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Wirtschaft USA

Wirtschaftswachstum in USA schwächer als erwartet
Die US-Wirtschaft ist zum Jahresende 2025 nur halb so stark gewachsen wie bisher von der Regierung angenommen. Wie das US-Handelsministerium heute in Washington bekanntgab, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Oktober bis Dezember nur um 0,7 Prozent.

Am 20. Februar hatte das Ministerium das Wachstum noch auf 1,4 Prozent geschätzt. Analysten hatten nach Angaben des Finanzdienstes MarketWatch eine leichte Revision nach oben erwartet.

Die Regierung korrigierte auch die Schätzung für das gesamte vergangene Jahr nach unten. Im Jahr 2025 stieg das BIP um 2,1 Prozent, das ist ein Prozentpunkt weniger als bisher angenommen. Im letzten Amtsjahr von Präsident Joe Biden von den Demokraten war die US-Wirtschaft 2024 noch um 2,8 Prozent gewachsen.

Trump macht Demokraten verantwortlich
US-Präsident Donald Trump wirft Biden vor, die Ökonomie „zerstört“ zu haben, und hat ein „goldenes Zeitalter“ versprochen. Für die relative Wachstumsschwäche nach fast einem Jahr im Amt machte er die oppositionellen Demokraten verantwortlich. Sie hätten im Oktober und November die längste Haushaltssperre der US-Geschichte verursacht, was die USA „mindestens zwei Prozentpunkte des BIP“ gekostet habe.


Wie üblich mach das weltgrößte A....loch andere für sein Versagen verantwortlich.
 
US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges lässt die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins in einer Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent stabil. „Die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten auf die US-Wirtschaft sind ungewiss“, erklärte die Fed gestern.

Es ist die zweite Pause in Folge, nachdem die Fed die Zinsen im vorigen Jahr dreimal gesenkt hatte. Im Zuge des Iran-Krieges treiben Versorgungsängste die Ölpreise in die Höhe und lösen Inflationsängste aus. Die Spritpreise in den USA zogen bereits kräftig an und drohen, die Teuerung anzuheizen.

„Eine Zinssenkung ist vorerst faktisch vom Tisch“, sagte Ökonomin Lena Dräger vom Kiel Institut für Weltwirtschaft. Vielmehr habe sich das Risikoprofil verschoben: Sollte der Ölpreisschock anhalten oder sich verstärken, wäre selbst eine erneute Straffung der Geldpolitik nicht mehr auszuschließen.

Powell: Möglicherweise länger im Amt als geplant
US-Präsident Donald Trump rief die unabhängigen Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell immer wieder zu Zinssenkungen auf, zuletzt am Wochenbeginn. Diese entschieden sich jedoch erneut dagegen.

 
Null Wachstum – Powells Satz trifft Trumps „goldenes Zeitalter“
Fed-Chef Jerome Powell sagt, das Wachstum der privaten Jobs in den USA liegt faktisch bei null. Keine Beschönigung, keine Ausrede. Ein Satz, der direkt in die Erzählung vom wirtschaftlichen Aufschwung schlägt. Während Trump weiter vom „goldenen Zeitalter“ spricht, zeigt die Realität ein anderes Bild. Wenn der private Sektor keine neuen Jobs schafft, fehlt genau der Bereich, der als Motor gelten soll. Das ist kein kleines Problem, sondern ein Zeichen für Stillstand. Die Wirtschaft läuft nicht heiß, sie tritt auf der Stelle. Für viele bedeutet das: keine neuen Chancen, keine Bewegung nach oben. Gleichzeitig steigt der Druck, weil Erwartungen und Wirklichkeit immer weiter auseinanderdriften. Trumps Wirtschaftspolitik verliert damit weiter an Glaubwürdigkeit. Wer Wachstum verspricht, muss liefern. Wenn stattdessen Null steht, wird jedes weitere Versprechen schwerer zu halten. Powell hat das nicht zugespitzt, sondern nüchtern festgestellt. Genau das macht den Satz so klar.

 
USA wollen Bankenvorschriften abschwächen
Ungeachtet von Warnungen vor einer möglichen neuen Finanzkrise wollen die USA die international vereinbarten Bankenvorschriften abschwächen. Die für Aufsichtsfragen zuständige Vizechefin der US-Notenbank, Michelle Bowman, erklärte gestern, die Eigenkapitalanforderungen für Banken sollten modernisiert werden. Sie bezog sich auf die Basel-III-Regeln, die nach der Finanzkrise 2007–2008 erarbeitet worden waren.

Sie schreiben den Banken unter anderem eine bestimmte Eigenkapitalquote vor. Damit sollen die Geldinstitute im Falle einer Finanzkrise Verluste auffangen können, ohne sofort insolvenzgefährdet zu sein.

Konkret schlagen die US-Notenbank Fed und zwei weitere Behörden vor, die Eigenkapitalquote für größere Banken um 4,8 Prozent zu senken. US-Banken hatten das gefordert und argumentiert, sie müssten sonst ihre Verbraucherkredite einschränken.

Abschwächung „unnötig und unklug“
US-Präsident Donald Trump gilt als Regulierungsgegner. Er hatte Bowman im vergangenen Jahr als Fed-Vizechefin für die Aufsicht nominiert, sie trat den Posten im Juni an. Sie löste in dieser Funktion den Fed-Vorstand Michael Barr ab, der von Trumps Vorgänger Joe Biden mit Aufsichtsfragen betraut worden war.


Hatten wir schon einige Male und jedes Mal kam es zu einer Weltwirtschaftskrise. Letztens 2008
 
US-Regierung korrigiert BIP erneut nach unten
Die US-Regierung hat ihre Berechnungen zum Wirtschaftswachstum für Ende 2025 zum zweiten Mal nach unten korrigiert. Wie das US-Handelsministerium heute in Washington bekanntgab, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember nur um 0,5 Prozent.

Das waren 0,2 Prozentpunkte weniger als Mitte März geschätzt. Im Februar hatte das Ministerium das Wachstum in einer ersten Schätzung sogar noch mit 1,4 Prozent angegeben.

Die Statistiker begründeten die erneute Korrektur mit geringeren Investitionen. Die Wachstumsschätzung für das gesamte vergangene Jahr beließ die US-Regierung bei 2,1 Prozent. Im letzten Amtsjahr von Präsident Joe Biden von den Demokraten war die US-Wirtschaft 2024 noch um 2,8 Prozent gewachsen.

Vorwürfe gegen Demokraten
Dennoch wirft US-Präsident Donald Trump Biden vor, die Ökonomie „zerstört“ zu haben. In seiner zweiten Amtszeit hat er den Bürgerinnen und Bürgern ein „goldenes Zeitalter“ versprochen. Für die relative Wachstumsschwäche nach mehr als einem Jahr im Amt machte er die oppositionellen Demokraten verantwortlich.


Das weltgrößte A....loch eben und der unfähigste, rassistischste, korrupteste, kriminellste und unfähigste Präsiden den die USA je hatten, dazu der größte Lügner aller Zeiten
 
Rekordgewinne im Krieg – Milliarden durch Chaos an den Märkten
Während Bomben fallen, steigen an anderer Stelle die Zahlen. JPMorgan Chase, Citigroup und Wells Fargo kommen gemeinsam auf mehr als 25 Milliarden Dollar Gewinn im ersten Quartal 2026. Der Grund liegt nicht in Stabilität, sondern im Gegenteil. Krieg gegen den Iran, militärische Operationen in Venezuela, dazu heftige Schwankungen an den Finanzmärkten. Genau daraus entsteht das Geschäft. Wenn Kurse springen, entstehen Chancen. Banken kaufen und verkaufen Wertpapiere in schneller Folge, für Kunden und auf eigene Rechnung. Jede Bewegung bringt neue Möglichkeiten, jede Unsicherheit erhöht das Tempo.

JPMorgan erzielt mit 11,6 Milliarden Dollar so viel Handelsertrag wie nie zuvor. Der Gewinn steigt deutlich über die Erwartungen. Citigroup meldet das beste Quartal seit zehn Jahren, mit einem massiven Anstieg beim Gewinn. Wells Fargo baut sein Kreditgeschäft weiter aus und durchbricht erstmals die Marke von einer Billion Dollar. Gleichzeitig steigen für viele Menschen die Kosten. Treibstoff wird deutlich teurer, ausgelöst durch den Krieg. Die Belastung wächst, während die Gewinne an den Schreibtischen entstehen. Die Mechanik dahinter ist einfach. In ruhigen Zeiten passiert wenig, Preise bewegen sich kaum. In Krisen schießen sie nach oben und unten. Banken nutzen genau diese Bewegungen.

Hinzu kommt, dass große Investoren ihre Gelder ständig verschieben, Risiken absichern, Positionen neu aufbauen. Jede dieser Transaktionen bringt Gebühren. Am Ende entsteht ein Bild, das sich nicht beschönigen lässt. Krieg kann sehr profitabel sein, wenn man am richtigen Schreibtisch sitzt.

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