G
Gast829627
Guest
da der karadzic thread geschlossen wurde und wir an einer ordentlichen balkan dis. gestört wurden muss ich diesen hier aufmachen da einige details noch ungeklärt geblieben sind und ich hoffe das einer der rassistischen,nationalistischen,versoffene,linken und gestörten user hier im forum mir da weiter helfen könnte.....
also was war mit alija los .....warum lies er auf die eigenen leute schiessen laut dieser aussage.....
The trial of the former Bosnian Serb army chief, Ratko Mladic, continued with the cross examination of the former deputy commander of the UN protection forces, UNPROFOR, in Sarajevo, Canadian General David Fraser.
Fraser confirmed that the Bosnian army “on at least one occasion” shelled its own citizens in Sarajevo in order to put the blame on the Bosnian Serb side.
Mladic’s Trial: General Fraser's Examination Continues :: Balkan Insight
also was war mit alija los .....warum lies er auf die eigenen leute schiessen laut dieser aussage.....
The trial of the former Bosnian Serb army chief, Ratko Mladic, continued with the cross examination of the former deputy commander of the UN protection forces, UNPROFOR, in Sarajevo, Canadian General David Fraser.
Fraser confirmed that the Bosnian army “on at least one occasion” shelled its own citizens in Sarajevo in order to put the blame on the Bosnian Serb side.
Mladic’s Trial: General Fraser's Examination Continues :: Balkan Insight
Ein ehemaliger UN-Offizier lieferte eine bedeutsame Enthüllung während seiner Zeugenaussage kürzlich beim Prozess gegen den früheren Führer der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, in Den Haag, die, wohl nicht überraschend, nur wenig – genauer gesagt, überhaupt keine – Erwähnung in den westlichen Medien fand.
Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Radio waren in den meisten Teilen Nord-Amerikas und West-Europas entschieden pro-muslimisch und anti-serbisch in ihrer Berichterstattung über die Probleme und Schwierigkeiten auf dem Balkan.
Aber die Beweise, die der UN-General lieferte, der ironischer weise als Zeuge der Anklage vorgeladen war, sind wirklich von außerordentlicher Natur.
Er äußerte unter Eid, dass während des Bürgerkrieges in Bosnien bosnisch-muslimische Kräfte ihre eigene Zivilbevölkerung beschossen und dann die serbische Seite dieser Gräueltaten beschuldigten. Diese Enthüllungen von Generalmajor David Fraser, dem militärischen Assistenten des Kommandeurs der UN-Schutztruppe in Sarajevo von April 1994 bis Mai 1995, haben zweifelsfrei das Potenzial, eine Pandora-Büchse für den Westen zu werden, falls sie denn in den Medien weit verbreitet würden.
Auf dem Spiel steht hier das Bild der bosnisch-muslimischen Regierung als unschuldiger und friedliebender Institution – eine Wahrnehmung, die gepflegt und propagiert wurde nicht nur von den westlichen Regierungen, sonder auch durch westliche Journalisten und PR-Firmen – ein Bild , das hier ernsthaft in Frage gestellt wird.
Frasers Zeugenaussage würde auch die Grundlage für die NATO-Bombardierungen der bosnischen Serben von 1994 und 1995 untergraben.
Im Kreuzverhör durch Karadzic sagte Fraser, er habe von befreundeten UN-Soldaten gehört, dass die ( muslimische ) Armee von Bosnien und Herzegowina Scharfschützen eingesetzt habe zum gezielten Beschuss muslimische Kinder in der bosnischen Hauptstadt, um dann diese Tötungen den Serben in die Schuhe zu schieben.
Er sagte, „Gegen derartige Aktionen wurde ein Protest gegen die Muslime eingelegt.“
Was den Artillerie-Beschuss von Sarajevo betrifft, so bezog sich Fraser auf einen Vorfall, bei dem die UN feststellten, dass die Mörser-Granaten gegen muslimische Zivilisten in dem Skenderija genannten Gebiet in der Tat von muslimischen Kräften abgefeuert worden waren.
„Es schien so zu sein, dass die Absicht der Muslime darin bestand, höhere eigene Verluste herbeizuführen und die Serben dafür zu beschuldigen.“
Fraser erinnerte sich daran, dass ein bewusstes Vorgehen der bosnisch-muslimischen Kräfte darin bestand, bewegliche Mörser-Geschütze in besonderen Lagen, z.B. neben UN-Einrichtungen oder Krankenhäusern, abzufeuern, um eine Reaktion der serbischen Seite zu provozieren, aber nicht gegen das Geschütz selbst, sondern für den Kollateralschaden, und das war inakzeptabel.“
Zu der berüchtigten „Allee der Scharfschützen“ – einer Strecke von 200 bis 300 Metern in der Nähe der Marschall Tito Kaserne im Zentrum Sarajevos - äußerte Fraser, dass die Vorfälle dort für die muslimische Seite von „politischem Nutzen waren“.
Im Anschluss an diese Aussagen, in Verbindung mit Frasers Aussage, dass die serbischen Generäle in Sarajevo „intelligent“ waren, fragte Karadzic, warum die obere Ebene des serbischen Militärs ihren Scharfschützen erlaubt haben sollte, in der „Allee der Scharfschützen“ auf Zivilisten zu feuern, wenn dies der muslimischen Seite zum Vorteil gereichte.
Frasers Antwort gibt schon zu denken.
„Ich würde zugeben, dass beide serbischen Kommandeure ein hohes Maß an Professionalität und Intelligenz, Erfahrung und Kontrolle über ihre Truppen an den Tag legten, und darüber hinaus in der Tat alle Aktionen, die dort passierten unter Kontrolle hatten. Also muss ich mir selber wohl die Frage stellen – warum würde jemand, der über Kommandogewalt und Kontrolle verfügt, Scharfschützen in diesem Gebiet als militärische Taktik einsetzen, die nur der anderen Seite von politischem Nutzen sein würden. Ich meine, sie waren keine Dummköpfe.“