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Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

Eilmeldung: Ungarn ruft Österreich und Deutschland zur Grenzschließung auf +++

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat Österreich und Deutschland dazu aufgerufen, die Grenzen zu schließen. Beide Länder sollten "klar sagen", dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, ansonsten würden weiterhin "mehrere Millionen" Menschen nach Europa kommen.
Orban kritisierte demnach, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge. Ungarn habe ausreichend "finanzielle und polizeiliche Kraft", für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen - doch würden alle nach Deutschland wollen. "Das Problem liegt nicht auf unserer Seite", sagte Orban laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA weiter.


Flüchtlings-Krise: Das sind die kruden Aussagen des ungarischen Regierungschefs - Video - Video - FOCUS Online
 
Eilmeldung: Ungarn ruft Österreich und Deutschland zur Grenzschließung auf +++

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat Österreich und Deutschland dazu aufgerufen, die Grenzen zu schließen. Beide Länder sollten "klar sagen", dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, ansonsten würden weiterhin "mehrere Millionen" Menschen nach Europa kommen.
Orban kritisierte demnach, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge. Ungarn habe ausreichend "finanzielle und polizeiliche Kraft", für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen - doch würden alle nach Deutschland wollen. "Das Problem liegt nicht auf unserer Seite", sagte Orban laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA weiter.


Flüchtlings-Krise: Das sind die kruden Aussagen des ungarischen Regierungschefs - Video - Video - FOCUS Online


100% richtig, hatte ich vor tagen auch hier geschrieben dass die offenen Grenzen und die deutsche Strategie a la Tag der offenen Tür zehntausende Wirtschaftsflüchtlinge anlockt

dass solche aussagen dann wiederum von der dt. Presse als krude abgetan werden ist bezeichnend
 
Das mag schon sein, aber das sind völlig verzweifelte Menschen, die eine "fixe" Idee haben: Deutschland
Nur deswegen haben sie es überhaupt soweit geschafft. Und in Ungarn zu bleiben, so kurz vor dem Ziel - noch dazu, wenn man bedenkt, was sie dort erlebt haben. Die Ungarn haben dem roten Kreuz nicht einmal erlaubt, die Flüchtlinge zu versorgen...
Und dann auch noch die Ausschreitungen. Das letzte Mal, dass ich die "Riots" gesehen habe, war im Iran in 2008....aber das passierte mitten in Europa, um Flüchtlinge zu schützen...unglaublich!

Sorry, aber wenn ich vor Krieg flüchte, dann ist mein einziges Ziel irgendwo hinzukommen wo kein Krieg ist und meine Familie sicher ist. Sich dann hinzustellen und zu sagen, da wollte man angeblich mich und meine Familie töten, aber jetzt will ich auswählen in welchem Land ich leben möchte und euer Wasser und eure Nahrung könnt ihr euch in den hintern stecken, ist schon unterste Schublade und darf zumindest angezweifelt werden

- - - Aktualisiert - - -

Naja, wem würdest du mehr nachtrauern, dem Sandwich im Mülleimer oder den Opfern des Syrienkriegs? :-k
Das sind alles so Bullshit Fragen und aussagen...wenn ich Kriegsflüchtling bin, lehne ich weder Essen noch trinken ab und schmeiss es auch noch respektlos weg. Zudem wo kommen wir den hin wenn man das ZielLand seine Wahl quasi "erpressen" kann?
 
100% richtig, hatte ich vor tagen auch hier geschrieben dass die offenen Grenzen und die deutsche Strategie a la Tag der offenen Tür zehntausende Wirtschaftsflüchtlinge anlockt

dass solche aussagen dann wiederum von der dt. Presse als krude abgetan werden ist bezeichnend

Weiter oben hab ich ja gepostet, dass die Zahlen der Flüchtlinge vom Balkan, also der "Wirtschaftsflüchtlinge", stark zurückgegangen sind. Einige User hier haben übrigens Vorfahren, die auch mal so gekommen sind...


6. September 2015, 23:29 Uhr Flüchtlinge in Deutschland München zählt am Wochenende 20 000 Flüchtlinge



  • Die Polizei geht davon aus, dass am Wochenende 20 000 Asylsuchende in München angekommen sind - davon 13 000 am Sonntag.
  • Das Management verlief lange Zeit problemlos. Am Sonntagabend aber war die Belastungsgrenze erreicht. Die Stadt und die Regierung von Oberbayern rufen gemeinsam um Hilfe.
  • Die KfW-Bank startet ein Förderprogramm zum Bau von Flüchtlingsunterkünften.
  • Grund für die Massenausreise aus Ungarn war die Ankündigung von Bundeskanzlerin Merkel, Tausende Flüchtlinge aufzunehmen. Dafür gab es massive Kritik aus den Reihen der CSU.

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Zahlen erinnern an große Einwanderungswellen

In der Tat erinnern die Zahlen an die großen Einwanderungswellen, die Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg bewältigt hat. Das waren nicht nur die zwölf Millionen Vertriebenen, die bis 1950 im geteilten Nachkriegsdeutschland Zuflucht fanden. So zogen allein zwischen 1969 und 1973 mehr als zwei Millionen Gastarbeiter hierher, um zu bleiben. Und auch nach dem Fall der Mauer 1989 kamen Millionen, zumeist Spätaussiedler und Flüchtlinge aus dem jugoslawischen Bürgerkrieg.
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München zählt am Wochenende 20 000 Flüchtlinge - München - Süddeutsche.de



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Fotostrecke: Bilder aus München: Hauptbahnhof: 2000 neue Flüchtlinge über Nacht - München - Abendzeitung München

Jetzt geht es erst einmal darum, sie menschenwürdig zu versorgen, und ihre Anträge zügig zu bearbeiten...
 
Ich find es auch nur peinlich, wenn wir als Nachfahren der Wirtschaftsflüchtlinge, was unsere Eltern idR auch waren (mit Ausnahme der Kriegsflüchtlinge in den 90ern), so tun als ob nach uns keiner mehr kommen darf.
 
Ja, aber irgendwann sollte doch auch bitte schluss sein oder nicht?
Wen wollen wir denn helfen, den Menschen die nur wegen den Sozialleistungen herkommen und keine Gegenleistung erbringen oder denen, die um Leib und leben fürchten müssen bzw aus Kriegsregionen kommen? Ich verstehe schon worauf ihr Hinauswollt, sicherlich hatten wir es damals auch nicht einfach aber wenn wir in einem funktionierenden "Gesunden System" weiterleben wollen, dann müssen wir es doch auch behüten oder nicht?
 
Ja, aber irgendwann sollte doch auch bitte schluss sein oder nicht?
Wen wollen wir denn helfen, den Menschen die wegen den Sozialleistungen herkommen oder denen, die um Leib und leben fürchten müssen bzw aus Kriegsregionen kommen? Ich verstehe schon worauf ihr Hinauswollt, sicherlich hatten wir es damals auch nicht einfach aber wenn wir in einem funktionierenden "Gesunden System" weiterleben wollen, dann müssen wir es doch auch behüten oder nicht?
Siehst du diese Tausende von Flüchtlingen als Schmarotzer des Sozialsystems? Gibt es unter den Inländern keine Schmarotzer?
 
Weiter oben hab ich ja gepostet, dass die Zahlen der Flüchtlinge vom Balkan, also der "Wirtschaftsflüchtlinge", stark zurückgegangen sind. Einige User hier haben übrigens Vorfahren, die auch mal so gekommen sind...

Zeugt schon sehr von Naivität und Unkenntnis ,,Wirtschaftsflüchtlinge'' nur auf solche aus dem Balkan kommend einzugrenzen..

Und die ständige Erwähnung des Balkanexodus der 90er Jahre ist doch nicht mehr als augenwischerei vor den zuständen in D
 
Siehst du diese Tausende von Flüchtlingen als Schmarotzer des Sozialsystems? Gibt es unter den Inländern keine Schmarotzer?

Nur die, die aus der Balkanregion und zt Polen kommen.
Klar gibt es die auch im Land selbst, aber um die geht es hier doch nicht.
Es geht darum den Menschen zu Helfen welche die Hilfe am nötigsten haben!
Dazu zählen zb Traumatisierte Frauen und Kinder oder Menschen mit Schwerstbehinderung.

 
Nur die welche aus der Balkanregion und zt Polen kommen.
Klar gibt es die auch im Land selbst, aber um die geht es hier doch nicht.
Es geht darum den Menschen zu Helfen welche die Hilfe am nötigsten haben!
Dazu zählen zb Traumatisierte Frauen und Kinder oder Menschen mit Schwerstbehinderung.

Die Balkaner und anderen (Süd-)Osteuropäer haben in Deutschland nichts zu suchen. Da stimme ich dir zu. Migration kann man aber nicht verbieten, sie gibt es seit Menschengedenken. Und trotzdem finde ich es übertrieben zu sagen, dass alle Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan hierher kommen, um zu Blutsaugern des Sozialstaats zu werden. Wer so etwas behauptet, ist ein ignoranter Wi*er.
 
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