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Portugal - O Delfim: 5.5/10

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Rumänien - Filantropica: 8/10

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Russland - Дом дураков: 8/10

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Im Kino in Berlin gesehen. War solide bis sehr gut, habe den Film schwächer erwartet.

KAPODISTRIAS-DerGouverneur_A4_300dpi.jpg
 
Melania 1,3/10 :mrgreen:
„Melania“. Der hochgehypte Dokumentarfilm (oder was auch immer das sein soll) über die Frau, die einst „I really don’t care, do u?“ auf eine Jacke sticken ließ, liegt derzeit bei 1,3 von 10 Punkten auf IMDb – und das mit Zehntausenden Bewertungen.
Gratulation!
Das ist nicht mehr schlecht. Das ist eine Kriegserklärung an das Konzept „Unterhaltung“.
Die Highlights des Films? Melania geht eine Treppe runter. Melania schaut bedeutungsvoll aus dem Fenster. Melania atmet. Zwanzig Tage bis zur Geschichte. Und all das mit der emotionalen Tiefe eines leeren Hermès-Shopping-Bags. Das Einzige, was wirklich passiert, ist, dass der Zuschauer spürt, wie seine eigene Lebenszeit unwiederbringlich vergeht.
Dieser Film ist ein 40-Millionen-Dollar-Eingeständnis, dass unter dem ganzen Designer-Scheiß immer noch die gleiche berechnende slowenische Escort-Dame steckt, die damals nach New York kam.
Denn Melania weiß genau, was sie tut: Sie spielt immer noch die Rolle der unschuldig dreinschauenden Einwanderin, um die Scheiße ihres Mannes schönzureden. Sie ist die perfekte Verkörperung von kaltem Kalkül in teuren Klamotten.
Unter der makellosen Fassade aus Botox, Perlen und falschem Lächeln findet man nicht eine einzige Faser echter Empathie oder Menschlichkeit. Nur eisige Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern der Politik, die ihr Mann zu verantworten hat und sie selbst mitträgt.
Sie lässt sich als „Be Best“-Ikone feiern, in dem Wissen, dass ihr Gatte von 26 Frauen glaubwürdig der sexuellen Belästigung beschuldigt wurde – von Models über Journalistinnen bis zu Ex-Mitarbeiterinnen, die von Grabs und Küssen ohne Einwilligung berichteten ("grab her by the pussy").
Und dann gab's ja auch noch die Jury-Entscheidung anno 2023: Schuldig wegen sexueller Nötigung im Fall E. Jean Carroll - infolgedessen er Millionen an Schmerzensgeld zahlen musste.
Ach ja, der Pädophilie-Teil, Melania: Dein Gatte, der Epstein-Buddy, der Dutzende Male auf Lolita-Island war, mit Minderjährigen posierte und in Gerichtsakten auftaucht, in denen es auch um Vergewaltigung von damals 13-Jährigen geht.
Ich habe diese widerliche Familie (mit wenigen Ausnahmen) so dermaßen satt, dass mir mittlerweile nur noch justiziable Umschreibungen einfallen.
Glück Auf allerseits.

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Melania 1,3/10 :mrgreen:
„Melania“. Der hochgehypte Dokumentarfilm (oder was auch immer das sein soll) über die Frau, die einst „I really don’t care, do u?“ auf eine Jacke sticken ließ, liegt derzeit bei 1,3 von 10 Punkten auf IMDb – und das mit Zehntausenden Bewertungen.
Gratulation!
Das ist nicht mehr schlecht. Das ist eine Kriegserklärung an das Konzept „Unterhaltung“.
Die Highlights des Films? Melania geht eine Treppe runter. Melania schaut bedeutungsvoll aus dem Fenster. Melania atmet. Zwanzig Tage bis zur Geschichte. Und all das mit der emotionalen Tiefe eines leeren Hermès-Shopping-Bags. Das Einzige, was wirklich passiert, ist, dass der Zuschauer spürt, wie seine eigene Lebenszeit unwiederbringlich vergeht.
Dieser Film ist ein 40-Millionen-Dollar-Eingeständnis, dass unter dem ganzen Designer-Scheiß immer noch die gleiche berechnende slowenische Escort-Dame steckt, die damals nach New York kam.
Denn Melania weiß genau, was sie tut: Sie spielt immer noch die Rolle der unschuldig dreinschauenden Einwanderin, um die Scheiße ihres Mannes schönzureden. Sie ist die perfekte Verkörperung von kaltem Kalkül in teuren Klamotten.
Unter der makellosen Fassade aus Botox, Perlen und falschem Lächeln findet man nicht eine einzige Faser echter Empathie oder Menschlichkeit. Nur eisige Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern der Politik, die ihr Mann zu verantworten hat und sie selbst mitträgt.
Sie lässt sich als „Be Best“-Ikone feiern, in dem Wissen, dass ihr Gatte von 26 Frauen glaubwürdig der sexuellen Belästigung beschuldigt wurde – von Models über Journalistinnen bis zu Ex-Mitarbeiterinnen, die von Grabs und Küssen ohne Einwilligung berichteten ("grab her by the pussy").
Und dann gab's ja auch noch die Jury-Entscheidung anno 2023: Schuldig wegen sexueller Nötigung im Fall E. Jean Carroll - infolgedessen er Millionen an Schmerzensgeld zahlen musste.
Ach ja, der Pädophilie-Teil, Melania: Dein Gatte, der Epstein-Buddy, der Dutzende Male auf Lolita-Island war, mit Minderjährigen posierte und in Gerichtsakten auftaucht, in denen es auch um Vergewaltigung von damals 13-Jährigen geht.
Ich habe diese widerliche Familie (mit wenigen Ausnahmen) so dermaßen satt, dass mir mittlerweile nur noch justiziable Umschreibungen einfallen.
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Das hast du nicht wirklich gemacht, oder:haha:
 
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