die sich in den neuen Provinzen einen wirtschaftlichen Aufstieg erhofften. Die Chancen dafür standen gut, da sie als Muslime rechtlich und steuerlich bevorzugt wurden. 2. In den Kernländern Rumeliens, Thrakien und Mazedonien, siedelten sich Türken auch auf dem Land in größerer Zahl an. Zum einen kamen Nomaden aus Kleinasien, die von der Viehhaltung lebten, noch größer war die Zahl der türkischen Bauern, die in den Ländern am Nordrand der Ägäis ansässig wurden. Türkische Bauern siedelten sich auch in der Dobrudscha an.
Im osmanische Vielevölkerreich kannte man keine Trennung der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ethnischen und sprachlichen Kriterien. Das wichtigste Unterscheidungskriterium war die Religion. Eine deutliche Trennung zwischen den Türken und den übrigen Muslimen gab es bis zum Erwachen des modernen Nationalismus nicht. Viele Einwohner des Balkans bedienten sich ohnehin mehrerer Sprachen. Die gebildeten Muslime, gleich welcher Herkunft, beherrschten natürlich die Verwaltungssprache Türkisch, die Kultsprache Arabisch, die jeweilige Landessprache und oft auch Persisch.
In den Gegenden, wo große Teile der Bevölkerung zum Islam übertraten, vermischten sich die Türken schnell mit der alteingesessenen Bevölkerung. So gab es vor allem in Bosnien und Albanien schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine slawisch- bzw. albanischsprachige muslimische Bevölkerung, dagegen aber nur mehr sehr wenige Türken. In Griechenland und Serbien, wo die meisten Einwohner Christen blieben, blieben die Türken in den Städten weitgehend unter sich. Die türkischen Viertel existierten bis zum 19. Jahrhundert, als diese Länder dem osmanischen Reich verloren gingen. Ebenso verhielt es sich mit der türkischen bäuerlichen Bevölkerung in Thrakien und Teilen Mazedoniens. Als diese Gebiete in die südosteuropäischen Nationalstaaten eingegliedert wurden, blieben die türkischen Bauern zum größten Teil dort wohnen. Unmittelbar vorm Ersten Weltkrieg hatten Bulgarien, Griechenland und Serbien (in Vardar-Mazedonien und Kosovo) große türkische Minderheiten innerhalb ihrer Grenzen.
Kultureller Einfluss der Türken auf dem Balkan
Die Jahrhunderte währende Herrschaft der Osmanen hat zu einem tiefgreifenden kulturellen Wandel in Südosteuropa geführt, der beinahe alle Lebensbereiche betraf. Durch die Türken wurde die islamische Religion auf dem Balkan heimisch. Im Gefolge der neuen Religion verbreiteten sich auch aus dem islamischen Kulturkreis stammende rechtliche Institutionen auf dem Balkan, z.B.: Vakuf und Esnaf. Aus der türkischen Sprache wurden zahlreiche Fremdworte in die balkanischen Idiome übernommen und auch die Literaturen Südosteuropas haben von den Türken vermittelte Motive und Themen aus dem islamischen Kulturkreis aufgenommen. Die osmanische Baukunst prägte mit Moscheen, Medresen, Bädern, Brücken und anderem mehr das Bild der südosteuropäischen Städte. In der Regel ging die osmanische Architektur, die ja selbst zum großen Teil auf byzantinischen Vorbildern beruhte, eine fruchtbare Symbiose mit einheimischen Traditionen ein. Nur selten gründeten die Türken auf dem Balkan neue Städte, z.B.: Sarajevo und Elbasan. Durch die Osmanen wurde auch die Landwirtschaft des Balkans mit neuen Kulturen bereichert, z.B.: Ausbreitung des Reisanbaus in Thrakien und Mazedonien. Der Einfluss der türkischen Kochkunst ist bis heute bei allen Balkanvölkern sehr stark.